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„Kinder, wie die Zeit vergeht! Der Zirkus kommt!“

Pressemitteilung der Adolf Clarenbach Grundschule

„Jetzt geht der Zirkus schon wieder los!“, sagt Beate Godoy, die Schulleiterin der Adolf Clarenbach Grundschule an der Pestalozzistraße. „Aber wir freuen uns alle darauf!“, schiebt sie schnell hinterher, denn es ist ein richtiger Zirkus gemeint. Und ein echt guter Zirkus, der auch schon vor vier Jahren auf dem CVJM-Platz in Lüttringhausen für die Kinder der Adolf Clarenbach Schule gastiert hat. Damals war es zum 100-jährigen Schuljubiläum eine Projektwoche, in der alle Kinder zum Akteur, Akrobaten, Tierbändiger oder –wenn der ein oder andere es noch nicht war- zum Clown ausgebildet wurden. Und das hat den Kindern so viel Spaß gemacht, dass von der Schule und vom Schulverein beschlossen wurde, dieses möglichst alle vier Jahre zu wiederholen, damit jedes Kind in seiner Grundschulzeit einmal an so einem Projekt teilnehmen kann.

Und diese vier Jahre sind nun rum. Also wird das 104-jährige Jubiläum der Schule mit den Cassellys wieder auf dem CVJM-Platz gefeiert. Die Projektwoche startet am 23. Juni für die erste Hälfte der Schülerinnen und Schüler von n 9 bis 11 Uhr und für die zweite von 11 bis 13 Uhr. Die ganze Woche über wird dann von den Kindern unter sachkundiger Anleitung für die beiden Galavorstellungen am Freitag, 26. Juni (ab 17 Uhr) und am Samstag, 27.Juni (ab 11 Uhr) geübt.

In dem vierjährigen Rhythmus reiht man sich in Veranstaltungen ein wie zum Beispiel die Fußballweltmeisterschaft; die Lüttringhauser FIFA heißt hier Schulverein. Allerdings gibt es zwischen den beiden „Organisationen“ deutliche Unterschiede. Die Lüttringhauser FIFA arbeitet rein ehrenamtlich, um Projekte wie den Mitmach-Zirkus zu organisieren. Da ist man auf eine Menge Spenden und ehrenamtliches Engagement angewiesen, wofür sich der Verein im Namen der rund 170 Kinder für Geld- und Sachspenden von Firmen und Privatpersonen herzlich dankt. Es muss auch eine Menge organisiert und an viel gedacht werden. Das fängt bei Genehmigungen und einer Bauabnahme (Zirkuszelt) durch die Stadt Remscheid an, geht über die Versorgung mit elektrischem Strom und Wasser hin bis zur Versorgung mit warmen Würstchen in Lüttringhauser Brötchen. Am 21. Juni beginnt geht der Zeltaufbau, da wird die tatkräftige, ehrenamtliche Hilfe für alle sichtbar. „Es gibt da aber einen Unterschied zwischen den Helfern dort und denen, über die in Katar diskutiert wird.“, betont Beate Godoy lächelnd. „Die Helfer haben mehr Spaß bei der Arbeit, und unsere kleinen „Teilnehmer“ fühlen sich in dem Projekt dann alle wie echte Weltmeister, und in den beiden Finalen am Freitag und Samstag werden alle Gewinner sein!“ Bis zum „Vorhang auf, Manege frei!“ gibt es noch viel zu organisieren, es lohnt sich aber! Restkarten können am Donnerstagnachmittag (25. Juni) und ggfs. noch jeweils vor den Vorstellungen an der „Abendkasse“ erworben werden.

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