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Honsbergs Fußballer sollen Kunstrasenplatz bekommen

Der zur Sportanlage Honsberg gehörende Tennenplat­z soll nicht saniert werden (zu teuer). Stattdessen soll der Rasenplatz in einen Kunstrasenplatz umgewandelt werden. Das haben auf Empfehlung der „Arbeitsgruppe Sportentwicklungsplanung“ inzwischen der Sportausschuss und die Bezirksvertretungen dem Hauptausschuss empfohlen. Der entscheidet darüber voraussichtlich am 3. April. Der Tennenplatz soll vorläufig als Bolzplatz erhalten bleiben. Was langfristig aus ihm wird entscheidet sich im Rahmen der Planungen des „Stadtumbaus West“.  Angestrebt wird eine andere (Freizeit-)Nutzung. „Aus stadtteilpolitischen Gründen“ sollen die Sportanlagen Bergisch Born, Klausen unverändert erhalten bleiben“, heißt es in dem Empfehlungsbeschluss weiter.

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Freitag öffentliche Führung auf der Trasse des Werkzeugs

Pressemitteilung der Remscheider Stadtführer

Nach dem erfolgreichen Start im Februar mit ersten Führungen durch Mitglieder der Interessengemeinschaft Remscheider Stadtführer steht auch in den Osterferien eine erste öffentliche Führung auf der Trasse des Werkzeugs an. Treffpunkt ist am Freitag, 28.März, um 15 Uhr an der Honsberger Straße / Ecke Trasse (unterhalb der Kraftstation). Dauer etwa zwei Stunden. Preis pro Person vier €. Die Begehung der Trasse schliesst einen Besuch im Museum "Destille Frantzen" ein. Anmeldung unter Ruf-Nr. 02191-30431. Auch kurz entschlossene Teilnehmer sind ohne Anmeldung willkommen. (Klaus R. Schmidt)

Wieder Jugendaustausch mit der slowakischen Stadt Presov

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

In diesem Jahr werden vom  12. bis zum 26. Juli 2008 Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren in die slowakische Partnerstadt Presov reisen. Der Reisepreis beträgt 300 Euro. Die Jugendlichen werden in slowakischen Familien zu Gast sein und darüber hinaus ein abwechslungsreiches und interessantes Programm erleben. Die sprachliche Verständigung kann in deutscher bzw. englischer Sprache erfolgen. Also keine Angst vor Sprachproblemen!

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Der Bergfink, nur im Winter ein Gast im Bergischen Land

Nur im Winter im Bergischen: Der Bergfink. Foto: Hans-Georg MüllerSchon bald wird er uns wieder verlassen: Den Bergfink sieht man nur im Winter in Schwärmen durch die bergischen Wälder ziehen, zusammen mit den heimischen Buchfinken. Dort werden dann die Samenkapseln vom Vorjahr geknackt. In seinem Garten auf Ehringhausen  fotografierte Hans Georg Müller vom „Club Natur“ einen der gefiederten Wintergäste.  

Hilfe kam vom Betreuer, der Krankenkasse und dem Gericht

„Im Netz der Pflegemafia“ heißt ein Buch von Claus Fussek, zu dem Waterbölles-Leser Manfred Dörpfeld ein weiteres Kapitel beisteuern könnte. Mögliche Überschrift: "Auf der Krankenstation ruhig gestellt“. Aber lesen Sie selbst.

Von Manfred Dörpfeld

Eine 72 jährige Frau serbischer Nationalität lebte über 35 Jahre in Remscheid. Sie hatte sich einen kleinen Immobilienbesitz geschaffen, bekommt eine kleine Rente. Im Mai 2007 fasste sie den Entschluss, zurück zu ihrer  Schwester und Nichte nach Novi Sad in Serbien zu gehen, um dort den Rest ihres Lebens zu verbringen. Doch kurz vor ihrer Ausreise bekam sie einen Schlaganfall. Es folgten zwei weitere  leichte Schlaganfälle, und nach einigen Wochen Aufenthalts  in einem Remscheider Klinikum wurde sie nach Köln in eine REHA-Einrichtung verlegt. Für den Fall, dass ihr Schlimmeres zustoße, erhielt ich von ihr eine ehrenamtliche Betreuervollmacht.

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Grösseres Augenmerk auf Integrationskurse für Migranten

Ausländerbehörde und Migrationsbüro der Stadt Remscheid wollen sich in diesem Jahr verstärkt um Integrationskurse für Neuzuwanderer und „Bestandsausländer“ (Behördendeutsch) kümmern: „Mit dem Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes Anfang 2005 wurde erstmalig ein Min­destrahmen staatlicher Integrationsangebote für Ausländer, Spätaussiedler und Unionsbür­ger gesetzliche geregelt. Das Gesetz sieht hier die Durchführung sogenannter Integrations­kurse vor, die einen Basis- und Aufbausprachkurs sowie einen Orientierungskurs beeinhalten. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist zuständig für die Entwicklung der Grundstruktur und Lerninhalte der Integrationskurse sowie für deren Durchführung. Es führt die Integrationskurse in Zusammenarbeit mit Ausländerbehörden, Kommunen, Migrations­diensten und Trägern der Grundsicherung für Arbeitssuchende nach Zweiten Buch Sozial­gesetzbuch durch. Das Bundesamt lässt die Integrationskurse in der Regel von privaten und öffentlichen Sprachkursträgern veranstalten.

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Mit "Begegnungen" im hr3-Studio und in der Städt. Galerie

Fotos: Gerd KrauskopfIm dritten Radioprogramm des Hessischen Rundfunks (HR3) ist am morgigen Sonntag zwischen 21 und 22 Uhr der Reisejournalist und Fotograf Gerd Krauskopf Studiogast in der Sendung „hr 3 – rebell“. Der 59 Jahre alte Remscheider, gelernter Maschinenbautechniker (Fa. Honsberg), ist in seiner Heimatstadt kein Unbekannter: Er war von 1979 bis 1983 persönlicher Referent und Büroleiter von Oberbürgermeister Willi Hartkopf und dann bis zum Eintritt in den Vorruhestand am 28. Februar vergangenen Jahres Sachgebietsleiter für Öl- und Giftunfälle beim Umweltamt. Seinen ersten Fotoapparat bekam er mit 14;  alle fotografischen Kenntnisse erwarb er sich autodidaktisch. Krauskopf: "Meine Kamera ein Teil meines Lebens. Ich könnte mir nicht vorstellen, ohne sie unterwegs zu sein.“ Vor acht  Jahren wurde Gerd Krauskopf in die Deutsche Gesellschaft für Photographie e.V. berufen. Sein Atelier hat er in den mehr 110 Jahre alten Mauern einer früheren Bandwirkerfabrik im Laspert.

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Jährlich werden ca. 130 Mio. Kubikmeter Abwasser gereinigt

Pressemitteilung des Wupperverbandes

Der heutige Ostersamstag, 22. März, ist der internationale „Tag des Wassers“. Dieser von den Vereinten Nationen erstmals 1992 ausgerufene Gedenktag soll die Menschen weltweit daran erinnern, dass Wasser die Grundlage allen Lebens ist und ein sensibler Umgang mit dieser kostbaren und lebenswichtigen Ressource erforderlich ist. In diesem Jahr steht der „Tag des Wassers“ unter dem Motto „Sichere Sanitärversorgung weltweit gewährleisten“. 2,5 Milliarden Menschen leben ohne sanitäre Grundversorgung; täglich sterben rund 6000 Kinder an Krankheiten wie Cholera, Typhus oder Gelbsucht.

Sauberes Trinkwasser aus dem Wasserhahn, Abwasserentsorgung und gute hygienische Bedingungen sind für uns in Deutschland heute eine Selbstverständlichkeit. Vor 100 Jahren sah es allerdings im Bergischen Land noch ganz anders aus. Bereits im 19. Jahrhundert wuchsen Industrie und Bevölkerung im Tal der Wupper an. Dies hatte zur Folge, dass mehr Müll und mehr Abwasser anfielen. Beides wurde zu großen Teilen in die Wupper entsorgt, ebenso wie die Produktionsabwässer aus Färbereien, Metall verarbeitenden Betrieben und anderen Industriezweigen. Die Wupper – ein ehemals sauberer und fischreicher Fluss – wurde zur Kloake.

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