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Susanne Fiedler kandidiert nicht mehr für den Rat

Pressemitteilung der SPD

Für die Kandidatenaufstellung zur Kommunalwahl im kommenden Jahr hat der SPD-Ortsverein Remscheid-West in seiner jüngsten Mitgliederversammlung die Weichen gestellt. Demnach wird für den Kommunalwahlbezirk Altstadt/Honsberg (A 04) erstmals Axel Schad kandidieren, der bereits seit einem Jahr dem Vorstand des SPD-Unterbezirks Remscheid angehört und unter anderem an der Erarbeitung des Kommunalwahlprogramms mitwirkt. Im Kommunalwahlbezirk Stadtpark (A 05) tritt wie bei den beiden vorangegangenen Kommunalwahlen das langjährige Ratsmitglied Karl-Wilhelm Tamm an. Als Mitglied des Fraktionsvorstandes der SPD-Ratsfraktion und als Vorsitzender des Sportausschusses hat er in der aktuellen Wahlperiode an wichtiger Stelle die politische Arbeit der Remscheider SPD begleiten können und möchte die Arbeit fortsetzen.

Im Bezirk Honsberg/Blumental (A 06) wird sich Stefan Wagner um ein Direktmandat der Bürgerinnen und Bürger bewerben. Als ehemaliger Bezirksvorsteher, langjähriges Ratsmitglied und Honsberger ist er den Menschen seines Stadtteils gut bekannt. Die Neubesetzung des Wahlkreises war erforderlich geworden, nachdem Susanne Fiedler nicht noch einmal für den Rat kandidieren wollte. Die ausgewiesene Umweltexpertin, die auf eine langjährige politische Tätigkeit in unterschiedlichen Funktionen und Mandaten zurückblicken kann, möchte sich nun stärker dem Privatleben widmen. Ortsvereinsvorsitzender Sven Wolf: „Susanne Fiedler hat sich um Remscheid und die SPD verdient gemacht. Als unermüdliche Streiterin für den Umweltschutz hat sie bereits in den 80er Jahren auf den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen in unserer Stadt gedrängt. Ein Drängen, das sich als richtig und notwendig erwiesen hat. Ich danke Susanne Fiedler für ihr Engagement, das einiges in unserer Stadt bewegt hat.“

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Die Arbeitslosigkeit hat nur geringfügig zugenommen

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Der Arbeitsmarkt in Remscheid hat trotz der sinkenden Stimmung in der deutschen Wirtschaft auch im November seine gute Position behaupten können. Aktuell sind noch 719 Stellen zu besetzen, darunter 526 Stellenangebote für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen, unter anderem für die Bereiche Metallerzeuger und -bearbeiter (52), Schlosser und Mechaniker (76), Elektriker (34), Warenprüfer und Versandfertigmacher (32), Warenkaufleute (28), Verkehrsberufe (30), Organisations-, Verwaltungs- und Büroberufe (27), Gesundheitsdienstberufe (40) und Reinigungsberufe (2).

Die Arbeitslosigkeit hat nur geringfügig zugenommen. Mit zum eigentlich guten Ergebnis hat erneut die sogar noch leicht zugenommene Arbeitskräftenachfrage aus den hiesigen Betrieben beigetragen, so dass insgesamt 226 vormals Arbeitslose wieder eine Erwerbstätigkeit aufnehmen konnten. Beide Faktoren reichten jedoch nicht ganz, um im Ergebnis eine positive Bilanz zu erreichen. Insgesamt wurden 27 Arbeitslose mehr gezählt. Die Arbeitslosenquote blieb aber unverändert und liegt weiter bei 7,9 Prozent. Aktuell bleiben damit 4.718 Männer und Frauen auf der Suche nach einer Beschäftigung. Gegenüber dem Vorjahr waren 344 oder 6,8 Prozent weniger zu zählen. Letztmalig wurden im Jahre 2000 weniger Arbeitlose (4.553) notiert.

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Stadtforstamt startet bald mit Waldarbeiten in Lüttringhausen

Presseinformation der Stadt Remscheid

Wie geplant beginnen in den kommenden Tagen Pflegemaßnahmen in Lüttringhauser Waldteilen, in denen vor allem ältere Buchen stehen. Dies sind Waldgebiete im Stadtwald Lüttringhausen in der Nähe des Industriegebietes Großhülsberg. Das Stadtforstamt wird hier gezielt Bäume fällen, um das gesunde Wachstum von teils dicht gedrängt stehenden Buchen zu fördern und schwächeren Baumarten wie Eichen, Eschen und Ahornen ausreichend Platz zu verschaffen. Auch begünstigt das neu geschaffene Raumangebot, dass die Saat der umstehenden Bäume sich an gleicher Stelle ausbreitet - und dies führt wiederum dazu, dass sich auf natürliche Weise ein baumartenreicher und stufiger Waldaufbau entwickelt.

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City-Service seit über einem Jahr für Remscheid im Einsatz

 Pressemitteilung der Arbeit Remscheid gGmbH

Der Remscheider City-Service wurde im August 2007 als Kooperationsprojekt der Stadt Remscheid, der ARGE Remscheid und der Arbeit Remscheid gGmbH ins Leben gerufen. Er bietet seine gemeinnützigen Dienstleistungen in den Bereichen Öffentliche Sauberkeit, Bürgerservice und Wohngebietsassistenz an und konnte im August sein einjähriges Bestehen mit einer Feier für alle Beschäftigten mit Kegeln und Abendessen feiern. Seither konnten aus dem Beschäftigungsprojekt heraus eine Vielzahl von zusätzlichen Dienstleistungen für die Stadt und gemeinnützige Organisationen erbracht werden. Einige Highlights aus 2008:

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Für Spiel- und Bolzplätze in 2009 135.250 Euro verplant

135.250 Euro hat die Stadt Remscheid im kommenden Jahr für Spiel- und Bolzplätze eingeplant. Wie vom „Arbeitskreis Spielplätze“ vorgeschlagen, sollen die Spielplätze Henkelshof, Hermannstraße, von-Bodelschwingh-Siedlung und Wilhelm-Engels-Straße grundlegend instand gesetzt werden. Hinzu kommt die Sanierung des Spielplatzes Christian-Meyer-Straße und die Herrichtung der Bolzplätze Schreverheide und Paulstraße. Aufgrund entstehender Mehrkosten sind für die Sanierung des Kinderspielplatzes Nordstraße über die bisher veranschlagten Kosten hinaus im Etat 2008 50.250 € vorgesehen. Die ursprünglich für dieses Jahr geplante Sanierung des Kinderspielplatzes Christian-Meyer-Straße verschiebt sich dadurch auf 2009.

Auf dem Spielplatz Henkelshof soll Ersatz geschaffen werden für ein für ein abgebautes Spielgerät, das den Sicherheitsstandards nicht mehr entsprach (0.000 Euro), auf dem Spielplatz Hermannstraße eine Spielanlage ausgetauscht werden (25.000 Euro), auf dem Spielplatz Von-Bodelschwingh-Siedlung ein Spielturm ausgetauscht werden (15.000 Euro). Für die Instandsetzung des Spielplatzes Wilhelm-Engels-Straße sind 20.000 Euro eingeplant, für die beiden Bolzplätze 5.000 Euro.

Die Grobplanung für den Kinderspielplatz Nordstraße war vor zwei Jahren von 80.000 Euro ausgegangen. Erst im Zuge der Ausschreibungserstellung stellte sich heraus, dass der Mindestbedarf bei 130.250 Euro liegt. Als Gründe für die Abweichung nennt die Verwaltung einen um 20 Prozent größere Fläche, höhere Kosten für die Entsorgung des Oberbodens und im Boden „versunkener“ Wegeeinfassungen sowie allgemeine Kostensteigerungen bei den Spielgeräten und den landschaftsgärtnerischen Leistungen.

Nächste Woche Freitag Nikolaus-Aktion im KARE am Markt

Pressemitteilung des Kaufhauses Remscheid (KARE)

Da der Nikolaus am 6. Dezember so viel zu tun hat, kommt er bereits am Freitag, 5. Dezember, in das Kaufhaus Remscheid (KARE) am Markt. Kunden, die etwas kaufen, bekommen für ihre Kinder zwischen drei und zehn Jahren ein Geschenkpäckchen vom Nikolaus überreicht. Der Inhalt der Päckchen wurde teilweise gespendet. Die Päckchen wurden vom Team des Kaufhauses Remscheid für die Kinder mit Dingen gefüllt, die an dieser Stelle ungenannt bleiben, damit die Überrtaschung gelingt. Geschenkt wird, solange der Vorrat reicht. Zwischen 15 und 17 Uhr werden Kindern Nikolausgeschichten vorgelesen, dazu gibt es Kakao und Plätzchen. Für die Eltern bieten wir nach dem ersten Advent bis Weihnachten, also ab Montag, 1. Dezember, ein besonderes Adventsfrühstück zum Preis von 3,20 Euro an. (Kerstin Kaschub, Projektleiterin)

Im Frühjahr "Lauf & Nordic Walking Park Remscheid"

Copyright: Stadt Remscheid, Fachdienst Vermessung, Kataster und Liegenschaften

Remscheids Nordic-Walking-Park, im Mai erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, nimmt Formen an. Träger des Projektes ist der Röntgen-Sport-Club. Bernd Wachenfeld, der die Idee zu diesem Parcours hatte, leitet dort die Abteilung Lauf & Nordic Walking. Wie er hoffen auch Sportamtsleiter Bernd Fiedler und Markus Dobke, Leiter der Abteilung Schulsport, Sportmanagement und Freizeit, darauf, dass sich in nächster Zeit noch einige Sponsoren finden werden für die 200 Hinweistafeln, die an den Strecken aufgestellt werden sollen (15.000 Euro). Denn die Zeit drängt: Mit einem Volkslauf soll der "Lauf & Nordic Walking Park Remscheid", wie er inzwischen heißt, im Frühjahr offiziell eröffnet werden. Er passt gut in das touristische Konzept, an dem im Rathaus Holger Piwowar arbeitet. Das fanden auch vier Hoteliers: Mercure-Hotel und Remscheider Hof in Remscheid), Berliner Hof (n Lennep) und Hotel Kromberg (in Lüttringhausen) werden künftig für die Läuferinnen und Läufer durch große Schilder, auf denen die Routen beschrieben sind, als „Einstiegspunkte“ erkennbar sein. Die Hoteliers werden Nordic-Walking-Stöcke verleihen – und würden sich natürlich freuen, wenn auswärtige Walker, Tages- und Wochenendtouristen, in ihren Häusern übernachten.

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Graffiti: Künstlerische Absprachen wären wünschenswert

Mariola Klosowski. Foto: Lothar Kaiser

Nach Nicki Arshad, Fabian Klein und Sebastian Sept ist Mariola Klosowski (23) die vierte Grafitti-Künstlerin, die dem Aufruf der Stadt Remscheid gefolgt ist, graue Betonwände in der Innenstadt mit Stiften und /oder Spraydosen attraktiver zu machen. Ihre Kollegen beschränkten sich aufs Sprayen, Mariola Klosowski zeigt auf der Stützmauer an der Haddenbacher Straße, dass sie ganz unterschiedliche Techniken behrrscht. Mit schwarzen Stiften gedtaltete sie zunächst sehr filigran einen „Mädchenwald“. Der erschließt sich allerdings nur Fußgängern, die dacvon stehen bleiben können. Autofahrer können die einzelnen Blätter und Zweige im Vorbefahren kaum erkennen. Da ist die Sprayarbeit links daneben, die zweite Arbeit der 23-Jährigen, schon plakativer, ein echtes Graffiti eben. Der fertige

Seit ihrem fünften Lebensjahr male sie bereits, sagt Mariola Klosowski. Inzwischen hat sie eine eigene Webseite (http://www.meinewebseite.net/mangamary), und der Name verrät ihre Vorliebe für Mangas. Mit derartigen Geschichten würde sie gerne ihren Lebensunterhalt verdienen. Doch vor dem Kunststudium steht noch das Abitur. Darauf bereitet sie sich zurzeit als Abendschülerin vor. Und wenn Zeit übrig bleibt, lässt sie sich engagieren – für Portrait ihrer Schulfreunde und –freundinnen, für Bilder auf Tapeten und Garagentore.

Emailadresse für Garagenbesitzer, die es ebenfalls bunter haben wollen. Foto: Lothar Kaiser

Waterbölles-Kurzkommentar:

Auf der Betonwand an der Haddenbacher Straße, Ecke Dorfmühler Straße, prangen inzwischen drei Graffiti. Einmal davon abgesehen, dass die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind: Jedes Bild für sich ist sehenswert. Die gestaltete Betonwand insgesamt überzeugt jedoch nicht. Künftig sollten sich Stadt und Graffiti-Künstler um inhaltliche und künstlerische Absprachen bemühen. Oder, wenn dies nicht möglich ist, sollten die Arbeiten optisch in „Rahmen“ gestellt und so deutlicher von einander abgegrenzt werden. Letzteres ließe sich an der Haddenbacher Straße problemlos noch nachholen.

"OGGS-plus" für sechs Schülergruppen an drei Förderschulen

Zum 1. Januar 2009 ändern sich für die Schülerinnen und Schüler der drei Remscheider Förderschulen Heinrich-Neumann, Pestalozzi und Karl-Kind die Rahmenbedingungen der Offenen Ganztagsgrundschule (OGGS) inhaltlich und fachlich. Mit dem entsprechenden Beschluss ist in der Ratssitzung am 11. Dezember zu rechnen, nachdem der Schulausschuss eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen hat. Vorgesehen ist für diese drei Schulen nunmehr das Modell „OGGS-plus“. Dieses Förder- und Betreuungsangebotes für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf beinhaltet, so die Verwaltung in ihrer Beschlussvorlage für die Fachausschüsse und den Rat, Zitat:

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Ein Friedhofsbesuch mit den Enkelinnen

Von Harald Neumann

Ein Nachmittag im Juni. Holger und Marion wollen beim Umzug des Bruders helfen. Ob wir derweil ein Auge auf Laura und Maren, unsere Enkelinnen, werfen könnten? Sie seien sonst alleine. Und müssten eigentlich mal raus an die frische Luft. Maren (10) liegt im Bett und beschäftigt sich mit dem Gameboy. Laura (12) ist auf ihre Schulfreundinnen sauer und voller Frust. Was nun? Eigentlich wollen Monika und ich zum Waldfriedhof, in Remscheid sagt man „auf die Gräber gehen“, anschließend dann eine Runde durch den Wald in Richtung Küppelstein. Sollen wir versuchen, die Kinder mitzunehmen?

Monika meint, ich gehe schon mal und frage sie einfach. Und als ich hinzukomme, machen sich beide gerade fertig, um uns zu begleiten. Sie sind nicht unbedingt begeistert und fragen schon nach ein paar Minuten Autofahrt, wann wir denn endlich da seien. Aber am Waldfriedhof sind die beiden Mädchen wie umgewandelt. Munter springen sie aus dem Auto und rennen zum Eingangstor des Friedhofes.

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Seele in Not e.V. lädt ins Cafe Mocca SiN ein

Ich erinnere mich, als ich noch ein Kind war, war die Vorweihnachtszeit die schönste Zeit. Wir saßen freitags abends vor dem Radio und hörten die Geschichte der Donkosaken, erzählt von Pelz von Felinau. Er erzählte die Geschichte so spannend und  faszinierend, dass wir gebannt am Radio saßen.

Hieraus entstand die Idee, etwas von diesem Zauber in das Jetzt und Heute zu übertragen. Trotz aller Hektik und der sich überschlagenden negativen Ereignisse, der Arbeitslosigkeit und der oft fehlenden Zukunftsperspektiven, wollen wir ein wenig dazu beitragen, zumindest in der Vorweihnachtszeit eine Atmosphäre zu schaffen, die Hektik zu durchbrechen, gemütlich beisammen zu sitzen und am Kamin sich an die Zeit zu erinnern, wo es noch nach Weihnachten duftete.

An allen Adventsonntagen, beginnend mit dem 30.11.2008 in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr lesen wir Weihnachtsgeschichten von Peter Rosegger und Astrid Lindgren. Dazu hören wir vorweihnachtliche Musik und servieren Ihnen unsere selbstgebackene Bratapfeltorte. Tauchen Sie für kurze Zeit in die Welt der Erzählungen ein, entfliehen Sie ein wenig dem Alltag und der hektischen Vorweihnachtszeit. Hierzu möchten wir Sie einladen ins Cafe “MoccaSiN“ in der Hindenburgstr. 10 in Remscheid. Telefon 02191 291990. Im übrigen hat das Cafe “MoccaSiN“ Heiligabend, 1. und 2. Weihnachtstag von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.