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Grundlegende Reinigung des Tunnels hat begonnen

 Stadt hat kein Geld für weiße Wände im Fußgängertunnel“, titelte der Waterbölles am 26. Mai 2009. Für die Entfernung von optischen ‚Verschmutzungen’ des Fußgängertunnels, der den Friedrich-Ebert-Platz mit dem Ämterhaus verbindet, stünde keine Mittel zur Verfügung, hieß es damals von Seiten der Verwaltung. Möglich seien nur dringendsten Arbeiten im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht. Folglich ist der Tunnel mit seinen übelriechenden Urin-Pützen und den unansehnlichen Graffiti an den Betonwänden für die Passanten ein Ärgernis geblieben. Doch nun gibt es „Licht im Tunnel“: Nachdem Hans Gerd Göbert in der Sitzung des Seniorenbeirates am 20. August angefragt hatte, wie man den Fußgängertunnel am Ebertplatz "kurzfristig wieder in einen solchen Zustand versetzen kann, dass ihn Fußgänger wieder sicher nutzen könnten" – denn eine tägliche Besenreinigung durch Mitarbeiter der Remscheider  Entsorgungsbetriebe reiche da wohl nicht, und von den 15 Deckenleuchten seien neun defekt -  wurde die Verwaltung aktiv: Sie ließ nicht  nur die defekten Leuchtern auswechseln, sondern gab auch eine grundlegende Reinigung des Tunnels in Auftrag. Gestern haben die Arbeiten begonnen. Die Stadt geht davon aus, dass diese bis zum 9. Oktober andauern werden. In dieser Zeit bleibt der Tunnel für Fußgänger gesperrt. „Mit dem Ordnungsamt ist abgestimmt, dass Fußgänger während der Reinigungsarbeiten die Elberfelder Straße entweder an der Kreuzung Ludwigstraße oder in Höhe des Allee-Centers queren können“, so die Verwaltung.

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Waterbölles am : Heinz Rühmann hätte dazu "hübsch hässlich" gesagt

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„Grundlegende Reinigung des Tunnels hat begonnen“, titelte der Waterbölles am 6. Oktober . Gemeint war der Fußgängertunnel, der den Friedrich-Ebert-Platz mit dem Ämterhaus verbindet. Binnen einer Woche wurde der – in dieser Zeit gesperrte – Tunnel v

Kommentare

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Michael Müller, Stadt Remscheid am :

Die Tunnelreinigung wird voraussichtlich morgen abgeschlossen sein. Im Rahmen der Reinigung wurde erkennbar, dass die Treppenabgänge grundlegend gesäubert werden konnten, die Betonwände der Treppen und Rampenzugänge jedoch nicht. Die vorhandenen Farbeintragungen lassen sich nicht ohne Beschädigung der Bausubstanz entfernen. Gleiches gilt für einzelne Bereich des Bodenbelages. Hier sind Verkrustungen zu verzeichnen die nicht ohne Beschädigung oder einer kompletten Erneuerung des Bodenbelages entfernt werden können. Für den mit Fliesen belegten Wandbereich wird derzeit ein Lösungsmittel aufgetragen welches über Nacht einweichen und die Entfernung der mehrfach übermalten Flächen erhoffen lässt. Daher bleibt der Tunnel auch über Nacht nicht begehbar. Grundsätzlich ist trotz intensiver Bemühungen aller Beteiligten keine ausreichende Änderung des Erscheinungsbildes im Tunnel zu erreichen. Daher kann nur, und dazu sind die Reinigungsarbeiten sicherlich ebenso erforderlich, ein Neuanstrich oder eine farbliche Neugestaltung des Durchgangs zur Verbesserung des Innenbereiches beitragen.

Hans Gerd Göbert am :

Ich möchte mich an dieser Sttelle noch einmal ausdrücklich bei den Beteiligten in der Verwaltung bedanken, die diese Angelegenheit schnell, unbürokratisch und fachkundig erledigt haben. Das muss man auch machen, wenn es andererseits leider häufiger Grund zur Kritik am Verhalten der Verwaltung (siehe Einwohnerfragestunden) gibt. Mir ist auch klar, dass sich dieser Tunnel nicht mehr in den Urzustand versetzen lässt, aber die Sicherheit ist nun wieder gewährleistet.

Stadt Remscheid am :

Die Fachfirma hat eine Möglichkeit gefunden, die Verschmutzung der Fliesen zu bekämpfen. Um die Arbeiten komplett abschließen zu können, wird der Tunnel Friedrich-Ebert-Platz noch bis einschließlich Dienstag (13. Oktober) gesperrt bleiben.

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