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SPD im Bergischen Rat setzt inhaltliche Wegmarken

Pressemitteilung der SPD

Die SPD-Fraktion im Bergischen Rat hat ihre Arbeit aufgenommen. Auf ihrer jüngsten Sitzung hat die SPD-Fraktion im Bergischen Rat erste inhaltliche Wegmarken für die September-Sitzung des Bergischen Rates gesetzt. An erster Stelle ist das Thema Digitale Infrastruktur bzw. der notwendige Breitbandausbau zu nennen. „Wir brauchen einen Erhalt unserer Straßen- und Schienenstruktur. Aber genau wichtig ist vor dem Hintergrund der fortschreitenden digitalen Revolution in Produktions- und Arbeitswelt ein massiver Ausbau unserer digitalen Infrastruktur. Im Klartext: Wir brauchen einen Ausbau der Breitbandversorgung im Bergischen Städtedreieck, so dass unsere Unternehmen und Selbstständigen nicht digital ausgebremst sind.“ so der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bergischen Rat, Tim Kurzbach. Einhellig begrüßt wurde von der SPD-Fraktion die Aktivitäten der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft zur Aufstellung eines „Masterplans Breitbandausbau“.

Das zweite wichtige Thema der SPD-Fraktion im Bergischen Rat war der Sachstand zur Sanierungsmaßnahme Schloss Burg. Hier zeigten sich die SPD-Mitglieder erfreut über die positiven Entwicklungen, die seit Erstellung des Sanierungskonzeptes in 2012 erzielt wurden. „Schloss Burg ist das Herz des Bergischen Städtedreiecks und das touristische wie kulturelle Aushängeschild unserer Region. Ich freue mich deshalb, dass der Schlossbauverein nach einigen Turbulenzen der vergangenen Jahre wieder gut aufgestellt ist. Die steigenden Besucherzahlen spiegeln die Attraktivität der Burganlage wie der Veranstaltungen wieder.“ zeigte sich Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zufrieden. Ebenso freue man sich, dass Maßnahmen aus dem Projekt „Erlebnisraum Schloss Burg“ wie ein neues Besucherzentrum im Alten Schulhaus sowie eine Bühnenüberdachung vor der Vollendung stehen. „Es ist schön zu sehen, dass sich auf Schloss Burg etwas tut. Wir werden die nun beginnenden Arbeiten zur Sanierung des Bergfriedes, den Umbau des Grabentorhauses und die Lichtinszenierung aktiv begleiten.“ so Tim Kurzbach.

Als dritten großen Punkt stand die Kommunikation des Bergischen Rates mit den anderen Regionen in Nordrhein-Westfalen auf der Tagesordnung. Der Vorsitzende des Bergischen Rates, Klaus-Jürgen Reese, machte deutlich, dass die Bergische Region nicht gegen andere Regionen stehe – sondern auf Kooperation und Dialog mit den Nachbarn setze. „Wir haben ein gutes Gespräch mit der SPD-Fraktion im Regionalrat Düsseldorf geführt und werden auch den Dialog mit den unmittelbaren Nachbarn wie dem Kreis Mettmann und der Landeshauptstadt suchen.“ so Klaus-Jürgen Reese. Einig war sich die SPD-Fraktion, dass nach einer Anlaufphase, wo vornehmlich Strukturen im Mittelpunkt der Arbeit der politischen Gremien in der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft gestanden haben, nunmehr die inhaltliche Arbeit in den Vordergrund rücken muss. „Wir suchen den Dialog mit den Nachbarn anhand von inhaltlichen Schnittmengen. Wo es thematische Gemeinsamkeiten gibt, werden wir diese aufgreifen.“ so Kurzbach. (Antonio Scarpino)

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