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Flüchtlingskinder können Lenneper Kitas kennenlernen

In Remscheider Kitas ist für Flüchtlingskinder kaum Platz“, titelte der Waterbölles am 12. Februar. In der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am vergangenen Mittwoch hatte Sozialdezernent Thomas Neuhaus endlich eine bessere Nachricht parat: Zwei Lenneper Kindertagesstätten (Henkelshof und Hasenberg) habenb je einen Mehrzweckraum bereitgestellt, in dem ein eigens dafür abgestellter städtischer Mitarbeiter Flüchtlingskinder betreuen kann. Das Projekt „Kita-Kontakt“ soll registrierten Flüchtlingsfamilien, die absehbar auf längere Zeit in Remscheid bleiben werden, ein Kennenlernen deutscher Kitas ermöglichen. Der Vereins BAF e.V. (Begegnen, Annehmen, Fördern), für die Flüchtlingsbetreuung im Auftrag der Stadt zuständig, hat den beiden Kitas 17 Jungen und Mädchen im Vorschulalter benannt. Aufgeteilt auf vier Gruppen, besuchen die Kinder nun montags bis freitags für jeweils zwei bis drei Stunden am Vor- oder Nachmittag die Kitas, wo ein Bewegungsangebot und Spiele auf sie warten. „Die Eltern sind ganz begeistert und stehen pünktlich auf der Matte“, berichtete Neuhaus.

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Chronist am :

Seit Ende Oktober führen die zwei städtischen Kindertageseinrichtungen Hasenberg und Henkelshof das Projekt „Kita.Kontakt“ für Kinder und Eltern in Fluchtsituationen durch. Über den aktuellen Stand des Projektes informieren zur Stunde im städtischen Familienzentrum Hasenberg Thomas Neuhaus, Fachdezernat Bildung, Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport; Gabriele Leitzbach, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses; Petra Hellmann-Wien, Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen; Daniela Krein, Geschäftsführerin BAF e.V., und Sevinc Brilling, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums.

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