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Zu den Schwachstellen des Honsberg gehört die Zufahrt

Die „Einfahrt“ zum Honsberg stellen sich Michael Happe und Martin Hellriegel vom Essener „Büro für Kommunal- und Regionalplanung“ für Kremenholl, wie sie am 20. Juni in einer Bürgerversammlung in der Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums für Honsberg Süd aufzeigten, in einer geraden Linie ab Freiheitsstraße vor, beidseitig befahrbar. Dazu müsste die jetzige Fußgängerunterführung ausgebaut werden. Für den Bereich südlich der Bahn wurden zwei Alternativen präsentiert: Entweder, der „Kaufpark“, derzeit nördlich der Bahn, baut dort neu, oder „Lindenhof“ und evangelische Kirchengemeinde schaffen dort gemeinsam ein neuer Bürgerzentrum. Ihre Standorte könnten dann mit Einfamilienhäusern und Reihenhäusern attraktiv bebaut werden.

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waterboelles.de am : So könnte es in Honsberg-Nord einmal aussehen

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Derzeit in der politischen Beratung: Die Vorschläge des Essener „Büro für Kommunal- und Regionalplanung“ für Honsberg-Nord. Der Waterbölles hat die wesentlichen Punkte – siehe Skizzen vom 5. Juli – zusammengefasst:Kurzfristig:„Wohnen/ Arbeiten/ Versorgen

Kommentare

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Chronist am :

Honsberg: Die Strukturdaten sind alarmierend! -- Arbeiterstadtteil mit starker türkischer Minderheit -- viele Kinder + Jugendliche -- bis 30 fast nur Migranten -- starke Bevölkerungsverluste, v. a. durch Binnenwanderung -- Einwohner mit Migrationshintergrund über 50 % -- Abwanderung auch der Nichtdeutschen! -- Wohnungsbelegung am geringsten -- überdurchschnittliche Anteile von Mehrfamilienhäusern -- Anteil der Erwerbstätigen liegt unter dem städtischen Durchschnitt -- Anteil der Arbeitslosen ist stark gestiegen (Aus dem Bericht des Essener Büros für Kommunal- und Regionalplanung zum städtebaulichen Entwicklungskonzept für Stachelhausen, Blumental, Honsberg und Kremenholl)

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