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Zu viel: Für 1370 PC-Arbeitsplätze gibt es 838 Drucker

Was ist den Wirtschaftsprüfern von Rödl & Partner auf der Suche nach Sparmöglichkeiten für die Stadt nicht alles eingefallen:
„Die Stadt Remscheid unterhält derzeit laut Inventarverzeichnis 838 Drucker bei noch 1370 aktiven Computerarbeitsplätzen. Dies entspricht einer Quote von 0,64 Drucker pro Mitarbeiter. Dieser Wert ist im interkommunalen Vergleich sehr hoch und sollte mindestens auf 0,4 Drucker pro Mitarbeiter reduziert werden. Der Zielwert kann durch eine abteilungsweise Zentralisierung der Druckerstandorte bzw. die Einführung eines zentralen Druckmanagements erreicht werden. Bei einer Reduzierung der Drucker auf 548 könnten bei einem durchschnittlichen Anschaffungspreis von 300 € insgesamt 87.000 € eingespart werden. Ausgehend von einer Nutzungsdauer von vier Jahren pro Drucker führt das zu jährlichen Einsparungen in Höhe von 21.750 €.“
(Aus dem Konsolidierungsgutachten der Wirtschaftsprüfer von Rödl & Partner, komplett als pdf-Datei hier.) Was halten Sie davon?

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Kommentare

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Frank Schneider am :

Vielleicht sollte sich die Stadt diesbezüglich an die Fa. Lexmark wenden. In deren Magazin "Customer Focus" (online erreichbar unter ftp://ftp.lexmark-europe.com/brochures/de/professional_ecenter/user_focus/uf_maerklin.pdf) wird von einer Aktion zur Reduzierung von "Output-Kosten" bei der Fa. Märklin berichtet. Danach hat die Stadt mehr als doppelt so viele "Output-Geräte" wie Märklin vor der Umstrukturierung. Eine 40 %-ige Reduzierung der Kosten (siehe Lexmark-Bericht) wären doch gar nicht schlecht. Was der Lexmark-Bericht (natürlich) nicht berücksichtigt: Märklin gilt allgemein als DER Name in der Modellbahn-Branche. Insider aber wissen: Märklin, bzw. der dahinterstehende Investor Kingsbridge hat die Fa. Trix auf dem Gewissen und gleiches passiert gerade bei der Fa. Lehmann. OK, ich würde Lexmark nicht dafür strafen, aber Märklin ist für mich (als frustrierter Modellbahner) eher ein Schimpfwort als ein leuchtendes Beispiel. ;-)

Chronist am :

Die Verwaltung kündigt in ihrer Stellungnahme zu Rödl & Partner eine Plausibilitätsprüfung an hinsichtlich der Zahl der Mitarbeiter und der PC-Ausstattung. Zugleich wird auf einen Beschluss des Verwaltungsvorstandes aus Januar 2003 verwiesen, bei freiwerdenden Stellen solle die PC-Ausstattung in der betreffenden Abteilung der SE 27 zur Verfügung gestellt werden. Zitat: "Dieses wird leider nur in geringem Umfang befolgt". Realistisch erscheint der Verwaltung der Verzicht auf 100 Drucker. Das würde zu einer jährlichen Haushaltsentlastung von 2.625 Euro führen.

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