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Leser-Fotos im Waterbölles von Gärten in Remscheid

Foto: Hans-Georg MüllerEs gibt Hunderte von Hobby-Fotografen in Remscheid, und es gibt, schätze ich mal, ebenso viele schöne Gärten in dieser Stadt. Warum also nicht von Hobby-Fotografen im Waterbölles eine „Dia-Show“ gestalten lassen mit sehenswerten Fotos wie diesem? Das Gartenhäuschens "Flori & Tom“ von Hans-Georg und Maria Müller am Uehlinh hat schon viel erlebt, wie sie berichten:

"Im 'Angebot' gab es damals vier Wände, Boden und Dach, damit wir unsere Gartenwerkzeuge unterbringen konnten .Das Häuschen war da noch namenlos und tat bei Wind und Wetter seine Hütepflicht . Wenig später wieder das tolle Angebot im Baumarkt . Noch einmal gekauft, und für die Geräte war nun üppig Platz. Hühner sind nützlich zum Eierlegen zu gebrauchen und geben einem Garten ein bäuerliches, heimeliges Flair. Platz war ja nun da, also kaufte die Gärtnerin Lakenfelder und Wyandotten. Das waren keine Sonnenblumensorten, sondern gackernde Eierleger. Aber oh weh! Erst kam der Habicht, um seinen Jungen frische Hühner zu besorgen - das erste Blutbad. Dann, eines Nachts um etwa 3 Uhr, kam der Marder, dem der Gärtner gerade das Huhn noch entreißen konnte - wieder Blut. Es folgten Sitzplatz-Kämpfe unter den Hennen – auch nicht unblutig. Daraufhin wurde das Hühnerhaus umfunktioniert: Da wir unsere Ruhe haben wollten, haben wir das Häuschen unseren Enkel Florentine (Flori) und Tom gestiftet. Beide sind vom Ausbau des Häuschens mit Radio, Außenfenster und Sitzbank begeistert und erzählen mit viel Phantasie von „ihrem Kinderhäuschen“ unter den zwei Fichten."

Das ist das Angebot des Waterbölles in diesem Sommer: Die schönsten Garten-Fotos werden an dieser Stelle einzeln veröffentlicht und später in ähnlicher Weise präsentiert wie Fotos von der Trasse des Werkzeugs. Und bei genügend Einsendungen unter webmaster@waterboelles.de">webmaster@waterboelles.de  kann daraus sogar noch ein Foto-Wettbewerb werden.

Kindertheater „Lille Kartofler“ mit „Schneewittchen“

Kindertheater Lille Kartofler Im Rahmen des „Remscheider Sommers 2008“ gastiert am Sonntag, 3. August, um 16 Uhr im Stadtpark der Kindertheater „Lille Kartofler“ mit dem Puppenspiel „Schneewittchen“ nach dem Märchen der Gebrüder Grimm. Das Besondere an diesem Puppenspiel sind die weichen, fast lebensgroßen Textilfiguren, die auf dem Fußboden vor und manchmal auch zwischen den Kindern geführt werden. Dabei bleibt der Spieler sichtbar, wird von den Kindern aber bald vergessen. So wird das Spiel zu einem großen anfassbares Bilderbuch, das den Kindern zahlreiche Möglichkeiten bietet, selbst in das Spielgeschehen helfend einzugreifen. Die von Matthias Kuchta geführten Figuren sind allesamt skurrile Geschöpfe, die die Menschen mit ihren Fehlern, Sorgen und Problemen karikieren. Dabei bleibt das einfache, märchenhaft Typische der Figuren, der Requisiten und der Handlung erhalten. Kuchtas facettenreiches Spiel mit Figur und Stimme, die einfühlsame Art, das Publikum einzubeziehen, schaffen ein unverwechselbares Theater-Erlebniss.  

Faltblatt “O` zapft is!” aus Witten ist nachahmenswert

Lust auf einen milden Sommerabend im Biergarten? Das Stadtmarketing der Stadt Witten, dort eine "Stadtmarketing GmbH", verrät in dem Faltblatt “O` zapft is!”, wo man in Witten hingehen kann. Mehr als 50 Restaurants und Gaststätten mit Tischen und Stühlen unter freiem Himmel sind darin aufgeführt - inklusive Öffnungszeiten und Ruhetage, Zahl der Plätze, Adressen, Telefonnummern und Art der Küche. Biergärten in besonders schöner Lage sind mit ein oder zwei grünen Sternen gekennzeichnet. Gibt es Ähnliches auch vom Stadtmarketing in Remscheid? Die Anfrage läuft.

52 Jahre alte Wuppertalbrücke wird in Kürze abgerissen

Foto: Lothar KaiserDer 52 Jahre alte Teil der Wuppertalbrücke der A1 (unten links im Bild), die zwischen den Ausfahrten Schwelm und Lüttringhausen bei Wuppertal-Oede das Tal der Wupper überquert, wird in den nächsten zwei Jahren durch einen Neubau ersetzt. In dieser Zeit fließt der gesamte Verkehr über den linken, 2005 fertiggestellten Brückenteil. Der Grund für den alsbaldigen Abriss alten Brücke - sie ist 420 Meter lang und 35 Meter hoch - sind Risse im Beton. Die Abbruchkosten hat der Landesbetrieb Straßen NRW mit 4,5 Millionen Euro veranschlagt. (Irrtümlich standen an dieser Stelle bis heute zwei falsche Bilder; einem aufmerksamen Waterbölles-Leser war das aufgefallen.)

Karnevalisten laden zum Sommer- und Winzerfest ein

In den vergangenen Jahren, stets am 1. Augustwochenende, war in Lennep das „Weinfest“ immer gut besucht. Nachdem es im vergangenen Jahr Differenzen zwischen dem Veranstalter und den teilnehmenden Winzern gegeben hatte, entschloss sich die Lenneper Karnevalsgesellschaft (LKG), das Weinfest zu übernehmen, um das Fest zu sichern und mit den Einnahmen die gestiegenen Straßenreinigungskosten des Rosenmontagszuges zu begleichen. Aus Lizenzgründen haben die Karnevalisten unter Gunther Brockmann das diesjährige Fest als Sommer- und Winzerfest der LKG deklariert. Es findet vom 1. bis 3. August auf dem Alter Markt in Lennep statt. 17 Winzer aus verschiedenen Weinanbauregionen werden dort ihre Produkte (Wein, Sekt, Liköre und Schnäpse) anbieten. Für musikalische Unterhaltung ist gesorgt, ebenso für das leibliche Wohl (Gemeinschaftsstand von Grillhaus Remscheid mit Grillspezialitäten und Flammkuchen, Käse Halbach und der Bäckerei Evertzberg). Während der Aufbauphase (31. Juli, 8 Uhr, bis 1 August, 15 Uhr) ist die Berliner Strasse nur für Rettungsdienste und den Lieferverkehr befahrbar, danach bis 4. August, 12 Uhr, durchgängig gesperrt. Der Wochenmarkt findet am  2. August auf dem Jahnplatz statt.

(Im neuen Remscheider Vereinsforum Waterbölles-vereint.de können Vereine können ihre Veranstaltungshinweise künftig selbst einstellen. Vorab Benutzer- und Passwort anfordern. Schicken Sie diese Rückmeldung (Vor- und Zuname bitte auch in Druckbuchstaben) an die dort angegebene Adresse oder an FAX 342309.)

Leser-Fotos im Waterbölles von Gärten in Remscheid

Foto: Dieter JankeEs gibt Hunderte von Hobby-Fotografen in Remscheid, und es gibt, schätze ich mal, ebenso viele schöne Gärten in dieser Stadt. Warum also nicht von Hobby-Fotografen im Waterbölles eine „Dia-Show“ gestalten lassen mit sehenswerten Fotos wie diesem? Es stammt von Dieter Janke. Motto: Alles wuchert, wächst, blüht und gedeiht. Das ist das Angebot des Waterbölles in diesem Sommer: Die schönsten Garten-Fotos werden an dieser Stelle einzeln veröffentlicht und später in ähnlicher Weise präsentiert wie Fotos von der Trasse des Werkzeugs.

Am 12. August soll die Brücke aus Aluminium kommen

Am 12. August soll die neue Brücke kommen, die über die Papenberger Straße führt. Im Hintergrund die neuen Wiederlager aus Beton. Foto: Lothar Kaiser

In vollem Gange sind beiderseits der Stachelhauser Straße die Arbeiten auf der "Trasse des Werkzeugs". Voraussichtlich am 12. August wird die neue Brücke, eine Fachwerkkonstruktion aus Aluminium, auf den neuen Betonlagern aufgelegt werden, die inzwischen gegossen sind. Durch sie erhöht sich die Duchfahrtshöhe der neuen Brücke, die von einer Firma aus Engen-Welschingen in Baden-Württemberg geliefert wird, auf 4,50 Meter. Derzeit konzentrieren sich die Arbeiten auf den Wegebau. Weil die Trasse von der Alexanderstraße Richtung Weststraße ansteigt, müssen Teile neu asphaltiert werden. Das Geld dafür – 200.000 Euro aus der Regionale 2006 – steht im Haushalt der Stadt bereit.

3000 Euro für „Sucht hat immer eine Geschichte"

Der Arbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit (AGOT)  ist es in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Prävention des Diakonischen Werks gelungen, die Wanderausstellung „Sucht hat immer eine Geschichte" nach Remscheid zu holen. Sie informiert vom 20. bis 31. Oktober in der „Funbox“ in Lennep sachlich und verständ­lich über die komplexen Themenbereiche Sucht und Drogen - über legale und illegale Drogen, stoffliche und nichtstoffliche Süchte, über die Entstehung von Sucht und die unterschiedlichen For­men von Suchtverhalten. Besucherinnen und Besucher sollen anregt werden, das eigene Verhal­ten kritisch zu hinterfragen. Zugleich liefert die Ausstellung gibt Tipps, wie Verhaltensstrategien entwickelt werden können, um Wege in die Sucht zu verhindern, und informiert über Hilfs- und Beratungsangebote in Remscheid. Das von der Stadt mit 3000 Euro unterstützte Projekt richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren, Eltern, Multiplikatoren in Jugendhilfe und Schulen, Ärzte, Politiker, Ausbilder und andere Interessierte. Schulklassen und Gruppen können Führungen reservieren mit der Möglichkeit der Reflexion und Vertiefung der Inhalte im Anschluss an den Rundgang durch die Ausstellung.

Blaue und gelbe Tonnen werden gemeinsam entleert

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Auslieferung der Blauen REB-Papiertonnen geht in die letzte Runde. Nachdem bereits die kleinen 120-Liter-Tonnen und die großen 770-Liter-Container verteilt wurden, werden derzeit mit Hochdruck die 240-Liter-Tonnen ausgeliefert. Leider hatte sich die Auslieferung etwas verzögert, da es beim Tonnenhersteller zu Lieferengpässen kam. Die REB bitten dies zu entschuldigen und bedanken sich für die Geduld der Remscheider Bürgerinnen und Bürger. Um diese Verzögerung teilweise wieder aufzuholen, werden auch am kommenden Samstag Blaue Tonnen ausgeliefert. Bis Ende Juli wird die Verteilung aller Papiertonnen abgeschlossen sein. Insgesamt wurden bislang weit über 5.000 Blaue REB-Papiertonnen bestellt. Natürlich können auch weiterhin erstmals oder zusätzlich Blaue Tonnen über das Internet unter reb-info.de oder telefonisch unter 16-2008 bestellt werden. Die Leerung der Blauen REB-Papiertonnen wird am 4. August beginnen:

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Leser-Fotos im Waterbölles von Gärten in Remscheid

Foto: Jürgen BreidenbachEs gibt Hunderte von Hobby-Fotografen in Remscheid, und es gibt, schätze ich mal, ebenso viele schöne Gärten in dieser Stadt. Warum also nicht von Hobby-Fotografen im Waterbölles eine „Dia-Show“ gestalten lassen mit sehenswerten Fotos wie diesem? Es stammt von Jürgen Breidenbach, und er schrieb dazu: "Nur wenige Blütensträucher trotzen dem bergischen Wetter zur Zeit so standhaft wie die Hortensie, hier nach einem der letzten kalten Juli-Regengüsse in unserem Garten." Das ist das Angebot des Waterbölles in diesem Sommer: Die schönsten Garten-Fotos werden an dieser Stelle einzeln veröffentlicht und später in ähnlicher Weise präsentiert wie Fotos von der Trasse des Werkzeugs. Und bei genügend Einsendungen unter webmaster@waterboelles.de">webmaster@waterboelles.de  kann daraus sogar noch ein Foto-Wettbewerb werden.

Wer zur Feuerwehr will, muss durchtrainiert sein

Guido Eul-Jordan, Chef der Remscheider Feuerwehr„Naturereignisse waren das Stichwort des Jahres 2007. Der Sturm Kyrill im Januar und die lokale Unwetterlage im August forderten von der Feuerwehr Remscheid ungewöhnliche Lösungen, viel Disziplin und eine gehörige Portion zusätzliche Arbeitsleistung. Eigenschaften, die eine Feuerwehr grundsätzlich auszeichnen müssen. Die Feuerwehrangehörigen in Remscheid haben mit diesen Eigenschaften und viel Flexibilität im vergangenen Jahr dazu beigetragen, dass neben den ungewöhnlichen und herausragenden Einsätzen auch im Alltagsgeschäft" ganze Arbeit geleistet wird. Naturgemäß freut man sich, wenn man die Feuerwehr nicht benötigt, nichtsdestotrotz ist es ein beruhigendes Gefühl, dass es sie gibt. Aber was macht denn die Feuerwehr eigentlich, wenn man sie nicht sieht? Einen kleinen Vorgeschmack soll dieser Jahresbericht geben, der nicht nur in einem Rückblick über herausragende Einsätze die Arbeit der Feuerwehr Remscheid darstellt.“ So das Vorwort zum Jahresbericht der Remscheider Feuerwehr, das deren Leiter geschrieben hat, Dipl.-Ing. Guido Eul-Jordan. Nachfolgend Auszüge aus diesem Bericht: 

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