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Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Eventuell Verkehrsbehinderungen im Kreuzungsbereich Hohenhagener Straße/Karl-Kahlhöfer-Straße. Am Dienstag, 18. Januar, werden von 9 bis voraussichtlich 13 Uhr dringende Kanalbauarbeiten im Kreuzungsbereich Hohenhagener Straße/Karl-Kahlhöfer-Straße durchgeführt. Die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) bitten um Verständnis für mögliche Behinderungen.

FFP2-Pflicht in städtischen Gebäuden. In allen städtischen Gebäuden und Einrichtungen gilt ab sofort neben der bereits bekannten 3G-Regelung (geimpft/genesen/getestet) die Verpflichtung, eine FFP2-Maske zu tragen. Die sogenannte OP-Maske reicht nicht mehr aus. Alle Gäste werden gebeten, diese Regelungen zum Schutze aller zu beachten und auch weiter privat die AHA+L-Regeln – Abstand halten, Hygieneregeln beachten, Alltag mit (FFP2-)Maske und Lüften – einzuhalten. Die FFP2-Pflicht in städtischen Gebäuden gilt selbstverständlich auch für alle Mitarbeitenden der Stadt Remscheid.
Nachtrag: Die städtischen Kulturinstitute weisen darauf hin, dass ab sofort beim Besuch eine FFP2-Maske getragen werden muss. Eine medizinische OP-Maske reicht aktuell nicht mehr aus. Dies gilt für einen Besuch des Teo Otto Theaters (inklusive der Theaterkasse), der Bibliotheken, der Volkshochschule (inklusive aller Kursveranstaltungen), der Musik- und Kunstschule, des Deutschen Röntgenmuseums, des Deutschen Werkzeugmuseums und des Stadtarchivs.

Teststellen in Remscheid im städtischen Internetportal abrufbar. Nach wie vor gibt die Stadt Remscheid auf ihrer Homepage eine Übersicht über das Bürgertestangebot in Teststellen und bei den Arztpraxen. Seit Kurzem kann man sich beispielsweise im neuen Testzentrum am Hasten testen lassen. Detaillierte Informationen zu den Testangeboten finden Interessierte auf den jeweiligen Webseiten der Anbieter:innen und Arztpraxen.

TBR warnen: Kanalhaie unterwegs! Den Technischen Betrieben Remscheid (TBR) wurden mehrere Vorfälle gemeldet, bei denen Firmen unangekündigt bei Bürgerinnen und Bürgern angerufen und behauptet haben, seit dem 1. Januar bestünde die gesetzliche Verpflichtung zur Überprüfung älterer Kanalleitungen auf privaten Grundstücken. Die TBR weisen darauf hin, dass es diese gesetzliche Änderung nicht gibt. Die Angerufenen sollen mit dieser Behauptung verunsichert und zu teuren Aufträgen gedrängt werden. Mehr Informationen zum Vorgehen von „Kanalhaien“ können bei der Verbraucherzentrale NRW unter folgendem Link abgerufen werden: https://www.abwasser-beratung.nrw/pruefung-abwasserleitung/achtung-kanalhaie.

Versorgungamt bietet Sprechstunden im Seniorenbüro. Es können wieder Sprechstunden des Versorgungsamtes Wuppertal im Seniorenbüro, Alte Bismarckstr. 4, angeboten. Dort können alle Schwerbehindertenanträge, Nachfragen, usw. direkt bei den Mitarbeitenden des Versorgungsamtes Wuppertal erledigt werden. Die Sprechstunden finden an jedem ersten Montag im Monat von 8.30 bis 12.30 Uhr statt. Um lange Wartezeit zu vermeiden ist eine telefonische Anmeldung Tel. RS 4645350 erforderlich. Es gilt die 3G –Regel (geimpft, genesen, getestet). Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.

Stadtwerke Remscheid warnen vor Betrügern. In Remscheid sind wieder dubiose Personen mit zweifelhaften und verdeckten Methoden am Werk, um an sensible Daten von Kunden zu gelangen. Aktuell erhielt die SR Hinweise besorgter Bürger über folgende Masche: Die Personen klingeln bei Bürgern an der Haustür und geben sich als Mitarbeiter der Stadtwerke Remscheid GmbH aus. Sie behaupten, dass Abonnements für Tickets abgelaufen sind und fordern die Kunden auf, sensible Daten mitzuteilen und etwas zu unterschreiben. Die Stadtwerke legt Wert auf die Tatsache, dass keinerlei sensible Daten persönlich an der Haustür oder telefonisch abgefragt werden. Im Zweifel klärt ein kurzer Anruf bei den Stadtwerken unter Tel. RS 164344, ob der Besuch an der Haustür

Das neue Semester des Bachelor-Studiums am Berufskolleg Wirtschaft & Verwaltung hat begonnen. Am 4. November haben die neuen Studierenden ihre Immatrikulationsurkunde für das Verbundstudium „Industriekauffrau/Industriekaufmann und Bachelor of Arts (Betriebswirtschaftslehre)“  ihre Immatrikulationsurkunde erhalten. Ermöglicht wird dieses durch eine Kooperation des Berufskollegs mit der staatlich anerkannten Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld. Das begleitende Fernstudium gibt den Studierenden die Möglichkeit ihre Ausbildung und das Studium parallel zur Ausbildung am Berufskolleg zu absolvieren und somit zielgerichtet ihre weitere Karriere voranzutreiben. Alle Prüfungen, sowie die obligatorische Bachelorarbeit werden vom Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung betreut und auch hier vor Ort in Remscheid durchgeführt und abgenommen. Nähere Infos auf den Internetseiten des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Remscheid (www.bwv-rs.de). Darüber hinaus besteht natürlich auch die Möglichkeit sich im Sekretariat des Berufskollegs (Tel. RS 499450; E-Mail schule@bwv-rs.de">schule@bwv-rs.de) persönlich zu informieren.

 

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Kommentare

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Michael Mahlke am :

Lieber Herr Kaiser, Sie bieten in ihrem Rahmen Politikern ein Podium für Mitteilungen und uns Lesern die Kommentierung auf Augenhöhe. Bleiben Sie bloß gesund, sonst ist Remscheid regional digital tot.

Thomas Reich am :

Zu: Probesitzen auf der Alleestraße. Das wir Bürger hier nicht einfach eine Bank vorgesetzt bekommen, finde ich gut. Zu einem guten Probesitzen gehört für mich aber noch das Preisschild. Bei meinem Sofa für das Wohnzimmer, achte ich ja neben Optik und Bequemlichkeit auch darauf, ob ich mir das leisten kann und will.Bei der Abstimmungsmöglichkeit sollten daher auch leicht zugängliche Informationen zu den Anschaffungs- und Folgekosten zu finden sein.

Tobias Lange am :

Zu "Medizinischen Masken im ÖPNV": Fahre seit Jahrzehnten Bus und Bahn. Dieser Tage ist es leider Fakt, dass an JEDER Haltestelle an der sich mehr als drei Personen einfinden, noch immer mindestens ein(-e) Uneinsichtige(-r) mit viel zu wenig Abstand zu anderen steht und dabei entweder a) gar keine Maske trägt oder b) diese falsch nutzt (als Mund oder Nase-Bedeckung so zusagen, nicht für Beides leider). Bin selbst langjähriger Raucher, seit März 2020 mit FFP2 unterwegs, und verkneife mir zur Zeit dieses Laster in der Öffentlichkeit, aber wenn ich sehen muss, wie wenig Rücksicht immer noch aufeinander genommen wird, von Dampfern, Rauchern, Leuten, die noch immer glauben, unbedingt in der Nähe anderer essen/trinken/schwatzen zu müssen kommt mir gelinde gesagt die Glut. Was ist daran so schwer, einfach mal für gewisse Zeit die Bälle flach zu halten? Würde mir wünschen dass der K.O.D. (kommunale Ordnungsdienst) an den Haltepunkten etwas mehr Präsenz zeigt.

P. Bärthel am :

Die Notvergabe der z.Z. durch Abellio betriebenen S7 zum Februar 2022 scheint der Stadt Remscheid keine Pressemitteilung wert zu sein? Quelle: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:528545-2021:TEXT:DE:HTML&src=0 und https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:528548-2021:TEXT:DE:HTML&src=0 Auch wenn die Stadt Remscheid nur indirekt an der Notvergabe beteiligt ist, gibt es bestimmt Fahrgäste, die gerne wissen würden, wie es mit dem Bahnverkehr in Remscheid im Jahr 2022 weiter geht?

Dirk Schaefer am :

Das würde die Stadt sicher auch selbst gerne wissen. Da aber alle Beteiligten (Land,VRR,Abellio und der Insolvenzverwalter) zum jetzigen Zeitpunkt selbst noch nicht wissen,wie genau es weiter geht,wird das schwierig. Es sieht wohl so aus,dass man zwar noch mit Abellio verhandelt,gleichzeitig aber schon deren Strecken in der Notvergabe für zwei Jahre ausgeschrieben hat.Danach soll ein wettbewerbliches Verfahren folgen. Ähnliches liest man aus den anderen vier Bundesländern,in welchen Abellio (noch) fährt.Da das Zugmaterial dem VRR gehört,wäre zumindest das beim Wechsel dann kein Problem. Eher ob sich Firmen finden die sich das für zwei Jahre antun wollen.Fazit des ganzen ist,dass die Wahl des billigsten Anbieters für die Steuerzahler sehr teuer wird.

Karsten Conrad am :

Die Sternsinger sind bestimmt für manche Leute interessant. Noch interessanter wäre allerdings der Notfallfahrplan, der nach dem Aus von Abellio jetzt doch eingeführt werden soll (laut WAZ soll der Fahrplan der S7 ausgedünnt werden). Kommt da noch mal etwas, oder ist die Remscheider Politik mit den Sternensingern und dem "Dortmunder U" voll ausgelastet?

Dirk Schaefer am :

Für den Fahrplan ist aber doch der VRR zuständig,nicht die Remscheider Verwaltung. Vom 17. Januar bis zum 27. Februar wird es einen Übergangsfahrplan mit Zwei statt Drei Fahrten pro Stunde geben.So ist der Druck auf den neuen Anbieter zum Übergang dann nicht ganz so groß.So werden die Züge wohl auch noch mal alle durch die Werkstatt gebracht,was im Angesicht einiger Defekte in der letzten Zeit wohl auch nötig ist. Insgesamt hat man dann etwas Luft für den Übergang,damit sich alles einspielen kann. Warten wir also ab,bis der (Übergangs)Fahrplan veröffentlicht wird.

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