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Noch keine Lösung für "Schleichweg" auf dem Hohenhagen

Eigentlich soll sich die Schranke nur für Busse öffnen - ist zurzeit noch ständig oben. Foto: Lothar Kaiser„Es gibt bereits einen Auftrag an die Stadtplanung, nach einer Lösung des Problems zu suchen“, sagte TBR-Chef Michael Zirngiebl am 22. Oktober 2014 in einer Sitzung der Bezirksvertretung Süd. Es ging dabei um eine „never ending story“, die Bussonderspur zwischen der Straße Am alten Flugplatz und der Eschenstraße, die Autofahrer trotz Durchfahrtsverbot gerne als Schleichweg benutzen. Wie Dietmar Klee, Leiter des Fachdienstes Recht und Datenschutz und „Pate“ der BV Süd, in der gestrigen Sitzung berichtete, scheint die Verwaltung bislang noch keine Lösung des Problems gefunden zu haben. Eine Blitzlichtanlage, um Verkehrssünder zur Kasse bitten zu können, sei mit 80.000 Euro für die finanzschwache Stadt jedenfalls zu teuer in der Anschaffung. Da hatte Bezirksbürgermeister Stefan Grote so seine Zweifel: „Die würde sich nach meinen Erfahrungen sehr schnell refinanzieren lassen...!“ Damit waren die Bußgelder gemeint.

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