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Das neue Programm der Volkshochschule Remscheid ist da

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Weit mehr als 100 Seiten nehmen die Kursbeschreibungen des neuen Programmheftes der Volkshochschule Remscheid ein. Es beginnt mit dem Bereich "Politik" und zieht sich über die Bereiche "Kreativität", "Gesundheit" hin bis zu "Arbeit und Beruf" mit den vielen Computerkursen. Das Programm deckt die verschiedensten Interessengebiete ab. So findet man im Bereich "Kunst" einen Vortrag über den Maler Paul Klee, der mit seiner Bearbeitung des Fantastischen und Traumhaften immer wieder beeindruckt, einen Literaturkurs über neue Autoren der USA, Zeichen- Portraitmalerei-, Aquarell- und Acrylkurse und, neu im Programm, einen Werkstattkurs, in dem Silberschmuck hergestellt wird. Dazu führt eine Fahrt zur Renoirausstellung in Wuppertal.

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Was interessiert mich die Weihnachtsbilanz des Handels?!

Waterbölles-Kommentar

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Ich weiß ja nicht, wie`s Ihnen geht. Ich jedenfalls gebe niemals Geld aus, um irgendeine Bilanz zu schönen.

In den Nachrichten von Radio und Fernsehen war es zu hören: „Der Einzelhandel ist mit dem diesjährigen Weihnachtsgeschäft nicht ganz so zufrieden wie im Vorjahr“. Auch der bergische Einzelhandel äußerte sich entsprechend. Zwar sei der vergangene Samstag der umsatzstärkste Tag des ganzen Jahres gewesen, aber im Vorjahr habe der Umsatz noch darüber gelegen.

Müssen wir uns jetzt Sorgen machen um all die Geschäftsleute, die gerne das Rekordjahr 2006 noch übertroffen hätten? Alles in allem: Nein, gewiss nicht! Denn Ende vorigen Jahres war auch so mancher Kauf noch getätigt worden, der eigentlich für 2007 vorgesehen war. Die Käufer hatten den Kauf wegen der Mehrwertsteuererhöhung zum Jahreswechsel vorgezogen. Das aber steht nicht in der Bilanz der Geschäftsleute; da regieren die nackten Zahlen. Also Schwamm drüber – Zahlen haben kein Mitleid verdient.

Den Kleinwagen gibt es für das Los mit der Nummer 15296

Foto: Lothar Kaiser„Läßt Du wohl unseren Kleinen in Ruhe. Ruh’ Dich doch woanders aus!“, scheinen die beiden größeren Bronzefiguren auf der Alleestraße dem Passanten zuzurufen, der nach einstündiger Ziehung der Lose der Weihnachtslotterie des „Marketingrat Alleestraße“ heute zwischen 14 und 15 Uhr eine Rückenstütze brauchte und für sein Töchterchen eine Sitzgelegenheit. Abgesehen vom Hauptpreis, einem Kleinwagen, war Fortunas Füllhorn nicht gerade üppig gefüllt (der größte Teil der 50 Preise, die in dieser Zeit verlost wurden, bestanden aus Warengutscheinen im Werte von zehn Euro). Gleichwohl waren bei dieser Lotterie die Chancen, den Hauptgewinn zu bekommen, größer als bei jeder Lotto-Ziehung: 1: 17000. Nahezu so viele Lose befanden sich in der Trommel. Und der erste Preis fiel schließlich auf das Los mit der Nummer 15296. Schauen Sie doch mal nach, vielleicht sind Sie ja der glückliche Gewinner.

500 Euro für Rockkonzert 2008 auf der Heimatspielbühne

Im Jahr 2005 fand zum ersten Mal in Kooperation von Marketingrat Lüttringhausen und „Die Schlawiner“ auf dem Heimatspielgelände in Lüttringhausen die Open-air-Veranstaltung „Lütt’ROCK’ringhausen“ statt. In diesem Jahr startete mit dem Konzert die Aktion „Schau nicht weg“. Jeweils fünf bis sechs Jugend-Bands aus der Remscheider Rock- und Punk-Szene spielten vor 600 bis 800 Jugendlichen. Mit dieser Konzertreihe wollen die Veranstalter den Jugendlichen in Lüttringhausen eine Plattform bieten. Und die positive Rückmeldung der Jugendlichen und der Bands und die Akzeptanz in der Lüttringhauser Bevölkerung ermutigt sie, die Veranstaltung in der Atmosphäre der Heimatspielbühne im kommenden Jahr fortzusetzen. Mit Rücksicht auf die Sicherheit der Jugendlichen wie der Anwohnern wird rund um das Veranstaltungsgelände kein Alkohol verkauft, und ein Sicherheitsdienst soll für den reibungslosen Ablauf des Abends sorgen. Der Vorstand der „L. und U. Kaiser-Stiftung“ hat beschlossen, zur Deckung der Kosten für Tontechnik, Security, Versicherung etc. dieses Konzerts 500 Euro beizusteuern.

CDU-Antrag auf Familienbüro durchläuft alle Ausschüsse

Das Schild ‚Ballspielen verboten’ auf dem Kinderspielplatz am Gänsemarkt in der Lenneper Altstadt fiel Fotograf Carsten Fickenzer auf. Kinderfreundlich? Des Rätsels Lösung: Es handelt sich um einen Spielplatz für Kleinkinder, nicht um einen Bolzplatz.

Kaum hatte Oberbürgermeisterin Beate Wilding in der letzten Ratssitzung dieses Jahres den Tagesordnungspunkt 4.1. aufgerufen – „Kinder- und familienfreundliches Remscheid“, Antrag der CDU-Fraktion vom 19.11.2007 – da meldete sich Jutta Velte von den Grünen zu Wort und empfahl den Ratsmitgliedern der CDU sibyllinisch, da nicht weiter erläutert, eine Fortbildung. CDU-Fraktionsvorsitzender Karl Heinz Humpert wirkte ungehalten. Doch als sich auch noch der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans Peter Meinecke meldete und eine Beratung des Antrages auf Einrichtung eines „Familienbüros“ „in allen Ausschüssen, die sich mit Familien und Kindern beschäftigen“, empfahl, war für Humpert klar: Hier war Einlenken empfehlenswert. Zumal seine Fraktionskollegin Thea Jüttner den Vorschlag aufgriff, und eine Beratung in sämtlichen Ausschüssen des Rates anregte. „Einverstanden“, sagte da Humpert. Er dürfte ahnen, dass dies einer Beerdigung des Antrages auf Raten gleichkommt. Denn natürlich wird in jedem einzelnen Ausschuss auch der mit 22 Seiten sehr umfangreich geratene „Sachstandsbericht zur Kinder- und Familienfreundlichkeit Remscheids“ mitberaten werden, den die Verwaltung noch gerade rechtzeitig zur Ratssitzung erstellt hatte – erkennbar als Reaktion auf den CDU-Antrag. Und wie passte dazu die Aufforderung zur Fortbildung? Der Waterbölles fragte bei Jutta Velte nach. Ihre Antwort: „Der Antrag zeugt von kompletter Unkenntnis. Was darin gefordert wird, gibt es doch längst. Und die zentrale Anlaufstelle von Bürger, die Rat und Hilfe brauchen, gibt es auch: das Jugendamt!“

Schaufenster: Weiterhin mehr offene Fragen als Antworten

Waterbölles-Kommentar

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Es gibt Berichte, die machen die Verwirrung nur noch größer. Mir scheint, dazu gehört auch der heutige Aufmacher „Platzt neuer Bahnhof`“ im RGA. Da ist von einem Ultimatum gegenüber der Stadt Remscheid die Rede, von dem gestern Nachmittag Oberbürgermeisterin Beate Wilding noch gar nichts wusste. Kein guter Einstieg für jemanden, der sich für den Bau des „Schaufensters der Wirtschaft“ interessiert bzw. einen Bauherren vermitteln will. RGA-Chefredakteur Wolfgang Schreiber zitiert Siegfried Kasseböhmer von der Trabus GmbH (siehe „Oktoberfest in Lennep“), die „Schaufenster“-Investoren wollten genauso behandelt werden wie der Bahnhofs-Investor HBB, d.h. das Baugelände auch ohne europaweite Ausschreibung von der Stadt bekommen. Würde mit zweierlei Maß gemessen und das „Baufeld 2“ doch ausgeschrieben, werde man wegen der Vergabe des Geländes an HBB (ohne europaweite Ausschreibung) ein Normenkontrollverfahren in Gang setzen. Das heißt ja wohl nichts anderes als: Gleiches Unrecht für alle! Ich bin gespannt darauf, wie die Justiz ein solches Ultimatum (um bei dem Begriff zu bleiben; mir ist auch noch ein anderer eingefallen) beurteilen wird, sollte die Stadt Remscheid ein Normenkontrollverfahren nicht klaglos hinnehmen. Überhaupt, was ist das für eine Firma, die PreSelect GmbH in 50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27 - 29, die heute vom RGA als Retter des „Schaufenster der Wirtschaft“-Projektes vorgestellt wird, „Tochtergesellschaft eines italienischen Baukonzerns und Vertreter internationaler Investorengruppen“?

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Unerwarteter Rückschlag für Stadtteilcafé in Hackenberg

Die ehemalige Eisdiele am Henkelshof sollte Stadtteilcafé werden. Foto: Lothar KaiserHackenberg bekommt ein Stadtteilcafè. Die Nachricht überraschte die Mitglieder der Bezirksvertretung Lennep in ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr positiv. Denn damit wäret nicht nur neues Leben in die seit längerer Zeit leerstehende Eisdiele neben den Hochhäusern am Henkelshof, sondern dadurch sollten sich auch Russlanddeutsche und „Einheimische“ näher kommen, die vielfach noch ihre gegenseitigen Ressentiments pflegen. Warum man von dem Projekt nicht schon vorher erfahren habe, wollte Hilmar Somborn (CDU) wissen. „Weil es bis zuletzt auf der Kippe gestanden habe“, war die Antwort von Dirk Brenneisen-Stoye, der sich im Auftrag des Internationalen Bundes (IB) darum gekümmert hat, das doch noch alles in trockene Tücher kam: Ab Januar habe der IB die ehemalige Eisdiele gemietet. Zunächst für ein Jahr. Heute nun meldete sich ein betrübter Dirk Brenneisen-Stoye beim Waterbölles: "Leider hat sich bestätigt, dass die Räumlichkeiten kurzfristig anderweitig vermietet wurden. Die Anwaltskanzlei, die das Objekt verwaltet, ist bislang zu keiner Stellungnahme bereit. Wir werden daher die Angelegenheit durch die Rechtsabteilung unserer Zentralen Geschäftsleitung in Frankfurt prüfen lassen. Glücklicherweise haben wir gleichzeitig durch die Ev. Kirchengemeinde Lennep als Interimslösung die Möglichkeit erhalten, die Räume des Gemeindezentrums am Hackenberg für unser Vorhaben zu nutzen, so dass eine zeitnahe Umsetzung trotz der unverhofften Widrigkeiten realisiert werden kann!" Schade, das ehemalige Eiscafé wäre der ideale Standort gewesen.

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Verbesserungen im Jugendschutz treten 2008 in Kraft

Der bergische Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk (SPD)

Pressemitteilung des SPD-Bundestagsabgeordneten Jürgen Kucharczyk

Zum vorgestrigen Kabinettsbeschluss zum Jugendschutz äußert sich der bergische SPD-Bundestagsabgeordnete und zuständige Berichterstatter für Jugendmedienschutz in der AG Familie, Senioren, Frauen und Jugend der SPD-Bundestagsfraktion, Jürgen Kucharczyk: „Ich begrüße den Beschluss des Kabinetts zu den Verbesserungen im Jugendschutz ausdrücklich. Das Kabinett hat Regelungen gebilligt, die Kinder und Jugendliche vor Gewaltdarstellungen in den Medien und insbesondere vor gewaltbeherrschten Computerspielen besser schützen sollen.

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1.000 Euro für Comics gegen Mobbing und Erpressung

Das Projekt „Schau nicht weg“ gegen Gewalt unter Kindern und Jugendlichen  ist in Remscheid gut angelaufen: in Kindertagesstätten, in Schulen, Kirchengemeinden, Einzelhandelsgeschäften,  Cafés, Büros und Verwaltungsstellen und in vielen Privathaushalten sind die Aufkleber gut sichtbar plaziert. Plakate zu dieser Aktion hängen in allen Remscheider Schulen, einschließlich der Grund-, der weiterführenden und der Förderschulen. Im kommenden Jahr planen der Marketingrat Lüttringhausen und der Verein für Stadtteilarbeit „Die Schlawiner“ nun eine ergänzende Aktion, um die Kinder und Jugendlichen im Besonderen aufzuklären: Mit Hilfe kleiner Comic-Geschichten, in deren Mittelpunkt positiven Leitfiguren stehen, sollen die Kinder und Jugendlichen auf die Problematik von Mobbing, Beleidigungen, Erpressungen, Beraubungen und Verletzungen von und durch Kindern und Jugendlichen aufmerksam gemacht werden. Die Comics sollen an Kinder und Jugendliche in Remscheid kostenfrei verteilt werden. Der Vorstand der „L. und U. Kaiser-Stiftung“ hat heute beschlossen, diese Aktion mit 1.000 € zu unterstützen.

Kandidaten für den dritten Remscheider Jugendrat gesucht

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

"Für alle, die etwas zu sagen haben!" Unter diesem Motto werden ab sofort Kandidaten für die Jugendratswahl im März 2008 gesucht. In diesen Tagen erhalten alle Wahlberechtigten einen Brief der Oberbürgermeisterin mit einem Bewerbungsbogen. Denn alle die wählen dürfen, können auch gewählt werden! Bis zum 17.Januar können die Bewerbungen in den Sekretariaten aller weiterführenden Schulen in Remscheid abgegeben werden. Danach können Bewerbungen noch bis zum 25. Januar, 14 Uhr, bei der Stadt Remscheid, Kinder- und Jugendförderung, Haddenbacher Str. 38-42, 42855 Remscheid, abgegeben werden.

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