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Mobile Radarkontrollen als „Lärmschutz“

Welche Erkenntnisse die Verwaltung nach der Einführung der für die Nachtzeit von 22 bis 6 Uhr geltenden Geschwindigkeitsreduzierung (30 km/h) auf der Lenneper Straße zwischen Johann-Vaillant-Platz und Intzestraße auf gewonnen habe, hatte Elfriede Korff (SPD) wissen wollen. Konkret: Ob und inwieweit das seinerzeit mit der Einführung dieser Geschwindigkeitsreduzierung verfolgte Ziel einer Lärmminderung erreicht worden sei. Die Antwort kam in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Süd von deren „Paten“ Dietmar Klee, Leiter des Fachdienstes Recht und Datenschutz. Er hatte Zahlen des Fachdienstes Umwelt dabei. Demnach ist bei Geschwindigkeitsmessungen in dem genannten Straßenabschnitt in der Zeit von 22 Uhr bis 6 Uhr festgestellt worden, dass weniger als 15 Prozent der Fahrzeuge die gebotene Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h auch tatsächlich einhalten. Das durchschnittliche gemessene Verkehrsaufkommen pro Tag liege auf der Lenneper Straße bei 17.500, davon 1.200 zwischen 22 und 6 Uhr. Vor dem Hintergrund, dass sich weiterhin Anwohner über nächtlichen Verkehrslärm beschweren, und dem aktuellen Ergebnis der Geschwindigkeitsmessung regte die BVV Süd  – die Geschwindigkeitsmessungen bestätigen die als „Lärmschutz“ mobile Radarkontrollen auf der Lenneper Straße an.

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