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Öffentliche Ausschreibung für Sommerfestival 2016?

Die Gruppe 'Kiesberch'. Foto: Lothar KaiserIm wahrsten Sinne des Wortes fiel am 3. Juli 2008 der Start zum Sommerfestival der Agentur „joko“ aus Siegen ins Wasser: „Schade: Fetzige Rockmusik auf einem fast leeren Rathausplatz“, titelte am anderen Tag der Waterbölles. Und hoffte für die folgenden Donnerstage auf besseres Wetter. In diesem Jahr bietet „joko“ zum 8. Mal Live-Musik auf dem Rathausplatz – am 2., 9., 16., 23. und 30. Juli sowie am 6. und 13. August. Wieder bleibt der Eintritt frei, weil die Kosten über Sponsoring sowie Getränke- und Imbissstände refinanziert werden. Und durch den Verkauf von „Festivalbecher“ aus Plastik; ohne diesen Becher (benutzbar an allen Abenden) gibt es kein Getränk zu kaufen.

Gleich zwei Musikfestivals gab es im vergangenen Jahr. Auf „joko“ folgte damals Maximilian Süss (Betreiber des „Rack’ Roll“) mit seinem „Löwenfestival“.  In diesem Jahr bewarben sich die beiden Veranstalter bei der Stadtverwaltung um die gleichen Termine. Den Vorschlag der Verwaltung, diese aufzuteilen, hielt Süss für wenig praktikabel – und winkte ab. Also bleibt es beim Festival von „joko“ vor dem Rathaus. Und Maximilian Süss weicht mit seinem „Löwenfestival“ zur Remscheider Sommerkirmes aus.

Und wie wird es im kommenden Jahr aussehen? Nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt...“ soll der Rathausplatz als Veranstaltungsort nicht vergeben werden. Rechtsdezernentin Barbara Reul-Nocke arbeitet bereits an einem Kriterienkatalog für eine öffentliche Ausschreibung, an der dann die beiden Konkurrenten (wie auch andere Konzertveranstalter) teilnehmen können. Damit reagiert Reul-Nocke auf den Antrag, ab 2016 möge die Stadt die Veranstaltungen selbst durchführen, den die SPD-Fraktion zur Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am 16. Juni gestellt hat. Begründung: „ Wir wünschen uns, dass sich auch künftig engagierte Remscheider Unternehmer bei der Nutzung des Theodor-Heuss-Platzes einbringen können!“

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