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Hinweis zur Kreuzung B 51/B 237 in Bergisch Born

Presseinformation der Stadt Remscheid

Um einen Unfallbrennpunkt zu beseitigen, wurden im Oktober dieses Jahres an der Kreuzung Bergisch Born/Bornefelder Straße die Ampelschaltung und die Fahrbahnmarkierung in der Zufahrt der Bornefelder Straße geändert. Der Einmündungsbereich der Bornefelder Straße wird von vielen Lastkraftwagen genutzt. Dies führte in der Vergangenheit dazu, dass es hier zu Störungen des Verkehrs und zu unfallträchtigen Situationen kam. Es galt also, diese Situation zu entschärfen. Hierzu wurde die auf der Bornefelder Straße vor der Einmündung zur Borner Straße auf ca. 40 m Länge vorhandene Zweispurigkeit aufgegeben. Gleichzeitig wurde die Fahrbahn nach Hückeswagen verbreitert und stattdessen eine überbreite Fahrspur zur Borner Straße hin markiert.

Wie darf nun diese überbreite Spur genutzt werden? Es ist erlaubt, dass Fahrzeuge auf dieser Spur nebeneinander fahren bzw. sich nebeneinander aufstellen. Vor allem bei starkem Verkehr ist dies zur Entlastung des Kreuzungsverkehrs auch erwünscht. Dies gilt natürlich nur, solange die Fahrbahnbegrenzungen - das sind Bordstein und Mittelmarkierung - im Bereich dieser Fahrspur nicht überfahren werden. Es ist also nicht zulässig, dass Fahrzeuge nebeneinander fahren bzw. sich nebeneinander aufstellen und hierbei die Gegenfahrbahn benutzen. Die Polizei bezeichnet das als "ordnungswidriges Überholen". Daher ist das Nebeneinanderfahren/-aufstellen natürlich nur zwischen Pkw und Pkw möglich und nicht neben LKW. Wie Verkehrsbeobachtungen zeigen, hat sich diese Praxis mittlerweile gut eingespielt. (Büro der Oberbürgermeisterin)

"Rush Hour" heute auf der Eisbahn am Rathaus

Fotos und Montage: Lothar Kaiser

Nach einigen verregten Tagen sorgte  heute Nachmittag  gutes "Schlittschuhwetter" auf der Eisbahn am Rathaus für regen Betrieb. Und auch Eisbahnmaskottchen „Theo Eisig“ drehte für den Fotografen ein paar Runden. (;-))

Von einer Personalie, die sich im Kleingedruckten fand

„Seit dem 03.12.2008 liegt uns der erste Sachstandsbericht Haushaltskonsolidierung vor. W.i.R benötigen noch einige Tage bis wir sachlich fundiert dazu Stellung nehmen können“, heißt es auf der Homepage der Remscheider Wählergemeinschaft W.i.R. In der Tat ist der Bericht keine leichte Kost. Vor allem nicht für jemanden, dem zu Abkürzungen wie ZD 0.12. (Zentraldienst Stadtentwicklung und Wirtschaft) oder  FD 0.14 (Fachdienst Rechnungsprüfung) nicht immer gleich die entsprechende Ämterbezeichnung einfällt. Aber zum Glück gibt es ja einen Dezernatsverteilungsplan; der hilft beim Übersetzen. Also hat sich der Waterbölles mal das Kleingedruckte in dem Sachstandsbericht vorgenommen, der auf die Einsparvorschläge der Wirtschaftsprüfer von Rödl & Partner eingeht, und ist dort auf die Stellenplannummer 80.00.00100 gestoßen. Es handelt sich um die Stelle einer Fachdienstleitung; sie soll zum 1. Januar 2009 wegfallen. Begründet wird dies mit „strukturellen Veränderungen“. 

Verbunden war die Stelle mit einem Festgehalt und einem Eckwert von 75.000 Euro. Die mit dem Wegfall der Stelle verbundene Sachkostenersparnis wird in dem Bericht mit 15.600 Euro angegeben. Summe summarum also ab 1.1.2009 eine Einsparung von jährlich 90.600 Euro gleich 177.198,19 Mark. - Wie Sven Wiertz, der persönliche Referent der Überbürgermeisterin am Rande der letzten Pressekonferenz dieses Jahres bestätigte,  scheidet Karin Schellenberg, die  bisherige Leiterin des Fachbereichs „Wirtschaftsförderung“, zum 1.1.2009 aus den Diensten der Stadt Remscheid aus. Damit ist endlich die Frage beantwortet, die der Waterbölles bereits am 3. Juni gestellt hatte: „Was macht künftig die Wirtschaftsförderin Karin Schellenberg?Welche Nummer ihre Planstelle hatte? Dreimal dürfen Sie raten…

"Die Bürger gestalten ihre Stadt gemeinsam"

Beate Wilding. Foto: Lothar Kaiser Von Beate Wilding

Es gilt, auch die interkommunale Zusammenarbeit im Bergischen Land zu intensivieren. Das Bergische Service Center wird im kommenden Jahr in Betrieb gehen – es beweist, wie richtig und wichtig es ist, Kräfte zu bündeln, um erfolgreich für die Bürgerinnen und Bürger arbeiten zu können. Dabei gibt es weitere Potentiale zur Zusammenarbeit. Ich sehe diese in besonderer Weise in den Bereichen der inneren Verwaltung. Dazu zähle ich das Rechtswesen genauso wie die Vereinheitlichung von Verfahren zur Beschaffung und Vergabe. Sehr große Möglichkeiten bestehen in den Bereichen von Wirtschaftsförderung und Tourismus. Hier strebe ich an, die Bergische Entwicklungsagentur als Bindeglied der drei Städte und der weiteren Gesellschafter weiterzuentwickeln. Es ist nahe liegend, die Außendarstellung der Region gegenüber staatlichen Institutionen und Dritten aufeinander abzustimmen.

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Internationales Bergisches Gitarrenfestival mit Konzerten

Pressemitteilung der Akademie Remscheid

Das ist eine wunderschöne Tradition: In der Akademie Remscheid beginnt das Jahr mit dem Internationalen Bergischen Gitarrenfestival und drei hochklassigen Konzerten für Liebhaber und Fans guter Gitarrenmusik. Das Festival-Team um Prof. Dieter Kreidler, Dekan der Hochschule für Musik Köln (Standort Wuppertal), hat Bewährtes und viel Neues vorbereitet, um auch 2009 wieder ein ansprechendes Programm zu servieren. Die Konzerte sind eingebettet in das fünftägige Gitarrenseminar, an dem talentierte Nachwuchsgitarristen teilnehmen – und fertig ausgebildete Gitarrenlehrer, die nach neuen Anregungen, Methoden und Tipps für einen guten Unterricht suchen. Die Workshops werden u.a. von international bekannten und ausgezeichneten Meister-Gitarristen geleitet. Stark beteiligt sind die Musikschule in Radevormwald und der Landesverband der Musikschulen NRW. So werden im Rahmen des Seminars auch Vorbereitungskurse für den Wettbewerb „Jugend musiziert“ angeboten.

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Spendenrekord beim Heimatbund Lüttringhausen e.V.

Spendenrekord in 2008: Der Heimatbund wurde mit ca. 60.000 Euro unterstützt. Ob Weihnachtsbeleuchtung, Sanierung des Adolf-Clarenbach-Denkmals oder Außenbeleuchtung des Lüttringhauser Rathauses – die Lüttringhauser zeigen weiterhin große Bereitschaft, für diese vom Heimatbund Lüttringhausen initiierten Vorhaben einen finanziellen Beitrag zu leisten. Im ablaufenden Jahr konnte der Heimatbund zur Realisierung seiner verschiedenen Aktivitäten einen neuen Rekord bezogen auf das Spendenaufkommen und andere Zuwendungen verzeichnen. Insgesamt gingen Spenden und andere Unterstützungen im Wert von ca. 60.000 Euro ein oder sind verbindlich zugesagt. Dieser Betrag teilt sich wie folgt auf:

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Seit 30 Jahren Mitglied im Mannesmann-Tennisclub

Auf der Weihnachtsfeier des Tennisclub Mannesmann Remscheid e.V. wurde Ilona Kunze-Sill (rechts) von der 1. Vorsitzenden Erika Jünger für 30 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt. Nikolaus und „Frau“ Ruprecht nahmen dafür die Vereinsjugend und ihren Jugendwart Dr. Herbert Schlächter ordentlich ins Gebet. Man versprach, im kommenden Jahr noch bessere Ergebnisse als bisher zu erzielen. Wie immer, erlebte die Vereinsfamilie zum Jahresabschluss einen besinnlichen Nachmittag, musikalisch begleitet von einigen Kindern und Jugendlichen.

Stadtentwicklung: Projektgruppen nehmen die Arbeit auf

Am 30. August 2007 gab der Rat der Stadt beim das „Büro für Kommunal- und Regionalplanung“ (BKR) in Essen ein „integriertes Stadtentwicklungskonzept“ in Auftrag. Ende Januar dieses Jahres legten die Planer dem Hauptausschuss eine Strukturdatenanalyse und Wohnungsbedarfsprognose vor – und benannten zugleich die Stärken und Schwächen der Stadt Remscheid (der Waterbölles berichtete). Inzwischen  hat BKR den Endbericht vorgelegt. Mit ihm werden sich ab 7. Januar diverse Ausschüsse des Rates beschäftigen, zuletzt der Rat der Stadt selbst (12. Februar). Das integrierte Stadtentwicklungskonzept wird in den nächsten Jahren die Grundlage für die Einwerbung von Fördermitteln für kommunale Maßnahmen sein, z.B. Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung. „Anträge für Maßnahmen im Jahr 2010 werden noch in 2009 gestellt und sollen mit dem Konzept begründet werden“, heißt es in der Beschlussvorlage der Verwaltung, die den Fraktionen inzwischen vorliegt.

Der Bericht der Essener Stadtplaner liefert Analysen, beschreibt Entwicklungsziele und mögliche Projekte und liefert die Strukturen für die anstehende Arbeit. Vorgesehen ist demnach ein „Stadtentwicklungsprozess“ unter Beteiligung der Bürgerschaft (Ausarbeitung des Arbeitsprogramms sowie Benennung von Projektgruppen-Mitglieder Februar/März 2009, Auftaktveranstaltung 15. März 2009, Beginn der Projektgruppenarbeit April 2009). Zitat: "In diesem Konzept ist die Beteiligung der Öffentlichkeit mehr als ein (basis-) demokratischer Selbstzweck einer bürgerfreundlichen Verwaltung: Beteiligung ist ein notwendiges Instrument zur Schaffung von Akzeptanz und von Perspektiven, zur Motivation und zur Aktivierung der Bürgerschaft und damit zur Erhöhung der Problemlösungsfähigkeit der Stadtgesellschaft." In den Projektgruppen sollen Themen wie wie Stadtflucht, Strukturwandel, Integration usw. sinnvoll strukturiert und fachübergreifend bearbeitet werden. Als strategische Handlungsfelder der Stadtentwicklung schlägt BKR vor:

  • Bevölkerung/ Wohnen/ wohnungsnahe Infrastrukturen
  • Wirtschaft/ Arbeit/ Qualifizierung
  • Soziales/ Jugend/ Bildung/ Integration
  • Kultur/ Freizeit/ Sport
  • Stadtplanung/ Umwelt/ Landschaft/ Mobilität
  • Region/ Stadtmarketing/ Tourismus
  • Haushalt/ Organisation /Infrastrukturrevision.

"Soziale Stadt - Impulse und Innovationen für Stadtteile"

Vergangenen Donnerstag titelte der Waterbölles: „Hiobsbotschaft: Stadtteilarbeit Rosenhügel vor dem Aus?!“, nachdem das Land Nordrhein-Westfalen angekündigt hatte, den Betrieb des Stadtteilbüros und die dortigen Kursangebote finanziell nicht mehr unterstützen zu wollen. - Wie hatte alles angefangen? Im November 2001! Im Rahmen der Regionale 2006 stellten die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal damals das Gemeinschaftsprojekt „Soziale Stadt - Impulse und Innovationen für Stadtteile im Bergischen Städtedreieck”“ vor, das auf Fragen der Sozial- und Wohnungsentwicklung konkrete Antworten geben sollte. Der  Strukturwandel sollte sich speziell in den Stadtteilen zeigen, die besondere soziale und städtebauliche Defizite aufwiesen. Zitat: „Gerade diese Stadteile lebenswerter zu gestalten, ihre bergischen Potenziale mit dem historisch gewachsenen Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten zeitgemäß wiederzubeleben, Wohn- und Lebenssituationen zu qualifizieren - das sind elementare Bestandteile eines Strukturprogramms für Remscheid, Solingen und Wuppertal. (…) Menschen soll durch die Verbesserung der Lebenssituation die Chance gegeben werden, … in ihrem Stadtteil zu leben, zu arbeiten, Nachbarschaften zu erfahren und Stadtkultur zu erleben - sich zu identifizieren.“ Damit war auch der Remscheider Stadtteil Rosenhügel gemeint: „Kennzeichnend für dieses Gebiet westlich der Bismarckstraße und nördlich der Burger Straße ist der Anteil unterdurchschnittlich ausgestatteter Wohnungen und unzureichender Wohnumfeldqualität. (…) Im Stadtteil leben knapp 7.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Anteil ausländischer Bevölkerung - insbesondere türkischer MitbürgerInnen - liegt erheblich über dem städtischen Durchschnitt. Die Quote der Sozialhilfeempfänger ist überdurchschnittlich. Gleichzeitig ist die Arbeitslosenquote die höchste unter den Stadtteilen Remscheids.“ Daraus ergab sich damals die Idee,  für den Rosenhügel ein Stadtteilmanagement mit dem Schwerpunkt der Integration von Migranten einzurichten, u.a. für Jugendsozialarbeit, interkulturelle Erziehung, Sprachförderung, kulturelle und soziale Angebote für SeniorInnen sowie Wohnumfeldverbesserung, Beschäftigungsförderung und Qualifizierung. Auf diesen Gebieten – und darüber hinaus – leisten die Mitarbeiterinnen des Stadtteilbüro Rosenhügel sehr gute Arbeit. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils sollten deshalb die Hiobsbotschaft aus Düsseldorf nicht stillschweigend hinnehmen. (siehe dazu auch den Leserbrief von Brigitte Neff-Wetzel)

David Schichel wird Bundestagskandidat der Grünen

David Schichel. Foto: Lothar KaiserWie Vorstandssprecher Frank vom Scheidt (Kreisverband Remscheid) mitgeteilt hat, haben die Remscheider, Solinger und Wuppertaler Grünen  während einer gemeinsamen Sitzung beschlossen, David Schichel ins Rennen um das Direktmandat bei der Bundestagswahl 2009 zu schicken.  Am 3. Februar soll der 27-jährige Student von den Grünen aus Remscheid, Solingen und Wuppertal-Cronenberg/Ronsdorf offiziell nominiert werden. „Ich freue mich riesig über das Vertrauen der bergischen Grünen", sagt Schichel zur Bekanntgabe seiner Nominierung und verspricht einen heißen Wahlkampf: „Die große Koalition steht für Stillstand und Zögerlichkeit und Jürgen Kucharczyk mit ihr. Das bergische Städtedreieck hat aber keine Zeit mehr zu verlieren. Darum werde ich intensiv um die Stimmen der Wählerinnen und Wähler werben, und zwar um beide: Erst- und Zweitstimme!" Weiter schreibt David Schichel:

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"Das Land will sich auf Kosten der Kommunen sanieren"

Beate Wilding. Foto: Lothar Kaiser Von Beate Wilding

Ich stehe gemeinsam mit Grünen und SPD dafür, den notwendigen Konsolidierungskurs fortzuführen, um die Belastung für künftige Generationen zu verringern und Handlungsspielräume wieder zu eröffnen. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, ein Projektbüro für die Haushaltskonsolidierung einzurichten. Das Projektbüro begleitet, überprüft und dokumentiert die Umsetzung der Ergebnisse aus dem Rödl-Gutachten, aus dem zwischen vier Ratsfraktionen und mir abgeschlossenen Zukunftspakt und aus dem Gutachten des Gemeindeprüfungsamtes. Eine regelmäßige Berichterstattung findet im Lenkungskreis statt. Ein konkreter Erfolg der Arbeit des Projektbüros ist die noch von Frank vom Scheidt entwickelte Einsparvorgabe von 60 Stellen bis zum Jahr 2011. Was viele nicht für möglich gehalten haben, ist es gelungen. 62 Stellen werden wegfallen. So sparen wir knapp drei Millionen Euro Personalkosten. Das ist ein spürbarer Beitrag zur Haushaltsentlastung – ein Beitrag, der weh tut. Zu dem wir aber gezwungen sind, weil Land und Bund ihrer Verpflichtung nicht nachkommen.

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Neue Röntgenbiographie "Die Augen des Professors"

Presseinformation der Stadt Remscheid

Wer war Wilhelm Conrad Röntgen? Und welche Botschaft hat sein Leben für uns heute? Diese und viele Fragen mehr beantwortet die soeben erschienene Kurzbiographie "Die Augen des Professors" - herausgegeben von Ulrich Mödder, Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Röntgen-Museums, und Dr. Uwe Busch, stellvertretender Museumsleiter. Ab sofort ist das Taschenbuch im Shop des Deutschen Röntgen-Museums zum Preis von 8,90 Euro erhältlich. Der Erlös aus dem Buchverkauf fließt in die Finanzierung des 3. Bauabschnitts der Neukonzeption des Röntgen-Museums. Auf dem Umschlag des Taschenbuches heißt es: „Diese Kurzbiografie will den Mythos Röntgen erklären und gleichzeitig zu den wichtigsten Stationen seines Lebens und seiner Karriere mitnehmen. Ergänzt wird der Band durch historische Quellen und Bildmaterial aus den Beständen des Deutschen Röntgen-Museums, das teilweise zum ersten Mal veröffentlicht wird.“  Kontakt: Dr. Uwe Busch, Tel. (0 21 91) 16 - 34 06, E-Mail: buschu@str.de">buschu@str.de (Büro der Oberbürgermeisterin)