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Manche Fragesteller misstrauisch, kritisch oder ablehnend

Appell von Gabriele Leitzbach (SPD)

 

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Kommentare

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Jürgen Koball am :

habe ich auch so gesehen. der oberbürgermeister und sein fachkundiges team hat erst die veranstaltung beendet, als keine frage mehr vorhanden war. jede frage wurde ernst genommen und konkret beantwortet. eine veranstaltung, die sich wirklich den kremenholler bürger und bürgerinnen verantwortlich fühlte.

Wilhelm Wunderlich am :

Danke für die vielen Zeichen einer ungebrochenen Willkommenstruktur in unserem Remscheid! Zum 25-jährigen Jahrestag der Deutschen Einheit gab es bundesweit unzählige Festveranstaltungen. Längst vergessen und lieber den Trödelmarkt auf der Hindenburgstrasse besucht? Dabei den Mauerfall 1989 vergessen? Unvergessene Bemerkung meines damals 11-jährigen Ullis: „Papa, ist das nicht schön: Jetzt gibt es doch keinen Krieg mehr bei uns!“ (wir hatten wir ganz vergessen, unsere drei Kinder ins Bett zu bringen). Vielleicht verpasst: Der Film im ZDF zu diesem Thema: Bornhomer Strasse, zu sehen unter: http://mediathek.daserste.de/Filme-im-Ersten/Bornholmer-Stra%C3%9Fe/Das-Erste/Video?documentId=30903964&topRessort&bcastId=1933898. Lieber Ulli, bei uns gibt es Gott sei dank keinen Krieg mehr, leider immer mehr um uns herum. Seit vielen Wochen bist Du mit dabei, den am Bahnhof Flensburg gestrandeten Flüchtlingen irgenwie zu helfen. Frage: Warum gibt es gerade in einigen neuen Bundesländer eine so große Bewegung gegen Menschen, die einfach nur Freiheit und Sicherheit haben wollen? Ist bei denen schon alles vergessen, was damals war?

Chronist am :

Wie bereits in anderen Städten sind jetzt auch in Remscheid die ersten täuschend echt aussehenden gefälschten Behördenschreiben zur angeblich geplanten Enteignung von Wohnungen zur Unterbringung von Flüchtlingen aufgetaucht. In dem Schreiben mit gefälschtem Briefkopf der Stadt Remscheid werden Wohnungseigentümer darüber informiert, dass die Stadtverwaltung das Recht habe, zur Unterbringung von Flüchtlingen privaten Wohnraum zwangsweise zu belegen. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: „ Die Stadt ist berechtigt, Wohnraum für bedürftige und verfolgte Menschen zu requirieren.“ Die Stadt Remscheid weist darauf hin, dass diese Briefe nicht von der Verwaltung verfasst und versandt worden sind. Weder das im Briefkopf genannte „Amt für Ausländer-Asylwesen“, der angegebene Mitarbeiter noch die Telefonnummer existieren bei der Stadtverwaltung. Auch inhaltlich ist an den Aussagen nichts dran. Die Verwaltung kann zur Unterbringung von Flüchtlingen auf Leerstand zurückgreifen. Es sind daher keine Beschlagnahmen geplant. Mit dem gefälschten Schreiben soll offensichtlich versucht werden, Fremdenhass zu schüren und gezielt Angst vor Enteignungen heraufzubeschwören. Die Stadt Remscheid hat in der Angelegenheit Strafanzeige erstattet. Sollten Sie ebenfalls einen solchen Brief erhalten haben, melden Sie sich bitte beim Rechtsamt der Stadt Remscheid, Martin-Luther-Str. 28, 42853 Remscheid. Ansprechpartner ist Dietmar Klee, Tel. RS 16 – 33 16 oder per Mail dietmar.klee@remscheid.de.

Klaus Konkel am :

Die WDR-Sendung Lokalzeit berichtete über den Vorfall: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-bergisches-land/videolokalzeitbergischesland1532.html

Chronist am :

An der Mitgliederversammlung der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus am Dienstag, 27. Oktober, um 10 Uhr im , Parteibüro, Elberfelder Str. 39, wird auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz teilnehmen. Sein Thema: "Die Flüchtlinge und wir".

Stadt Remscheid am :

Am 1. Oktober fand am bisherigen Schulstandort Tersteegenstraße eine Bürgerinformationsveranstaltung statt, in der die Stadt Remscheid über die Herrichtung des bisherigen Schulgebäudes Tersteegenstraße zum Zweck der vorübergehenden Flüchtlingsunterbringung von maximal 250 Personen informierte. Die erforderlichen Baumaßnahmen sind jetzt soweit abgeschlossen, dass ab dem 14. Oktober eine Unterbringung von anfänglich 120 zugewiesenen Flüchtlingen möglich ist. Die Bezirksregierung Düsseldorf wird heute entsprechend informiert. Ab wann dann tatsächlich eine Zuweisung des Landes erfolgt, ist derzeit genauso ungewiss wie deren Anzahl und Herkunft.

Stadt Remscheid am :

Nachdem in der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober die ersten 27 flüchtigen Menschen – darunter auch sechs unbegleitete Jugendliche – über das Drehkreuz Düsseldorf in der Notunterkunft Tersteegenstraße eingetroffen sind, ist heute mit der Zuführung weiterer 92 Flüchtlinge aus unterschiedlichen Herkunftsländern zu rechnen. Laut Bezirksregierung Arnsberg werden die Menschen mit Hilfe eines Doppelstockbusses aus dem süddeutschen Raum – es wurden die Städte Freising und München benannt – nach Remscheid transferiert. Mit dieser Zuweisung ist die Maximalbelegung von 120 Plätzen in der Notunterkunft Tersteegenstraße ausgeschöpft. Nach weitergehenden Baumaßnahmen und Ausstattungsveränderungen, die voraussichtlich in der zweiten Hälfte der kommenden Woche abgeschlossen sein werden, können dort maximal 250 Menschen vorübergehend aufgenommen werden.

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