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Bürger-Treff zur Schule Kremenholl als Notunterkunft

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Über die Unterbringung von Flüchtlingen in der Schule Kremenholl, Tersteegenstr. 1 - 5, informiert die Stadt Remscheid bei einem Bürgerinformationstreffen am 1. Oktober. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz lädt Bürgerinnen und Bürger aus der Nachbarschaft der Schule dazu ein, sich aus erster Hand über die künftige Notunterkunft am Donnerstag, 1. Oktober, ab 19 Uhr vor Ort zu informieren. Die Veranstaltung findet in der Aula der Schule statt. Auch ein gemeinsamer Rundgang mit Vorstellung des Unterbringungs- und Betreuungskonzeptes für Flüchtlinge sowie eine Fragerunde ist vorgesehen. Das Gebäude der Schule Kremenholl wird vorübergehend zur Notunterkunft für rund 220 flüchtige Menschen, die unsere Stadt in den kommenden Tagen und Wochen auf dem Wege der Amtshilfe aufnehmen wird. Die Bezirksregierung Düsseldorf hat die Stadt Remscheid  dazu aufgefordert, sämtliche Vorbereitungen zur Aufnahme weiterer Flüchtlinge in die Wege zu leiten. Auf Anforderung seien die Unterbringungskapazitäten für mindestens sechs Monate bereitzustellen. Ungewiss ist zum heutigen Zeitpunkt, wann diese Menschen eintreffen und welcher Herkunft sie sind. Gewiss ist aber, dass auch in der künftigen Notunterkunft am Standort Kremenholl rund um die Uhr für eine Betreuung und Sicherheit der zugewiesenen Personen und des Umfelds gesorgt ist. Noch heute wird ein Einladungsschreiben an die Anwohnerinnen und Anwohner der Schule Kremenholl per Einwurf an die Haushalte verteilt. Für Rückfragen wurde ein Bürgertelefon eingerichtet, das Tel. RS 16 35 91 zu erreichen ist.

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Kommentare

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Jürgen Koball am :

kremenholl, ein stadtteil den ich sehr gut kenne. habe dort meine kindheit und jugendzeit verlebt. vom 7. bis 18. lebensjahr. von 1960 bis 1971.war vor einigen wochen beim stadtteilfest. ein stadtteil, der trauriger weise, brach liegt. keine infrastruktur. keine geschäfte, keine arztpraxien. die häuser, eingang rudolfstrasse ecke paulstrasse, stehen zum teil leer. flüchtlinge sind ohne frage willkommen. ob die kremenholler schule der richtige standort ist? ps.: bevorzuge die kleinschreibung, die vor weit mehr als 30 jahren von meiner damaligen gewerkschaft druck und papier angeregt und bevorzugt geschrieben wurde.

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