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Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Baustelle auf der Ronsdorfer Straße. Die Ronsdorfer Straße wird durch eine Baumaßnahme noch bis zum 31. Juli beeinträchtigt, da Gas-/Wasser-und Stromkabel neu verlegt werden. Die Ronsdorfer Straße im Bereich zwischen Abzweig Morsbachtalstraße und Abzweig Birgder Hammer ist während der Baumaßnahme einspurig, eine Ampel regelt hier den Verkehr. Die Remscheider Straße ist zwischen der Ronsdorfer Straße und Singerberger Hammer gesperrt. Die Zufahrt zur LKW-Waschanlage bleibt frei. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich zu umfahren. Waterbölles: Und was ist mit den ortsunkundigen Autofahrern, die von Remscheid über die Haddenbach nach Ronsdorf wollen und von ihrem Navi geführt werden. Die werden an der Haddenbacher Straße nach rechts abgeleitet und landen dann vor der Lkw-Waschanlage. Wie wäre es denn mit einer Hinweistafel an der Haddenbacher Straße, liebe Verkehrsbehörde.

TBR: „Wir sind da! Selbstverständlich.“ Nach den heftigen und folgenreichen Starkregenereignissen, die unsere Region trafen, blieb in der vergangenen Woche auch Remscheid von den Wassermassen nicht verschont. Prompt häuften sich bei den Technischen Betrieben Remscheid die Anfragen nach einer vorzeitigen Abfuhr von durchnässtem Hausrat aus überfluteten Kellern und Wohnungen. Ebenso wurde auf dem Wertstoffhof verstärkt nasser Sperrmüll angeliefert. In öffentlichen Bereichen reinigten kommunale Kehrmaschinen mit Erdreich und Geröll bedeckte Straßen. Die TBR beteiligten sich nicht nur an den Maßnahmen der Wuppertaler Kollegen, sondern halfen auch der Remscheider Bevölkerung so schnell und unbürokratisch wie möglich. Sofern noch weiterer Handlungsbedarf in diesem Zusammenhang besteht, nehmen Sie bitte Kontakt zu auf. Es kann aber bereits heute insgesamt eine positive Bilanz der Einsätze gezogen werden – frei nach unserem Slogan: „Wir sind da! Selbstverständlich.“

GGS Hasenberg: Kinder gegen Kinderarbeit. Im Rahmen einer Projektwoche „Unsere bunte Welt“, die in der Woche vom 18. bis zum 23. Juni an der Städt. Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Hasenberg, Schneppendahler Weg 41, stattfindet, wird sich eine Gruppe von elf Mädchen und Jungen mit dem Land Indien und der auch dort noch existierenden Kinderarbeit auseinandersetzen. Die Schülerinnen und Schüler sollen Kinderarbeit „nachempfinden“ und planen Aktionen, um auf das Thema aufmerksam zu machen und um Spenden für ein Projekt gegen Kinderarbeit der Kindernothilfe zu sammeln. Hierfür werden die Kinder am 20. Juni ab 9 Uhr auf dem Lenneper Wochenmarkt zu Schuhputzern und „erarbeiten“ sich Geld für den guten Zweck. Außerdem werden sie zuvor produzierte Papiertüten gegen Spenden anbieten. Am 23. Juni von 10.30 bis 13.30 Uhr wird dieses Projekt wie auch die anderen zwölf bunten Projekte der Schule auf einem Schulfest präsentiert. Hierzu lädt die Schule herzlich ein.

„Conni-Geschichten“ in der Kinder- und Jugendbibliothek. Jeden Mittwoch – JETZT AB 16 UHR – wird in der Kinder- und Jugendbibliothek, Scharffstr. 4-6,  eine halbe Stunde lang vorgelesen. Am 20. und 27. Juni lesen Valeria Saieva und Vishali Gangadaran Kindern zwischen vier und zehn Jahren „Conni-Geschichten“ vor.

Bürgersprechstunde der Bezirksvertretung Alt-Remscheid. Am Mittwoch, 20. Juni, bietet die Bezirksvertretung Alt-Remscheid ihre nächste Bürgersprechstunde von 16.30 bis 17.30 Uhr im Rathaus Remscheid, Raum 121, an. Bezirksbürgermeister Otto Mähler lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu Gesprächen über die Belange des Stadtbezirks ein. Die dabei gewonnenen Anregungen und Hinweise sollen in die Arbeit der Bezirksvertretung einfließen.

Wanderausstellung "Lebendige Gewässer". Die Stadt Remscheid  zeigt  bis 27. Juni im Wartebereich des Ämterhauses, Elberfelder Straße 36, 1. Etage, die Ausstellung „Lebendige Gewässer“. Beigeordnete Barbara Reul-Nocke eröffnete die Ausstellung am Montag, 11. Juni. Anschließend lud Dipl.-Landschaftsökologin Eva Pier von der  Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW zu einem erklärenden Ausstellungsrundgang ein. Die Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW hatte die Wanderausstellung zusammen mit dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur-  und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen entwickelt. Die Ausstellung wendet sich mit eindrucksvollen Bildern, Modellen, Filmen und interaktiven Lernstationen an ein breites Publikum. Sowohl Erwachsene als auch Kinder werden auf geeignete Weise angesprochen. Vorgestellt werden Projekten zur naturnahen Umgestaltung von Gewässern, wie sie auch in Remscheid in jüngster Zeit realisiert worden sind bzw. sich in Vorbereitung befinden.

Rettet die Kinder!“ im Foyer der Zentralbibliothek. Bis 29. Juni zeigt die Stadt Remscheid in Kooperation mit dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium die Ausstellung „Rettet die Kinder! – Die Jugend-Aliyah 1933 bis heute. Einwanderung und Jugendarbeit in Israel.“ Interessierte sind herzlich zur offiziellen Ausstellungseröffnung am Dienstag, 19. Juni, um 14 Uhr im Foyer der Zentralbibliothek, Scharffstraße 4-6, eingeladen. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz wird Leonid Goldberg, Vorstandsvorsitzender der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal, über die Ausstellung sprechen. Sie kann bis zum 29. Juni während der Öffnungszeiten der Zentralbibliothek (Di/Fr 11 - 19 Uhr, Mi/Do 11 - 18 Uhr, Sa 11 - 13 Uhr) besichtigt werden. Außerdem bieten Schülerinnen und Schüler der Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums kostenfreie Ausstellungsführungen am 19. Juni nach der Ausstellungseröffnung sowie am 22., 26. und 29. Juni um jeweils 15 Uhr. Interessierte werden um Anmeldung unter Tel. RS 162235 gebeten.

Spätere Termine/Veranstaltungen auf der nächsten Seite:

Neuer Termin für den „Sonntag in Orange 2018“ der TBR. Das Länderspiel Deutschland – Mexiko, welches am 17. Juni bereits um 17 Uhr angepfiffen wird, ist eine zu große Konkurrenz für die beliebte Familienveranstaltung der TBR. Wegen dieser „schönsten Nebensache der Welt“ haben sich die TBR daher entschlossen, den Termin für den „Sonntag in Orange“ (Nordstraße 48, ab 11Uhr) um eine Woche nach hinten auf den 24. Juni zu verschieben. Die Vorfreude wird somit um eine Woche verlängert. (Achtung also: Der Hinweis zum Sonntag in Orange 2018 auf der Gebühreninformation zum Grundabgabenbescheid ist nicht mehr aktuell! Auch wer sich den Abfuhrkalender 2018 bis vor kurzem für das ganze Jahr ausgedruckt hat, sieht dort noch das mittlerweile überholte Datum. Dies wurde natürlich zwischenzeitlich angepasst.

Verkehrliche Beeinträchtigungen auf der Kölner Straße. Ab Montag, 25. Juni, bis voraussichtlich 16. Juli ist auf der Kölner Straße in Höhe der Hausnummer 60/62 mit Beeinträchtigungen im Straßenverkehr zu rechnen. Dort werden Hausanschlüsse über die gesamte Breite der Fahrbahn erneuert, weswegen eine Baustellenampel den Verkehr während der Bauzeit regelt. Zu Zeiten mit hohem Verkehrsaufkommen kann es zu Verzögerungen kommen.

Sprechstunde des Integrationsrates. Als Vorsitzende des Integrationsrates lädt Erden Ankay-Nachtwein Interessierte – ob mit oder ohne Migrationshintergrund – herzlich zu einer weiteren Bürgersprechstunde für Montag, 25. Juni, von 15 bis 16 Uhr ins Sitzungszimmer 221 des Remscheider Rathauses ein. Der Integrationsrat vertritt die Belange der Remscheider Migrantinnen und Migranten gegenüber der Politik, der Verwaltung und der Öffentlichkeit. Um diesem Anspruch gerecht zu werden und die politische Tätigkeit des Integrationsrates entsprechend auszurichten, bietet die Vorsitzende zusammen mit anderen Integrationsratsmitgliedern für alle Remscheiderinnen und Remscheider diese regelmäßige Sprechstunde an. Sie freut sich auf viele konstruktive Gespräche.

Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen im Gewerbe. Der Fachdienst Umwelt der Stadt Remscheid lädt alle Remscheider Unternehmen herzlich ein zu einem Vortrag über „Batteriespeicher für Photovoltaikanlagen im Gewerbe – Rahmenbedingungen und Nutzen“ am Dienstag, 26. Juni, von 14 bis 17 Uhr in der VHS Remscheid, Elberfelder Str. 32, , 2. Etage, Raum 227 (Saal). Die Installation einer Photovoltaik-Anlage in Kombination mit einem Batteriespeichersystem ist für viele Unternehmen eine interessante Option bei der Energieversorgung. Insbesondere in Zeiten, in denen die Einspeisevergütung für selbst erzeugten Strom deutlich unter den Strombezugskosten liegt, gilt: Je höher der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms, desto wirtschaftlicher ist die Anlage. Um hierbei signifikante Steigerungen zu erzielen, ist eine Zwischenspeicherung von selbst erzeugter Energie in einem Batteriespeichersystem erforderlich. Innerhalb des Fachvortrages werden zunächst wichtige theoretische Grundlagen erläutert, ehe zwei Beispiele aus der Praxis vorgestellt werden. Im Anschluss besteht zudem die Möglichkeit der Diskussion und des Austauschs mit anderen Unternehmen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

10. Sport- und Spielefest am Rosenhügel. Am Samstag, 30. Juni, ist es wieder soweit: Um 14 Uhr startet das 10. Sport-und Spielefest auf den Konsumterrassen am Rosenhügel – organisiert vom Arbeitskreis Sport- und Spielefest, dem Bürgerverein Rosenhügel e.V. und dem Stadtteilbüro Rosenhügel. Nach Begrüßungen durch den Beigeordneten Thomas Neuhaus, den Bezirksbürgermeister Stefan Grote, den Vorsitzenden des Bürgervereins Rosenhügel, Manfred Saure, und das Stadtteilbüro sorgt auch diesmal ein tolles Programm für viel Unterhaltung und Spaß. Bis 18 Uhr bieten viele Vereine und Institutionen vom Rosenhügel an Ständen Information, Kulinarisches und jede Menge Spiel- und Sportaktivitäten wie beispielsweise Bungee-Trampolin, Kletterwand, Hüpfburg, Wurfspiele, Boule, Kegeln, Minigolf, Kinderschminken, Brett- und Geschicklichkeitsspiele, Sackhüpfen, Torwandschießen, Tauziehen, Dosenwerfen und Riesenseifenblasen. Natürlich ist die Spielebox geöffnet, und das DRK Remscheid sorgt wieder für Sicherheit. Alle teilnehmenden Kinder erhalten auch diesmal einen Sportpass. Die Sieger werden gegen 17.45 Uhr vom Bürgerverein Rosenhügel e.V. prämiert.

Ökumenische Initiative Lüttringhausen / 33. Literaturcafé zum Thema Demenz. Am Montag, 2. Juli, stellen die Leiterin des Demenz-Servicezentrums Bergisches Land, Dipl.-Psych. Monika Wilhelmi, und Johannes Haun im 33. Literaturcafé des F(l)air-Weltladens ein Buch vor, das sich aus sehr vielseitigen Perspektiven mit dem Thema „Demenz“ beschäftigt. Der Journalist Jörn Klare hat darin die Lebens- und Krankheitsgeschichte seiner Mutter beschrieben. Er spricht mit Experten und Praktikern, bittet Mediziner und Philosophen, Soziologen und Altenpfleger um Antworten auf seine grundlegenden Fragen. Und er sucht nach dem Trost, der in den Begegnungen im Hier und Jetzt liegen kann. Beginn: 16 Uhr, Gertenbachstraße 17. Kostenfreie Teilnahme. Das Buch von Jörn Klare wird zum Kauf angeboten. Getränke aus Fairem Handel, Kuchen von der Hausbäckerei Gosse in Dabringhausen.

Verpackungsmüll vermeiden. Die Abfallberatung der TBR (Tel. RS 163974) gibt bekannt, dass laut einer Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) im Jahr 2016 in Deutschland 93.000 Tonnen Abfälle durch den Verkauf von verpacktem Obst und Gemüse anfielen und die Umwelt damit entsprechend belastet wurde. Kunststoffverpackungen haben mit 72 Prozent den höchsten Anteil am Verpackungsmüll. Aber auch Papierverpackungen schonen die Umwelt nicht. Dabei ist Obst und Gemüse meist von Natur aus robust genug, um lose eingekauft zu werden. Das geht ganz einfach, in dem man die abgewogene Ware lose in den Korb oder in die Mehrwegtragetasche legt. Wiege-Etiketten kann man z.B. am Griff des Einkaufswagens befestigen und beim Bezahlen an der Kasse zusammen abgeben. Für empfindlicheres Obst, wie z.B. Trauben oder Tomaten, benutzt man dann die herkömmlichen dünnen Plastikbeutel mehrfach und bringt sie beim Einkaufen in der Mehrweg-Umhängetasche aus stabilem Kunststoffgewebe jedes Mal wieder mit. Am besten legt man immer eine Mehrwegtasche mit kleineren Beuteln oder Schachteln ins Auto – so kann man jederzeit abfallarm einkaufen.

Einfach in die Tonne kloppen? Mülltrennen hat sich zwar mittlerweile zum „Volkssport“ der Deutschen entwickelt, aber es gibt leider immer noch einige Zeitgenossen, die ihre Abfälle beliebig „in die Tonne kloppen“. Die richtige Entsorgung wird schon in Kindergärten vermittelt - ist also eigentlich kinderleicht und geht so: In die Gelben Tonnen und Säcke gehören nur Verpackungen, denn nur dafür haben die Hersteller und Vertreiber das „Einwurfgeld“ bezahlt. Verpackungen können aus Kunststoffen (z.B. Joghurtbecher), Verbundstoffen (z.B. Saft- und Milchkartons) und Metallen (z.B. Limonaden-Büchsen) bestehen. In die Papiertonnen und -container gehört alles, was aus sauberem Papier und Pappen besteht, egal welchem Zweck es gedient hat. Zum farbgetrennten Einwurf in die Glascontainer freigegeben sind leere Flaschen und Gläser samt Deckel - und sonst nichts.

Candle Light Trauungen am 14. Dezember. Am Freitag, 14. Dezember, bietet das Standesamt Remscheid wieder „Candle Light Trauungen“ an. Wer möchte, kann zwischen 15 Uhr und 19 Uhr bei romantischem weihnachtlichem Kerzenschein im Turmzimmer des Rathauses sein Eheversprechen abgeben. Neben den üblichen Gebühren einer standesamtliche Trauung fallen für das besonders schöne Ambiente 150 Euro an. Eine Terminreservierung und verbindliche Anmeldung ist ein halbes Jahr vorher möglich, somit ab Donnerstag 14. Juni. Interessierte Paare wenden sich bitte über das Bergische Service-Center an das Standesamt Remscheid unter Tel. RS 1600 oder per E-Mmail standesamt@remscheid.de">standesamt@remscheid.de.

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Kommentare

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Wolfgang Rau am :

Gibt es keine Baustellenkoordination der Versorgungsbetriebe und der Stadt Remscheid? Zwei Meldungen aus den Pressemitteilungen der Stadt und ihre Konsequenzen für die Bürger: "Bauarbeiten auf der Straße Vieringhausen. Auf der Bundesstraße 229 Vieringhausen werden von der Essener Firma Open Grid Europe ab 15. März bis voraussichtlich 20. April die im vergangenen Jahr neu verlegen Gasleitungen an das Gasnetz angeschlossen. Im Anschluss an die Einbindungsarbeiten der Gasleitungen wird die Fahrbahndecke in diesem Bereich erneuert." "Bauarbeiten Hastener Straße, Ecke Morsbachtalstraße. Zur Erneuerungen von Stromleitungskabeln im Bereich Hastener Straße und Morsbachtalstraße wird eine Teilstrecke der Morsbachtalstraße (L276) voraussichtlich bis 23. April einspurig gesperrt. …." Konsequenzen: Stau auf allen Straßen rund um Vieringhausen. Auf der Solinger Str. staut es sich fast bis Müngsten und eine weiträumige Umgehung über die L 216 aus Müngsten Richtung Remscheid-Innenstadt ist durch die Baustelle Hastener Str. / Morsbachtalstr. blockiert. Die ausweichenden Fahrzeuge der Ortskundigen fahren nun über die L 216 oder von der Solinger Str. durch die Morsbacher Str. durch das Wohngebiet Fürberg. Leider ein völlig ungeeigneter Weg und eine starke Belästigung der Anwohner. Kann man sowas terminlich nicht anders koordinieren?

Bernd Burchardt am :

Wer von der Baustelle in Vieringhausen massiv belastet ist, hat ohnehin schon "einen dicken Hals". Normal würde ich erwarten, dass hier Überstunden bis hin zur Sonntagsarbeit geleistet würden, um den derzeit schlimmen Zustand schnellstens zu beenden. Dies wäre in anderen Städten wahrscheinlich der Fall. In Remscheid dagegen wird an der Baustelle nicht einmal am Mittwoch gearbeitet. Als ich heute Mittag den Engpass passierte, war nicht eine Person dort tätig! Der Hals schwillt weiter oder, wie ein Bekannter zu sagen pflegt, "ist halt Remscheid".....

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