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Den Kulturservice in bisheriger Form wird es nicht mehr geben

Franz Lebfromm am 21. Mai im Kreis von Freunden und Kollegen. Hier gratuliert zum Ruhestand gerade Viola Schwanicke, die Verwaltungsleiterin desTeo Otto Theaters. Foto: Lothar Kaiser

„Was wird aus dem Kulturservice?“, fragte der Waterbölles, als sich am 21. Mai Franz Lebfromm in den Ruhestand verabschiedete. Für eine Wiederbesetzung der Stelle im Kulturdezernat setzte sich jetzt in einem Schreiben an die Bezirksvertretung Lennep noch einmal Reintraut Schmidt-Wien von der Lenneper Kleinkunstbühne „Rotationstheater“ ein. Zitat:

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Bergische Symphoniker und Jazzer auf der Freilichtbühne

Pressemitteilung des Heimatbundes Lüttringhausen

Zum Saisonende geben die Bergischen Symphoniker unter Leitung von Generalmusikdirektorin Romely Pfund am Samstag, 28. Juni, um 16 Uhr auf der Freilichtbühne an der ev. Stadtkirche Lüttringhausen ein Konzert mit volkstümlichen klassischen Melodien. Als Solist wirkt der Tenor Paul McNamara mit. Titel des Konzertes: „Ob blond, ob braun…“. Am darauf folgenden Sonntag, 29. Juni, 11 Uhr, präsentiert dann, ebenfalls auf der Freilichtbühne, die „brasshoppers big band“ traditionellen Swing, modernen Jazz und Latin vom Feinsten. Der Heimatbund Lüttringhausen hat ein großes Konzertzelt aufstellen lassen, so dass die Musiker in jedem Fall im Trockenen sitzen werden. Insgesamt stehen 700 Sitzplätze zur Verfügung.Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei! Zur Deckung der anfallenden Kosten wird im Anschluss an die Konzerte um eine Spende gebeten.

Sonntag Puppenspiel gegen Gewalt und Rassismus

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

SELIM UND SUSANNE“, einem Stück für Menschen ab 4 Jahren, beteiligen sich das

Wodo Puppenspiel“ am kommenden Sonntag ab 16 Uhr im Stadtpark am "Remscheider Sommer 2008“. Die Geschichte: Arrogant grenzen die drei deutschen Kinder Susanne, Hein und Pit das türkische Kind Selim aus, dessen Eltern eine Schneiderei betreiben. Angst vor den einheimischen Kindern und Verständigungsschwierigkeiten schlagen bei Selim in Aggression um. Freundschaft zwischen Selim und Susanne entsteht erst durch Susannes Italienurlaub. Dort erlebt sie in Ansätzen, was es heißt, in einem fremden Land Sprache und Verhalten der Einheimischen nicht zu verstehen. 

"Offene Tür" für Senioren, heute so wichtig wie vor 50 Jahren

Das 50-jährige Bestehen der Altentagesstätte im Wiedenhof. Kleines Bild: Heimleiter Axel Milz-Wolf. Fotos: Lothar Kaiser "Möchten viele Betagte hier eine Gemeinschaft derer finden, die offene Augen für alles Schöne, offene Hände zum Helfen und Fördern, offene Herzen für Frieden und Freude haben!", steht auf einer Urkunde, die der damalige Vorsitzenden des Vorstandes des Gesamtverbandes evangelischer  Kirchengemeinden in Alt-Remscheid, Pastor Sixtus, am 27. Juni 1958 verlas. Anlass war der Abschluss der Rohbauarbeiten an einem Pavillon zwischen Mandt- und Bankstraße, wo bis dahin Baracken als Notunterkünfte gedient hatten. Als "Stube des Vertrauens" eröffnete drei Monate später in dem Neubau, den Spenden aus der Industrie sowie Zuschüsse der Stadt und der ev. Kirchengemeinden ermöglicht hatten, die Tagesstätte „Offene Tür für Alte“. Der Name hat sich geändert: Als „Offene Tür“ und Teil des Altenpflegezentrums „Der Wiedenhof“ wird heute das 50-jähriges Bestehen der Altentagesstätte gefeiert, wobei dem offiziellen Teil am Vormittag eine gesellige Kaffeerunde der Senioren am Nachmittag folgte.

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Teilweise Verbesserungen der Bahn-Verbindungen

Pressemitteilung der IHK

In einem Spitzengespräch der Städte Wuppertal, Solingen, Remscheid und Hilden sowie der bergischen Industrie- und Handelskammer (IHK) mit dem Vorstand der Deutschen Bahn AG haben die Gesprächspartner gestern in Berlin konkrete Sanierungstermine für die Hauptbahnhöfe Wuppertal und Solingen sowie eine künftig bessere Projektabstimmung und Kommunikation vereinbart. Die Sanierung des Wuppertaler Hauptbahnhofes wird zeitlich in das Projekt Döppersberg integriert. Der Solinger Hauptbahnhof soll zum frühestmöglichen Zeitpunkt für den ICE 1-Verkehr ausgebaut werden. Die Bahn sagte außerdem zu, dass das derzeitige Angebot an Zugverbindungen bis zum Jahr 2010 nicht weiter abgebaut wird. Außerdem will die Bahn prüfen, ob - zumindest probeweise - ergänzende Verbindungen machbar sind. Das gilt insbesondere für die seit 2006 stark reduzierten direkten ICE-Verbindung nach Süden.

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Mehrgenerationenprojekt: „Was Großmutter noch wusste“

Pressemitteilung der Natur-Schule Grund

Wer erinnert sich noch an Omas altbewährte Hausmittel aus dem Kräutergarten, die praktisch ohne Nebenwirkungen und hohe Kosten gegen allerlei Beschwerden helfen? „Welche Beschwerden lindern z. B. Kamille, Thymian, Ringelblume oder Brennnessel?" fragt die Natur-Schule Grund in einer Rezept-Aktion unter dem Titel „Was Großmutter noch wusste". Das Wissen der älteren Generation um die Heilkräfte der Natur soll an junge Menschen weiter gegeben werden. Dabei sind ausdrücklich auch Beiträge von Großvätern oder anderen Familienmitgliedern zugelassen! Generationsübergreifend sollen zudem die Enkelkinder ihre Großeltern durch eine Zeichnung zum Kräuter-Rezept unterstützen. Und so soll die Aktion ablaufen:

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15 Meter Fussgängertunnel verschwinden in Kürze

Foto: Lothar KaiserDie Bauarbeiten auf dem Bahnhofsgelände gehen zügig voran – im Nord- wie im Südteil. Das betrifft in den nächsten Tagen auch den Tunnel an der Unterführung Bismarckstraße. Er wird gesperrt und auf einer Länge von ca. 15 Metern abgerissen (von rechts nach links bis etwa zu dem roten Mess-Stativ) zu Gunsten des künftigen Südstadtplatzes. „Der Investor HBB hat die Abbrucharbeiten bereits vergeben. In Kürze geht’s los“, teilte auf Anfrage Gunter Breidbach mit. Er ist in der städtischen Bauverwaltung zuständig für das Bahnhofsprojekt und hat den Zeitplan der einzelnen Baumaßnahmen fest im Blick.

JU meint: „Bahnhaltepunkt Lüttringhausen völlig verwildert“

Foto: Junge UnionPressemitteilung der Jungen Union

Der Bahnhaltepunkt Lüttringhausen ist nach Meinung der Jungen Union Lüttringhausen in einem sehr schlechten Zustand. Beschmierte Wände und wucherndes Unkraut in den Blumenbeeten sind kein schöner Anblick für die Pendler und Reisenden die in Lüttringhausen aus dem MÜNGSTENER steigen. Die Junge Union Lüttringhausen bemängelt des Weiteren, dass es keine Uhr am Bahnhaltepunkt gibt, und fordert die Bahn auf, die Mängel zu beseitigen. (Barbara Nettekoven)

Bund und Land unterstützen Bau von Alleen-Radwegen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Verkehrsminister Wittke hat am 9. Juni in Düsseldorf das Handlungsprogramm "Alleen-Radwege auf stillgelegten Bahnstrecken" vorgestellt. Noch in diesem Jahr wird damit begonnen, rund 56 Kilometer stillgelegte Bahntrassen mit einem Kostenvolumen von 12,7 Millionen Euro zu Radwegen umzubauen. Auf diese Weise werden insgesamt 13 Radwege auf Bahntrassen entstehen, die aufgrund von nur geringem Verkehrsaufkommen als defizitär eingestuft und daher dauerhaft stillgelegt wurden. Nordrhein-Westfalen baut damit seine Position als fahrradfreundliches Land deutlich aus. Bis 2011 können weitere 59 Projekte mit 307 Kilometern Länge und geschätzten Kosten in Höhe von 58 Millionen Euro in Angriff genommen werden. Erfreulicherweise ist auch eine stillgelegte Bahnstrecke im Remscheider Stadtgebiet Bestandteil des Handlungskonzepts Alleenradwege:

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Müllsammelaktionen ändern am Problem rein gar nichts

Waterbölles-Kommentar

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Zu einer Saubermann-Aktion auf der Trasse des Werkzeugs im Bereich Honsberg hatte Dieter Koch die Anwohner für den 8. Juni 2007 per Handzettel eingeladen; doch niemand kam. Koch und seine Tochter Laura sammelten den Müll anderer alleine auf.

„Eine saubere Stadt entsteht in den Köpfen ihrer Bürger“, kommentierte der Waterbölles am 12. April 2008 das große Reinemachen, an dem sich an diesem Tage im berg. Städtedreieck nach Angaben der Veranstalter fast 3.800 Bürgerinnen und Bürger beteiligten. Allein in Remscheid wurden mehr als 17 Tonnen Müll eingesammelt.

Vergangenen Samstag nun die nächste Aufräumaktion in Remscheid, erheblich kleiner zwar, aber nicht weniger engagiert: Mitglieder des SPD-Ortsvereins Süd beseitigten in öffentlichen Anlagen im Neubaugebiet Hohenhagen vom kaputten Kinderwagen über halbvolle Chipstüten bis zu zerschlagenen Bierflaschen alles, was dort Bürger dieser Stadt, alte wie junge, „vergessen“ hatten. Motto der SPD-Aktion: „Der Hohenhagen soll sauber sein.“

Die Hoffnung der OV-Vorsitzenden Brigitte Neff-Wetzel auf viele Helfer („Wir freuen uns ganz besonders auf SIE!!“, hieß es in der Einladung) erfüllte sich leider ebenso wenig wie damals die von Dieter Koch. Die SPD-Mitglieder blieben unter sich. Wieder einmal kümmerten sich engagierte Bürger um den Dreck, den andere hinterlassen hatten, denen es an Verantwortungsgefühl (und vielleicht auch an Hirn) fehlt.

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Bachmann Mediamotion startet bergisches "Proregio.TV"

Von Ralf Bachmann, Bachmann Mediamotion

Gemeinsam mit Uwe Ufer, dem Bürgermeister der Stadt Hückeswagen, bauen wir das multimediale Business-Portal Proregio.TV auf. Ein Portal für Unternehmer und Bürger unserer Region. Auf dieser Plattform präsentieren sich Einzelhändler und Unternehmer mittels Film. Dort erhalten Bürger und Unternehmer Business-Informationen, die helfen, wirtschaftlich erfolgreicher zu sein. Unternehmer der Region unterstützen den Aufbau finanziell durch ihre Partnerschaft. Damit Menschen in dieser Region Praktikums-, Ausbildungs- und Arbeitsplätze finden und Informationen erhalten, wer ihnen hilft, beruflich erfolgreicher zu sein, entwickeln wir das multimediale Bürgerportal. Um dies möglichst schnell und umfangreich zu realisieren, brauchen wir Menschen, die den Aufbau auch finanziell unterstützen. Unter dem Motto: Viele zahlen wenig - alle erhalten viel (Jahres-Beitrag von 39,90 Euro). Für diesen Beitrag erhalten sie die Club-Mitgliedschaft und damit viele Vorteile.

Nichts rührt sich am Steffenshammer im Morsbachtal

Im Dornröschenschlaf: Der Steffenshammer im Morsbachtal. Foto: Lothar Kaiser

Ein Klick auf das Foto, und Sie sehen eine "Diashow" zum Steffenshammer

Vor 20 Jahren bewahrten geschichts- und technikinteressierte Remscheider Bürger durch ihre Spenden (217.000 Mark) den aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammenden Steffenshammer im Morsbachtal vor dem Verfall. Viel getan hat sich seitdem nicht mehr. Gelegentlich wird der alte Wasserhammer noch für Führungen geöffnet und betrieben. Im vergangenen Jahr kamen die Wirtschaftsprüfern von Rödl & Partner auf die Idee, das Anwesen zu verkaufen. Anfang dieses Jahres meldete sich bei der Stadt der Unternehmer Peter Recknagel, der mit seiner Familie in Kremenholl in einem Fachwerkhaus wohnt, das sein Urgroßvater hatte errichten lassen, und der mit seinem Bruder in Betrieben in Hückeswagen und Schmalkalden Material für die Werkzeugindustrie produziert. Der Diplom-Ingenieur sieht in dem Steffenshammer mittelbar ein Stück Familiengeschichte. Weil beide Großväter Schmiede waren, der eine in Schmalkalden (Nägel), der andere bis zu einer Bombennacht im Zweiten Weltkrieg an der Brüderstraße in Remscheid (Holzbeitel und Hobeleisen).

Den Bodenrichtwert von 40.000 Euro, will Peter Recknagel zwar nicht bezahlen, sondern lediglich einen Euro. Aber dafür sichert er zu, den unter Denkmalschutz stehenden Hammer zu erhalten und weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Am 22. März dieses Jahres schrieb dazu die Bergische Morgenpost: „Dr. Urs Diederichs, Leiter es Historischen Zentrums, und Kulturdezernent Dr. Christian Henkelmann wären froh, wenn der Stadtrat der Übernahme des Steffenskammer durch Recknagel bald zustimmen würde.“

Soweit der Sachstand von März. Seitdem ist ein Vierteljahr vergangen, und nichts scheint sich getan zu haben. Kein Beschlussvorschlag der Verwaltung an die zuständigen Fachausschüsse des Rates. Und in Kürze beginnt die Sommerpause. Ring um den Steffenshammer machen sich derweil die Brennnessel breit. Dornröschenschlaf. Der Waterbölles hat bei der Stadtverwaltung angefragt.