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Mehr Sprachförderung mit „talentCAMPus“

Die Ratsgruppe der Wählergemeinschaft W.i.R. meint zu Recht, „dass wir bei der momentanen Flüchtlingssituation und bei der hohen Migrantenquote in unserer Stadt alle Möglichkeiten bei der Sprachförderung nutzen sollten“. In dem Bildungskonzept „talentCAMPus“ sieht die W.i.R. dafür eine große Chance, wie Ursula Hecker in der gestrigen Sitzung des Kulturausschusses betonte. Dabei handelt es sich um ein Ferienbildungsprogramm, das auf die Förderung und Steigerung der interkulturellen, sprachlichen und sozialen Kompetenzen bildungsbenachteiligter Kinder und Jugendlicher im Alter von zehn bis 18 Jahren abzielt. In diesem Rahmen wurde beispielsweise in Speyer das Projekt „Startbahn Deutsch" gestartet, bei dem jugendliche Flüchtlinge und Zuwanderer auf Alltagssituationen in der deutschen Sprache trainiert werden. Die W.i.R. meint: „Die Volkshochschulen verfügen über eine breite Erfahrung in der Vermittlung von Deutsch als Fremdsprache“. Auch die VHS Remscheid. Aber auch andere Akteure (Kultureinrichtungen, Jugendzentren und Migrantenorganisationen) könnten sich um die Teilnahme an „talentCAMPus“ bewerben. Allein in diesem Jahr seien hierüber in 16 Bundesländern mehr als 900 Projekte mit rund acht Millionen Euro gefördert worden. „talentCAMPus“, eine Gemeinschaftsaufgabe für die VHS und das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Remscheid?!

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Chronist am :

„Dass die Abteilung Weiterbildung (VHS) des Kommunalen Bildungszentrums bislang auf die Beantragung eines Projektes im Rahmen des talentCampus und/oder talentCampus plus verzichtet hat, hat zweierlei Gründe: Zum einen haben Volkshochschulen gemäß §1 WbG den klaren Auftrag, Weiterbildungsangebote für Personen anzubieten, die bereits einen ersten Bildungsabschluss erworben haben, sprich in der Regel 15 Jahre und älter sind. Die Zielgruppe der Volkshochschulen (und damit auch Grundlage deren Landesförderung) ist damit zunächst einmal eine andere als die der obig beschriebenen talentCampus-Projekte. (...) Der zweite Grund für die bisher nicht erfolgte Beantragung von talentCampus und/oder talentCampus plus sind die aufgrund von Stellenfortfällen im Rahmen der Haushaltskonsolidierung mittlerweile begrenzten personellen Kapazitäten der Abteilung Volkshochschule. Der Stelleninhaber der ersten zur Projektbeantragung grundsätzlich in Frage kommenden Bereichsleitungsstelle (die ehemalige HPM-Stelle Kunst/Kreativität und Arbeit/EDV) ist im Dezember aus Altersgründen dem Dienst ausgeschieden, so dass eine Projektbeantragung hier wenig zielführend gewesen wäre. Mit einer Wiederbesetzung der derzeit vakanten Stelle ist frühestens zum Sommer hin zu rechnen. (...) Nichtsdestotrotz ist angedacht ..., dass die Abteilung Weiterbildung (VHS) versuchen wird, ein talentCampus-Projekt noch in diesem Jahr zu beantragen.“ (Mitteilung der Verwaltung zur Sitzung des Kulturausschusses am 23. Februar)

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