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Heinz Rühmann hätte dazu "hübsch hässlich" gesagt

Grundlegende Reinigung des Tunnels hat begonnen“, titelte der Waterbölles am 6. Oktober. Gemeint war der Fußgängertunnel, der den Friedrich-Ebert-Platz mit dem Ämterhaus verbindet. Binnen einer Woche wurde der – in dieser Zeit gesperrte – Tunnel  von den  unansehnlichen Graffiti an den Wänden befreit, sofern möglich. Die Wandfliesen konnte die beauftragte Fachfirma nach einigen vergeblichen Versuchen schließlich doch noch von den „Kunstwerken“ der unbekannten Graffiti-Sprayer befreien, wie das Foto zeigt. Bei den Betonwänden der Treppen und Rampenzugänge war das leider nicht möglich, weil sonst die Bausubstanz Schaden genommen hätte, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Gleiches gilt für auch für Teile des Bodenbelages. Dort hätten Verkrustungen nicht ohne Beschädigung oder einer kompletten Erneuerung des Bodenbelages beseitigt werden können.  Schauspieler Heinz Rühmann hätte das Ergebnis wahrscheinlich in der ihm eigenen ironischen Art („Feuerzangenbowle“) mit „hübsch hässlich“ bewertet.

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