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Drei abwechslungsreiche Tage voller Musik

Der Lüttringhauser Männerchores von 1855 auf Tour.

Pressemitteilung des Lüttringhauser Männerchores von 1855

Dort, wo Fulda und Werra sich zur Weser vereinigen, liegt das Fachwerkjuwel Hann. Münden, eine mittelalterliche Fachwerkstadt, in der die Besucher zahlreiche prachtvolle Bauten bewundern und durch stimmungsvolle Gassen schlendern können. Zu Recht war folglich die auch „Dreiflüssestadt“ genannte Stadt im Weserbergland mit ihrem prachtvollen Rathaus und dem Welfenschloss Münden, beide erbaut im Stile der Weserrenaissance, das Ziel der diesjährigen Sängerfahrt des Lüttringhauser Männerchores. Dort erlebten die Sänger drei abwechslungsreiche Tage bei schönstem Sommerwetter. Höhepunkte der von Peter Maar organisierten Fahrt waren u.a. eine Schifffahrt auf der Weser, eine Fahrt durch den Reinhardswald, der mit einer Fläche von über 200 Quadratkilometern eines der größten und am wenigsten besiedelten Waldgebiete in Deutschland ist, und ein Besuch des „Dornröschenschlosses“ Sababurg, welches inmitten dieses riesigen Waldgebietes liegt.

Zahlreiche Sänger waren zum ersten Mal in Hann.-Münden und im Weserbergland mit dem wunderschönen Wesertal. Alle waren begeistert von der mittelalterlichen und lebendigen Altstadt und der schönen Landschaft, die die Stadt umgibt. Aber auch gut Essen und Trinken gehört zu einer Sängerfahrt und auch hier wurden die Sangesbrüder verwöhnt. So konnten die Mitreisenden ein umfangreiches Buffet im Hotel genießen und auch „Doktor Eisenbarts Gaumenschmaus“, serviert in den urigen Gewölbekellern des Ratsbrauhauses im historischen Rathaus, ließ keine Wünsche offen. Denn welcher Sangesbruder wäre nicht begeistert, wenn ihm Haxen, Wurstspieße, Rippchen, Federvieh, Kraut, Rübli und Erdäpfel serviert werden. Und dazu, natürlich in reichlichem Maße, das im Ratsbrauhaus gebraute süffige Dr. Eisenbart-Bier ausgeschenkt wird.

Wie es sich für eine Sängerfahrt gehört, wurde selbstverständlich auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit ein Lied angestimmt. Und im Hotel wünschte sich eine große Goldhochzeit-Gesellschaft ganz spontan einen musikalischen Auftritt des LMC, der mit viel Beifall aufgenommen wurde. Am Sonntag, dem letzten Reisetag, stand ein Abstecher ins nahe Eichsfeld an. Ziel war dort das unterhalb der Burgruine Hanstein gelegene kleine Dorf Bornhagen mit dem historischen Wirtshaus Klausenhof und dem dazu gehörenden Eichsfelder Wurst- und Hausschlachtermuseum. Das in Thüringen gelegene Eichsfeld ist bekannt für seine lange Tradition in der Hausschlachtung, die auch heute noch in dieser sehr ländlichen Gegend vielfach praktiziert wird. So konnten die Sänger in dem kleinen Museum, untergebracht in einem historischen Gebäude, hautnah erfahren, wie die schmackhaften Wurstspezialitäten hergestellt werden. Ausstellungsstücke aus drei Jahrhunderten vermittelten einen anschaulichen Eindruck über die Eichsfelder Tradition der Hausschlachtung und Wurstherstellung. Und der Theorie folgte natürlich anschließend die Praxis, denn im Klausenhof konnten die gut gelaunten Sänger nochmals hervorragend tafeln. Durch die herrliche Landschaft des bis zu 750 Meter hohen Naturparkes „Hoher Meißner“ ging es dann zurück nach Lüttringhausen. Und eine von viel Gesang begleitete Sängerfahrt, die alle in bester Erinnerung behalten werden, ging zu Ende.

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