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„Gemeinsam handeln für einen zukunftsfähigen Stadtteil“

So lässt sich das Fazit einer in der letzten Woche stattgefundenen Planungswerkstatt in Honsberg beschreiben. Denn nur wenn alle wichtigen Akteure ins Boot geholt werden und im Rahmen eines aufeinander abgestimmten Gesamtkonzeptes die vorgeschlagenen Maßnahmen umsetzen, kann die spürbare Aufbruchstimmung in eine langfristig tragende Revitalisierung des Stadtteils münden. Eine Basis sollen Fördermittel aus dem bundesweiten Programm „Stadtumbau-West“ bilden, die für Umbau- und Aufwertungsmaßnahmen in Stadtteilen mit Funktionsmängeln und Strukturproblemen vergeben werden - und um die sich nun auch die Stadt Remscheid bemüht. In einem ersten Schritt werden für die Stadtteile Stachelhausen, Blumental, Honsberg und Kremenholl städtebauliche Entwicklungskonzepte erarbeitet. Umfangreiche Analysen zur Bevölkerungs- und Sozialstruktur sowie zu Nutzungen, Stadtgestalt und Freiraum belegen die negativen Entwicklungstendenzen, aber auch die vorhandenen positiven Potentiale und geben erste Hinweise auf städtebauliche Handlungsschwerpunkte und mögliche Stadtumbaumaßnahmen. Zu einem offenen Werkstattgespräch am 29. März 2007, 18 - 21 Uhr, in der Pausenhalle der Gemeinschaftshauptschule Hölterfeld, Tersteegenstraße 1 - 5, sind alle an der weiteren Entwicklung des Kremenholl interessierten Einwohner eingeladen.

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"Schweres Geschütz" passt nicht in die Zeit

Waterbölles-Kommentar

Sollten Sie eine eigene Homepage mit Links auf andere haben, können Sie dieses Banner gerne verwenden.

Die Mitgliederversammlung des Remscheider Sportbund hat der Stadtverwaltung den Fehdehandschuh hingeworfen. So und nicht anders ist der Beschluss zu verstehen, die Hallen-Nutzungsgebühren künftig nicht auf ein städtisches Konto, sondern auf ein Sperrkonto zu überweisen. Auf diese Weise wollen die ehrenamtlichen Sportlerinnen und Sportler unter Sportbund-Chef Reinhard Ulbrich erreichen, dass die von den Sportvereinen stammenden Gelder  nicht im städtischen Haushalt „versickern“, sondern wieder in die Sportstätten zurückfließen.  Deren Zustand ist bekanntlich ohnehin nicht der beste.

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Antwort auf offene Fragen in einer Bürgerversammlung

Die Fragen der SPD-Ratsfraktion zum Projekt „Hauptbahnhof“ waren sehr konkret. Wohl auch deshalb hatte sie Fraktionsvorsitzender Hans Peter Meinecke drei Wochen vor der Sitzung des Hauptausschusses gestellt. Doch heute,  fünf Tage nach dieser Sitzung, sind die SPD-Kommunalpolitiker so klug wie zuvor. Denn die erwarteten Antworten blieben aus. Zwar berichtete Baudezernent Helmut Kennepohl in der Sitzung über den Fortgang der Planungen, zum Beispiel über die bevorstehende Genehmigung der Bauanträge. Doch über diesen „technischen Bericht“ (Meinecke) hinaus – Fehlanzeige. Dabei hätten die Antworten auf die Fragen der SPD eigentlich wie aus der Pistole geschlossen kommen müssen; so stelle ich mir als Laie jedenfalls eine Planung mit jederzeit auf dem neuesten Stand aufrufbaren Daten vor. Hier die Fragen:

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Ostermarkt, Trödel, Immobilien und "Metaller"

Es gibt wieder einen Ostermarkt in Remscheid. Mit Zustimmung der Bezirksvertretung wird er vom 29. März bis 9. April im fußläufigen Be­reich der Alleestraße (von der Zange bis zum Kugelbrunnen) stattfinden,  täglich von 10 bis 19 Uhr. Karfreitag bleibt der Markt ge­schlossen. Das Ostertreffen der Trödler im gesamten Bereich der Fußgängerzone Alleestraße, im fußläufigen Bereich des Marktes sowie in der oberen Alten Bismarckstraße ist am 8. und 9. April vorgesehen.
In einem Infomobil will das Berufsbildungszentrum der Industrie Jugendlichen  in der Zeit vom 19. bis 28. April die Chancen und Möglichkeiten von Ausbildungsberufen in der Metall- und Elektroindustrie aufzeigen. Der Wagen, in dem auch praktisch „gearbeitet“ werden kann, steht dann in der Fußgängerzone Alleestraße in Höhe des Brunnens vor dem Haupteingang des Allee-Centers.

In einem zehn mal 20 Meter großen Zelt auf dem Rathausplatz veranstaltet eine Werbe- und Eventagentur aus Leichlingen am Sonntag, 22. April, ihren "2.Immobilientag". Der erste fand dort im vergangenen Frühjahr statt. Auch diesmal werden wieder Makler und Banken aus Remscheid und Umgebung Gebäude und Grundstücks zum Kauf anbieten. 

Integration (1): Im Dialog und auf gleicher Augenhöhe

Aus den Remscheider "Handlungsempfehlungen zur ... Integration“:

„Da Integration nur in dialogischer Form und somit nur „auf gleicher Augenhöhe“ vollzo­gen werden kann, sollte die Partizipation der Migrantinnen und Migranten (sowie deren Selbst­organisationen) auf jeden Fall sichergestellt sein und das bürgerschaftliche Enga­gement im Rahmen der vielfältigen Aktivitäten nachhaltig aktiviert werden. Für die Gestaltung der Integrationsprozesse werden zudem breit angelegte Netzwerke benötigt. Vor diesem Hintergrund kommt der Arbeit auf der Ebene der Stadtteile und Quartiere besondere Be­deutung zu, weil vor allem hier Begegnung und Partnerschaft entwickelt und gelebt wer­den kann und Migrantinnen und Migranten, die sonst nirgendwo organisiert oder eingebunden sind, am ehesten erreicht werden. Bei bereits bestehenden institutionellen Angeboten ist deren interkulturelle Öffnung eine vordringliche Aufgabe, mit der ein systematischer Abbau von spezifischen Zugangsbarrie­ren für Migrantinnen und Migranten einhergehen sollte. Sowohl bei der interkulturellen Öffnung als auch beim Abbau der Zugangsbarrieren sollte der Kommunalverwaltung eine Vorbildfunktion und Vorreiterrolle zukommen.“

Wer macht mit beim Internationalen Kinderfest?

Aus Anlass des vom türkischen Staatspräsidenten Kemal Atatürk eingeführten „Tag der Kinder“ wurde im vergangenen Jahr auf dem Vaßbenderplatz an der Ev. Stadtkirche in Remscheid mit großem Erfolg ein „Internationales Kinderfest“ gefeiert. Am Sonntag, 29. April, wird es eine Neuauflage dieses Festes an gleicher Stelle geben. Von 14 bis 17 Uhr präsentieren sich viele Vereinigungen auf einer mobilen Bühne mit einem Nonstop-Programm von und für Kinder. Etliche Anmeldungen zum Mitmachen liegen bereits bei den Organisatoren vor. „Wir freuen uns über weitere Teilnehmer“, sagt Barbara Schulz von den Schlawinern. Weitere Vereine und Gruppen sind also herzlich eingeladen. Auskünfte erteilen Barbara Schulz, Die Schlawiner gGmbH, Telefon (0 21 91) 95 32 47, und Hans Lothar Schiffer, KulturStadt Remscheid e.V., Telefon (01 72) 20 00 768.

Absperrzaun kann "Wildwechsel" nicht verhindern

von Hans Gerd Göbert

Wie angekündigt wurde in den vergangenen Tagen ein Absperrzaun zwischen den Fahrbahnen der Neuenkamper Straße im Bereich Metzer Straße und EWR/Knappstein errichtet. Die edle Absicht, den halsbrecherischen Fußgängerwechsel von der Berufsschule zu Lidl etc. zu unterbinden, muss bereits heute, einen Tag nach der Fertigstellung, leider als totaler Fehlschlag bezeichnet werden. In ganzen Gruppen hüpfen die jungen Leute in gekonnter Fechter-Flanke über den Zaun, so, als ob er gar nicht existent wäre. Der Zaun müsste wenigstens doppelt so hoch sein, was natürlich auch die Kosten fast verdoppeln würde. Oder kommt noch die ganz große Überraschung und das Bauwerk war heute noch gar nicht fertig?

Zur Einweihung kommt auch Minister Oliver Wittke

Filmvorführung im Gewölbekeller

Mit Prominenten und „Otto Normalbürgern“ feiert die Stadt Remscheid an diesem Wochenende die Fertigstellung des 1. Bauabschnitts des Lenneper Röntgen-Museums feiert. Schon der fertige Rohbau lockte im Oktober vorigen Jahres viele Besucher an. Auch diesmal verspricht Projektleiter Dr. Uwe Busch, der stellvertretende Museumsleiter, "viel Spaß und Information". Das gilt heute ab 15 Uhr für die geladenen Gäste (unter denen sich die Stadt weitere Sponsoren erhofft). Prof. Dr. Wolf-Peter Fehlhammer, der ehemalige Generaldirektor des Deutschen Museums in München, spricht dann über „Eine Welt im Wandel – Museen als Plattform lebenslangen Lernens“. Und das gilt für die Bevölkerung, die das Geschaffene am Sonntag zwischen 11 und 18 Uhr bei freiem Eintritt in Augenschein nehmen kann. Dann kommt auch Landesminister Oliver Wittke zu Besuch nach Lennep (Festakt um 11 Uhr).
Zum 1. Bauabschnitt steuerte die Regionale 2006 mit 1,19 Millionen Euro den größten Batzen bei, gefolgt von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung in Essen mit 500.000 Euro, der Gesellschaft der Freunde und Förderer (245.227 Euro), dem Landschaftsverband Rheinland (182.176 Euro), der EWR Remscheid und der Anton-Betz-Stiftung in Düsseldorf (je 2.000 Euro) sowie zwei Sachspenden zu 50.000 und 30.000 Euro (Röntgengerät bzw. Nebelkammer) von Smiths-Heimann in Wiesbaden und EON Hannover.

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Sonntag Ausstellungseröffnung „Werkzeuge des Lebens“

"Werkzeuge des Lebens" lautet der Titel einer Ausstellung, die am Sonntag, 25. März, um 11 Uhr im Deutschen Werkzeugmuseum, Cheffstraße 2-6, eröffnet wird. Privatdozent Dr. Andreas Steffens (Universität Kassel) wird als ehrenamtlicher Kurator der Ausstellung die Besucherinnen und Besucher in die Thematik einführen - eine Begegnung aktueller Philosophie und aktueller bildender Kunst: Sechs Künstler und ein Philosoph zeigen Arbeiten aus den Bereichen "Malereiobjekt", "Modell", "Fotografie/Video", "Film und Fotografie" sowie "Schrift-Bild". Die Ausstellung ist geöffnet dienstags bis samstags von 9 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr, außerdem sonntags von 10 bis 13 Uhr. Der Eintritt ist frei. (Heike Springer, Büro der Oberbürgermeisterin)

Stadt wünscht sich Diakonie Aprath als Altenheim-Partner

Jetzt ist es also amtlich, so nachzulesen in einer Vorlage für die Sitzung des städtischen Altenheim-Betriebsausschusses am 30. März: Als „strategischen Partner“ für die beiden städtischen Altenheime wünscht sich  die Verwaltung die Bergische Diakonie Aprath. Die hatte bereits im Januar ihr Interesse signalisiert. Der Beschlussentwurf lautet: „ Die Verwaltung wird beauftragt, die Verhandlungen mit der Bergischen Diakonie Aprath fortzusetzen. Ziel ist es, mit ihr eine gemeinsame gemeinnützige Gesellschaft zu gründen, um die städtischen Alten- und Pflegeheime künftig gemeinsam weiter zu führen. (…) Die Diakonie hält 51 Prozent der Gesellschafteranteile. Eine Nachschusspflicht der Stadt Remscheid wird ausgeschlossen. Die Geschäftsführung wird von der Diakonie gestellt und von der Gesellschafterversammlung bestellt. Beide Träger sind in der Gesellschafterversammlung mit jeweils zwei Mitgliedern vertreten. Gebäude und Grundstücke werden über Erbbaurecht zur Verfügung gestellt Dabei sind die stiftungs­rechtlichen Besonderheiten der Stockder-Stiftung zu berücksichtigen. Gebäude und Grundstücke würden im Fall einer Insolvenz an die Stadt Remscheid/Stiftung zurückfallen. Die künftige Gesellschaft ist verpflichtet, bis zum 31.12.2007 einen Bauantrag für den Ersatzneubau der Stockder-Stiftung zu stellen. Das städtische Personal wird per Überlassungsvertrag gestellt; ausscheidendes Personal wird durch die gGmbH ersetzt.     In der gGmbH wird ein Betriebsrat nach dem BetrVG gewählt. Die Verwaltung bereitet auf der Basis dieser Kriterien einen Gesellschaftervertrag, den Personalüberlas­sungsvertrag sowie den Erbbauvertrag vor. Sie werden in der Ratssitzung am 26. April  zur Beschlussfas­sung vorgelegt. Die Beschlussfassung geschieht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kommunalaufsicht.“

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Graffiti: Grüne rufen Remscheider zur Mitwirkung auf

Den Grünen reicht´s. Da die Verwaltung offenbar blockiert (Anm., so vorgestern im Umweltausschuss) und mit Hilfe des Amtsschimmels jede Kreativität in dieser Stadt zum Erliegen bringt, wollen die Grünen es jetzt wissen. Unter dem Motto „Bunt statt Beton“ rufen sie die Bürgerinnen und Bürger auf, Flächen zu benennen, die Farbe vertragen können. „Immerhin haben sich die Remscheider in einer Umfrage mit überwältigender Mehrheit für mehr Farbe in der Stadt ausgesprochen, das ignoriert die Verwaltung völlig “, sagt David Schichel, „Vater“ der grünen Initiative. „Jeder Remscheider kennt Flächen, die viel schöner sein könnten. Helfen Sie mit, zeigen Sie der Verwaltung, dass es mehr als nur eine graue Fläche gibt. Wir werden Ihre Vorschläge sammeln und der Verwaltung präsentieren.“ Gemeldet werden können die Flächen postalisch, telefonisch, per Fax oder per Mail an B90/DIE GRÜNEN, Scheider Str. 18, 42853 Remscheid, Telefon: (0 21 91) 7 34 03, Telefax: (0 21 91) 7 37 27, E-mail: info@gruene-remscheid.de.

WDR Wuppertal startet neue Sendereihe in Honsberg

Das WDR-Studio Wuppertal startet im Hörfunk eine für das Bergische Land neue Sendereihe: „WDR-Stadtgespräch“. Und beim Thema der ersten Sendung („Integration beginnt zu Hause - Ein deutsch-türkischer Stadtteil in Nordrhein-Westfalen“) hätte Studioleiterin Andrea Benstein schwerlich einen geeigneteren Ortsteil finden können als den Honsberg in Remscheid. Dort wird die Sendung denn auch am 27. März ab 19 Uhr im „Lindenhof“ aufgezeichnet. Der dortige Saal fasst rund 120 Personen – und dürfte bis auf den letzten Platz besetzt sein. Als Gäste auf dem Podium werden Andrea Benstein und Hakan Ekemen vom WDR Wuppertal dann Züli Aladag (Regisseur des WDR-Spielfilms „Wut“), Ute Friedrich-Zielas (Sozialarbeiterin in Honsberg), Thomas Kufen (Integrationsbeauftragter des Landes NRW), Burkhard Mast-Weisz (Sozialdezernent der Stadt Remscheid) und Tolga Sahin (Psychotherapeut und Heilpraktiker) begrüßen können. Aber auch Zuhörerinnen und Zuhörer sollen in der Sendung zu Wort kommen, die am 3. April  zwischen 21:05 und 22 Uhr auf WDR 5 gesendet werden wird. Auch das WDR-Fernsehen wird in der "Lokalzeit Bergisches Land" über die Veranstaltung berichten.

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