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Notfallübung galt dem Zusammenspiel der Akteure

Eine groß angelegte Notfallübung will exakt geplant sein. Vor allem, wenn daran, wie am vergangenen Samstag in Remscheid, drei Organisationen beteiligt sind: Die Abellio Rail NRW als Betreiber des „Müngsteners, die Feuerwehr Remscheid und das Notfallmanagement der DB Netz AG. Getreu dem Motto „die Übung macht den Meister“ ging es darum, das (in diesem Fall hauptsächliche technische) Zusammenspiel der Einsatzkräfte und verschiedenen Akteure zu überprüfen. Und Abellio wollte wissen, ob die im Rahmen des Notfallmanagementsystems festgelegten Prozesse und die Kommunikation zwischen der Betriebsleitstelle der Abellio als Unfallmeldestelle und allen Beteiligten reibungslos funktionieren. Das Szenario: Am Bahnübergang Alexanderstraße / Blumentalstraße ist ein Zuges der S7 mit einem Kleintransporter zusammengestoßen. Es hat mehrere Verletzte gegeben.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wussten nicht, was sie am Unglücksort erwarten würde, als um 8.50 der Alarm des Lokführers einging. Begonnen hatte die Übung allerdings schon zwei Stunden vorher. Das Unfallauto musste auf den Schienen platziert und Freiwillige (vom DRH Remscheid) als Unfallopfer geschminkt werden. Der Waterbölles begleitete die Übungsvorbereitungen mit der Videokamera.

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„Wir sind mit dem Ablauf der Übung sehr zufrieden“, so Ronald R.F. Lünser, Vorsitzender der Geschäftsführung der Abellio Rail NRW und Eisenbahnbetriebsleiter. „Unsere jährliche Notfallübung dient uns und allen Beteiligten dazu, die Meldekette und die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte bei einer nicht alltäglichen Situation zu überprüfen, um im Notfall optimal vorbereitet zu sein.“

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