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Werkzeugmuseum mit „Haus Cleff“ deutlicher verzahnen

Heute nun lernten – nach der Bezirksvertretung Alt-Remscheid - auch die Mitglieder des städtischen Kulturausschusses Dr. Andreas Wallbrecht, den neue Chef im Historischen Zentrum, kennen. Der 54 Jahre alte promovierte Archäologe berichtete, an seiner früheren Wirkungsstätte, dem Handwerksmuseum  „Burg Brome“ im Kreis Gifhorn (Niedersachsen) habe er sich auf rund 100 ehrenamtliche Helfer/innen verlassen können. „Und hier dann nur ein Fähnlein der sieben Aufrechten“, kommentierte das Beatrice Schlieper (Grüne), die Vorsitzende des Fördervereins von Haus Cleff. Das müsse für ihn doch enttäuschend sein. Schlieper wünschte Wallbrecht, das er noch weitere Ehrenamtliche finden möge. Und der zeigte sich in dieser Hinsicht guten Mutes. „Am Anfang hatten wir in der Burg Brome auch keine 100. So etwas muss man aufbauen und pflegen!“

Auf die Frage von Bernd Quinting (CDU) nach seinen Beweggründen für den Stellenwechseln, bekannte der neue Leiter des Historischen Zentrums „Ein neues Museum (Brome) einzurichten zu können, ist schon. Aber ein zweites Mal eine solche Gelegenheit zu bekommen, in diesem Fall die Sanierung von „Haus Cleff“, das hat mich ganz besonders gereizt!“ Ausschussvorsitzender Karl Heinz Humpert und Volker Leitzbach (SPD) begrüßten die Absicht von Dr. Wellbrecht, das Deutsche Werkzeugmuseum mit „Haus Cleff“ deutlicher als bisher zu verzahnen. Leitzbach konnte sich in diesem Zusammenhang die Randbemerkung nicht verkneifen, Sprecher der heimischen Wirtschaft hätten dies in der Vergangenheit nicht befürwortet. Er machte Wallbrecht jedoch Mut, an seinem Vorhaben festzuhalten. Dieser entgegnete, es komme auf ein gutes Museumskonzept an, das möglichst viele überzeugen könne – „auch die Geldgeber!“ Dieses Konzept werde noch eine gewisse Zeit bzw. Vorarbeit erfordern. (Foto: Hans Georg Müller)

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