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Häusliche Gewalt in Familien mit Migrationshintergrund

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

 „Sich besser verstehen: Rollenbilder und Männlichkeitskonzepte in Migrantenfamilien“ ist der Vortrag von Prof. Dr. Ahmet Toprak überschrieben, zu dem die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Remscheid, Christel Steylaers, und der „Runde Tisch gegen häusliche Gewalt“ für Montag, 1. Dezember, um 19 Uhr in den großer Sitzungssaal des Rathauses einladen. Innerfamiliäre Gewaltanwendung, vor allem aber bei Migrantenfamilien, ist oft ein „Tabuthema“, da es keine gesicherten Erkenntnisse darüber gibt. Aktuelle Studien hingegen belegen, dass die häusliche Gewalt auch in Familien mit Migrationshintergrund verbreiteter ist als zunächst angenommen. Hinter der Gewaltanwendung von Migrantenfamilien stehen einige Motive, die sich von einheimischen Familien unterscheiden. Prof. Toprak wird in seinem Vortrag auf Erziehungsziele, Erziehungs- und Bestrafungspraktiken, Rollenbilder und Männlichkeitskonzepte der in Deutschland lebenden türkeistämmigen Migranten eingegangen, um die Motive der Männer und Familien besser zu verstehen und einzuordnen. Toprak ist ein deutscher Diplom- Pädagoge türkischer Herkunft und Professor für Erziehungswissenschaften an der FH Dortmund. Als Autor widmet er sich Themen mit interkulturellem Ansatz wie interkulturelles Konfliktmanagement und der Situation deutsch-türkischer Migrantenfamilien, speziell vor allem der Beratungsarbeit mit jungen Männern. (Heike Hildebrandt, Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen)

Remscheider Jusos sammeln zum Welt-Aidstag 2008

Pressemiteilung der SPD

Auch in diesem Jahr sammeln die Remscheider Jusos wieder traditionell am 1.Dezember auf dem Remscheider Weihnachtsmarkt in der Zeit von 14 bis 18 Uhr Spenden für die Aidshilfe Wuppertal e.V.. HIV und Aids wird immer mehr in unserer Gesellschaft verharmlost, gerade junge Menschen sind sich des Risikos nicht bewusst, darum ist es immer wieder wichtig auf das Thema aufmerksam zu machen und zu zeigen, dass Aids immer noch eine tödliche Krankheit ist, gegen die es kein Mittel gibt,“ so der Juso-Vorsitzende Björn Gottschalk. Die gesammelten Spenden kommen Menschen mit HIV und Aids in Wuppertal zu Verfügung sowie  „Colectivo de Mujeres de Matagalpa", einem Projekt in Wuppertals Partnerstadt in Nicaragua.Da Remscheid keine eigene Aidshilfe hat, ist die Wuppertaler Aidshilfe auch der Ansprechpartner für Remscheider Bürgerinnen und Bürger. „Wir waren immer sehr erfreut über die große Spendenbereitschaft der Remscheiderinnen und Remscheider in den letzten Jahren, und wir hoffen, dass wir auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Spenden zusammen bekommen, jeder Cent hilft und ist wichtig,“ so Gottschalk weiter. Am Stand der Jusos wird auch Informationsmaterial ausliegen, und jeder Spender erhält eine rote Schleife als Symbol der Solidarität.

Susanne Fiedler kandidiert nicht mehr für den Rat

Pressemitteilung der SPD

Für die Kandidatenaufstellung zur Kommunalwahl im kommenden Jahr hat der SPD-Ortsverein Remscheid-West in seiner jüngsten Mitgliederversammlung die Weichen gestellt. Demnach wird für den Kommunalwahlbezirk Altstadt/Honsberg (A 04) erstmals Axel Schad kandidieren, der bereits seit einem Jahr dem Vorstand des SPD-Unterbezirks Remscheid angehört und unter anderem an der Erarbeitung des Kommunalwahlprogramms mitwirkt. Im Kommunalwahlbezirk Stadtpark (A 05) tritt wie bei den beiden vorangegangenen Kommunalwahlen das langjährige Ratsmitglied Karl-Wilhelm Tamm an. Als Mitglied des Fraktionsvorstandes der SPD-Ratsfraktion und als Vorsitzender des Sportausschusses hat er in der aktuellen Wahlperiode an wichtiger Stelle die politische Arbeit der Remscheider SPD begleiten können und möchte die Arbeit fortsetzen.

Im Bezirk Honsberg/Blumental (A 06) wird sich Stefan Wagner um ein Direktmandat der Bürgerinnen und Bürger bewerben. Als ehemaliger Bezirksvorsteher, langjähriges Ratsmitglied und Honsberger ist er den Menschen seines Stadtteils gut bekannt. Die Neubesetzung des Wahlkreises war erforderlich geworden, nachdem Susanne Fiedler nicht noch einmal für den Rat kandidieren wollte. Die ausgewiesene Umweltexpertin, die auf eine langjährige politische Tätigkeit in unterschiedlichen Funktionen und Mandaten zurückblicken kann, möchte sich nun stärker dem Privatleben widmen. Ortsvereinsvorsitzender Sven Wolf: „Susanne Fiedler hat sich um Remscheid und die SPD verdient gemacht. Als unermüdliche Streiterin für den Umweltschutz hat sie bereits in den 80er Jahren auf den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen in unserer Stadt gedrängt. Ein Drängen, das sich als richtig und notwendig erwiesen hat. Ich danke Susanne Fiedler für ihr Engagement, das einiges in unserer Stadt bewegt hat.“

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Die Arbeitslosigkeit hat nur geringfügig zugenommen

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Der Arbeitsmarkt in Remscheid hat trotz der sinkenden Stimmung in der deutschen Wirtschaft auch im November seine gute Position behaupten können. Aktuell sind noch 719 Stellen zu besetzen, darunter 526 Stellenangebote für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen, unter anderem für die Bereiche Metallerzeuger und -bearbeiter (52), Schlosser und Mechaniker (76), Elektriker (34), Warenprüfer und Versandfertigmacher (32), Warenkaufleute (28), Verkehrsberufe (30), Organisations-, Verwaltungs- und Büroberufe (27), Gesundheitsdienstberufe (40) und Reinigungsberufe (2).

Die Arbeitslosigkeit hat nur geringfügig zugenommen. Mit zum eigentlich guten Ergebnis hat erneut die sogar noch leicht zugenommene Arbeitskräftenachfrage aus den hiesigen Betrieben beigetragen, so dass insgesamt 226 vormals Arbeitslose wieder eine Erwerbstätigkeit aufnehmen konnten. Beide Faktoren reichten jedoch nicht ganz, um im Ergebnis eine positive Bilanz zu erreichen. Insgesamt wurden 27 Arbeitslose mehr gezählt. Die Arbeitslosenquote blieb aber unverändert und liegt weiter bei 7,9 Prozent. Aktuell bleiben damit 4.718 Männer und Frauen auf der Suche nach einer Beschäftigung. Gegenüber dem Vorjahr waren 344 oder 6,8 Prozent weniger zu zählen. Letztmalig wurden im Jahre 2000 weniger Arbeitlose (4.553) notiert.

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Stadtforstamt startet bald mit Waldarbeiten in Lüttringhausen

Presseinformation der Stadt Remscheid

Wie geplant beginnen in den kommenden Tagen Pflegemaßnahmen in Lüttringhauser Waldteilen, in denen vor allem ältere Buchen stehen. Dies sind Waldgebiete im Stadtwald Lüttringhausen in der Nähe des Industriegebietes Großhülsberg. Das Stadtforstamt wird hier gezielt Bäume fällen, um das gesunde Wachstum von teils dicht gedrängt stehenden Buchen zu fördern und schwächeren Baumarten wie Eichen, Eschen und Ahornen ausreichend Platz zu verschaffen. Auch begünstigt das neu geschaffene Raumangebot, dass die Saat der umstehenden Bäume sich an gleicher Stelle ausbreitet - und dies führt wiederum dazu, dass sich auf natürliche Weise ein baumartenreicher und stufiger Waldaufbau entwickelt.

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City-Service seit über einem Jahr für Remscheid im Einsatz

 Pressemitteilung der Arbeit Remscheid gGmbH

Der Remscheider City-Service wurde im August 2007 als Kooperationsprojekt der Stadt Remscheid, der ARGE Remscheid und der Arbeit Remscheid gGmbH ins Leben gerufen. Er bietet seine gemeinnützigen Dienstleistungen in den Bereichen Öffentliche Sauberkeit, Bürgerservice und Wohngebietsassistenz an und konnte im August sein einjähriges Bestehen mit einer Feier für alle Beschäftigten mit Kegeln und Abendessen feiern. Seither konnten aus dem Beschäftigungsprojekt heraus eine Vielzahl von zusätzlichen Dienstleistungen für die Stadt und gemeinnützige Organisationen erbracht werden. Einige Highlights aus 2008:

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Ich bin ein Optimist, ein Kämpfer, ich gebe nicht auf

Jerry Duopou, geboren am 22.5.1965 in Monrovia / Liberia, seit 10.4.1992 in Remscheid:

„Die Republik Liberia ist ein Staat in Westafrika und grenzt an die Elfenbeinküste, Guinea, Sierra Leone sowie an den Atlantik. Liberia war zunächst ein Projekt zur Ansiedlung ehemaliger afroamerikanischer Sklaven aus den Vereinigten Staaten und einer der ersten unabhängigen Staaten auf dem afrikanischen Kontinent. Konflikte zwischen den Nachkommen ehemaliger afroamerikanischer Sklaven und länger ansässiger Ethnien prägen das Land bis heute. Im Jahr 1822 kaufte die American Colonization Society, eine Gesellschaft von weißen US-amerikanischen Abolitionisten, den Küstenstreifen, um dort freigelassene ehemalige Sklaven anzusiedeln und gleichzeitig selbst Kolonialherren zu werden. Zu Beginn des amerikanischen Bürgerkrieges lebten dort rund 12.000 Afroamerikaner. Die daraus entstandene Herrschaft einer schwarzen Elite wurde erst im April 1980 durch einen Putsch durch Samuel K. Doe gebrochen. Doe wurde 1989 abgesetzt, gefoltert und ermordet. Danach herrschte 14 Jahre lang Bürgerkrieg.

Ich habe in Monrovia die Schule besucht und mit dem Studium – international Relation – begonnen. Das war die Voraussetzung, um meinen Berufswunsch, Mitarbeiter im Außenministerium, zu verwirklichen. Bevor ich mit dem Studium begann, habe ich mich neun Monate im Ausland – Elfenbeinküste - aufgehalten. Ich habe dort die französische Sprache erlernt. . Als ich nach den neun Monaten nach Monrovia zurück kehrte, war der Bürgerkrieg in vollem Gang. Ich habe trotzdem 3 ½ Jahre studiert, so gut das ging.

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Für Spiel- und Bolzplätze in 2009 135.250 Euro verplant

135.250 Euro hat die Stadt Remscheid im kommenden Jahr für Spiel- und Bolzplätze eingeplant. Wie vom „Arbeitskreis Spielplätze“ vorgeschlagen, sollen die Spielplätze Henkelshof, Hermannstraße, von-Bodelschwingh-Siedlung und Wilhelm-Engels-Straße grundlegend instand gesetzt werden. Hinzu kommt die Sanierung des Spielplatzes Christian-Meyer-Straße und die Herrichtung der Bolzplätze Schreverheide und Paulstraße. Aufgrund entstehender Mehrkosten sind für die Sanierung des Kinderspielplatzes Nordstraße über die bisher veranschlagten Kosten hinaus im Etat 2008 50.250 € vorgesehen. Die ursprünglich für dieses Jahr geplante Sanierung des Kinderspielplatzes Christian-Meyer-Straße verschiebt sich dadurch auf 2009.

Auf dem Spielplatz Henkelshof soll Ersatz geschaffen werden für ein für ein abgebautes Spielgerät, das den Sicherheitsstandards nicht mehr entsprach (0.000 Euro), auf dem Spielplatz Hermannstraße eine Spielanlage ausgetauscht werden (25.000 Euro), auf dem Spielplatz Von-Bodelschwingh-Siedlung ein Spielturm ausgetauscht werden (15.000 Euro). Für die Instandsetzung des Spielplatzes Wilhelm-Engels-Straße sind 20.000 Euro eingeplant, für die beiden Bolzplätze 5.000 Euro.

Die Grobplanung für den Kinderspielplatz Nordstraße war vor zwei Jahren von 80.000 Euro ausgegangen. Erst im Zuge der Ausschreibungserstellung stellte sich heraus, dass der Mindestbedarf bei 130.250 Euro liegt. Als Gründe für die Abweichung nennt die Verwaltung einen um 20 Prozent größere Fläche, höhere Kosten für die Entsorgung des Oberbodens und im Boden „versunkener“ Wegeeinfassungen sowie allgemeine Kostensteigerungen bei den Spielgeräten und den landschaftsgärtnerischen Leistungen.

Nächste Woche Freitag Nikolaus-Aktion im KARE am Markt

Pressemitteilung des Kaufhauses Remscheid (KARE)

Da der Nikolaus am 6. Dezember so viel zu tun hat, kommt er bereits am Freitag, 5. Dezember, in das Kaufhaus Remscheid (KARE) am Markt. Kunden, die etwas kaufen, bekommen für ihre Kinder zwischen drei und zehn Jahren ein Geschenkpäckchen vom Nikolaus überreicht. Der Inhalt der Päckchen wurde teilweise gespendet. Die Päckchen wurden vom Team des Kaufhauses Remscheid für die Kinder mit Dingen gefüllt, die an dieser Stelle ungenannt bleiben, damit die Überrtaschung gelingt. Geschenkt wird, solange der Vorrat reicht. Zwischen 15 und 17 Uhr werden Kindern Nikolausgeschichten vorgelesen, dazu gibt es Kakao und Plätzchen. Für die Eltern bieten wir nach dem ersten Advent bis Weihnachten, also ab Montag, 1. Dezember, ein besonderes Adventsfrühstück zum Preis von 3,20 Euro an. (Kerstin Kaschub, Projektleiterin)

Im Frühjahr "Lauf & Nordic Walking Park Remscheid"

Copyright: Stadt Remscheid, Fachdienst Vermessung, Kataster und Liegenschaften

Remscheids Nordic-Walking-Park, im Mai erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, nimmt Formen an. Träger des Projektes ist der Röntgen-Sport-Club. Bernd Wachenfeld, der die Idee zu diesem Parcours hatte, leitet dort die Abteilung Lauf & Nordic Walking. Wie er hoffen auch Sportamtsleiter Bernd Fiedler und Markus Dobke, Leiter der Abteilung Schulsport, Sportmanagement und Freizeit, darauf, dass sich in nächster Zeit noch einige Sponsoren finden werden für die 200 Hinweistafeln, die an den Strecken aufgestellt werden sollen (15.000 Euro). Denn die Zeit drängt: Mit einem Volkslauf soll der "Lauf & Nordic Walking Park Remscheid", wie er inzwischen heißt, im Frühjahr offiziell eröffnet werden. Er passt gut in das touristische Konzept, an dem im Rathaus Holger Piwowar arbeitet. Das fanden auch vier Hoteliers: Mercure-Hotel und Remscheider Hof in Remscheid), Berliner Hof (n Lennep) und Hotel Kromberg (in Lüttringhausen) werden künftig für die Läuferinnen und Läufer durch große Schilder, auf denen die Routen beschrieben sind, als „Einstiegspunkte“ erkennbar sein. Die Hoteliers werden Nordic-Walking-Stöcke verleihen – und würden sich natürlich freuen, wenn auswärtige Walker, Tages- und Wochenendtouristen, in ihren Häusern übernachten.

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