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GMD-Bewerber stellen sich bei öffentlichen Proben vor

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Im Bewerbungsverfahren um die Neubesetzung der Position des Generalmusikdirektors der Bergischen Symphoniker sind zunächst vier Bewerber in die engere Wahl gekommen und zu öffentlichen Probe-Dirigaten nach Remscheid und Solingen eingeladen worden. Den Auftakt macht Alexander Rumpf am 3. November  um 10 Uhr, gefolgt von Peter Kuhn am 4. November  um 15.00 Uhr und Frank Cramer am 5. November  um 15 Uhr.  Diese drei Proben finden statt im Orchesterprobenraum in  Remscheid, Am Bruch 5, Gebäude 7.  Geprobt wird jeweils die 3. Symphonie F-Dur op. 90 von Johannes Brahms. Das vierte Probe-Dirigat mit Roland Kluttig findet am 6. November um 10 Uhr im Konzertsaal Solingen statt. Hierbei wird die Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67 von Ludwig van Beethoven geprobt. Ein Besuch der Probe-Dirigate ist nach telefonischer Anmeldung bei der Geschäftsstelle der Bergischen Symphoniker unter der Rufnummer (02 12) 28 01 583 kostenlos möglich. (Büro der Oberbürgermeisterin)

Klare Mehrheit der Delegierten für Jürgen Kucharczyk

Jürgen Kucharzcyk, MdB. Foto: Lothar Kaiser

Mit 63 Ja- und vier Nein-Stimmen (bei vier Enthaltungen) ist Jürgen Kucharczyk gestern auf der Wahlkreis-Delegiertenkonferenz in Solingen zum SPD-Kandidaten für die nächste Bundestagswahl im Herbst 2009 gewählt worden. 2005 hatte er im Wahlkreis 104 erstmals für den Bundestag kandidiert, der die Städte Remscheid und Solingen sowie Teile Wuppertals (Ronsdorf und Cronenberg) umfasst. Im Wahlkreis 104 leben ca 280.000 Wahlberechtigte; er ist damit einer der einwohnerstärksten Wahlkreise im gesamten Bundesgebiet. Nachfolgend Ausschnitte aus Kucharczyks gestriger Rede:

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Eröffnungsbilanz der Stadt: Chancen und Risiken

„Der allgemeine konjunkturelle Aufschwung der letzten Jahre hat auch die Remscheider Wirtschaft gestärkt und Arbeitsplätze geschaffen. Dennoch ist es vordringliche Aufgabe, neue bzw. zusätzliche Gewerbeflächen in Remscheid zu schaffen. Beispielhaft sind folgende Projekte zu nennen:

  • Novellierung des Flächennutzungsplanes im Bereich Bergisch Born, um die Flächen der ehemaligen TBA als gewerbliche Baufläche beizubehalten.
  • Gewerbegebiet Blume.
  • Erweiterung/Anschüttung/Ankäufe von Flächen im Gewerbegebiet Mixsiepen
  • Gewerbegebiet Lennep im Bereich Wülfing - Siedlung, Kimmenauer Weg und Schlachthofstraße
  • Gewerbeansiedlung an der B 51/Lüttringhauser Straße

Dazu zählt auch die Vergabe eines städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für den Standort Bahnhof Lennep einschl. östliches Umfeld und Kölner Str. und dem Standort Kaufhaus Hertie.

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Bonus erhöht Ausbildungschancen von Jugendlichen

Jürgen Kucharczyk

Pressemitteilung des SPD-Bundestagsabgeordneten Jürgen Kucharczyk

Der bergische SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk hat die positive Entwicklung am Ausbildungsmarkt begrüßt. Das Ausbildungsjahr 2008 sei zum dritten Mal in Folge ein Rekordjahr, sagte Kucharczyk nach der Veröffentlichung der aktuellen Ausbildungsstatistik am Montag. Erstmals seit langem waren bei der Bundesagentur für Arbeit Ende September mehr offene Lehrstellen als Bewerber gemeldet. Bei den Agenturen für Arbeit in Solingen und Remscheid waren Ende September nur noch 58 unvermittelte Bewerberinnen und Bewerber gemeldet. Ihnen standen allerdings nur 29 unbesetzte Ausbildungsplätze gegenüber.

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Statistik über fehlende Schulabschlüsse hat Schwächen

Nach Angaben des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NRW haben im vergangenen Jahr in Remscheid knapp sechs Prozent der Schulabgänger keinen ordentlichen Ausschuss erreicht. Davon waren ein Drittel Schülerinnen und Schüler mit ausländischem Pass. Die Zahlen im Einzelnen: Ohne Hauptschulabschluss sind im vergangenen Jahr von Remscheider Schulen 95 Jugendliche abgegangen (41 Mädchen, 34 Ausländer). Den Hauptschulabschuss erreichten 414 Jugendliche (195 Mädchen, 136 Ausländer). Fachoberschulreife: 606 (268 Mädchen, 91 Ausländer), Fachhochschulreife: 404 (238 Mädchen, 24 Ausländer). Abgänger insgesamt: 1546 (758 Mädchen, 291 Ausländer). Die Statistik hat die Verwaltung dem morgen m Ernst-;oritz-Arndt-Gymnasium tagenden Schulausschuss vorgelegt - wenig aussagekräftig . Denn aus den Zahlen geht nicht hervor, wie viele Schüler mit deutschem Pass und mit Migrationshintergrund ohne Abschluss von der Schule gingen. Auch würde interessieren, ob Mädchen mit ausländischem Pass oder mit Migrationshintergrund prozentual häufiger einen Abschluss verfehlten als Jungen – oder umgekehrt (was wahrscheinlicher wäre).

Graffiti provozierte: Kuck mal, wer da kackt!

Neues Graffiti an der Haddenbacher Straße, Ecke Dorfmühler Straße: Da scheiden sich die Geister. Fotos: Lothar Kaiser

Vorwort: Dies ist eine Geschichte über Vorher und Nachher.
Am Anfang stand das obige, kackfreche Graffiti,
zu dem die Bergische Morgenpost (Nachtrag vom 28.10.) schrieb,
die Akte "erinnerten offenbar an Menschen, die ihre Notdurft verrichteten". 
Die "korrigierte" Fassung des Graffiti finden Sie am Schluss der Geschichte.

Nicki Arshad will mit seinen Frauenakten provozieren. Foto: Lothar KaiserEs gibt Graffitis, die sind diesen Namen nicht wert. Beispielsweise die Schmierereien, die dem Waterbölles im Mai  an der Trasse des Werkzeugs aufgefallen waren. Zum Glück gibt es andere, etwa an der Honsberger Straße, die Lichtblicke sind im tristen Alltag und in einer womöglich noch tristeren Umgebung. Genau das mag die Remscheider Grünen bewogen haben, mit Ausdauer und Überzeugungskraft im Rat der Stadt eine Graffiti-Aktion durchzusetzen. Das Ziel: Weg mit grauem Beton. Remscheid soll bunter und fröhlicher wirken. Zunächst, so der Beschluss in den Bezirksvertretungen, an der Bushaltesstelle Ulmenstraße, dem Fußgängertunnel am Hauptbahnhof, der Stützmauer Ecke Haddenbacher Straße/ Dorfmühler Straße sowie an den Mauern Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium/Ludwigstraße und Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium/Alte Rathausstraße.

Wie man sich gut gemachte Graffitis vorstellt. Foto: Lothar KaiserAm 13. August hatte die Stadt per Pressemitteilung junge Graffiti-Künstler aufgerufen, sich um eine Teilnahme an der Aktion zu bewerben. Vergangenen Samstag nun entstanden die ersten beiden großflächigen Graffitis in Remscheid unter den Augen von Hans Gerd Zimmer von der städtischen Kinder- und Jugendförderung. An der Haddenbacher Straße begab sich Nicki Arshad (Foto oben) ans Werk, an der Haltestelle Ulmenstraße Fabian Klein und Sebastian Sept (Foto unten). Sie hatten sich für ein sternförmiges Farben-Feuerwerk auf blauem Hintergrund entschieden, Nicki Arshad für zwei Frauenakte.

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Zum Brückenfest ein Flohmarkt speziell für "Eisenbahner"

Wie in alten Zeiten: Eine Dampflok fährt in den Bahnhof Lennep ein, wo Eisenbahnfreunde einen Flohmarkt aufgebaut haben. Fotos: Lothar Kaiser

Für 950 Euro war dieses Signal zu haben. Foto: Lothar KaiserAls die alte Dampflok heute um 11.26 Uhr, von Remscheid kommend, in den Bahnhof Lennep einfuhr, stand ein halbes Dutzend Fotografen schon „schussbereit“. Denn dieser Anblick bietet sich nicht alle Tage. Die Eisenbahnfahrten für Nostalgiker gehörten ebenso zum diesjährigen „Müngstener Brückenfest“ wie ein Flohmarkt am Lenneper Bahnhof speziell für „Eisenbahner“ jeden Alters. Jede Menge Email- und andere Schilder gab es da, vergilbte Eisenbahner-Zeitschriften, Signal-Laternen, zwei Lokführer-Armaturen nebst Lenkrad - und mit 950 Euro das teuerste Angebot: ein komplettes Eisenbahn-Signal (für den Vorgarten?).

Röntgenlauf 2008: Die Meteorologen hatten sich geirrt

Läuferinnen und Läufer auf der Schwelmer und auf der Kölner Straße heute morgen gegen 8.40 Uhr.  Fotos: Lothar Kaiser

Der Wetterbericht hatte Regenschauer angekündigt. Die blieben zum Glück heute Vormittag aus, als sich Tausende von Läuferinnen und Läufern beim Röntgenlauf 2008 auf die Strecke begaben - zunächst in dichtem Pulk, später dann weiter auseinandergezogen. Ein sportliches Highlight für Akteure und Zuschauer gleichermaßen.

Nacht der Kultur: Der Bauchtanz bei der VHS fiel leider flach

Nacht der Kultur 2008. Fotos: Lothar Kaiser

Ein Klick auf das Foto, und Sie sehen es in Originalgröße (bei längerer Ladezeit).

Wo anfangen bei dieser „Nacht der Kultur“, wo aufhören? Der Waterbölles machte einen Foto-Streifzug über den Stadtkegel. Text? Wo anfangen, wo aufhören? Nur so viel: Der Bauchtanz bei der VHS fiel flach. Die Tänzerinnen hatte in letzter Minute der Mut verlassen.

Vorschlag: Schreiben Sie doch mal, was Ihnen gefallen hat (oder nicht)!!

Spenden erbeten für bestohlene Waisenkinder aus Pskow

„Waisen zu bestehlen, die selbst nichts haben – ungeheuerlich!“ Martin Rogalla, Pfarrer der evangelischen Stadtkirchengemeinde, ist fassungslos. Während in der Stadtkirche am Markt neun- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche aus einem Heim im russischen Pskow nahe St. Petersburg als „Helikon-Brassband“ (vor leider nur wenigen Zuhörerinnen und Zuhörern) ein schwungvolles Blaskonzert geben, durchwühlen im benachbarten Vaßbendersaal bisher unbekannte Täter deren Koffer und Rucksäcke. Als die 24 jungen Musiker nach dem Konzert von der Kirche in den Saal zurückkehren, finden sie den Inhalt der Koffer auf dem Boden verstreut. Es stellt sich heraus, dass die Täter ein Handy, mehrere Digitalkameras (mit Erinnerungsfotos der Benefiz-Konzertreise) und etwa 200 Euro Bargeld gestohlen haben. Insgesamt schätzt Martin Rogalla den entstandenen Schaden auf rund 1.000 Euro. Dass den die Kirchengemeinde übernehmen wird, ist klar. Durch Spenden ließe sich die Last jedoch auf viele Schultern verteilen. Sie sind deshalb erbeten auf der Konto 232 bei der Stadtsparkasse Remscheid der Ev. Kirchengemeinde Remscheid unter dem Stichwort „Waisenhaus Pskow“.

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Neuer Werbefilm über Remscheid hat Premiere im Dezember

Sponsoren haben der Stadt Remscheid zu einem neuen Werbefilm verholfen. Realisiert hat ihn der Remscheider Filmemacher Michael Schumacher.
Die Vorgeschichte dieses Films geht aus einer Mitteilung der Stadtverwaltung  vergangenen Donnerstag im Finanzausschuss hervor – die Antwort auf eine Anfrage der CDU-Fraktion. Zitat:
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Park auf Konsumgelände läßt noch länger auf sich warten

Foto: Lothar Kaiser

„Am Rosenhügel werden in Kürze die Vorarbeiten für den Abriss des Konsumgebäudes und die Neugestaltung des Spielplatzes Loborn erfolgen. Ab August erfolgt dann der Abriss des alten Konsumgebäudes. Mit der Fertigstellung der Abrissarbeiten ist im Oktober  zu rechnen", hieß es am 11. Juli in einer Pressemitteilung der Stadt Remscheid. Jetzt haben wir Ende Oktober, und passiert ist so gut wie nichts. Den Grund nannte Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein den Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Süd. Sie hatten ihn eingeladen, um über „städtebauliche Probleme im Südbezirk“ zu sprechen. Sonnenschein: „Die Firma, die den Auftrag bekommen hatte, hat mit den Arbeiten nicht angefangen!“ Daraufhin habe die Stadt dem Unternehmen mit dem zweitgünstigsten Angebot den Auftrag erteilt. Das bedeute Mehrkosten von 10.000 Euro. „Wir wollen versuchen, uns die von der anderen Firma zurückzuholen.“

Im Februar hatte Dezernent Burkhard Mast-Weisz in der Bezirksvertretung Süd erklärt, der Abbruch des 77 Jahre alten ehemaligen Konsum-Gebäudes, im Stadtteil Rosenhügel zwischen dem Zentrum Süd und der Loborner Straße gelegen, solle Ende Mai beginnen. Der Park, der auf dem rund 3.600 Quadratmeter großen, stark abschüssigen Gelände werde voraussichtlich im Sommer 2009 fertig sein. Dieser Termin verschiebe sich nun in den Herbst. Hans Gerd Sonnenschein: „Im September/Oktober 2009 wird das Gelände fertig; erster Spatenstich im April.“ Der Terminplan sei mit den beteiligten Firmen abgestimmt.