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Gebühren im Parkhaus des Sana-Klinikums sollen sinken

An der Burger Straße ist im Bereich des Sana-Klinikums „Parkraumbewirtschaftung“ angesagt. So steht es in einer Vorlage der Stadtverwaltung, die jetzt die Bezirksvertretung Süd passierte in Richtung Bauausschuss. Auf Vorschlag der Verwaltung soll im Bereich des Sana-Klinikums die Zahl der Kurzzeitparkplätze, für die zwischen 9 und 19 Uhr eine Parkscheibe erforderlich ist, von 37 auf 59 erhöht werden. Und dem stimmte die Bezirksvertretung zu, ebenso der Höchstparkdauer von einer Stunde (bisher zwei). (Siehe dazu die korrigierenden Kommentare)

Zugleich sollen die Parkgebühren für das neue Parkhaus am Klinikum deutlich gesenkt werden, sowohl für die Besucher als auch für die Klinik-Mitarbeiter. Die aktuellen Gebühren des Parkhauses: 1 Euro pro Stunde, 10 Euro für einen Tag (Mitarbeiter zahlen 0,30 Euro pro Stunde bis maximal 60 Euro im Monat).

Von den 354 Parkplätzen des Parkhauses sind zur Zeit je nach Wochentag und Tageszeit nur etwa 100 bis 150 belegt. Denn viele Sana-Besucher scheuen offenbar die Kosten und suchen lieber an der Burger Straße einen Abstellplatz für ihren Wagen. Die Zahl der Parkplätze „im öffentlichen Straßenraum“ (Verwaltungsvorlage) beziffert die Stadt mit 310 Parkplätzen. Durch die Neuregelung verspricht sich die Stadtverwaltung eine bessere Auslastung des Parkhauses und eine Entlastung des öffentlichen Straßenraumes zugunsten motorisierter Anwohner (ohne Garage). Führt auch diese Neuregelung nicht zum gewünschten Erfolg, sollen Anwohner-Stellplatze eingerichtet werden, um den öffentlichen Parkraum entlang der Burgerstraße zu Gunsten des Parkhauses weiter zu verknappen.

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Kommentare

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Frank Schneider am :

Die BV hat einer Senkung der Höchstparkzeit von einer Stunde NICHT zugestimmt, sondern den Beschlussentwurf geändert, so dass auch weiterhin zwei Stunden geparkt werden darf.

Lothar Kaiser am :

Lieber Herr Schneider, danke für Ihre Antwort. Und jetzt wird es "sinnig": Ich hatte den Bericht über die BV-Sitzung fertig, da las ich an anderer Stelle, die BV habe die Parkdauer auf eine Stunde beschränkt. Grübel, grübel. Aber man kann sich ja mal irren. In meinem Text war von einer Änderung des Verwaltungsvorschschlags auf zwei Stunden die Rede gewesen. Was tun? Nachrecherchieren! Ich schrieb also einem Mitglied der BV (Sie waren es nicht) eine Mail und stellte ihm die Gretchenfrage: Eine oder zwei Stunden? Die Antwort: Eine Stunde! Also korrigierte ich meinen Text. Zu früh! Ihre Mail hat meine Zweifel an meinem Erinnerungsvermögen beseitigt. Zumindest sind wir jetzt schon zu zweit mit "zwei Stunden Parkdauer". Aber vielleicht kommt ja von anderer Seite nun neuer Widerspruch. Mein Eindruck von der BV-Sitzung hat hat sich durch Ihre Mail erhärtet: Es ging ein wenig hin und her (um nicht zu sagen, drunter und drüber) - gerade bei diesem Tagesordnungspunkt. Letztlich werden wir das Protokoll der BV-Sitzung abwarten müssen. Das erinnert mich irgendwie an den Bauausschuss und die Diskussion um den Kreisverkehr an der Ronsdorfer Straße.

Frank Schneider am :

"Zwei Stunden Höchstparkdauer" am Sana-Klinikum. Die von der Verwaltung vorgeschlagene Dauer von einer Stunde in der Beschlussvorlage wurde einstimmig geändert. (Daher kann ich jetzt auch nicht ganz nachvollziehen, wie ein anderes BV-Mitglied denkt, dass es eine Stunde sein soll.) "Drunter und drüber" ist vielleicht etwas überzogen. Hans-Hermann Rehbein, der Bezirksvorsteher der BV 2 - erst vor kurzem dazu gewählt - mag es ab und an die Wachsamkeit der Leute zu testen. Vorsitzende von BVs und Ausschüssen fragen gerne nach Gegnern und Enthaltungen zu Beschlussentwürfen. Herr Rehbein stellt immer mal wieder die Frage, ob jemand für den gerade vorliegenden Beschlussentwurf ist. (= Sind auch alle wach und hören konzentriert zu?) Hat er auch in der vergangenen Sitzung gemacht und prompt hat sich nur ein BV-Mitglied gemeldet, obwohl der Beschluss schlussendlich einstimmig war. Das verwirrt dann natürlich Zuschauer und gibt ein schwaches Bild der BV ab. Dies liegt aber nicht am Bezirksvorsteher, sondern an den Mitgliedern, die manchmal besser aufpassen sollten statt gewisse "Politik-Rituale" ("Meine Fraktion dankt der Verwaltung ... bla bla bla") zu zelebrieren. Herr Dattner wird uns die Antwort im Protokoll sicher geben.

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