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Kontrollen führten zu 72 Ordnungsverfügungen

Im Bergischen Dreieck waren zum 31. Dezember 2014 insgesamt 9.351 gewerbliche Betriebe registriert, die der Überwachung durch das Bergische Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt unterliegen. Das geht aus dem fünften Erfahrungsbericht über die Umsetzung des Kooperationsprojektes „Bergisches Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt Remscheid-Solingen-Wuppertal“ hervor, den die Stadt Solingen im August für den Zeitraum Januar bis Dezember 2014 vorgelegt hat und der im November auf der Tagesordnung von Ausschüssen und Rat der Stadt Remscheid steht. Bei den zu überwachenden Betrieben handelt es sich demnach um 6.662 Food–Betriebe und 3.089 Nonfood-Betriebe. In diesen wurden im vergangenen Jahr insgesamt 5.182 Kontrollen sowie 998 gebührenpflichtige Nachkontrollen durchgeführt und hierbei 3.010 Proben genommen. Davon waren 115 Proben „auffällig“, wie es in dem Bericht heißt. Im Zusammenhang mit den Kontrollen und Probennahmen habe die Behörde 547 mündliche Verwarnungen ohne Verwarnungsgeld ausgesprochen, 283 Verwarngelder verhängt und 40 Bußgeldverfahren eingeleitet. Zusätzlich seien 72 Ordnungsverfügungen erlassen worden, um Beanstandungen abzustellen. In Zusammenarbeit mit der Polizei wurden bei 33 Schwerpunktkontrollen Lebensmitteltransporte näher in Augenschein genommen. Auch ging das bergische Amt 244 Verbraucherbeschwerden nach.

Aus dem Veterinärbereich wird berichtet, dass im Bergischen Städtedreieck mehr als 21.000 große Hunde registriert sind. Aufgrund diverser Tatbestände und Hinweisen aus der Bevölkerung bzw. anderen Behörden habe man im Laufe des Jahres 2014 insgesamt 372 Anhörungen vornehmen müssen, da Gefahr im Verzug gewesen sei.  So habe es 65 Beißvorfälle gegeben mit Verletzungen von Menschen und weiteren 79 mit Verletzungen von anderen Tieren, ferner 51 sonstige gefährliche Vorfälle.  Zugenommen hätten auch die anlassbezogenen Kontrollen im Tierschutz (mit mehr als 200 Anhörungen inkl. sich eventuell daran anschließender Verwaltungsverfahren). Und im Bereich des Auslandstierschutzes sei die Zahl der der Tiere (v.a. Hunden) gestiegen, die aus osteuropäischen Ländern ohne gültige Tollwutimpfung eingeführt worden waren. Dies habe vermehrt zu Sicherstellungen der Tiere mit kurzfristigen und mittelfristigen Quarantänen geführt.

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