Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Neues Regen- und Klärbecken für "mehr Natur"

Unterhalb von „Fort Blücher“ an der Ronsdorfer Straße wird seit April vergangenen Jahres fleißig an einem Regenrückhalte- und Klärbecken gebaut. Im August hätte es eigentlich fertig sein sollen. Das hat nicht geklappt. Kommt ein harter Winter, kann sich die Fertigstellung noch bis zum Frühjahr hinziehen. Auch im Sieperpark oberhalb der Ronsdorfer Straße ist noch einiges zu tun. Regen- und Quellwasser sollen dort voneinander getrennt werden. Dafür wollen die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) sogar einen neuen Bachlauf anlegen, der um das neue Rückhaltebecken herumführt. Der Waterbölles lieg sich gestern das gesamte Millionenprojekt im Video von Uwe Teiche erklären, Leiter des Geschäftsbereichs Stadtentwässerung der TBR.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Chronist am :

Wie wirkt sich die neue Anlage am Sieper Park auf die Regenwassergebühr aus, die die TBR von den Hausbesitzern erhebt? Diese Frage hat Uwe Teiche ebenfalls beantwortet. Danach werden von den Gesamtkosten in Höhe von 1,8 Millionen Euro 1.2 Millionen Euro (Becken) über 50 Jahre abgeschrieben (gleich 24.000 Euro / a) und 600.000 Euro (Kanalisation) über 80 Jahre (gleich 7.500 Euro/a). Pro Jahr sind somit insgesamt 31.500 Euro zu verzinsen (zu kalk. fünf Prozent). Ergibt jährliche Zinsen von 1.575 Euro. Diese addiert zu den 31.500 Euro ergibt einen jährlichen Gebührenbedarf für die neue Anlage von 33.075 Euro. In Remscheid beträgt der Gesamtgebührenbedarf für die Regenwassergebühr im nächsten Jahr 14 Millionen Euro. Daraus ergibt sich für die gesamte Investition Sieper Park eine Steigerung des Gebührenbedarfs um 0,23 %. Bei einem Gebührensatz von 1,40 Euro pro Quadratmeter und Jahr steigt somit der Gebührensatz um 0,3 Cent. Uwe Teiche: „Das wäre die maximale Steigerung ohne die Berücksichtigung, dass jedes Jahr Kanalisationsanlagen aus der Abschreibung herausfallen, aber weiterhin in Betrieb sind und den Gebührenbedarf vermindern.“

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!