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Weniger Unterhaltungsaufwand bei weniger Spielplätzen

Was ist den Wirtschaftsprüfern von Rödl & Partner auf der Suche nach Sparmöglichkeiten für die Stadt nicht alles eingefallen:
„Da für die einzelnen Spielplätze und Spielgeräte regelmäßige Aufwendungen für Pflege, Unterhaltung und Wartung in Zusammenhang mit der städtischen Verkehrssicherungspflicht entstehen, können die Kosten insbesondere durch eine Reduzierung der Anzahl der Spielplätze (Änderung des Spielflächenbedarfsplans)
 abgebaut werden. Ein interkommunaler Vergleich von Städten mit vergleichbaren Einwohnerzahlen in den relevanten Altersgruppen zeigt eine große Spannbreite der Spielplatzanzahl. Remscheid liegt hier nahe des Mittelwerts. Eine beim Potenzialausweis angenommene Reduzierung der Platzzahl um zehn Prozent lässt Remscheid dann entsprechend unter den Mittelwert sinken. Dabei sind baurechtliche Vorgaben zu berücksichtigen.“ (Aus dem Konsolidierungsgutachten der Wirtschaftsprüfer von Rödl & Partner, komplett als pdf-Datei hier.) Was halten Sie davon? Der Waterbölles meint ironisch: Gar keine Spielplätze wären am preiswertesten. Und am familienfeindlichsten.

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Chronist am :

Der Vorschlag von Rödl & Partner, die Stadt Remscheid möge aus Kostengründen Spielplätze abbauen, ist vom Verwaltungsvorstand nicht aufgegriffen worden. Die Schließung von Spielflächen stehe im krassen Gegensatz zu den strategischen Themen "familienfreundliche Stadt" und "Vermeidung von Stadtflucht", heißt es in der Stellungnahme der Dezernenten und OB Wilding. Die Spielmöglichkeiten im Stadtgebiet seien von hoher pädagogischer Bedeutung und teilweise durch rechtliche Vorgaben bestimmt. Das angegebene Einsparpotenzial wird als rein fiktiv angesehen, nicht zuletzt aufgrund der Entwicklung in den vergangenen Jahren (zahlreiche neu ausgewiesene Spielflächen, z.B. in Neubaugebieten).

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