Skip to content

Das Angebot auf dem Remscheider Wochenmarkt

Werbung für den Wochenmarkt auf dem Schützenplatz auf Kosten der Stadt

Die Händler und ihre Produkte:

  Hans Lothar Albert Butter, Eier, Käse
 Franz-Josef Bach Kartoffeln
 Wilhelm Basen Gemüse
 Erhard Bauer Backwaren
 M. Bloeck Käse
 Blumenhaus Rath Blumen
 Hans-Werner Büddicker Kartoffeln
 Francesco Cannata Italienische Spezialitäten
 Birgit Eppels Kekse
 Hubert Esser Blumen
 Euro-Back GmbH Backwaren
 Fabri Blumen
 Fisch Göbel GmbH Fisch
 Marita Flemm Bio Produkte


 

Artikel vollständig lesen

Röntgenlauf 2006: Ev. Kirche laufend dabei

Vor dem Startschuss zum Röntgenlauf 2006 am Sonntag, 29. Oktober, lädt der Evangelische Kirchenkreis Lennep zum geistlichen Startschuss: der kurze ökumenische Gottesdienst von LäuferInnen für LäuferInnen und Ihre BegleiterInnen dauert zirka 15 Minuten und beginnt um 7.55 Uhr vor dem Sportzentrum Remscheid-Hackenberg. Er wird gehalten von Ultramarathon-Läufer Pfarrer Reimund Lenth aus Hückeswagen. Anschließend nehmen acht LäuferInnen als Kirchenkreis-Team am Röntgenlauf teil. Der Kirchenkreis betreut die T-Shirt-Ausgabe für teilnehmende Kinder. Dieser Stand wurde von Kindern und Mitarbeitenden der evangelischen Kindertageseinrichtungen im Kirchenkreis phantasievoll gestaltet. Die evangelische Stadtkirche in Lennep wird für interessierte BesucherInnen geöffnet sein. Ansprechpartnerin ist Pfarrerin Cornelia vom Stein, Fon 02196 93903.

Ingo Klein
Referent für Öffentlichkeitsarbeit des Evangelischen Kirchenkreises Lennep

Kinderrechte in Medienproduktion und Ausbau der A1

Der bergische Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk (SPD)

Zur Modernisierung und Weiterentwicklung des gesetzlichen Jugendarbeitsschutzes erklärt der bergische SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk:

"Den Schutz der Rechte des Kindes bei der Mitwirkung an Medienprodukten stärken"

Zum soeben veröffentlichten Fünfjahresplan der Bundesregierung stellt Jürgen Kucharczyk fest:

Artikel vollständig lesen

Alter Rettungswagen wird zum neuen "Medi-Mobil"

Die Stadt Remscheid übergibt zur Stunde an der Hauptfeuerwehrwache, Auf dem Knapp 23, einen ausgesonderter Rettungswagen der Remscheider Feuerwehr an die „Wuppertaler Tafel“. Das künftige „Medi-Mobil“ wird an drei Werktagen in der Woche in Wuppertal, Solingen und Remscheid mit einem Fahrer, einem Arzt und einer Krankenschwester unterwegs sein zu Menschen, die lieber nicht zum Arzt gehen, weil sie sich den Blicken anderer Patienten in den Wartezimmern der Arztpraxen nicht aussetzen möchten. Vertreter der „Wuppertaler Tafel“ zu dem Projekt: „Zeit für Menschen zu haben, zu denen sonst keiner kommt, das ist vielleicht der wichtigste Dienst unseres Medi-Mobils. Menschliche Wärme brauchen unsere Patienten mindestens so dringend wie Schmerztabletten, Mittel gegen Erkältung und Asthma, Wundsalben und Antibiotika. Wie oft kann ein persönliches Gespräch wieder Mut machen, den Kampf gegen Alkohol und Drogen aufzunehmen.“

Kompetenzagentur hilft benachteiligten Jugendlichen

Weitere Hilfen für perspektivelose Jugendliche in Aussicht: Wenn alle politischen Gremien zustimmen ( zuletzt der Rat der Stadt am 13. November), dann wird die Stadt Remscheid in diesem Jahr rund 5.267 Euro (aus Mitteln der KÜMB/Kinder-über-Mittag-Betreuung) und im kommenden Jahr 31.600 Euro für eine „Kompetenzagentur“ unter der Trägerschaft des Freie Jugendarbeit Remscheid-Mitte e.V." zur Verfügung stellen und dem Verein dafür in der „Gelben Villa“ an der Ebertstraße kostenlos Büroräume überlassen (geldwerte Leistung 6.363 Euro). Die Kompetenzagentur" will rund 180 (diese Zahl haben Jugendhilfeplanung und ARGE ermittelt) besonders benachteiligten Jugendliche und junge Erwachsene helfen, die von bestehenden Hilfsangebo­ten für den Übergang von Schule in den Beruf nicht profitieren bzw. die von sich aus den Zugang zu den Unterstützungsleistungen nicht finden. Ein Schwerpunkt der Arbeit werden die spezifische Benachteiligungen von Mädchen und jungen Frauen und von Jugendlichen mit Migrationshin­tergrund sein. Zugleich geht es den Mitarbeitern (4,5 Planstellen) um die Gleichstellung der Geschlechter und die Förderung interkultureller Vielfalt.

Artikel vollständig lesen

Aktionstage im Allee-Center: Energie-Einsparpotenziale

Energiesparmaßnahmen am Gebäude zahlen sich in vielerlei Hinsicht aus. In erster Linie reduzieren sich die Betriebskosten. Bauliche Maßnahmen dienen gleichzeitig der Instandhaltung: Bauschäden können vermieden und behoben werden. Für die Bewohner steigt der Wohnkomfort. Energetische Sanierungsmaßnahmen rentieren sich nicht nur für die Umwelt sondern auch dann, wenn sie zusammen mit ohnehin vorgesehenen Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Alle Informationen rund um die Themen Energie sparen und Klimaschutz erhalten Sie während der Aktionstage heute und morgen im Allee-Center sowie bei Monika Meves im Umweltamt, Rufnummer (02191) 16 - 33 13 und E-Mail umweltamt@str.de.

Artikel vollständig lesen

Spätes Staunen über sieben Meter hohe Betonwände

Waterbölles-Kommentar

Sollten Sie eine eigene Homepage mit Links auf andere haben, können Sie dieses Banner gerne verwenden.

Ein paar Thesen vorweg: Es geht nichts über eine umfassende Information. Ohne sie werden  Entscheidungen zu einem Vabanquespiel. Wer trotz erkennbar fehlender Informationen vorschnell Entscheidungen trifft (Kommunalpolitiker) oder Entscheidungen in die Wege leitet (Stadtverwaltung), bereut sie später unter Umständen. Aber auch das gilt: Wer Informationen zurückhält, kann Entscheidungen beeinflussen.
Und damit zum Bau eines neuen Lidl-Supermarktes an der Schüttendelle oberhalb der „Trasse des Werkzeugs“. Das Gelände soll zur tiefer gelegenen Straße durch Betonwände abgestützt werden, die eine maximale Höhe von sieben Metern (!) erreichen. Das aber kam erst heraus, als der Bauantrag längst genehmigt war.

Artikel vollständig lesen

Der Stadtteil Honsberg soll nicht vor die Hunde gehen

Die Honsberger nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand: „Wie soll der Honsberg werden, damit ich mich hier wohl fühlen kann?“, ist jeder einzelne Bewohner der alten Arbeiterviertels gefragt. Und möglichst viele Antworten darauf erhofft sich die die StadtteilEntwicklungsKonferenz (SEK, von aktiven Mitgliedern selbst 'Sondereinsatzkommando' genannt), die aus einem Teil der „Stadtteilkonferenz Honsberg“ entstanden ist und aus hauptamtlichen Mitarbeitern der Kinder- und Jugendarbeit und Bewohnerinnen des Stadtteils besteht, am morgigen Freitag auf einer Bürgerversammlung im „Lindenhof“.  Gestern tagte dort die Bezirksvertretung Alt-Remscheid – eine gute Gelegenheit für die SEK, sich den Kommunalpolitikern mit ihren Zielen und Wünschen vorzustellen.

Artikel vollständig lesen

Leerstände bestätigte der GEWAG-Vorstand lieber nichtöffentlich

Das liest sich wie aus einer Hochglanzbroschüre: „Der Mensch und seine Ansprüche an gutes Wohnen und ein schönes Zuhause steht im Mittelpunkt unseres Engagements. Für uns von der GEWAG ist es in erster Linie wichtig, lebenswerten Wohnraum in den verschiedensten Wohnformen zu schaffen und zu pflegen, zu erhalten und immer wieder den Ansprüchen an modernes Leben anzupassen“. So stellt sich die GEWAG auf einer ihrer Internetseiten dar.  Wie passt dazu die Bitte der SPD, an Gewag-Vorstand Hans-Jürgen Behrendt, in der Bezirksvertretung (BV) Alt-Remscheid einmal zu berichten, wie viele GEWAG-Wohnungen zurzeit im Ortsteil Honsberg leer stehen? „Eigentlich nicht so recht“, mag sich Behrendt da gedacht haben und bat im Vorfeld der gestrigen BV-Sitzung darum, dies doch bitte schön in nichtöffentlicher Sitzung tun zu dürfen.

Artikel vollständig lesen

Neue Übersicht über sparsame Haushaltsgeräte

Wer ein neues Haushaltsgerät anschafft, sollte sich gegen kostenschwere Fehlentscheidungen wappnen. Denn nicht nur der Kaufpreis entscheidet darüber, ob ein Gerät ein Schnäppchen ist: Immer stärker macht sich bei Haushaltsgroßgeräten aufgrund der steigenden Energiepreise inzwischen der Strom- und Wasserverbrauch bemerkbar. Deshalb hat das städtischer Umweltamt sein Informationsangebot zu "Besonders sparsamen Haushaltsgeräten 2006/2007" aktualisiert. Im Internet ist der Verbraucherservice zu finden unter http://www.spargeraete.de/remscheid. Wer die Papierversion bevorzugt, kann sie kostenlos anfordern beim Remscheider Umweltamt, Monika Meves, Telefon (02191) 16 33 13 und E-Mail umweltamt@str.de">mailto:umweltamt@str.de.

Artikel vollständig lesen