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Obere Friedrichstraße bleibt weiter Einbahnstraße

Friedrichstraße: Den Druck im Kessel etwas reduziert“, titelte der Waterbölles am 13. August, nachdem die Bezirksvertretung Lennep tags zuvor beschlossen hatte, den Vorschlag der Verwaltung zu vertagen, die Einbahnstraßenregelung auf der Friedrichstraße zwischen der Hermannstraße und der Albertstraße aufzugeben. Unter den Anliegern hatte das für Empörung gesorgt. Ausgangspunkt war die Anregung des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs gewesen, auf der Friedrichstraße Radfahrer auch entgegen der Einbahnstraße fahren zu lassen. Dagegen hatten die Experten der „Verkehrsbesprechung“ Bedenken erhoben und waren ihrerseits auf die Idee gekommen, sämtlichen Verkehr auf der Friedrichstraße künftig in beide Richtung fahren zu lassen.

Dazu wird es aber nicht kommen. A7uf Vorschblg fder CDU beschloss die Bezirksvertr4tung gestern Abend, es bei der Einbahnstra0enregelung zu belassen. Und den Fahrradfahrern sei ein kurzer Umweg über die Pestalozzistraße zuzumuten. „Wir haben zahlreiche Gespräche mit den Anwohnern geführt und teilen ihre Sorge, dass Autofahrer ggf. künftig Ausweichstrecken nutzen könnten, wenn der DOC-Verkehr anrollt. Wir sollten die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger zum Beispiel um die Sicherheit ihrer Kinder ernst nehmen“, hatte die CDU ihren Antrag begründet.

Mehrere besorgte Anwohner hatten  zur “Einwohnerfragestunde“ am Anfang der Sitzung schriftlich Fragen eingereicht – und konnten diese auch vortragen. Etwa die „Wird es bei dem niedrigen Verkehrsaufkommen bleiben, oder ist damit zu rechnen, dass sich in Stoßzeiten der Autoverkehr auf die künftig durchgängig befahrbare Friedrichstraße verlagert?“ und „Wo sollen die Anwohner mit bezahltem Parkausweis 501 künftig parken, wenn zudem Ausweichbuchten eingerichtet werden sollen?“ Der anschließende einstimmige Beschluss der Politiker wurde von den Zu8schauer/innen im Saal mit Beifall aufgenommen.

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