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Benefiz-Fußballturnier spielte 7.055 Euro ein

Foto: Lothar Kaiser

Casselly-Team hatte die größte Fan-Gemeinde“, überschrieb der Waterbölles am 16. Oktober Text und Video über das Benefiz-Fußballturnier vom Vorabend in der Sporthalle Neuenkamp mit zwölf Teams von Stadtverwaltung, Remscheider Wirtschaft, Jugendrat, Sportvereinen, Hobby-Kickern und eben der Familie Casselly selbst. Sie kam übrigens auf den ersten Platz, gefolgt vom TS Struck Altherren, dem 1. FC Klausen und dem Team der Remscheider Wirtschaft. Der Spendenerlös war beachtlich: Insgesamt kamen für die Flüchtlingshilfe (BAF e.V.) 7.055 € zusammen (Spenden 3.000 €; Startgelder 2.570 €; Erlöse Catering 1.090 €; Erlöse Schätzspiel 395 €). Von einer Eine rundum gelungene Veranstaltung sprach Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, als er gestern in der Fa. Steinhaus am Tenter Weg zusammen mit der Steinhaus-Geschäftsführung -  Anja Steinhaus-Nafe und  Götz Nafe (den beiden Hauptsponsoren) -, Martin Sternkopf (städt. Fachdienst Sport und Freizeit, Remscheid Tolerant) und Michael Ketterer (städt. Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen) den symbolischen Scheck über 7.055 Euro an Daniela Krein überreichte, die Geschäftsführerin des Vereins BAF e.V. (Begegnen, Annehmen, Fördern). Sie will das Geld für Unterrichtsmittel im Deutschunterricht für Flüchtlinge verwenden.

Insgesamt hatten mehr als 30 Remscheider Institutionen, Firmen und Vereine das Benefiz-Turnier finanziell unterstützt. Dafür dankte der OB herzlich, betonte aber zugleich, dass aktuell nicht nur Flüchtlinge der Hilfe durch die Bevölkerung bedürften, sondern auch andere Bürgerinnen und Bürger der Stadt (die auf Sozialhilfe angewiesen sind).

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Kommentare

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Chronist am :

Apropos (Sozial-)Hilfe: Aktuell werden vom Jobcenter Remscheid etwa 6.186 Bedarfsgemeinschaften mit insgesamt ca. 12.000 Menschen betreut. „Mit einer Reduzierung der Anzahl der Bedarfsgemeinschaften ist unter Berücksichtigung der aktuellen Wirtschaftsprognosen nicht zu rechnen“, heißt es in einer Verwaltungsvorlage zur Sitzung des Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschusses am 29. Oktober. Im vergangenen Jahr waren es noch 180 Bedarfsgemeinschaften weniger. Zur Steigerung der Anzahl der leistungsberechtigten Bedarfsgemeinschaften haben nach Angaben der Verwaltung verschiedene Umstände beigetragen, beispielsweise Neuregelungen zum Asylbewerberleistungsgesetz, wonach bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen eine Leistungsberechtigung nach dem SGB II eintritt, als auch Zuzüge aus dem europäischen Ausland unter Einhaltung der Regelungen des Freizügigkeitsgesetzes/EU.

fiete.wunderlich@t-online.de am :

Aktuell werden vom Jobcenter Remscheid mit steigender Tendenz etwa 6.186 Bedarfsgemeinschaften mit insgesamt ca. 12.000 Menschen betreut. Das sind rund 10 % aller Einwohner! Ungezählt sind Rentner, die aus Scham die eigentlich zustehende Aufbesserung ihres Lebensunterhalts bis zur Höhe einer Mindestrente nicht in Anspruch nehmen. Wer träumt da noch von der Belebung der Allee?

Chronist am :

Für eine unerwartete Belebung der Alleestraße sorge in der Nacht der Kultur" gegen 22 Uhr ein einsamer Mundharmonka-Spieler. Siehe Videostreifzug des Waterbölles.

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