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Längere Öffnungszeiten im Bürgerbüro in Lüttringhausen

Das Bürgerbüro im Lüttringhauser Rathaus hat ab 1. September länger offen - zusätzlich zu den bisherigen Öffnungszeiten auch Montag- und Dienstagmorgen. Die Öffnungszeiten im Einzelnen: Montag und Donnerstag  von 8.15 bis 12.15 und 14 bis 16 Uhr , Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8.15 Uhr bis 12.15 Uhr.

Erlös des Familienkalenders 2009 kommt "Müttercafé zugute

Das „Lokale Bündnis für Familie“, das die Kinder- und Familienfreundlichkeit in Remscheid stärken will, gibt auch für das kommende Jahr wieder einen „Familienkalender“ heraus. Er bietet Raum für persönliche Notizen, Geburtstage und Termine für fünf Familienmitglieder. Die Gestaltung des Kalenders ist so gehalten, dass sich Kinder und Eltern angesprochen fühlen. Die Motive der einzelnen Kalenderblätter nehmen Bezug auf Orte in Remscheid, die für Familien attraktiv sind - unter anderen der Müngstener Brückenpark, das Röntgen-Museum, die Skate- und Eislaufangebote vor dem Rathaus. Enthalten sind Tipps zur Freizeitgestaltung und familienfreundliche Angebote in Remscheid. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf des Kalenders, der für drei Euro zu haben ist, soll das "Müttercafé Mama Mia" des Kinderschutzbundes Remscheid unterstützt werden. Der „Familienkalender 2009" erscheint in einer Auflagezahl von 1.500 Exemplaren.  Er wird in allen Geschäftsstellen des RGA und der Stadtsparkasse, in der Espresso-Bar Lavazza im Allee-Center, im Rathaus und im Ämterhaus erhältlich sein. Sozialdezernenten Burkhard Mast-Weisz und die Vorsitzende des Jugendhilfeausschuss, Thea Jüttner, beteiligen sich am 13. September  im Allee-Center am Verkauf des Kalenders. Für den „Familienkalender 2010“  ist ein Fotowettbewerb geplant.

Hilfe, schon wieder eine scheinbare CDU-Wahl auf Raten!?

Waterbölles-Kommentar

Sollten Sie eine eigene Homepage mit Links auf andere haben, können Sie dieses Banner gerne verwenden.

Na wenn das kein Eigentor war!? Da lässt heute per E-Mail Dr. Bernhard Meiski, der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Remscheid, verlauten, mit dem früheren CDU-Fraktionsvorsitzenden Manfred Schwick „bekommt Remscheid einen gestaltenden Oberbürgermeister und einen durchsetzungsfähigen Verwaltungschef“ Ja wie, Kommunalwahl verpasst? Alles schon gelaufen? Natürlich nicht. Die christdemokratischen Mittelständler wollten derart vollmundig lediglich Flagge zeigen für einen der beiden Gegenkandidaten von Beate Wilding (SPD), die in den vergangenen Tagen von interessierter CDU-Seite ins politische Spiel gebracht worden waren: Schwick und der frühere Geschäftsführer der CDU-Ratsfraktion, Jochen Siegfried, derzeit persönlicher Referent des Wuppertaler Oberbürgermeisters Peter Jung.

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Westgrund an die Aktionäre: "Sanierung ist abgeschlossen!"

Aller Neuanfang ist schwer. Das gilt auch für die Remscheider Aktiengesellschaft „Westgrund“. Aber mit Hilfe eines Kreditrahmens der Frankfurter „Corealcredit Bank“ über 50 Millionen Euro sieht Alleinvorstand Arndt Krienen (Jurist, gebürtiger Remscheider Jahrgang 1966) seit März dieses Jahres gute Chancen, „die sich aktuell bietenden attraktiven Einkaufskonditionen bei Wohn- und Gewerbeimmobilien optimal zu nutzen“. Mit der Westgrund AG als Holding und ihren Tochtergesellschaften will er „die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliensektors abbilden“. Das schließt den Erwerb von Wohnungsgesellschaften, Maklerunternehmen und  Projektentwickler ebenso ein wie den Ankauf weiterer Wohnungen (ab 50 Einheiten) und Gewerbeimmobilien, wobei Westgrund „gute Kleinstadtlagen schlechten Großstadtlagen vorzieht“. Ein Projekt hatte die Gesellschaft im vergangenen Jahr fallen gelassen: die Bebauung des ehemaligen Hallenbad-Geländes in Lüttringhausen. Seitdem suchen die Stadtwerke nach einem neuen Investor. Leider bisher vergeblich. Auf der Internetseite der „Westgrund“ heißt es inzwischen, sie betreibe selbst keine Bauträgermaßnahmen.

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Südstadtplatz: 'Auf Braun sieht man gar keine Tretminen!'

Der ursprüngliche Plan

Es half alles nichts gestern im Bauausschuss. Dabei hatte Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein kein Argument vergessen: Ein grauer oder schwarzer Asphalt käme für den Südstadtplatz gestalterischen Gründen und unter Berücksichtigung der angrenzenden Bebauung („Florentiner Treppe“) nicht in Frage, der gewählte Asphalt-Farbton (braun) sei „mit dem Lichtkonzept abgestimmt“, und dabei handele es sich um einen Ton nach DIN, d.h., er lasse sich auch nach späteren Straßenreparaturen wiederherstellen. Hier schränkte Kollege Gerald Hein, der Leiter des städtischen Fachdienstes Straßen- und Brückenbau, allerdings ein:

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"Pinkelrinnen" in Schulen waren Thema im Bauausschuss

Die „Pinkelrinne“ ist, nachzulesen bei Wikipedia, „eine besondere Form des Urinals. Gelegentlich finden sich dafür noch die Bezeichnungen Pissoir (frz. Ursprung) und Abtritt; die Bezeichnung im Standardwerk "Bauentwurfslehre" ist Pißstand“. Dabei handelt es sich um „eine schräge Vertiefung des gefliesten Fußbodens, die sich meistens vor einer ebenfalls gefliesten Wand befindet. Bei der Benutzung wird nicht in die Rinne selbst, sondern gegen die geflieste oder wasserdicht gestrichene Wand uriniert. Hierbei wird eine vergleichsweise große Oberfläche benetzt, was zum einen die Geruchsbelästigung und zum anderen die zur Spülung notwendige Wassermenge erhöht.“ Wobei „Urinspritzer im weitem Umkreis zum Benutzer den Boden und eventuell auch die Kleidung verschmutzen.“

Kein Wunder, dass Schüler Remscheider Grundschulen, in denen es diese „Pinkelrinnen“ nach wie vor gibt, lieber andere „Örtchen“ aufsuchen. Darauf machte gestern im Bauausschuss Alexander Ernst von der Wählergemeinschaft W.i.R. aufmerksam. Sein Sohn besucht eine der Schulen, in denen es auf den Toiletten noch nicht für modernere Urinale gereicht hat. „Wissen Sie das?“, fragte Ernst von der Ausschussvorsitzenden Elke Rühl (CDU). Und die bewies ein Talent für Situationskomik: „Nein, wieso sollte ich?“

Ernst ging es dann weiter. Von „untragbaren Zuständen in der heutigen Zeit“ sprach Alexander Ernst. Zumal in der Schule seines Sohnes die „Pinkelrinne“ nur mit umweltfreundlichen Reinigungsmitteln behandelt werden dürfe und „Urinsteine“ verpönt seien. Entsprechend penetrant sei der Geruch.

Mitreißende Mischung aus populären Jazz-Standards

Les Searle`s Meisterswingers

SWINGIN`IN THE PARK” heißt es am kommenden Sonntag ab 16 Uhr im Stadtpark, wenn in der Konzertmuschel im Rahmen des “Remscheider Sommers 2008” die “Les Searle`s Meisterswingers“ auftreten. Kopf der Formation ist ein Urgestein des englisch-deutschen Jazz, der nach seiner Zeit bei den British Forces (zum Glück) in Deutschland gebliebene Pianist Les Searle, der regelmäßig Stars für Gastspiele in der Bergischen "Provinz" gewinnt.

Signet: Lothar KaiserEiner seiner engsten Freunde und Bandmitglied seit langem ist der Schlagzeuger Willy Ketzer, der bis heute ebenso regelmäßig im Trio oder mit der Big Band von Paul Kuhn, mit Peter Herbolzheimer und mit eigenen Formationen spielt. Hinzu kommen Ralph Kleine-Tebbe, ein vornehmer Kontrabassist, Begleiter von u.a. Dexter Gordon, Ben Webster, Bud Freeman und lange Mitglied in der hervorragenden Band von George Maycock, sowie der Gitarrist Thiemo Kirberg, der (nicht ohne Einflüsse des großen Hardbop-Gitarristen Kenny Burrell) einen eleganten eigenen Stil entwickelt hat. Das hochkarätige Quartett bietet auf seiner CD "Cat In The Corner" u.a. eine mitreißende Mischung aus populären Jazz-Standards.

Bauausschuss will sich mit Kreuzung Müngsten näher befassen

Bekommt die Ampel auch noch einen Swimmingpool?“, fragte Waterbölles-Leser Michael Dickel am 16. August und löste damit einer rege Debatte aus. Ihre Fortsetzung fand sie gestern im Bauausschuss, wo die Verwaltung kritische Fragen der W.i.R. beantwortete. Die Wählergemeinschaft hatte sich ebenso wie ihr früherer Fraktionsvorsitzender gegen eine Ampelanlage und für einen Kreisverkehr ausgesprochen. Doch Gerald Hein, Leiter des städtischen Fachdienstes Straßen- und Brückenbau, machte klar, dass die Stadt in diesem Fall weder ein Beschluss-, noch ein Einspruchsrecht habe. Was in Müngsten geschehe, entscheide einzig und allein der Landesbetrieb Straßenbau NRW auf der Grundlage der Empfehlung der beim Wuppertaler Polizeipräsidenten angesiedelten „Unfallkommission“ der Städte Wuppertal und Rermscheid.

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Befindet sich hier ein Bunker aus dem zweiten Weltkrieg?

Auch dieses Möbelgeschäfts am Lenneper Bahnhof steht seit langem leer.Da war Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein überfragt. Ein Bunker aus dem zweiten Weltkrieg drei Meter hinter der Fassade dieses ehemaligen Möbelgeschäftes am Lenneper Bahnhof? Sonnenschein zuckte die Achseln. Derzeit sei man gerade dabei herauszufinden, wem das Gebäudde eigentlich gehöre. Der Bahn AG jedenfalls nicht mehr. Der Hinweis auf den Bunker war vom Alt-Lenneper Ratsmitglied Hilmar Somborn (CDU) gekommen, als der Bauausschuss heute einem Städtebaulichen Entwicklungskonzept für die Lenneper Neustadt zustimmte (wie es zuvor bereits die Bezirksvertretung Lennep getan hatte).

Neben ihm dürfte es noch andere Waterbölles-Leserinnen und -Leser geben, die sich an den Bunker noch gut erinnern können. Schreiben Sie doch ein paar Zeilen ...

Wettbewerb für mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit 2008

Im „Lokalen Bündnis für Familie“ setzen sich engagierte Bürgerinnen und Bürger, Die Wiege e.V., die Agentur für Arbeit und die Stadtverwaltung für eine kinder- und familienfreundliche Gestaltung unserer Stadt ein. Seit 2004 führt das Bündnis mit großem Erfolg den Wettbewerb „Die Auszeichnung für Familienfreundlichkeit“ durch. Zum fünften Mal werden nun wieder Unternehmer, Hauseigentümer und Verwalter, Nachbarn und Privatpersonen, Institutionen, Initiativen und Vereine gesucht, die sich mit herausragendem Einsatz für Familienfreundlichkeit in Remscheid engagieren. Sie können sich selbst bewerben; es können aber auch Dritte für eine  Auszeichnung vorschlagen werden. Bewerbungsschluss ist der 1. Oktober.Eine fachkundige Jury wird die Bewerbungen auswerten. Besonders hervorzuhebende Initiativen erhalten die „Auszeichnung für Kinder- und Familienfreundlichkeit“. Mit Plakaten wird auf die Aktion hingewiesen; Flyer erklären den Wettbewerb und enthalten auch ein Bewerbungsformular. Diese Prospekte liegen in zahlreichen öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen und Geschäften aus. Entsprechende Informationen findet man auch unter www.remscheid.de.

Chrom im Grundwasser zwingt die Stadt zum Handeln

Per Eilentscheid – und damit vor den nächsten regulären Sitzungen des Finanzausschuss, des Ausschuss für Umwelt, Grünflächen und Ordnungsangelegenheiten und des Rates  - hat die Stadt Remscheid die Grundwassersanierung auf dem Gelände der ehemaligen Galvanik-Firma Otto Blasberg, Küppelsteiner Straße 3-5, in die Wege geleitet. In der Dringlichkeitsliste 2008 von Maßnahmen zur Gefahrenermittlung und –abwehr im Regierungsbezirk Düsseldorf, die die Bezirksregierung Ende vergangenen Jahres im Internet veröffentlicht hatte, steht die insolvente Firma auf Platz 6 (Damit ist nicht die gleichnamige Firma gemeint, die das Gelände zuletzt gemietet hatte und im vergangenen Jahr Konkurs angemeldet hatte, sondern die Vorgängerin). Im vergangenen Jahr hatte der Betrieb Schlagzeilen gemacht: „Chrom im Grundwasser“. Während die Stadt die Kosten der Sanierung im Dezember noch mit 300.000 Euro angegeben hatte, davon 240.000 Euro Landesmittel, ist in der Vorlage für den am Donnerstag tagenden Finanzausschuss nun von insgesamt 465.000 Euro die Rede. Was für die Stadt Ausgaben von 225.000 Euro bedeutet. Die Verwaltung geht jedoch davon aus, dass in den kommenden Haushaltsjahren weitere Landesmittel zur Verfügung gestellt werden, sodass sich der Eigenanteil der Stadt noch reduzieren werde.

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NRW-Stiftung stellt 15.000 Euro für Denkmal bereit

Pressemitteilung des Heimatbundes Lüttringhausen

Vier Tage vor dem 7. Musikalischen Sommerabend am Adolf-Clarenbach-Denkmal am Freitag hätte den Heimatbund Lüttringhausen keine bessere Nachricht erreichen können: Die NRW-Stiftung Natu –Heimat–Kultur in Düsseldorf stellt dem Heimatbund sofort 10.000 Euro zur Sanierung des Adolf-Clarenbach-Denkmals zur Verfügung. Zusätzlich wird die NRW-Stiftung jeden Euro, den der Heimatbund durch Spendenaufrufe und Zuschüsse einwerben kann, bis zu einem Betrag von maximal 5.000 Euro verdoppeln, so dass die Fördersumme auf bis zu 15.000 Euro steigen kann.  Das beschloss jetzt der Vorstand der NRW-Stiftung unter dem Vorsitz seines Präsidenten, des Bundestagsabgeordneten Jochen Borchert. In der Pressemitteilung der Stiftung heißt es: „Dem Förderwunsch der Lüttringhauser wird angesichts der besonderen Bedeutung Clarenbachs, der baukünstlerischen Qualität des Monuments und des beispielhaften Engagements des Heimatbundes zugestimmt.“

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