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Planer wünschen sich für die Freiheitstraße mehr Luft & Licht

Die Freiheitstraße soll nach den Plänen von Michael Happe und Martin Hellriegel vom Essener „Büro für Kommunal- und Regionalplanung“ für Kremenholl, die sie am 20. Juni in einer Bürgerversammlung in der Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums vorstellten, im Rahmen des „Stadtumbau West“ zweispurig werden. Das ließe dann mehr Grün und mehr Parkplätze zu. Keine Chance auf dem Wohnungsmarkt räumen sie den drei- und viergeschossigen Mietshäusern nördlich der Freiheitstraße ein, wo teilweise Gardinen Mieter nur noch vorgaukelten; viele Wohnungen dort stünden inzwischen leer. Deshalb schlagen die Planer den Abriss dieser Häuser und zum Hang hin versetzte Neubauten vor, um der Straßenflucht auf diese Weise zu mehr Luft und Licht zu verhelfen. Oben im Bild die Freiheitstraße, wie sie sich derzeit z.B. im Bereich des ehemaligen Hallenbades darstellt. Darunter zwei Varianten für einen „Rückbau“.

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