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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Kulturkreis.jetzt im Heimatbund Lüttringhausen e.V. / Jahresrückblick im Spiegel der Karikaturen mit Dr. Manfred Diederichs. Der Senior-Chef von Dirostahl in Lüttringhausen, geht diesmal mit seinem Jahresrückblick neue Wege : E präsentiert ihn am Donnerstag, 17. Juni, ab 18 Uhr online. Über die E-Mail-Adresse kulturkreis.jetzt@web.de">kulturkreis.jetzt@web.de kann der Link zur Veranstaltung angefordert werden. Die Vorsitzende von Kulturkreis.jetzt im Heimatbund Lüttringhausen e.V., Ulla Wilberg, wünscht sich viele Gäste zu dieser Veranstaltung: „Wir halten damit an der Tradition fest, Herrn Dr. Diederichs eine Bühne zu geben. Der fleißige Sammler von Karikaturen präsentiert sie stets mit Charme und Witz. Seine Kommentare werden vom Publikum mit Spannung erwartet.“ Die Moderation übernimmt Thorsten Greuling.

Remscheid Tolerant e.V. / Kneipenquiz mit Gästen aus Politik und Bürgerschaft. Friedrich Ebert wäre am 4. Februar 150 Jahre alt geworden. Der Friedrich-Ebert-Stiftung hat er nicht nur seinen Namen, sondern auch einen Auftrag mitgegeben: Demokratie lebendig halten, gerechte Teilhabe und Freiheit aller ermöglichen. Auch Remscheid gehörte zu den Wirkungsstätten von Friedrich Ebert. Im Januar 1891 gründete Ebert in Remscheid einen Zweig des Arbeitervereins, in dem er aktiv war. Am 18. Juni von 19 bis 21 Uhr möchte die Friedrich-Ebert-Stiftung in Remscheid auf Eberts Ehrentag anstoßen und lädt zu einem Kneipenquiz mit Gästen aus Politik und Bürgerschaft ein. Die Veranstaltung findet bei gutem Wetter im Biergarten vom Bistro Miro, Scharffstraße 5, statt. Zum Programm gehört neben dem Quiz auch ein „PubTalk“ über die Zukunft der Demokratie mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Sascha von Gerishem (Remscheid tolerant e.V./ Aktion Muteinander). Eine Anmeldung ist unter https://www.fes.de/lnk/45n erforderlich. (Anne Marie Faßbender und Sascha von Gerishem)

Agentur für Arbeit / Online-Informationsveranstaltung „Zurück in den Beruf“. Wer sich nach einer Unterbrechung der beruflichen Tätigkeit wegen der Betreuung von Kindern oder Pflege von Angehörigen über die Rückkehr in eine berufliche Tätigkeit informieren möchte, ist zu der online-Veranstaltung der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal für Montag, 21. Juni, von 9 bis 11 Uhr eingeladen. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Die Veranstaltung mit den Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal, Angela Grote-Beverborg und Birgit Kropf, richtet sich an alle, die nach einer Phase der Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen den beruflichen Wiedereinstieg anstreben. Es geht um die Themen: Wie kann ich Familie und Beruf vereinbaren? Welche Arbeitszeit kommt infrage? Welche Bewerbungsstrategien sind erfolgreich und vieles mehr. Die Veranstaltung findet mit Skype for Business statt. Näheres erfahren Sie durch eine Mail an Solingen-Wuppertal.BCA@­arbeitsagentur.de oder Sie telefonieren unter 0202 2828 406. Hier können Sie sich auch für die Teilnahme anmelden.

Rheinische Fachhochschule Köln gGmbH / „Studieren in Remscheid“ auif dem Honsberg. Die Rheinische Fachhochschule Köln bietet allen Interessierten eine Informationsveranstaltung vor Ort an und stellt dort die Bachelorstudiengänge Produktionstechnik und Betriebswirtschaftslehre vor. Das Angebot richtet sich an Abiturient*innen, Fachabiturient*innen, Auszubildende, Praktikant*innen oder bereits Berufstätige, die arbeits- bzw. heimatnah studieren und sich qualifizieren wollen. Zahlreiche bergische Unternehmen unterstützen das Angebot durch die Möglichkeit einer studentischen Mitarbeit. Die RFH lädt Interessierte auch Eltern und Unternehmen ein zur Infoveranstaltung. Termin: 22. Juni, 18 Uhr, Martinstr. 5. Mit dem Studienangebot der Rheinischen Fachhochschule Köln besteht jetzt in Remscheid für die Bergische Wirtschaft eine attraktive Möglichkeit, Beruf und Weiterbildung zu vereinen. Die staatlich anerkannten Studiengänge „Betriebswirtschaftslehre“ und „Produktionstechnik“ werden mit dem akademischen Grad „Bachelor of Art“ beziehungsweise „Bachelor of Engineering“ abgeschlossen. (Beate Czikowsky)

Die vernetzer, Gesellschaft für digitale Dienste mbH. Gut zehn Tage, nachdem das Land NRW weitreichende Öffnungen für Kultur, Freizeit und Gastronomie ermöglicht hat, können immer mehr Einrichtungen für ihre Gäste öffnen. Sinkende Inzidenzwerte erleichtern in vielen Städten in der Region den Besuch von Konzerten, Museen und Sporteinrichtungen. Unsere Veranstaltungsdatenbank Remscheid-Live.de listet für das bevorstehende Wochenende schon jetzt über 180 Termine in Remscheid und den Nachbarstädten auf. Täglich kommen neue Einträge hinzu. Viele Museen und Ausstellungen sind wieder geöffnet, auch Tierparks wie der Grüne Zoo Wuppertal. In Solingen, Velbert und Heiligenhaus haben die ersten Freibäder geöffnet. Auch erste Live-Veranstaltungen stehen auf dem Programm. Für die kommenden Monate gilt: Viele Veranstaltungen werden Open Air stattfinden. Dazu werden zahlreiche Freilichtbühnen in der Region aufgebaut, unter anderem auf dem Remscheider Schützenplatz. Mit entsprechenden Hygienemaßnahmen sind aber auch Indoor-Veranstaltungen wieder möglich. Fast immer müssen die Gäste beim Ticketkauf ihre Kontaktdaten angeben, oft muss bei der Einlasskontrolle zusätzlich ein Schnelltest oder Immunisierungsnachweis vorgelegt werden. Fast alle Vorverkaufsstellen in der Region sind wieder geöffnet. Wer nicht online buchen möchte, kann die Tickets an fast 50 Standorten in den Innenstädten und Stadtteilzentren der Region persönlich kaufen. Wichtig: Wer noch Tickets für Veranstaltungen hat, die während des Lockdowns ausgefallen sind, sollte diese jetzt bei seiner Vorverkaufsstelle zurückgeben, da in den nächsten Wochen die meisten Rückgabefristen ablaufen. (Marcel Sebastian, Geschäftsführer)

Remscheider Sportjugend / Fußballcamp des CC Remscheid vom 7.-9. Juli für  Mädchen und Jungs im Alter von sechs bis 13 Jahren. Das Camp ist vielseitig gestaltet und verfolgt das Ziel, Kinder und Jugendliche über den Spaß am Fußball zu verbinden. Jedes Kind erhält zu Beginn ein Ausstattungspaket. Es enthält einen Trikotsatz „FCR-Fußball-Camp“, ein Hygienepaket, eine FCR-Trinkflasche, ein FCR-Handtuch 60x30 cm, einen Fußball und einen FCR-Sportbeutel. Die Teilnahmegebühr pro Kind beträgt 79,99€ / 99,99€ (Vereinsmitglied/kein Mitglied). Geschwisterkinder erhalten einen Rabatt von fünf €. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail unter fußballcamp@fcremscheid.de.

Bergische IHK / Mietpreisspiegel für Gewerberaummieten 2021. Die Bergische IHK legt Ihren Mietpreisspiegel für Gewerberaummieten für das Bergische Städtedreieck neu auf. Die letzte Version stammt aus dem Jahr 2017 und muss deshalb aktualisiert werden. Zusammen mit der Rheinischen Immobilienbörse (e.V.) wurde eine Umfrage konzipiert, deren Ergebnisse als Basis für den Mietpreisspiegel dienen sollen. Die Mieten sind bei vielen Unternehmen der zweitgrößte Kostenfaktor nach den Personalkosten. Ein aktueller Mietpreisspiegel bietet sowohl bei der Suche nach einem Gewerbeobjekt als auch bei der Verlängerung von Mietverträgen eine Orientierungshilfe über den ortsüblichen Mietpreis. Deshalb bittet die Bergische IHK alle Unternehmen herzlich, an der Umfrage teilzunehmen. Der Fragebogen ist unter folgendem Link zu erreichen: https://rheinische-immobilienboerse.de/umfrage.

Vergessen Sie zum Datum Ihrer Veranstaltung
bitte nicht den Wochentag. Die Leserinnen und Leser,
die sich für Ihre Veranstaltung interessieren,
werden es Ihnen danken.

Kurzmeldungen zu späteren Terminen siehe nächste Seite:

Lenneper Karnevalsgesellschaft e.V. / Kein Sommer- und Winzerfest 2021. Leider müssen wir mitteilen, dass aufgrund der ab heute in NRW geltenden Coronaschutzverordnung auch dieses Jahr kein Sommer- und Winzerfest der LKG stattfinden kann, da Volksfeste erst ab dem 1. September durchgeführt werden können und dann auch nur mit 1000 Gästen. Also noch ein Jahr warten. Vom 5. bis 7.8.2022 können wir dann hoffentlich wieder feiern wie in alten Zeiten". (Gunther Brockmann, 1. Vorsitzender Lenneper Karnevalsgesellschaft e.V.)

F(l)air-Weltladen Lüttringhausen / „click and meet“. Seit Pfingstsamstag haben wir den F(l)air-Weltladen-Lüttringhausen nach dem Verfahren „click and meet“ für Menschen mit vollständigem Impf- oder negativem Schnelltestnachweis wieder geöffnet, vorerst Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie Samstag von 10 bis 13 Uhr.  Unabhängig von Nachweisen kann in diesen Zeiten bestellte Ware an der Ladentür abgeholt werden. Wir hoffen darauf, bald mit kontinuierlich sinkenden Inzidenzzahlen auch ohne Nachweis den Laden offen halten zu können. (Johannes Haun)

SPD-Unterbezirk Remscheid / Zum Dank Schokolade. Seit über einem Jahr sind wir alle – 114.000 Remscheiderinnen und Remscheider – so etwas wie eine Schicksalsgemeinschaft. Von einem Tag auf den anderen hat sich unser aller Leben durch das sogenannte „Covid 19“-Virus verändert. Selbstverständlichkeiten wie Familienangehörige in den Arm nehmen oder Freunde treffen wurden plötzlich durch ein heimtückisches, sich schnell verbreitendes Virus zu einer Gefahr für unser aller Leben. Zu einem Lichtblick, zu einem Zeichen der Hoffnung wurde die Aussicht, durch die Entwicklung von Impfstoffen wieder ein normales Leben führen zu können. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Impfzentrum der Stadt Remscheid haben seit vielen Wochen eine unglaublich wichtige Arbeit für uns alle übernommen: mit jeder einzelnen Impfung, die sie verabreichen, geben sie den Geimpften ein Stück Hoffnung, nehmen ihren Angehörigen einen Teil ihrer Angst und geben uns allen ein Stückweit die Zuversicht, dass wir in einer hoffentlich nicht allzu fernen Zukunft wieder Angst- und maskenfrei unser „normales“ oder „gewohntes“ Leben führen können.“ so der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Remscheid, Sven Wolf.
Im Namen der Remscheider SPD und der SPD-Ratsfraktion besuchten Sven Wolf, Ralf Gassen und Ilona Kunze-Sill am 1. Mai das Remscheider Impfzentrum in der Sporthalle West, um sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Remscheider Impfzentrums für ihre Arbeit zu bedanken und übergaben hierbei 200 Tafeln fair gehandelter Schokolade aus dem Flair-Welt-Laden in Lüttringhausen. „Wir wissen ehrlich nicht, wie wir Ihnen für ihre Arbeit danken können. Da wir aber ahnen, dass die Arbeit im Impfzentrum bei dem einen oder anderen auch „an die Nerven“ gehen dürfte, haben wir uns dazu entschieden, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit einem symbolischen Dankeschön aus Schokolade zumindest eine ganz, ganz kleine Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.“ so der stellv. Vorsitzende der Remscheider SPD, Ralf Gassen.

CDU-Fraktion / Mehr kulturelle Online-Angebote für Kinder und Jugendliche? Kinder und Jugendliche sind in besonderer Weise die Leidtragenden der derzeitigen Situation. Sie leiden unter den Einschränkungen im Schulbetrieb, sie können sich nicht mehr in gewohnter Form mit Freunden treffen oder ihren Hobbys nachgehen. Die CDU-Fraktion könnte sich beispielsweise ein Online-Jugendtheater, Vorlesetage in der Bücherei, Online-Kinderkonzerte etc. vorstellen. „Mit Sicherheit kommen noch ganz viele gute und kreative Ideen hinzu, wenn die Verwaltung gemeinsam mit den städtischen kulturellen Einrichtungen prüft, welche Formate zeitnah auf den Weg gebracht werden könnten“, erläutert der kulturpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Mathias Heidtmann, der einen entsprechenden Prüfauftrag für den Ausschuss für Kultur und Weiterbildung im Mai auf den Weg gebracht hat. Das Deutsche Röntgen-Museum hatte jüngst seine digitalen Angebote durch eine digitale Museumsführung ergänzt: https://roentgenmuseum.de/unsere-angebote/. Heidtmann hierzu: „Das finden wir hervorragend. Vielleicht gibt es ja weitere speziell für Kinder und Jugendliche geeignete Online-Formate unserer städtischen kulturellen Einrichtungen, über die die Verwaltung gern im Rahmen dieses Antrags berichten kann, um ihnen eine noch größere Aufmerksamkeit zu schenken.“

Agentur für Arbeit / Der Ausbildungsmarkt in Remscheid. 457 Jugendliche haben sich in Remscheid seit Oktober 2020 an die Berufsberatung der heimischen Agenturen für Arbeit gewandt, um einen Ausbildungsplatz zu finden. Insgesamt sind das 67 Personen (-12,8 Prozent) weniger als im Vorjahr. 246 Jugendliche sind davon aktuell noch unversorgt: 13 Personen (-5,0 Prozent) weniger als ein Jahr zuvor. Der Vielzahl an Bewerbern und Bewerberinnen stehen derzeit 555 gemeldete Berufsausbildungsstellen gegenüber, von denen aktuell noch 378 Ausbildungsplätze unbesetzt sind. Im Vergleich zum Vorjahr sind seit Beginn des Berichtsjahres 44 Ausbildungsstellen (-7,3 Prozent) weniger gemeldet worden. Seit Oktober 2020 wurden bisher 39Anträge zur Ausbildungsprämie bewilligt. Seit August 2020 besteht die Möglichkeit, einen Zuschuss zur Ausbildungsvergütung zu beantragen. Es wurden seither 23Anträge bewilligt.

Junge Union  Remscheid/Picobello-Aktion der JU erfolgreich. Als Junge Union wollten wir die durch die Stadt abgesagte Picobello-Aufräumaktion am 26. und 27. März nicht komplett ausfallen lassen. Eine solche Aktion ist auch in Pandemiezeiten problemlos denkbar. Deswegen waren die JU-Mitglieder und auch engagierte Remscheiderinnen und Remscheid im Stadtgebiet unterwegs. Prominente Unterstützung gab es durch den Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt, der gemeinsam mit dem JU-Kreisvorsitzenden Fabian Knott auf dem Hohenhagen unterwegs war. Knott: „Es ist erschreckend, wie viel Müll achtlos in die Natur geworfen wird. Innerhalb einer Stunde hatten die meisten von uns ihren Müllsack bereits voll. Verpackungsmüll und Zigarettenkippen fanden sich überall, aber auch Autoreifen und Kochtöpfe haben wir gefunden. Umwelt- und Naturschutz fangen in der eigenen Stadt an. Deswegen wird dies nicht die letzte Müllsammel-Aktion der JU Remscheid gewesen sein. Ich hoffen sehr, dass die Picobello-Aktion der Stadt nächstes Jahr wieder regulär stattfindet und kann nur dazu ermutigen die ausgefallene Aktion noch in diesem Jahr nachzuholen.“

Käthe-Kollwitz-Berufskolleg / Erstaunt über Vorteile einer Gewerkschaft. „Warum braucht man eine Gewerkschaft?“ Diese Frage stellten sich Studierende der Unterstufe im Rahmen ihres Unterrichts in der Fachschule für Sozialpädagogik gestellt. Und getreu dem Motto „Man lernt nie aus“ sind sie ihr auf den Grund gegangen, indem sie Isabell Markus und Judith Prinz von der Komba Gewerkschaft Remscheid zu einer Videokonferenz einluden, die darauf Antworten geben konnten. Insgesamt nahmen 62 Studierende an der Veranstaltung teilgenommen. Sie stellten anschließend fest, dass ihnen nicht bewusst gewesen sei, wie viele Vorteile eine Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft habe. Gerne möchten wir uns bei den Referentinnen bedanken, die im Rahmen ihrer Freizeit die Informationsveranstaltung geplant und durchgeführt haben. (Nina Falkenhain und Carolin Wolf)

Agentur für Arbeit / Ausbildung auf einen Blick dank neuer Internetseite. Die Corona-Krise darf nicht zur Ausbildungs- oder Fachkräftekrise werden. Deshalb hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) zusammen mit den Partnern in der Selbstverwaltung der BA mit einer Internetplattform ein neues digitales Angebot geschaffen. Die Website https://www.arbeitsagentur.de/m/ausbildungklarmachen/ bündelt alle wichtigen Informationen und Angebote rund um das Thema Ausbildung: von Tipps für die Berufswahl und dem Online-Berufserkundungstool „Check-U“ über das persönliche Gespräch mit der Berufsberatung – zum Beispiel per Videoberatung – bis hin zu mehr als 100.000 Ausbildungsplatzangeboten aus der BA-Jobbörse. In einer Veranstaltungsdatenbank finden die Jugendlichen außerdem virtuelle Ausbildungsmessen, Speed-Datings und weitere (digitale) Events in ihrer Region. Ergänzt wird das Angebot von persönlichen Erfahrungsberichten und Erfolgsgeschichten von Azubis. Daneben finden auch Arbeitgeber, Eltern und Lehrkräfte auf der digitalen Informationsplattform Hinweise und weiterführende Links. Lehrerinnen und Lehrer können unter anderem Materialien für den Berufsorientierungsunterricht herunterladen.

Käthe-Kollwitz-Berufskolleg / Einen Sack voll Geschichten in der Oberstufe der Erzieher. Unsere angehenden Erzieherinnen und Erzieher wagen sich im praxisorientierten Unterricht experimentierfreudig an neue Methoden heran, dieses Mal geht es um sogenannte Erzählsäckchen. Mit dieser, in Schweden auch als Märchentüte bekannten Methode kann eine erzählte Geschichte durch einfache Requisiten, die sich in einem Säckchen befinden und an passender Stelle gezeigt werden, veranschaulicht werden. Die Methode ist einsetzbar vom Kindergarten- bis zum Jugendalter. Die Geschichten wurden von den Studierenden größtenteils selbst verfasst. Neben der "Abenteuerreise in den Wald" und dem "Monster von SchulÄ" wurde in der Geschichte "Freitag der 13." auch das Thema Corona-Pandemie verarbeitet. Bei den Requisiten wurde auf Upcycling und die Verwendung von Alltagsmaterialien wie Steinen, Pappresten und Toilettenpapierrollen großer Wert gelegt. Lehrerin Christina Jeuthe ist begeistert von den kreativen und vielseitigen Ideen der Studierenden. Die unterhaltsamen Arbeitsergebnisse wurden im Wechselunterricht entweder live in der Schule präsentiert oder digital als Videos vorgeführt.

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Kommentare

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Norbert Landen am :

Wenn das normal wird, dass Kunden bedrängt werden zu spenden, wie heute erlebt und beobachtet in Lennep bei Edeka-Röetzel. Was sich die Lions dabei gedacht haben?

Dirk Schaefer am :

Hallo, Herr Landen,wie genau sah denn das "Bedrängen" aus?

Fraktion der Grünen am :

Die Gewerkschaft ver.di schlägt Alarm, denn sie sieht den ÖPNV und die Mobilitätswende in Gefahr. Betriebs- und Personalräte von rund 140 Verkehrsunternehmen – darunter auch die Stadtwerke Remscheid – haben einen Brandbrief an Bund und Länder geschrieben. Darin fordern sie unter anderem mehr Unterstützung für die Kommunen. Hintergrund sind Corona bedingte Einnahmeverluste im ÖPNV von rund 6,9 Milliarden Euro bei gleichzeitig deutlich höheren Kosten durch Maßnahmen zum Infektionsschutz. Und die Kommunen, die finanziell für den ÖPNV verantwortlich sind, kämpfen ebenfalls mit enormen Einnahmeverlusten und Mehrausgaben. Daher fürchtet ver.di Angebotsreduzierungen oder Preisanhebungen. Dazu sagt David Schichel, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN: „ver.di spricht uns hier aus der Seele. Wenn Bund und Länder die Kommunen und ihre kommunalen Verkehrsunternehmen in dieser Ausnahmesituation nicht zusätzlich finanziell unterstützen, können die Kommunen sich die Neuaufstellung ihrer Nahverkehrspläne bald sparen. Denn vielen Verkehrsunternehmen geht diese Krise an die wirtschaftliche Substanz. Ohne Zuschüsse werden wir sie als Treiber der Mobilitätswende verlieren. Dann ist nicht nur die Einhaltung der Klimaziele im Verkehrssektor in den kommenden Jahren in Gefahr. Eine nachhaltige Stadtentwicklung, die den Menschen und seine Bedürfnisse an eine gesunde Umwelt in den Mittelpunkt stellt, ist nicht ohne eine klima- und menschenfreundliche Verkehrswende denkbar. Wir appellieren daher an Bund und Land, die Hilferufe der Gewerkschaften, des Verbands kommunaler Unternehmen und der kommunalen Spitzenverbände endlich ernst zu nehmen und zusätzliches Geld für die Verkehrsunternehmen bereitzustellen.“

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