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Sigmar Gabriel schickte Urkunde aus Berlin

Der Parteivorstand der SPD in Berlin hat in diesem Jahr erstmals SPD-Mitglieder ausgezeichnet, die sich außerhalb der SPD in Vereinen, Einrichtungen oder Initiativen engagieren. Die Remscheider SPD entschied sich für Oliver Sommavilla (23). Der gelernte Schreiner, der  inzwischen als Monteur im Schichtdienst in einem metallverarbeitenden Betrieb in Cronenberg arbeitet, trat vor einem Jahr in die SPD ein. Er engagiert sich im Bereich der Flüchtlingsarbeit - erst in der Einrichtung an der Leverkuser Straße in Lennep und jetzt in der Erstunterkunft am Hölterfeld in Hasten. „Du verkörperst in besonderer Weise unsere sozialdemokratischen Ideale Freizeit, Gerechtigkeit und Solidarität“, steht auf der Urkunde, die die Unterschrift des Parteivorsitzende trägt. „Das Leben der Menschen besser machen: Du zeigst, wie es geht. Frauen, Männer und Kinder, die aus ihrer Heimat fliehen mussten und bei uns Schutz suchen, brauchen helfende Hände. Und das Gefühl willkommen zu sein. Darum ist Dein Einsatz ein unverzichtbarer Beitrag für unsere Gesellschaft – die menschliche Gesellschaft.“

Eigentlich hatte der SPD-Unterbezirksvorsitzende Sven Wiertz gestern bei einem Pressetermin im Café "Sahnetörtchen" an der Scharffstraße Oliver Sommavilla mit der Urkunde überraschen wollen. Dass die Berliner Parteizentrale die per Post verschickte, überraschte auch den Remscheider SPD-Geschäftsführer Antonio Scarpino. Von dem Fan-Schal „Borussia Dortmund“ und den beiden Eintrittskarten zu einem Heimspiel, die der SPD-Unterbezirksvorsitzende dem Fußballfan heute übergab, hatte dieser zuvor allerdings nichts erfahren. Sven Wiertz: „Es gibt sie - die ‚stillen Helden‘. Einige sagen ‚noch‘, andere sind der Meinung, dass diese Menschen gar nicht so selten seien. Auf jeden Fall verdienen sie hin und wieder ein wenig Aufmerksamkeit, denn ohne diese ‚stillen Helden‘ würde vieles im Ehrenamtsbereich nicht funktionieren und schlichtweg nicht existieren!“

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