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Alte Schule Hölterfeld wird seit gestern hergerichtet

Die Stadt Remscheid bereitet sich mit Hochdruck auf die kurzfristige Notunterbringung von rund 300 weiteren Flüchtlingen vor. Die Bezirksregierung Düsseldorf hatte die Stadt gestern am frühen Nachmittag zur Aufnahme und Betreuung der Flüchtlinge für mindestens sechs Monate aufgefordert. Nach der ersten Flüchtlingszuteilung Ende Juli hatte der Projektstab „Flüchtlingsunterbringung“ mit einer weiteren Anforderung von Notunterkünften gerechnet, so dass kurzfristig entschieden werden konnte, die ehemalige Hauptschule Hölterfeld als Notunterkunft einzurichten. Erste technische Arbeiten begannen heute – die Doppelbetten werden noch folgen – und rund um das Schulgebäude hatten Mitarbeiter der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) bei einem „grünen Hausputz“ viel zu tun. Reinhard Bauer (TBR / Grünpflege) und Thomas Judt (Chef des städtischen Gebäudemanagements) zeigten dem Waterbölles, was heute alles anstand.

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Stadt Remscheid am :

Über die Unterbringung von Flüchtlingen im ehemaligen Schulgebäude der Hauptschule Hölterfeld, Unterhölterfelder Straße 50, informiert die Stadt Remscheid bei einem Bürgerinformationstreffen am Dienstag, 1. September, ab 18 Uhr. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz lädt Bürgerinnen und Bürger aus der Nachbarschaft ein, sich vor Ort aus erster Hand zu informieren. Treffpunkt für den gemeinsamen Rundgang ist der Haupteingang. An den Rundgang wird sich eine Fragerunde anschließen.

Chronist am :

Das Hauptgebäude der ehemaligen Gemeinschaftshauptschule Hölterfeld wurde bislanghauptsächlich durch die Volkshochschule genutzt. Neben Kursen für Schulabbrecher, die eine Möglichkeit erhalten, einen Schulabschluss nachzuholen, fanden dort Kurse zur Alphabetisierung, Malkurse, Steinbildhauerkurse und Töpferkurse statt- sowohl in den Vormittags- als auch in den Abendstunden. Zwischenzeitlich wurden einige Räume auch als Ausweichquartiere genutzt. So beispielsweise während des Umbaus der benachbarten Kindertageseinrichtung und während der Sanierungsmaßnahmen in der Heinrich-Neumann-Schule.

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