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Neu: Wupperverband mit Geodaten im Internet

Beim Pressegespräch des Wupperverbandes zum Jahresauftakt haben Verbandsratsvorsitzender Claus-Jürgen Kaminski und Vorstand Bernd Wille am Dienstag, 30. Januar, zentrale Projekte und Entwicklungen des Verbandes vorgestellt. Eine Zielsetzung für das Jahr 2007 ist, das FlussGebietsGeo-informationsSystem „FluGGS“ des Verbandes einem breiteren Nutzerkreis vorzustellen und somit den Bezug zum Raum und das Umweltbewusstsein zu fördern. Das FluGGS ist eine Internetanwendung, die von allen Interessierten unter der Internetadresse www.fluggs.de kostenlos genutzt werden kann. Es enthält raumbezogene Daten aus dem Wupperverbandsgebiet. Jeder Nutzer kann sich diese Daten des Wupperverbandes und anderer Organisationen, die mit dem Verband zusammenarbeiten und Daten austauschen, anzeigen lassen.

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Schulentwicklungsplan: Notlösung sind Schulverbünde

Die Verfassung und das Schulgesetz des Landes NRW verpflichten die Gemeinden als Schulträger zu einer Schulentwicklungsplanung, die ein gleichmäßiges und alle Schulformen umfassenden Bildungs- und Ab­schlussangebot garantiert. Die Aufstellung eines Schulentwicklungsplans gehört zu den Pflichtaufgabe des Schulträgers und muss das gegenwärtige und zukünftige Schulangebot nach Schulformen, Schulgrößen (Schülerzahl, Zügigkeit und Schulstandorten) umfassen, die mittelfristig zu erwartenden Schülerzahlen nach Schulformen und Jahrgangsstufen sowie die mittelfristige Entwicklung des Schulraumbestandes nach Schulformen und Schulstandorten. Zugleich müssen benachbarte Schulträger ihre Planungen abstimmen, um Fehlentwick­lungen, Doppelangebote und zu kleine und unwirtschaftliche Schulen zu vermeiden. Und: Der Plan muss kontinuierlich fortgeschrieben werden. Ein aktueller Grund dafür ist der Wegfall der Grundschulbezirke zum Schuljahresbeginn 2008/2009. Dadurch muss festgelegt werden, wie viele Klassen pro Schuljahr (die Experten sprechen hier von „Zügigkeit“ an jeder Grundschule erforderlich sind. Entscheidend dafür sind nicht nur die vorhande­nen Raumkapazitäten.

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Eine skurrile Studie zur deutschen Gemütslage

Im Theater erhält Farbe, was der Alltag grau macht. Noch sind die schwarz-rot-goldenen Fähnchen in realer Erinnerung, da werden sie schon zur Bühnen-Staffage: In der Akademie Remscheid hat am 10. Februar, 19.30 Uhr bei freiem Eintritt "SCHLAND" Premiere - eine tragikomische und skurrile Studie zur deutschen Befindlichkeit und zur aktuellen Gemütslage im nach-weltmeisterschaftlichen Deutschland. Am Montag, 12. Februar, 11 Uhr, besuchen Remscheider Schulklassen eine Aufführung und diskutieren anschließend mit den Schauspielern und Erfindern über das Stück und seine Idee.

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Erneut Wassereintritt in der Sporthalle Neuenkamp

Nachdem die Sporthalle Neuenkamp heute gerade erst wieder voll in Betrieb genommen wurde, ist heute Nachmittag erneut Regenwasser durch das Hallendach eingedrungen. Bei der sofort erfolgten Begutachtung durch Vertreter des Städtischen Gebäudemanagements und der Sportverwaltung konnten bisher keine sichtbaren Mängel und keine Anzeichen für schadhafte Stellen am gerade sanierten Flachdach festgestellt werden. Auch die neu eingebauten Wassereinläufe scheinen in Ordnung zu sein. Nachdem die Reparatur- und Nachbesserungsarbeiten erst vor wenigen Tagen abgeschlossen waren, stehen die Fachleute zunächst vor einem Rätsel.

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Stadtsportbund: Hallensituation ist katastrophal

Von einer "katastrophale Hallensituation" sprachen die Mitglieder des Stadtsportbundes Remscheid bei ihrem gestrigen Neujahrstreffen. Dabei verabschiedeten sie eine „Fürberger Erklärung“, die die Grundlage der diesjährigen Aktivitäten des Stadtsportbundes sein soll. Der Waterbölles dokumentiert die einzelnen Punkte: 

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Öl- und Acrylbilder von Rose-Marie Hellmann

Die Ausstellung „Mal sehen!“ zeigt in der Zeit vom 30. Januar bis zum 3. März 2007 in der Zentralbibliothek Remscheid, Scharffstraße 4 – 6, Öl- und Acrylbilder von Rose-Marie Hellmann. Viele ihrer in der Zentralbibliothek ausgestellten Bilder sind abstrakt, doch es sind auch einige Fantasielandschaften und surrealistisch anmutende Motive zu sehen.

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Fraktionen müssen Fahrt zum Städtetag selbst zahlen

Oberbürgermeisterin Beate Wilding und der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl Heinz Humpert werden die Stadt Remscheid auf der 34. Hauptversammlung des Deutschen Städtetages am 22. und 23. Mai in München als Abgeordnete mit Stimmrecht vertreten. Das beschloss der Hauptausschuss gestern einstimmig. Und er hatte auch nichts dagegen, dass die Stadt aus versicherungstechnischen Gründen gegenüber dem Städtetag noch weitere Teilnehmer (ohne Stimmrecht) benennt. Allerdings müssen deren Fahrt- und Übernachtungskosten die Fraktionen selbst tragen. Keine Mehrheit hatte SPD-Fraktionsvorsitzender Hans Peter Meinecke mit dem Antrag gefunden, auch die „Gäste“ auf dem offiziellen Ticket der Stadt fahren zu lassen angesichts des wichtigen Themas der Münchner Sitzung: „Der demographische und gesellschaftliche Wandel“. Die Verwaltung hatte dagegen eingewandt, weitere Teilnehmer lasse die desolate Haushaltssituation nicht zu.

Jubliäumsgaben sollen um 61 Prozent gekürzt werden

Wenn es nach der Verwaltung gegangen wäre, die Einsparungen um 61 Prozent wären seit heute beschlossene Sache. Doch CDU-Fraktionsvorsitzender Karl Heinz Humpert sah noch Gesprächsbedarf. Für den Ältestenrat. Und die übrigen Fraktionen stimmten dem zu, wie in solchen Fällen üblich. Dadurch gelten (vorläufig) die Beträge weiter, die die Stadt nach ihren Repräsentationsrichtlinien als so genannte Ehrengaben für Jubiläen von Remscheider Vereinen und Verbänden bereit hält, wenn sie auf sozialem, kulturellen, sportlichem oder jugendpflegerischen Bereich tätig sind. Die alten, d.h. derzeitigen Sätze vom 16.11.1982 sind noch in D-Mark ausgewiesen und betragen umgerechnet in Euro bei 25jährigem Jubiläum 63,91 Euro, bei 50-jährigem 127, 82 Euro, bei 75-jährigem 191,73 Euro, bei 100-jährigem 255,65 Euro und für jede weiteren 25 Jahre 63,91 Euro. Vorgesehen sind nunmehr in gleicher Reihenfolge 25, 50, 75, 100 und 25 Euro. Die Stadtverwaltung begründet die Kürzungswünsche mit der finanziellen Lage, die im Bereich der freiwilligen Ausgaben zu Einsparungen zwinge.

Eine wenig erhellende Anfrage im Hauptausschuss

Nachdem drei Anlieger der Sauerbronnstraße in Lennep Gebührenbescheide der Stadt für die Straßensanierung vor Gericht erfolgreich angefochten und durch einen Vergleich von jeweils 5.000 Euro Gebühren 1.000 Euro zurück bekommen hatten, konnten  sich CDU und W.I.R. im Mai vorigen Jahres nicht mit der Idee durchsetzen, auch die übrigen 17 Anlieger in den Genuss niedrigerer Gebühren kommen lassen. Daran erinnerte am Donnerstag im Hauptausschuss Hilmar Somborn (CDU). Er habe gehört, es habe bei der Gebührenberechnung Fehler gegeben und die Staatsanwaltschaft habe ermittelt.  Wann denn dazu mit einer Stellungnahme der Oberbürgermeisterin zu rechnen sei, wollte er wissen. Statt Wilding antwortete Stadtdirektor Jürgen Müller: „Das Ergebnis einer solchen Ermittlungsverfahrens liegt uns nicht vor!“ Folglich gebe es auch keine Stellungnahme. Die Zuhörer der öffentlichen Sitzung ließ diese Anfrage relativ unbefriedigt zurück. Nichts Genaues weiß man nicht.

Spendenaufruf zum morgigen Welt-Lepra-Tag

Morgen ist Welt-Lepra-Tag. Dieser Gedenktag wird jedes Jahr am letzten Sonntag im Januar begangen. Er weist darauf hin, dass in der „Dritten Welt“ jährlich noch hunderttausende Menschen neu an Lepra erkranken und Millionen Menschen durch die Lepra behindert sind. Der diesjährige Welt-Lepra-Tag ist ein besonderer. Denn im Januar 1957 wurde die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW) gegründet. In 50 Jahren konnte sie weltweit über 2,1 Millionen Leprakranken die Behandlung ermöglichen. Die Aktionsgemeinschaft Remscheid sorgt sich seit über 35 Jahren mit viel Phantasie und Engagement um die Leprakranken ihres Partnerschaftsprojektes Bisidimo in Äthiopien. Auch im vorigen Jahr konnte die AG die erforderliche Unterstützung zur Verfügung stellen,  nicht zuletzt dank der Aufgeschlossenheit und Spendenfreudigkeit der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. (DAHW e.V.,Stadtsparkasse RS, BLZ 34050000, Konto 209 999).

Heike Springer
Stadt Remscheid
Büro der Oberbürgermeisterin

Gewußt? Remscheid hat 14 gemeinnützige Stiftungen

Stiftungen haben in Nordrhein-Westfalen eine über 1000-jährige Tradition. Sie bieten engagierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, eigene Ziele langfristig zu verwirklichen und damit einen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten. „Eine lebendige Gesellschaft ist auf das Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Mit Hilfe von Stiftungen werden soziale Fundamente gelegt und neue Perspektiven eröffnet. Dabei sind es nicht immer nur die großen Beträge Einzelner, die solches möglich machen. Auch wenn sich viele mit kleinen Summen engagieren, kann etwas bewegt werden“, stellt das NRW-Innenministerium im Internet fest. Insgesamt tragen in NRW rund 2.500 Stiftungen zum Gemeinwohl bei. Wenn Sie wissen wollen, welche Stiftungen in Remscheid ihren Sitz haben und wofür sie gegründet worden sind, gehen Sie mal auf diese Internetseite. Derzeit vermerkt das Innenministerium dort unter „Remscheid“ fünfzehn Stiftungen; davon sind vierzehn gemeinnützig. Neu hinzu gekommen ist vor einigen Tagen die gemeinnützige „LUUK“-Stiftung, Deren Zweck ist die Förderung der Jugendhilfe in Remscheid, die Unterstützung hilfebedürftiger Personen in Remscheid und die Förderung von Bildung und Erziehung in Deutschland. Der Waterbölles wird sich bemühen, dieser Stiftung künftig zu weiteren Spenden zu verhelfen, um ihren Wirkungskreis in Remscheid zu vergrößern.