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45. Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ Bergisch-Land

Pressemitteilung der Musik- und Kunstschule Remscheid

246 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von sechs bis 26 Jahre hatten am vergangenen Wochenende die Remscheider „Kulturmeile“ fest im Griff. Kleine und große Instrumentalisten, Sänger und Sängerinnen präsentierten sich vor insgesamt 30 Juroren, die aus ganz NRW angereist waren. Im großen Saal der VHS und im Vaßbender-Saal spielten die Pianistinnen und  Pianisten aller Altergruppen und die kleinen und großen Sängerinnen und Sänger; im Foyer der Stadtbücherei am Samstag die Streicher in der Besetzung gemischter Instrumente und am Sonntag die gemischten Bläserensembles, die Harfen-Solisten und eine Sonderwertung Zeitgenössische Musik. Die Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums war Austragungsort der Wertung Streichinstrumente gleiche Besetzung, Akkordoenensembles und der Bläserensembles gleiche Instrumente. Zwischendurch konnte man sich in einer Caféteria, die vom Förderverein der Musik- und Kunstschule im Foyer des Ämterhauses ausgerichtet wurde, mit Suppe, Schnittchen und Kuchen stärken. Hiervon wurde reichlich Gebrauch gemacht !

Die Statistik der Ergebnisse ist beeindruckend für die gesamte Region, denn:

  • 77 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten einen 1. Preis mit der Berechtigung zur Teilnahme am Landeswettbewerb vom 5. – 9. März in Münster
  • 62 einen 1. Preis ohne Weiterleitung zum Landeswettbewerb
  • 69 einen 2. Preis
  • 35 einen 3. Preis
  • 3 erhielten das Prädikat „mit gutem Erfolg teilgenommen“
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Bergische Morgenpost: „Wilding in der Rathaus-Burg“

Der Kommentar stand nicht auf der ersten Lokalseite. Aber da hätte er eigentlich hingehört. Bestnote. Und weil alles andere nur ein schwächeres Plagiat gewesen wäre, dokumentiert der Waterbölles nachfolgend - mit freundlicher Genehmigung der Bergischen Morgenpost - den Kommentar von Henning Röser:

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Remscheids Stärken (1): Viele starke Industriebetriebe

Remscheid ist eine Industriestadt („Werk-Stadt im Grünen") mit vielen starken Industriebetrieben

  • Remscheid hat im Städtevergleich nach den Oberzentren am Rhein die größte Arbeitsplatzzentralität (358 Arbeitsplätze je 1.000 EW) und daher auch einen positiven Pendlersaldo
  • Die Remscheider  Wirtschaft ist vom überdurchschnittlicher Exportorientierung (>50 %) und ausgeprägtem Innovationsgeist (höchste Patentanmeldungen) geprägt
  • Remscheid hat im bergischen Städtedreieck bezüglich der Pendler die höchsten Quoten je Einwohner, doch nahm der Pendlersaldo in den letzten sechs Jahren um 16,4% ab

Remscheid liegt am Rand einer der größten Metropolregionen Europas

  • Die Metropolregion Rhein-Ruhr mit der Rheinschiene, dem Ruhrgebiet und dem bergischen Städtedreieck ist mit elf Mio. Einwohnern einer der größten Metropolregionen Europas mit einem starken Wirtschafts- und Arbeitsmarkt, Kultur- und Freizeitangebot usw.
  • Städte, Flughäfen, Bahnhöfe mit internationalen Verbindungen und Autobahnen haben in der Region eine enorme Dichte und sind gut erreichbar
  • Auf die Frage, was an Remscheid gefällt, wurde häufig die großräumige Lage (v. a. Nähe zu anderen Großstädten) genannt.
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Neubaugebiet Knusthöhe bietet Platz für 193 Familien

Auf der Knusthöhe sollen u.a. 101 Doppelhäuser entstehen

Das neue Wohngebiet auf der Knusthöhe in Lennep nimmt Gestalt an. Im Februar werden sich nacheinander die Bezirksvertretung Lennep, der Bau- und der Hauptausschuss mit dem Konzept beschäftigen, das die Bauverwaltung gerne zur Grundlage ihrer weiteren Planungen (Bebauungsplan Nr. 475) machen würde. Zwischen dem 19. November und 7. Dezember standen im Rahmen einer frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit noch einmal die drei Entwürfe zur Diskussion, die sich zuvor bei drei Bürgerversammlungen herauskristallisiert hatten. Dabei wurde nach Angaben der Bauverwaltung der Plan favorisiert, der in dem Neubaugebiet zwei Haupterschließungsachsen vorsieht, eine im mittleren Bereich von Nord nach Süd durchgehend und eine zweite in Richtung Südwesten abknickend, beide fast halbkreisförmig durch Untererschließungsachsen miteinander verbunden. Zitat aus der Vorlage: „Das gesamte Wohnquartier, einschließlich der Bereich der Anbauverbots- und Beschränkungszone, wird durch einen Grüngürtel umgeben.“  Im äußeren Ring sind freistehende Einfamilienwohnhäuser mit Sattel- bzw. Zeltdach in eingeschossiger Bebauung geplant, in den mittleren Bereichen Einfamiliendoppelhäuser und Reihenhäuser in zweigeschossiger Bauweise mit Satteldach. Im Einfahrtsbereich zum Plangebiet sind dreigeschossige Mehrfamilienwohnhäuser geplant. Die Bauverwaltung: „Bei dieser Planung können 54 freistehende Einfamilienwohnhäuser mit einer durchschnittlichen Grundstücksgröße von ca. 800 bis 1.000 Quadratmetern, 101 Doppelhäuser mit einer durchschnittlichen Grundstücksgröße von ca. 450 bis 500 Quadratmetern, 20 Reihenhäuser mit einer durchschnittlichen Grundstücksgröße von 300 bis 350 Quadratmetern und drei Mehrfamilienwohnhäuser mit ca. 18 Wohneinheiten realisiert werden. Zu jeder Wohneinheit gibt es einen Stellplatz und einen Garagenstellplatz.“ Für die 193 Wohneinheiten ergibt sich eine Wohnbaufläche von ca. 12,25 Hektar.

Ansturm auf Gesamtschulen erreicht einen neuen Höhepunkt

Pressemitteilung der Remscheider Grünen

Seit Jahren zeigt sich bei den Anmeldungen zu den weiterführenden Schulen das gleiche Phänomen: Während v.a. Hauptschulen um jede Schülerin und jeden Schüler kämpfen, müssen an den Gesamtschulen regelmäßig ganze Jahrgänge abgewiesen werden. Trotz zurückgehender Schülerzahlen, stiegen die Anmeldungen an Remscheids Gesamtschulen jüngst auf einen neuen Rekord. Mit den abgewiesenen Kindern ließe sich alleine in Remscheid eine komplette neue, sechszügige Schule gründen. Das spricht für die gute Arbeit an Remscheids Gesamtschulen, zeigt aber auch, dass das Votum von Eltern und Schülern für integrierte Schulformen kaum deutlicher ausfallen könnte. Nur die Landesregierung nimmt dies aus ideologischer Verirrung nicht zur Kenntnis und setzt weiter auf ihr antiquiertes dreigliedriges System. So sind im neuen Schulgesetz überhaupt keine integrierten Ganztagsschulen mehr vorgesehen, was es den Kommunen zusätzlich erschwert die Nachfrage nach integrierten Ganztagsplätzen zu befriedigen. Bündnis 90/ Die Grünen fordern die Landesregierung auf, dieser Bevormundung tausender Eltern und Schüler landesweit ein Ende zu machen. Eltern und Kinder müssen gemeinsam entscheiden können, welche Schule für sie die beste individuelle Förderung und somit die besten Chancen bietet. Um künftig eine Wahlfreiheit zu garantieren, ist ein Umdenken von Schwarz-gelb allerdings mehr, als überfällig. (David Schichel, Geschäftsführer der Remscheider Grünen)

Vor 75 Jahren begann die Terrorherrschaft der Nazis

Pressemitteilung des Kreisverbandes Remscheid „Die LINKE“

Mit einer Mahnwache erinnert DIE LINKE am Mittwoch, 30. Januar, ab 17:30 auf der Alleestraße an den 75. Jahrestag der Machtübergabe an die Nazis. Die Linke weist darauf hin, dass Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Naziideologie wieder zu einer Gefahr für die Demokratie geworden sind und verleiht so der Forderung nach einem NPD-Verbot Nachdruck. Am 30. Januar 1933 legte der greise Militarist und Reichspräsident Hindenburg auf Drängen wesentlicher Repräsentanten der deutschen Wirtschaft die Macht in die Hände der Nazis, indem er Hitler mit der Bildung einer Regierung beauftragte. Wenige erinnern sich heute daran, dass die Mehrzahl der Minister in diesem ersten Kabinett mehrheitlich nicht Nazis, sondern deutsch-nationale Konservative waren. Die Berührungsängste nach Rechts waren bei weitem geringer als der gemeinsame Hass gegenüber allem, was als „undeutsch“ galt. In der ersten Nacht, die der Machtübertragung folgte, wurden Tausende verhaftet. Die Terrorherrschaft hatte begonnen. Wir erinnern daran, dass die Wurzeln für den Nazi-Terror, krisenhafter Kapitalismus und brutale Unterdrückung der Arbeiterbewegung, Wirtschaftskrise, Aufrüstung und Krieg, auch nach 75 Jahren immer noch nicht beseitigt sind. (Axel Behrend)

Ein Windlicht für denjenigen, der den 200.000 Klick bemerkt

Sollten Sie eine eigene Homepage mit Links auf andere haben, können Sie dieses Banner gerne verwenden.In Kürze kann der Waterbölles virtuell den 200.000 Klick auf seine Seiten feiern. Unter denjenigen zehn Leserinnen und Lesern, die als erste im linken Counter-Feld (nach unten scrollen!) diese Zahl entdecken und sich per Mail (webmaster@waterboelles.de">webmaster@waterboelles.de) melden, verlost der Waterbölles ein schwarzes, eisernes Windlicht. Damit dem künftigen Besitzer ein Licht aufgeht für den Fall, daß ihm das nicht schon beim Lesen des Waterbölles passiert ist (was, zugegeben, relativ unwahrscheinlich ist). 

Essener Planer benennen Stärken und Schwächen von RS

Von einem „Endspurt kurz vor Toresschluss“ sprach der Waterbölles, als der Rat der Stadt im vergangenen Jahr bei der Verwaltung einintegriertes Stadtentwicklungskonzept“ in Auftrag gab, um die Landes- und EU-Zuschüsse aus den Programmen „Stadtumbau West" und „Ziel 2“ nicht zu gefährden. Der externe Planer und Moderator für dieses Vorhaben, das Büro für Kommunal- und Regionalplanung in Essen, nennt als die Ausgangsbedingungen, die integrierte Handlungsprogramme für Kommunen erforderlich machen, den demografischen Wandel, Strukturwandel, Globalisierung, wachsende ökologische Anforderungen, enge finanzielle Handlungsspielräume und einen Wettbewerb der Städte und Regionen. Inzwischen hat das Büro die Zusammenfassung einer Strukturdatenanalyse und Wohnungsbedarfsprognose vorgelegt. Vorausgegangen waren mehreren verwaltungsinternen Expertengesprächen über Verkehr, technische Infrastruktur, Bildung, Kultur, Soziales und Umwelt. Schließlich soll das Stadtentwicklungskonzept als „städtische Gesamtstrategie“ alle relevanten Aspekte der städtebaulichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung berücksichtigen. Die Stärken, Schwächen und Handlungsansätze, die in diesen Gesprächen erkannt worden waren, enthält der Bericht der Essener Planer, den die Verwaltung vergangene Woche an den Hauptausschuss weiterleitete. Er ist die Grundlage für eine intensive Beteiligung der Öffentlichkeit (Bürger/Interessenvertreter), die im Laufe dieses Jahres folgen soll.
Mit Hinweis auf sen jüngsten Antrag seiner Partei („Zukunft sichern und gestalten“) betonte in der Sitzung York Edelhoff (SPD in der Sitzung, dass der Bevölkerungsrückgang in Remscheid in den nächsten Jahren zwar nicht aufzuhalten sei, wohl aber durch geeignete Maßnahmen „abgebremst“ werden könne.
Für die Stadt Remscheid hat das integrierte Stadtentwicklungskonzept vier wesentliche Aufgaben:

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Rückblick: Remscheid im Januar 1998

Hückeswagen, Remscheids Vorbild, wenn es um schnelles und unkonventionelles Handeln geht. Das begann eigentlich schon vor zehn Jahren. Im Januar 1998 forderte Hückeswagens Bürgermeister Norbert Jörgens beim Neujahrsempfang der Stadt dazu auf (wen?), das Dickicht von Behörden und staatlichen Institutionen zu durchforsten.

Der damalige Remscheider Oberbürgermeister Reinhard Ulbrich nahm im Januar 1998 am Jahresempfang der bergischen Industrie- und Handelskammer nicht teil. Wie damals vermutet wurde aus Verärgerung über Kritik der IHK am städtischen Haushaltsplan.

Vertreter von SPD, CDU und Grünen versprachen im Januar 1998 auf einer Diskussionsveranstaltung den Sportvereinen, die Stadt werde von den Kosten des Schwimmtrainings (Hallenmiete an die Stadtwerke) in Höhe von 200.000 Maek 160.000 Mark übernehmen. Für 1999 kündigten die Stadtwerke eine Gebührenerhöhung an.

Die Remscheider CDU machte sich vor zehn Jahren für das Westdeutsche Tourneetheater (WTT) stark und lehnte die im städtischen Haushaltssicherungskonzept vorgesehenen Etatkürzungen ab. Der Jahresetat des WTT betrug damals 1,3 Millionen Mark.

Um Spenden für den Rosenmontagszug bat im Januar 1998 Gerd Grabowski, der Vorsitzende der Lenneper Karnevalsgesellschaft.  Es hätten sich für den „Zog“ bisher fünfmal weniger Gruppen und Kapellen angemeldet als im Vorjahr und die zu erwartenden Kosten seien erst zu 90 Prozent gedeckt.

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Trasse: Von den Herren X & Y ist wohl nichts mehr zu holen

Wie kam es zum Engpass auf der „Trasse des Werkzeugs“? Antworten darauf lieferte im November 2006 ein Bericht des Rechnungsprüfungsamtes (RPA). Nicht nur für den SPD-Fraktionsvorsitzenden Hans Peter Meinecke waren auch im Mai 2007 noch manche Fragen nicht oder nur teilweise beantwortet. Er beantragte deshalb damals, „durch einen Fachanwalt – bitte nicht durch das Rechtsamt – das Risiko eines Prozesses gegen den Eigentümer des oberhalb des Trassen-Engpasses gelegenen Grundstücks prüfen zu lassen“. Denn: „Hier stinkt einiges, passt einiges nicht zusammen!“ Seit dem RPA-Bericht ist klar: Die Stadt hatte eine im Grundbuch eingetragene Baulast glatt „übersehen“ und dem Nutznießer dieses „Versehens“, dem oberen Anlieger des Engpasses, auch noch eine Abgrenzungsmauer aus Beton bezahlt, die nach Meineckes Angaben 100.000 Euro gekostet hat. Würde der Fachanwalt die drängende Frage beantworten können, wer dafür im Rathaus - genauer, in der Bauverwaltung – verantwortlich ist?
Vergangenen Donnerstag legte die Verwaltung den Mitgliedern des Hauptausschusses das bei der Sozeität Frowein & Paertner in Auftrag gegebene Gutachten vor. Wie hätte es anders sein können: Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung. Auf die Idee, die Namen der an der/den Planungspanne(n) beteiligten Grundstücksbesitzer zu schwärzen (die Spatzen pfeifen sie ohnehin von den Dächern) kam vorsorglich erst niemand. Gleichwohl kann der Waterbölles daraus heute zitieren.
Fazit der Anwälte in „normalem“ Deutsch: Die entstandenen Mehrkosten wären durch schnelles Handeln der Stadt vermeidbar gewesen, und durch ihr längeres Untätigkeitsein ist ein möglicher Regressanspruch nun nicht mehr durchsetzbar. Die Lektüre des Gutachtens ist für einen Nichtjuristen „hartes Brot“, aber zugleich ist das Gutachten ein Paradebeispiel dafür, wie vorsichtig abwägend Juristen an scheinbar klar auf der Hand liegende Sachverhalte herangehen (müssen). Der Waterbölles dokumentiert die Stellungnahme in den wesentlichen Aussagen mit redaktionellen Kürzungen und Zusammenfassungen:

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Ist über Ausbildung das letzte Wort noch nicht gesprochen?

Die Bezirksregierung in Düsseldorf hat die Remscheider Stadtverwaltung darauf hingewiesen, „dass nur noch bedarfsgerecht ausgebildet werden darf und auf eine Ausbildung in der allgemeinen inneren Verwaltung bis auf weiteres gänzlich verzichtet wird.“ Dem ersten Protest von Beatrice Schlieper (Grüne) in der Dezember-Sitzung des Rates folgten am Donnerstag im Hauptausschuss Sprecher von SPD, FDP und CDU. So betonte York Edelhoff (SPD), eine Ausbildung bei der Stadt über den eigenen Bedarf hinaus sei ein wichtiges Signal an die Unternehmer, sich hier ebenfalls in der Pflicht zu sehen. Hilmar Somborn (CDU): „Sonst lassen auch Gewerbe und Industrie den Griffel fallen!“ Lothar Krebs (SPD) warf der Bezirksregierung eine „wenig professionelle Einstellung“ vor. Phillip Veit (CDU) meinte, die Bedeutung von Ausbildung für junge Menschen ließe sich nicht mit Euro und Cent beziffern, und gab zu bedanken, dass sich die Besten erst auswählen ließen, wenn man aus einem größeren Kreis auswählen könne. In diesem Zusammenhang verwies Wolf Lüttinger (FDP) auf den derzeitigen Facharbeitermangel in der heimischen Wirtschaft; der sei durch zu wenig Ausbildung selbst verschuldet worden. Stadtdirektor Jürgen Müller dazu: „Wenn der Rückgang der Ausbildung in den Rathäusern so weitergeht, werden sich die Verwaltungen eines Tages um die frisch ausgebildeten Inspektoren prügeln.“

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Die GHS Bökerhöhe hat wieder ein Schüler/innencafé

Seit September .2005 gab es an der Gemeinschaftshauptschule (GHS) Bökerhöhe kein  Schüler/innencafé mehr. Nach dem Weggang eines Mitarbeiters hatte der damalige Träger, die evangelische Johannes-Kirchengemeinde, mangels geeigneten Personals das Café schließen müssen. Mit dem Bürgerhaus e.V. hat die Stadt nunmehr einen neuen Träger gefunden; er hat das Schülercafè zwischenzeitlich wieder eröffnet. Im Jugendhilfeausschuss wurde diese Mitteilung der Verwaltung gestern zustimmend zur Kenntnis genommen. Das Schüler/innen-Café an der Hauptschule Bökerhöhe wird von zwei Fachkräften geleitet. Von den 320 Schülern/innen der Schule haben 38 Prozent einen Migrationshintergrund.

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