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Landeszuschuss macht ein Begegnungscafé möglich

Zur Unterstützung der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe in den Kommunen hat das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales für die Kommunen eine Soforthilfe von insgesamt 1,5 Millionen € bereit gestellt, abrufbar über die Kommunalen Integrationszentren. Danach kann die Stadt Remscheid noch für dieses Jahr mit 8.767,50 € rechnen. Der Antrag  wurde bei der Bezirksregierung Arnsberg am 6. Oktober gestellt. Mit dem Geld sollen Sachausgaben für die Renovierung und Ausstattung mit Möbeln und flüchtlingsbezogenen Lern- und Betätigungskomponenten von Begegnungsräumen für Flüchtlinge gefördert werden. Des Weiteren ist eine Förderung der Ausgaben für die Erstellung, Pflege/Aktualisierung, Druck, Anschaffung und Übersetzung von Informationsmaterialien für Flüchtlinge und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer möglich.

In Remscheid leben z. Z. ca. 1000 zugewiesene Flüchtlinge und Asylsuchende, die nicht nur in Übergangsheimen, sondern auch in Privatwohnungen/Wohnanlagen untergebracht sind. Sie sollen durch den weiteren Ausbau der Willkommens- und Anerkennungskultur in ihrem Bestreben nach Integration unterstützt werden. Dazu gehöre, so die Stadt Remscheid, auch die Bereitstellung eines Begegnungsortes, in dem die Flüchtlinge/Asylsuchenden sowohl mit den notwendigen Informationen, die in verschiedenen Sprachen vorhanden sein sollten, versorgt werden können als auch die Möglichkeit bekommen, sich in ungezwungener Atmosphäre mit Gleichgesinnten oder Bürgerinnen und Bürgern zu treffen. In der Freiheitstraße, Hausnummer191 – 196, befindet sich eine Wohnanlage mit z.Z. 30 zusammenhängenden Wohnungen, in denen Flüchtlinge/Asylsuchende untergebracht sind. Geplant ist die Belegung von 58 Wohneinheiten. Zitat aus der städtischen Mitteilungsvorlage für den Integrationsrat am 22. Oktober: „Im Rahmen der einzurichtenden Hausverwaltung und Sozialbetreuung ... kann nunmehr mit Hilfe des Förderkonzeptes ... eine Wohnung als Begegnungscafé aber auch als Spieletreffs für Kinder- und Jugendliche und auch für Sprachkurse eingerichtet werden.“ Für 2016/2017 plant das Ministerium mit einem umfassenden Programm die Kommunen bei der Integration der Flüchtlinge und Asylsuchenden zu unterstützen, in dem die Willkommens- und Anerkennungskultur weiter ausgebaut und gestärkt wird. Voraussetzung für eine entsprechende Antragstellung werden entsprechende  Begegnungsräume bzw. Begegnungsorte sein.

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