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Was wird aus dem alten Mannesmann-Denkmal?

In direkter Nachbarschaft zum neuen AWO-Altenheim an der Ecke Burger Straße / Bliedinghauser Straße planen Architekten neue Wohnangebote für Senioren. In der Bezirksvertretung Süd wurden sie jetzt vorgestellt.

Gleich unterhalb des AWO-Heimes ist ein fünfgeschossiges Altenheim mit 32 Seniorenwohnungen geplant, ausgerichtet auf „Betreutes Wohnen“. Voraussichtlich wird dieser Neubau ebenfalls von der Arbeiterwohlfahrt übernommen. Angesichts der Tatsache, dass das Gebäude eine Höhe von zwanzig Metern erreicht, regte die Bezirksvertretung eine Fassadenbegrünung an.

Schräg gegenüber, auf dem Gelände des früheren Mannesmann-Casinos, ist ein mehrstufiger Gebäudekomplex vorgesehen, der dem Kurvenverlauf der Bliedinghauser Straße folgt und dessen Fassade - den Entwürfen nach zu urteilen – dem Altenheim an der Bismarckstraße ähnelt. Dieses Altenheim wird aus 37 Wohnungen (Ein- und Zwei-Personen-Haushalte) sowie drei Wohngruppen mit jeweils acht Senioren bestehen. Als Träger ist die Diakonie im Gespräch. Die vorgesehenen elf Parkplätze hinter dem Gebäudekomplex werden von der Arnoldstraße („Anliegerverkehr“) aus angefahren werden können. Besonderer Clou der Anlage dürfte ein „Fitness-Center für Senioren“ im Erdgeschoss werden, das auch von Senioren aus der Nachbarschaft (gegen Entgelt) benutzt werden kann.

Was aus dem alten „Maschinen-Denkmal“ neben dem Casino-Gebäude von Mannesmann werden wird, wussten die Vertreter der Stadtverwaltung in der Sitzung der Bezirksvertretung nicht zu sagen. Vielleicht findet es ja entlang der künftigen „Trasse des Werkszeugs“ eine neue Bleibe.

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