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Florierende Post-Filiale in Lennep soll geschlossen werden

Die Post AG möchte ihre Filiale an der Kölner Straße in Lennep dicht machen und die Geschäfte mit Briefen und Paketen (wie in anderen Teilen Remscheids auch) einem Einzelhändler überlassen. Kein Verständnis für diese Pläne haben die Mitglieder der Bezirksvertretung (BV) Lennep. Sie tagten gestern im evangelischen Gemeindehaus in Bergisch Born und beschlossen dort, zu ihrer nächsten Sitzung die Regionalbeauftragte der Post AG einzuladen. BV-Vorsitzender Dr. Heinz Dieter Rohrweck (CDU) hatte sich zuvor – halb scherz-, halb ernsthaft – von den Kommunalpolitikern versprechen lassen, sich beim Gespräch mit der Vertreterin der Post in der Wahl der Worte vornehm zurückzuhalten. Damit könnte in erster Linie Parteifreund Hilmar Somborn gemeint gewesen sein:

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Fragen außerhalb der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft

Waterbölles-Kommentar

Sollten Sie eine eigene Homepage mit Links auf andere haben, können Sie dieses Banner gerne verwenden.Mit anonymen Anschuldigungen sollte man vorsichtig umgehen. Allzu schnell steht ein Unschuldiger am Pranger. Die angebliche Misshandlung eines Marokkaners durch vier Mithäftlinge der Justizvollzugsanstalt Remscheid – sie sollen den Mann, der ihnen Geld schuldete, unter den Augen eines Justizbeamten in der Anstaltsküche an einen Herd gefesselt und die Kochplatten eingeschaltet haben – hat der anonyme Schreiber aber so genau geschildert, dass die Staatsanwaltschaft Wuppertal Ermittlungen aufgenommen hat. Als vor einigen Monaten der langjährige Leiter der JVA Remscheid in Pension ging, beklagte er Personaleinsparungen im Bereich des Psychologischen Dienstes der JVA. Die Staatsanwälte werden (und müssen) sich auf justiziable Fakten konzentrieren. Ob in der JVA Remscheid  230 Bediensteten wirklich ausreichen, um rund 800 Häftlinge unter Kontrolle zu haben, spielt für die Staatsanwaltschaft keine Rolle. Auch nicht, ob die Bediensteten ausreichend geschult sind, um ihre schwierige Aufgabe erfüllen zu können. Doch sobald sich die anonymen Vorwürfe bewahrheitet haben, werden die Fragen nach möglichen personellen Schwachstellen in den Vordergrund rücken. Fragen, die dann auf Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter zukommen.

Lieder und Tänze wurzeln in der der anatolischen Kultur

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit ANATOLISCHEN LIEDERN UND TÄNZEN treten am Sonntag, 1. Juni, ab 16 Uhr der Chor des türkischen Seniorenvereins und die Folkloregruppe der DITIB Köln im Stadtpark im Rahmen des „Remscheider Sommers“  auf. In dem zweistündigen Konzert werden traditionelle Tänze und Lieder aus dem Kaukasusgebiet, vom schwarzen Meer und aus der Ägäis vorgestellt. Außerdem tragen ausgewählte anatolische Lieder zu der Vielfalt des Konzerts bei..

Die Wurzeln der heutigen anatolischen Tänze beziehen sich auf die Traditionen der alten Turkvölker und die Vielfalt der anatolischen Kultur. Jeder Tanz hat einen eigenen Stil, eigene Kleidung und eigene Motive; gemeinsam sind ihnen die Themen Liebe, Leidenschaft und Brüderlichkeit.

Die Lieder sind nicht nur einfache Festtänze, sondern erzählen vom volkstümlichen anatolischen Leben, von historischen Kriegen und Aufständen bis hin zu überlieferten Liebeserklärungen. Zum Beispiel erzählt ein Tanz die Romanze einer „Trommel-Spielerin“ aus Canakkale (Troja) im Osmanischen Palast in Istanbul zu Beginn des ersten Jahrhunderts.

Zehn Hektar für gehobenen Wohnungsbau ermittelt

Den Mitglieder des städtischen Bauausschusses verriet die Bauverwaltung vor wenigen Tagen, wo sie in Remscheid noch „Potenziale für hochwertige Wohnbebauung“ sieht, d.h. für neue hochwertige Einfamilien- oder Doppelhäuser auf großen Grundstücken. Nach der Mitteilungsvorlage M 61/455, die die Kommunalpolitiker zustimmend zur Kenntnis nahmen, können sich nun neun Remscheider Grundstücksbesitzer Hoffnungen machen, eines Tages insgesamt 100.000 Quadratmeter (zehn Hektar) für den Wohnungsbau vermarkten zu können, sofern in allen Fällen die erforderlichen Bebauungspläne rechtskräftig werden. Im Einzelnen geht es um folgende Flächen:

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Ortsfremde Lkw-Fahrer stecken an der Wörthstraße oft fest

Größeren Lastwagen (mit mehr als 7,5 Tonnen) soll künftig die Eschen-, Wörth- und Spichernstraße versperrt bleiben. Das deutete sich in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Süd an. Der entsprechende Antrag der Kommunalpolitiker war von der Verwaltung zunächst lapidar so abgelehnt worden: „Verwaltungsseitig wird keine Notwendigkeit zur Einrichtung einer Gewichtsbeschränkung von Lkw erkannt."  Denn auch die Spitzkehre Wörthstraße/Spichernstraße sei für Fahrzeuge bis 19 Meter Länge problemlos befahrbar. Bei einem späteren Ortstermin konnte sich dann jedoch auch der Vertreter der Polizei vom Gegenteil überzeugen. Die Anwohner hatten also doch nicht geschwindelt, als die den Politikern berichtet hatten, fast jede Woche einmal blockiere ein Lastwagen diese Strecke und komme wegen abgestellter Fahrzeuge nicht mehr weiter. Das Problem: Ortsfremde Lkw-Fahrer, die zum Hohenhagen wollen,  werden von ihren Navigationsgeräten häufig über die Metzerstraße geführt; teilweise weisen die Geräte sogar die Bussonderspur zum Neubeugebiet Hohenhagen als allgemein befahrbar aus.

Beteiligung an der Ganztagsschuloffensive der Landes

In der Sitzung des Ausschusses für Schule und Bildung am 10. Juni erhofft sich die CDU-Fraktion eine breite Zustimmung der übrigen Fraktionen zu den Auftrag an die Verwaltung,

  • an den Gymnasien und Realschulen der Stadt Remscheid eine Abfrage durchzuführen, ob und an welchen Schulen ein Interesse zur Umwandlung in eine gebundene Ganztagsschule besteht.
  • eine Abfrage bei allen Schulen der Sekundarstufe I durchzuführen, inwieweit diese Mittel oder Lehrerstellenanteile für eine pädagogische Übermittagbetreuung der Schülerinnen und Schüler, die Nachmittagsunterricht haben, jedoch keine Ganztagsschule besuchen, ab dem 01.02.2009 in Anspruch nehmen wollen.
  • festzustellen, inwieweit das „1000-Schulen-Programm" der Landesregierung zum Ausbau von Mensen und Aufenthaltsräumen im Rahmen der Umsetzung der „Ganztagsoffensive" genutzt werden kann. Dieses Programm steht insbesondere für Gymnasien und Realschulen, aber auch für Haupt- und Förderschulen zur Verfügung.

Fraktionsvorsitzender Karl Heinz Humpert und Kai Kaltwasser, Sprecher der CDU im Schulausschuss, haben den Antrag gemeinsam unterschrieben und begründen ihn wie folgt:

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Kein Wort zur Abwahl auf den Internetseiten der Parteien

Nein, diskussionsfreudig kann man die Parteien in Remscheid

-   und-

nach einem Blick auf ihre Internetseiten nun wirklich nicht nennen. Gestern, in der Sondersitzung des Rates, waren Wortmeldungen zur Abwahl von Stadtdirektor Jürgen Müller nicht zulässig. Man sollte meinen, da hätten sich Argumente angestaut, die sich heute auf den Internetseiten der Parteien wiederfänden. Irrtum. Business as usual. Kein Wort zur Abwahl, auf keiner Seite. Ist zu diesem für Remscheid bisher einmaligen Vorgang wirklich von den Kommunalpolitikern alles gesagt, von Müllers Gegnern wie von seinen Freunden? Kurz nach der Abwahl war gestern von einem Ratsmitglied zu hören, dafür interessiere sich der eine Teil der Bürgerschaft gar nicht, und der andere verstehe es ohnehin nicht. Mündiger Bürger, ade?  

Spielgeräte sollen die untere Alleestraße attraktiver machen

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Remscheid möchte die untere Alleestraße mit Spielgeräten beleben. Für die nächsten Sitzungen der Ausschüsse für Jugendhilfe, Sport, Soziales, Bau und Finanzen sowie der Bezirksvertretungen hat sie beantragt, die Verwaltung möge prüfen, ob und wie der Bereich der unteren Alleestraße mit Hilfe von Spielgeräten für Kinder ausgestattet werden kann. Zur Finanzierung sollen Möglichkeiten des Sponsoring geprüft werden sowie eine Zusammenarbeit mit dem Marketingrat der Stadt Remscheid.  Zitat aus der Begründung: „Spielgeräte wie z.B. die so genannte Spielschlange der Stadt Velbert erfreuen sich großer Beliebtheit bei Kindern. Wenn Eltern in den umliegenden Geschäften einkaufen gehen, können sich die Kinder währenddessen an den Spielgeräten aufhalten. Die Stadt Remscheid würde damit ihre Deklaration als familienfreundlich einmal mehr sichtbar werden lassen. Darüber hinaus könnte damit die Attraktivität der unteren Alleestraße gesteigert werden.“

Neuer Flyer zur Wohnberatung für Senioren und Behinderte

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die „Wohnberatung für ältere Menschen und Menschen mit der Behinderung“ und die „Wohnraumförderung“ der Stadt Remscheid haben einen neuen Informationsflyer fertig gestellt. Er informiert Mieter und Eigentümer über Möglichkeiten und Finanzierungen von Maßnahmen, die Wohnungen barrierefreie oder barrierearm machen. Was ist zu tun, wenn Mieter in ihrer Wohnung älter werden möchten, aber:

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Auf Henry Beierlorzer folgt Bodo Middeldorf

Pressemitteilung der Bergischen Entwicklungsagentur

Die Gesellschafter der Bergischen Entwicklungsagentur GmbH unter Vorsitz von Franz Haug haben eine vorläufige Regelung für die Leitung der Agentur gefunden. Wie vor einigen Wochen bereits bekannt gegeben, verlässt Henry Beierlorzer aus gesundheitlichen Gründen die Bergische Entwicklungsagentur auf eigenen Wunsch. Bei der Gesellschafterversammlung in Solingen bedauerte er die Umstände, die ihn zu diesem Schritt geführt haben, bedankte sich aber sowohl bei den Gesellschaftern als auch beim Team für die tolle Unterstützung und das Verständnis für die Entscheidung. Der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, Franz Haug, sprach sich für eine offizielle Verabschiedung aus, die zu gegebenem Zeitpunkt folgen wird. Die Stelle der Geschäftsführung wird nun offiziell ausgeschrieben: „Wir wollen damit deutlich machen, wie wichtig die Position für die Region ist“, so Haug.

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Verbrauchermarkt in Vieringhausen wechselt Standort

„Mehr Verkaufsfläche" und "mehr Parkplätze“ sind die Pluspunkte einer Geschäftsverlagerung, die die Mitglieder des städtischen Bauausschusses überzeugten. Geschlossen stimmten sie der Bauvoranfrage zu, wonach auf dem Grundstück Vieringhausen 124 ein Verbrauchermarkt mit 640 Quadratmeter Verkaufsfläche und 91 Stellplätzen sowie ein Getränke- und Drogeriemarkt mit 525 Quadratmetern Verkaufsfläche und 42 Stellplätzen errichtet werden soll. Die Verwaltung hatte die Pläne befürwortet: „Die Vorha­ben fügen sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die nähere Umgebung ein. Gegen das Vorhaben des Verbrauchermarkts als Stand­ortverlagerung (Anm.: Gegenüber dem bisherigen Standort Ecke Losenbücheler Straße 100 Meter weiter nördlich) und gegen den Getränke- und Drogeriemarkt bestehen planungsrechtlich keine Bedenken. Die Vorhaben können zur Bündelung der Grundversorgung in diesem Bereich beitragen und diese an das geänderte Verbraucherverhalten anpassen.“

Auf nach Lennep am kommenden Wochenende

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

In Lennep ist ´was los: Das Wochenende um den 31.Mai sollte man sich vormerken, denn am diesem Tag finden gleich mehrere Veranstaltungen in oder am Rande der Lenneper Altstadt statt. Zum einen veranstaltet der Verkehrs- und Förderein Lennep e.V. vom 31. Mai bis 1. Juni im Lenneper Hardtpark einen Mittelaltermarkt.  Auf dem Munsterplatz wird am selben Tag von 10 bis 22 Uhr ein Straßenfest zu Gunsten der Festbeleuchtung gefeiert (Veranstalterin ist Gudrun Pallentien, die wie im Vorjahr mit dem Erlös die Festbeleuchtung in Lennep sichern hilft). Und ergänzend zu diesen Veranstaltungen starten viele Lenneper Einzelhändler am 31. Mai erstmalig die Aktion „Lennep nachtaktiv“ - ein großer Teil der Alt- und Neustadthändler hält ihre Geschäfte bis 22 Uhr offen und bietet so die Möglichkeit eines entspannten Einkaufsbummels. Begleitet wird der Abend von Gauklern und Barden, die an wechselnden Standorten ihre Künste darbieten. (Büro der Oberbürgermeisterin)