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Behutsam, ehrlich und offen das Leid mindern

Sven Wolf und Mitarbeiterin Katharina Keil in der Palliativ-Abteilung des Sana-Krankenhauses.Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

Bewegende Eindrücke nahmen der Remscheider Landtagsabgeordnete Sven Wolf und seine Mitarbeiterin Katharina Keil von einem Besuch der schmerz- und palliativmedizinischen Station des Sana-Klinikums Remscheid mit. „Das engagierte Team des Zentrums für Anästhesie, Intensiv-, Schmerz- und Palliativmedizin hat uns wertvolle Einblicke in seine Arbeit gewährt. Beeindruckt haben uns vor allem die Patientinnen und Patienten, die uns trotz ihrer schweren Bürde mit einer bewundernswerten Offenheit und Freude empfangen haben. Und Behutsam, ehrlich und offen ist auch die Behandlung der Patienten“, fasste Sven Wolf das Erlebte zusammen.

"Den Patientinnen und Patienten soll der Aufenthalt so angenehm wie nur möglich gestaltet werden. Wir legen besonderen Wert auf die Wünsche unser Patientinnen und Patienten und versuchen, vieles möglich zu machen“, so Chefarzt Dr. Uwe Junker. Dazu zählt auch der Besuche von Verwandten und Freunden, und auch geliebte Haustiere bekommen Besuchserlaubnis.

Einen wichtigen Teil der Arbeit nimmt auch die psychologische Betreuung der Verwandten der Patientinnen und Patienten ein. Das soziale und familiäre Umfeld spielt eine große Rolle – hier wird vor allem Wert gelegt auf Ehrlichkeit und Offenheit, soweit es für die Betroffenen und ihre Angehörigen psychisch erträglich ist. Zum Team der Schmerz- und Palliativmedizin gehören Fachärzte, Physiotherapeuten, Psychologen, Kunstund Musiktherapeuten, Pflegepersonal und Seelsorger. „Wir haben über Jahre sorgfältig ein multidisziplinäres Team mit besonderen Stärken zusammengestellt, das für jeden Patienten ein individuelles Behandlungsziel verwirklichen kann“, erläuterte Dr. Junker. Die Arbeit der Station wird durch den Freundeskreis Palliativstation SK Remscheid e.V. unterstützt. Der Verein organisiert besondere Angebote, wie eine Übergangsbetreuung durch die Pflegerinnen und Pfleger der Station bei einer Verlegung zurück nach Hause. Dann können in den ersten Tagen weiterhin die bereits bekannten Pflegekräfte helfen, bis sich die ambulante Betreuung durch die Familie oder ambulante Dienste eingespielt hat.

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Kommentare

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Bezirksbürgermeister Otto Mähler am :

Sehr geehrte Damen und Herren des Sana-Klinikums Remscheid, mit Bedauern musste ich feststellen, dass die Palliativ-Station des Klinikums wiedermal geschlossen wurde. Wurde dies im letzten Jahr mit Renovierungsarbeiten begründet(?), möchte ich sie bitten mir mitzuteilen warum die Station dieses Jahr wieder geschlossen wurde. Dieses geschieht nicht nur zu Lasten der Patienten, sondern auch zu Lasten des qualifizierten Personals und der gut ausgebildeten Ärzteschaft. Mir scheint, dies könnte auch einen finanziellen Hintergrund haben. Wenn man defizitär das neue Jahr vor Augen hat, versucht man an allen Ecken und Enden zu sparen. Dies kann aber kein Grund sein, gerade eine solche Station zu schließen. Sehr verehrte Frau Ehlers, ich schreibe dies aus Sorge um den angesprochenen Personenkreis. Hatte ihr Vorgänger versprochen sehr offen über Probleme zu sprechen, so erhoffe ich mir dies auch von Ihnen. Sehr verehrte Frau Berger, vielleicht kann mir Herr Reichle als Generalbevollmächtigter im Verantwortungsbereich ‚Organisationsentwicklung‘ auch eine entsprechenden Antwort geben.

Chronist am :

„Im Sana-Klinikum sind über die Feiertage zwei Stationen temporär umverteilt. Die B03 und die Palliativ- und Schmerzstation. Eine temporäre Umverteilung von Betten ist grundsätzlich nichts Ungewöhnliches und vor allem über Weihnachten aber auch zum Teil in Sommermonaten gängige Praxis in Krankenhäusern. Diese Maßnahme ist notwendig, um zum einen auch in Zeiten von erhöhten Krankheitsausfällen die Patientenversorgung optimal zu gewährleisten und dabei den Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, damit sie ihre Überstunden und Urlaubstage nehmen können. Gleichzeitig sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in hohem Maße engagiert und unterstützen zum Teil auch auf anderen Stationen. Zu jedem Zeitpunkt werden unsere Patienten sowohl ärztlich als auch pflegerisch mit entsprechender Expertise betreut.“ (Stellungnahme des Sana-Klinikums Remscheid von heute)

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