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Verkauf von Kottenwurst brachte 1.470 Euro ein

Das neue Logo

Strahlende Gesichter - nicht nur bei den "Lütteraten" - heute bei der Scheckübergabe: Bergisch Gourmet", der Kottenwurst-Verkauf beim Vereinsfest am vergangenen Wochenende in Lüttringhausen, brachte 1.470 Euro ein, bestimmt für die Beleuchtung des Lüttringhauser Rathauses und für die Stadtteilbibliothek. Bildmitte Salvatore Lerose, der Initiator der Aktion, rechts  Dirk Bosselmann, der stellvertretende Vorsitzende des Heimatbundes Lüttringhausen.

Am Tag der Zahngesundheit 2008 gab es Preise

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Zum Tag der Zahngesundheit 2008 verlieh der Arbeitskreis "Zahngesundheit für Remscheid" heute in die Aula der Gemeinschaftsgrundschule Freiherr-vom-Stein (und damit bereits zum zwölften Mal) den ZahnGesundheitsPreis. Er ist Der ZahnGesundheitsPreises ist eine von vielen Maßnahmen, mit denen der Arbeitskreis die Zahngesundheit der Remscheider Kinder fördern möchte. Der Preis geht an Kindertageseinrichtungen Remscheids, die täglich mit den Kindern nach dem Frühstück die Zähne putzen. Das Zähneputzen im Kindergarten ist keine Selbstverständlichkeit. Es fordert von den Erzieherinnen Zeit, Aufmerksamkeit und Wissen. Dass dies eine lohnenswerte Aufgabe ist, beweisen die Erfolge: Seit Gründung des Arbeitskreises im Jahr 1994 ist die Anzahl der sogenannten „naturgesunden“ Zähne der Remscheider Kindergartenkinder um 14,5 Prozent und die der Schüler um 31,5 Prozent gestiegen. Und: Wer seine Zähne von Kindesalter an pflegt, hat gute Chancen auf gesunde Zähne im Erwachsenenalter!

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Sana-Klinikum schickte Rentnerin auf eine ungewisse Reise

Heute kurz vor 11 Uhr am evangelischen Altenheim „Wiedenhof“. Ein Krankenwagen der Remscheider Berufsfeuerwehr fährt vor. Ein Sanitäter und zwei Zivildienstleistende haben eine ältere Dame im Sana-Klinikum abgeholt und bringen sie nun im Rollstuhl zur „Aufnahme“. Es ergibt sich folgender Dialog:

„Wir bringen hier Frau B.“ – „Aber wir haben gar kein Bett frei!“ – „Uns ist gesagt worden, sie käme hier hin!“ – „Ich habe doch vor einer halben Stunde der Sana-Mitarbeiterin erklärt, das ginge nicht. Wir sind voll belegt!“ – „Uns ist aber der Wiedenhof genannt worden.“ – „Vielleicht liegt hier eine Verwechslung vor. Vielleicht war der Abendfrieden gemeint.“

Anruf beim Abendfrieden. Auch dort ist für die alte Dame kein Platz. Zaghaft meldet sie sich zu Wort: „Man will mich hier nicht haben.“ – Die Heimleiterin: „Wir würden gerne. Aber es geht leider nicht.“ – Die Sanitäter: „Dann fahren wir sie eben zurück ins Krankenhaus!“

Per E-Mail bat der Waterbölles das Sana-Klinikum um eine Erklärung für die  Panne, die die alte Dame sichtlich belastet hatte. Antwort von Katrin Krause, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: "Um in dem Fall recherchieren zu können, benötigen wir weitere Angaben von Ihnen - auf jeden Fall aber den Vor- und Nachnamen der Dame und ggf. auf welcher Station sie gelegen hat. Über Ihre Rückmeldung freue ich mich."

Rückmeldung (auch) an dieser Stelle: Ich habe die alte Dame nicht nach ihrem Namen gefragt; sie war schon aufgeregt genug. Und alle übrigen Beteiligten hätten ihn mir aus Datenschutzgründen auch wohl kaum gesagt. Aber ein Anruf beim Rettungsdienst der Feuerwehr wäre für die Sana-Mitarbeiterin sicherlich zielführend!!

Erneut als „Top-Arbeitgeber Automotive“ ausgezeichnet

Presseinformation von Edscha

Zum zweiten Mal in Folge wurde der Automobilzulieferer Edscha heute zum „Top-Arbeitgeber Automotive“ gekürt – und ist damit eines der innovativsten Unternehmen, die in der Automobilindustrie produzieren, zuliefern und Dienstleistungen erbringen. Peter Laerberg, Personalleiter der Edscha Gruppe, zeigt sich erfreut: „Als Technologie- und Weltmarktführer möchten wir auch künftig die talentiertesten Ingenieurinnen und Ingenieure zu unseren Mitarbeitern zählen. Um dies auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung zu gewährleisten, ist es sehr hilfreich, wenn Edscha von unabhängigen Juroren hervorragende Qualitäten als Arbeitgeber attestiert werden." 

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Vielfältige Hilfen für psychisch Kranke in Remscheid

„Psychische Erkrankungen sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Im Laufe eines Jahres wird fast jeder dritte Deutsche von einer psychischen Erkrankung betroffen. Psychische Erkrankungen unterscheiden sich allerdings in Ausgestaltung, Schweregrad und Verlauf ganz erheblich. Doch allein die schweren, mit Realitätsverlust einhergehenden psychotischen Störungen betreffen in Remscheid jedes Jahr etwa 2.000 Menschen. Trotz der hohen Zahlen unterliegen Erkrankungen der Psyche einem Tabu. Psychisch kranken Menschen haftet das Stigma des „Verrückten“ an, das Berührungsängste auslöst. Auch wenn wir alle betroffen sein können, wird doch ungern über die Problematik gesprochen und die notwendige Auseinandersetzung unterbleibt. Der vorliegende Bericht … wurde von einer multiprofessionellen Arbeitsgruppe im Auftrag der Gesundheitskonferenz für Remscheid erarbeitet. Er berücksichtigt sowohl statistisches Datenmaterial als auch das Fachwissen der beteiligten Experten vor Ort.“  Zitat aus dem Vorwort von Burkhard Mast-Weisz,  Beigeordneter für Bildung, Jugend, Soziales, Gesundheit und Sport und Vorsitzender der Gesundheitskonferenz für Remscheid, zum fünften Teil der „Remscheider Gesundheitsberichte, die das Gesundheitsamt der Stadt Remscheid herausgegeben hat. Er befasst sich mit den psychiatrische Versorgungsstrukturen in Remscheid. Der Waterbölles dokumentiert den Bericht auszugsweise in mehren Teilen:

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Igel-Babys lernen jetzt ihre Umwelt kennen

Foto: Hans Georg MüllerMit gesenktem Kopf und spitzen Ohren steht der Schäferhund vor dem Rhododendron-Dickicht. Was sagt das dem Vogellauscher Hans Georg Müller vom Club Natur? „Da muss was sein!“ Auch er hört wie sein Hund ein Rascheln im Laub. Und siehe da: Mutter Igel kommt aus ihrer Schlafkuhle heraus, um auf Futtersuche zu gehen. Stillen ist für sie zur Zeit angesagt. Natürlich sind ihre drei Jungen die Nutznießer ihrer guten Konstitution, nicht zuletzt durch Zufüttern aus dem Hundetrog. (Die Paarungszeit der Igel liegt zwischen April und Juli. Nach knapp fünf bis sechs Wochen werden zwei bis zehn Junge geboren, siehe Tierlexikon)

Die Linke: "Erneut enttäuschendes Abstimmungsverhalten!"

Pressemitteilung des Kreisverbandes Remscheid der Partei DIE LINKE

Mit der Bundestagsdrucksache 16/6374 forderte die Bundestagsfraktion DIE LINKE. die Bundesregierung auf, im Rahmen des Jahressteuergesetzes 2008 die zum 1. Januar 2007 durchgesetzte Einschränkung der Entfernungspauschale für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte sofort zurückzunehmen und diese wieder vollständig als Werbungskosten bzw. als Betriebsausgaben anzuerkennen.  Dieser Antrag wurde heute in namentlicher Abstimmung abgelehnt. Die Ablehnung dieses Antrags auch durch die CSU führt die Wahlkampagne dieser Partei für die Abschaffung der Pendlerpauschale ad absurdum und deckt den Wahlbetrug der CSU auf. Dazu Fritz Beinersdorf, der Sprecher der LINKEN. Remscheid:

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Nach fünf Jahren nun ein eingetragener Verein

Signet des Marketingrates Lüttringhausen

Nach fünf Jahren erfolgreicher Tätigkeit gab sich die Lüttringhauser Interessengemeinschaft in diesen Tagen eine offizielle Rechtsform. An die dreißig interessierte Mitglieder kamen im Hotel Kromberg zusammen, um ihre bisher lose Vereinigung in einen eingetragenen Verein umzuwandeln. Die Satzung war bereits im Vorfeld ausgearbeitet und von allen Interessenten gutgeheißen worden. Man war sich einig. Auch ein Notar hatte die Satzung unter die Lupe genommen und als eintragungsfähig eingestuft.

So erwiesen sich die Wahlen als wichtigster Punkt des Abends. Der zukünftige Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender Berthold Hartman, Stellvertreter Hans Kadereit und Christina Große-Hering, Schatzmeisterin Christiane Heinrich, Beisitzer Martin Engelhardt, Thomas Hertel, Markus Kärst, Dieter Prang. Für alle Gewählten hatten sich bei den Abstimmungen überwältigende Mehrheiten ergeben.

Oberbürgermeisterin Beate Wilding hatte es sich nicht nehmen lassen, an der Versammlung teilzunehmen. Sie hob noch einmal die besonderen Aktivitäten und vielfältigen Initiativen des Marketingrates Lüttringhausen hervor und wünschte weiterhin eine erfolgreiche Arbeit. Inzwischen reißt die Kette der Neuanmeldungen nicht ab. Mittlerweile sind bereits vierzig Mitglieder in den neuen e. V. eingetreten. (Hans Kadereit)

Mit Beratungszentrum näher an die Menschen gerückt

Rechts im Bild Ralf Barsties, der Leiter des Diakonischen Werkes. Foto: Lothar Kaiser„Es war eine gute Entscheidung, mitten in die Stadt zu ziehen“, fand Sozialdezernent Burkhard Mast-Weisz. Und der Superintendent des evangelischen Kirchenkreises Lennep, Pfarrer Hartmut Demski, gab ihm recht: „Der Kirchenkreis bleibt in Lennep, hat aber jetzt ein deutlich sichtbares Standbein in Remscheid“. Beide gehörten heute Vormittag zu den zahlreichen Vertretern des sozialen, politischen und kirchlichen Lebens in Remscheid (Mast-Weisz sprach vom „Who is Who“), die der Einladung des Diakonischen Werkes ins frühere Möbelgeschäft Stosberg an der Ecke Kirchhof-/Alte Bismarckstraße gefolgt waren. Das war in den vergangenen Monaten zu einem Beratungszentrum umgebaut worden. Der Freie Wohlfahrtsträger bietet dort eine Vielzahl von Dienstleistungen an. Ralf Barsties, der Leiter des Diakonischen Werkes, nannte sie bei der Begrüßung der Gäste: „Unter einem Dach finden Sie hier:

  • Hier fällt man förmlich hinein, so zentral gelegen ist das neue Beratungszentrum. Foto: Lothar Kaiserden Betreuungsverein des Diakonischen Werkes;
  • den Bereich Jugend und Familie mit der (Ehe-)Paar-, Familien und Lebensberatung, Hilfen für Schwangere, Schwangerschaftskonfliktberatung, verschiedenen weiteren Hilfen für Familien und Kinder und die Flexiblen Familienhilfen;
  • die Schuldnerberatung mit ihrem sehr konzentrierten Angebot;
  • die Suchthilfe Remscheid mit ihrem hochdifferenzierten Hilfeangebot im ambulanten Bereich für alle Suchtformen, für Betroffene und Angehörigen und nicht zuletzt mit dem Arbeitsbereich Suchtprävention;
  • die Suchthilfeangebote, die hier für Menschen der gesamten Region vorgehalten werden, insbesondere die Ambulante Rehabilitation und Intensivangebote für suchtmittelauffällige Verkehrsteilnehmer;
  • in unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich unser Arbeitslosenzentrum mit der bewährten Beratung, dem Netzwerk Diakonie mit Beschäftigungs- und Qualifizierungsangeboten sowie der Flüchtlingsberatung.“

In das neue Beratungszentrum falle man geradezu rein, lobte Demski die zentrale Lage. Die Dakonie sei mit ihren Hilfsangeboten näher an die Menschen heran gerückt. Und der Bedarf sei groß. „Wir nehmen mit Erschrecken war, dass die sozialen Risiken größer geworden sind!“ Den Mitarbeitern wünschte er „gutes Gelingen, fröhliches Miteinander und Gottes Segen“. Und bei Ralf Barsties bedankte er sich für den „anstrengenden und manchmal nervigen Weg“, den er in der Vorbereitungszeit dieses Projektes gemeistert habe. Ungeachtet der räumlichen Entfernung würden sich Kirche und Diakonie nicht aus den Augen verlieren. „Denn die Diakonie ist eine kirchliche Aufgabe!“ … bei der die Menschen im Mittelpunkt stünden, betonte auch Sozialdezernent Mast-Weisz (Foto) und fügte hinzu: „Manchmal wird mir in der sozialen Arbeit zuviel über Geld geredet“. Das knüpfte an die Bemerkung Barsties an, soziale Arbeit sei „für den freien Markt mittlerweile sehr interessant geworden“ und werde mitunter aggressiv beworben.

Nachfolgend dokumentiert der Waterbölles die Ansprache von Ralf Barsties:

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Weiterhin Hochkonjunktur im Bergischen und Remscheid vorn

Pressemitteilung der IHK

„Die Konjunktur hält sich besser als viele Fachleute und Medien erwartet haben,“ betonte Friedhelm Sträter, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid, heute auf einer Pressekonferenz zur Konjunkturumfrage im Bergischen Städtedreieck. An dieser hatten sich fast 460 Unternehmen mit insgesamt knapp 26.000 Beschäftigten beteiligt. 42 Prozent der Befragten beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage als „gut“, 50 Prozent als „befriedigend“, und nur acht Prozent sind unzufrieden. „Aus diesen Umfrageergebnissen ergibt sich ein relativ hoher Geschäftslageindex von plus 34 – „dieser Wert liegt nur geringfügig unterhalb der Werte der letzten beiden Umfragen“, betonte Sträter. Beim so genannten „Ranking“ der drei bergischen Großstädte führt diesmal Remscheid mit einem Index von plus 45 vor Wuppertal (plus 39) und Solingen (plus 19). Insbesondere in Wuppertal bewerten viele Unternehmen ihre Geschäftslage besser, in Solingen hingegen deutlich schlechter als noch am Jahresanfang. 

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Neues örtliches Telefonbuch scheint Lücken zu haben

Sind Sie auch "durch den Rost gefallen"? Im übertragenen Sinne gemeint. Mir allein sind vier Remscheider mit Festnetzanschluss bekannt, die im im neuen Örtlichen Telefonbuch 2008/2009 nicht mehr verzeichnet sind. Nicht etwa, weil sie die Veröffentlichung untersagt hätten. Im Gegenteil, sie fielen aus allen Wolken, als sie feststellten, dass ihr Eintrag fehlt. Deshalb die Frage an die Leserinnen und Leser Waterboelles: Ist Ihnen das auch passiert?

Strom sparen: Welche Ampeln müssen nachts brennen?

Otto Mähler, Sprecher der SPD-Fraktion In der Bezirksvertretung Alt Remscheid, hat zur nächsten  Sitzung der BV den Antrag gestellt, die Stadtverwaltung möge eine Liste aller im Stadtbezirk Alt Remscheid befindlichen Lichtzeichenanlagen und deren Betriebszeiten in vorzulegen. Die SPD-Fraktion möchte mit ihrem Antrag erreichen, dass aufgrund dieser Liste die Betriebszeiten der Ampeln flächendeckend diskutiert und bei Bedarf korrigiert werden. Insbesondere in den Abendstunden, an Feiertagen und Wochenenden könnten aus Sicht der SPD viele Ampeln zur Kostenersparnis und zur Verringerung unnützer Wartezeiten abgeschaltet oder zu Bedarfsampeln bei der Verkehrssicherung umgerüstet werden.