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IG Metall heißt geflüchtete junge Menschen willkommen

Die IG Metall Remscheid-Solingen heißt die Geflüchteten, die ihren Weg in die Region gefunden haben, herzlich willkommen. Im Zeichen einer gelebten Willkommenskultur hat die IG Metall gemeinsam mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gestern Nachmittag um 16 Uhr an der alten Schule an der Unterhölterfelder Straß3 50 geflüchteten junge Menschen fünfzig Fußbälle übergeben. „Die IG Metall setzt sich für eine solidarische Flüchtlingspolitik ein. Das heißt auch Begegnungen wie diese zu organisieren und den jüngsten unter den Flüchtlingen etwas Freude zu bereiten.“ sagte Marko Röhrig, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Remscheid-Solingen. Er betont, dass die IG Metall ihre Mitglieder und die Belegschaften zur Solidarität mit Flüchtlingen und allen gesellschaftlichen Kräften, die für die Rechte von Flüchtlingen und ihre Integration eintreten, aufgerufen habe. „Auch das Bergische Land steht angesichts steigender Flüchtlingszahlen vor einer enormen Herausforderung. Die IG Metall wird eine solidarische und nachhaltige Flüchtlingspolitik mit ihrer ganzen Kraft unterstützen!“

Unterstützung erfährt die IG Metall in der Region von der Zentrale in Frankfurt. Um eine solidarische Flüchtlingspolitik zu unterstützen, hat die IG Metall in Frankfurt Sofortmaßnahmen in die Wege geleitet. Für lokale Aktivitäten zur Unterstützung von Flüchtlingen stellt die IG Metall ihren örtlichen Gliederungen insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung. Dabei geht es vor allem um Maßnahmen zur Integration in den Arbeitsmarkt. Aber auch andere Aktivitäten werden gefördert. So plant die IG Metall Remscheid-Solingen mit weiteren Akteuren wie z.B. dem DGB Remscheid, der Initiative »Respekt! Kein Platz für Rassismus«* und die Jugendinitiative Wermelskirchen e.V. (AJZ Bahndamm) momentan ein großes Willkommenskonzert, um Solidarität und Zusammenhalt in der Region zu fördern. In diesem Zusammenhang erteilt Marko Röhrig dem Versuch einzelner Arbeitgeber, die Flüchtlinge als billige Arbeitskräfte einzusetzen, eine Absage: „Wenn über niedrigere Einstiegslöhne für Flüchtlinge diskutiert wird, sollte man wissen, dass das nicht der Integration der Flüchtlinge dient, sondern Belegschaften und die Gesellschaft spaltet, weil damit Lohnkonkurrenz geschürt wird. Die IG Metall will integrieren durch qualifizieren. Dafür bietet zum Beispiel unser Tarifvertrag zur Förderung von Ausbildungsfähigkeit (TV FAF) eine hervorragende Grundlage!“

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