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Die traurigen Auswirkungen der Feiertage

Papier- und Flaschencvontainer auf dem Schützenplatz. Foto: Karl-Heinz MarczinczekDas sind die Auswirkungen der Feiertage - eine traurige Geschichte! Und das ist kein Einzelfall. Was sind das für Mitbewohner in Remscheid? Müssen wir uns das gefallen lassen? (Karl-Heinz Marczinczek)

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Kommentare

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Michael Dickel am :

Diese Frage beschäftigt mich auch und zwar nicht nur an den Feiertagen. Ja, seitdem die TBR die Containerplätze abfährt und säubert, mögen viele denken, das Problem sei gelöst. Am 23.12. hat man bei uns vor dem Haus noch sechs Säcke entsorgt. Dies lädt dann meiner Meinung nach die Verursacher dazu ein, in der folgenden Nacht wieder mehrere dorthin zu stellen. Die "dürfen" wir uns dann beim Blick aus dem Fenster anschauen. Meistens werden die Säcke auch noch von Müllsuchern geöffnet und durchwühlt. Mit dem Effekt, dass der Mist durch die Gegend fliegt. Dieses Problem besteht so nun schon zig Jahre. Der Wegfall hätte auch vermutlich zur Folge, dass es noch mehr illegale Deponien gebe - irgendwo im Wald oder ähnliches. Es kann aber nicht sein, dass die Containerstandorte immer und ewig an ihren jeweiligen Standorten verbleiben. Ich wäre für eine Sozialisierung der Problematik, in dem die Standorte jährlich wechseln. Dann hat jeder mal was davon. Bevorzugen mit dem Anblick der schönen Container würde ich Ratsmitglieder. Ich bin mal gespannt, wie schnell dieser Unsinn dann verschwindet. Denn wirklich getrennt wird in den Containern schon mal gar nichts. Der Papiermüll wird gleichgesetzt mit einer Restmülltonne. Und der neueste Clou sind die Elektroschrott-Container. Deren Standorte sind dann wunderbar geeignet, den alten Fernseher, Staubsauger, Herd und ähnliches gleich daneben zu stellen. Womöglich denken diejenigen, die das machen, sie hätten eine "gute Tat" vollbracht. Und womöglich denken die "Entscheider" in Rat und Verwaltung, alles wäre in bester Ordnung. Daher wünsche ich jedem dieser Personen für's neue Jahr ihren persönlichen Containerstandort vor ihrer Tür.

Horst Zolnowski am :

Sehr geehrter Herr Dickel, Sie haben vollkommen Recht, in der Kippdorfstr. auf der anderen Seite der Denkerschmette sieht es seit langer Zeit genau so aus. Die Kleidersäcke für die Kleidercontainer stehen daneben und werden von den Leuten durchwühlt, und die Sachen fliegen über die Straße. Wenn ich mir anschaue, wie die Leute blaue Säcke mit jeglichem Müll neben die Container stellen und ich die Übeltäter darauf anspreche, dann wird man nur dumm angemacht. Ich glaube nicht, dass Herr Zirngibl und andere leitende Angestellte der TBR damit einverstanden wären, wenn vor ihrem Fenster diese Container ständen.

Wilhelm Wunderlich am :

Alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit bis hin nach Neujahr! Würde mich mal interessieren, welchen Turnus die TBR für die Leerung von Glas- und Papiercontainer an den etwas über 160 Standorten eingeplant hat und wieviel Wagen dafür arbeitstäglich zur Verfügung stehen. Kann man da nicht vor Weihnachten den Turnus verkürzen?

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