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Fotos von der Alleestraße im Wandel der Zeit

Vom Markt aus führen sternförmig Straßen in das Stadtgehiet. Die Alleestraße wird zur Haupt¬geschäftsstraße. Die alten Bäume gaben ihr den Namen. Bild Mitte: Langsam müssen die Bäume weichen; sie sind der Oberleitung der Straßenbahn im Wege. Hier der Blick in Richtung Markt. 3. Bild unten: Die Alleestraße um 1918. Im Hintergrund ist noch die Turmspitze der Stadtkirche zu erkennen. 2. Bild von unten: Blick in die Alleestraße 1931. Unteres Bild: Die Alleestraße im Jahre 1970. Die Straßenhahn hatte 1969 den Betrieb eingestellt. Die Gleise sind entfernt worden. Autos beherrschen das Straßenbild.

Zu den Bildern:

Vom Markt aus führen sternförmig Straßen in das Stadtgehiet. Die Alleestraße wird zur Haupt­geschäftsstraße. Die alten Bäume gaben ihr den Namen.

Langsam müssen die Bäume weichen; sie sind der Oberleitung der Straßenbahn im Wege. Hier der Blick in Richtung Markt. 3.

Die Alleestraße um 1918. Im Hintergrund ist noch die Turmspitze der Stadtkirche zu erkennen.

2. Bild von unten: Blick in die Alleestraße 1931.

Unteres Bild: Die Alleestraße im Jahre 1970. Die Straßenhahn hatte 1969 den Betrieb eingestellt. Die Gleise sind entfernt worden. Autos beherrschen das Straßenbild. (aus: „Remscheid“ von Hans Funke, erschienen 2002 im Sutton-Verlag in Erfurt in der Reihe „Archivbilder“)

Urkunde, Hausschild und Fahne für erfolgreiche Teilnahme

Sechs Remscheider Schulen (die Gemeinschaftsgrundschule Hackenberg, das Röntgen-Gymnasium, die GGS Adolf Clarenbach, die Katholische Grundschule Menninghausen, das Städt. Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium und die Städtische Katholische Grundschule Am Stadion) erhalten am Montag, 3. September, um 10 Uhr im Röntgen-Museum das Zertifikat „Schule der Zukunft". Ausgezeichnet wird damit ihre erfolgreiche Teilnahme an der Landeskampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“. Im Rahmen einer Auszeichnungsfeier werden ihnen von Remscheids Oberbürgermeisterin Beate Wilding und Dr. Thomas Delschen, Abteilungsleiter im Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV), Urkunde, Hausschild und Fahne über die erreichte Zertifizierung übergeben. Damit können sich die Schulen künftig in der Öffentlichkeit mit dem Gütesiegel „Schule der Zukunft“ präsentieren. Insgesamt haben sich in Nordrhein-Westfalen seit fünf Jahren bereits fast 1.000 an der Kampagne beteiligt. Die Schülerinnen und Schüler haben mit ihren gelungenen Projekten ökologische, ökonomische und soziale Aspekte der nachhaltigen Entwicklung vor dem Hintergrund der Globalisierung praxisnah umgesetzt und so hoch motiviert daran gearbeitet, Zukunft durch nachhaltige Entwicklung zu gestalten.

Vom Gewinn der GEWAG 341.655.78 € in die Rücklage

Für Mittwoch, 29. August, um 15 Uhr hat die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWAG zur diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung in den Kleinen Sitzungssaal des Rathauses eingeladen. Auf der Tagesordnung stehen u. a. der  Jahresabschluss für das  Geschäftsjahr 2011 sowie des Lageberichtes 2011 und des Berichtes des Aufsichtsrates. Der Bilanzgewinn der Gesellschaft zum 31. Dezember 2011 ist mit  520.665,78 € ausgewiesen. Aufsichtsrat und Vorstand haben vorgeschlagen, den im Jahresabschluss aus­gewiesenen Bilanzgewinn wie folgt zu verwenden, 179.010 € als Dividende auszuschütten; bei 68.850 Aktien  ergibt das eine Dividende von in Höhe von 2,60 € je Aktie. Die übrigen  341.655.78 € sollen in die Rücklagen fließen.

29.7.: Führung durch die Sonderausstellung „Weltmaschine“

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Die Entdeckung eines neuen Teilchens am Europäischen Forschungszentrum CERNin Genf hat vor kurzem viel Aufsehen erregt. Was es damit auf sich hat und ob es sich bei dem neuen Teilchen tatsächlich um das lang gesuchte Higgs-Boson handelt, kann man am Sonntag, 29. Juli, im Deutschen Röntgen-Museum von Wissenschaftlern der Bergischen Universität Wuppertal aus erster Hand erfahren. Im Rahmen der Sonderausstellung „Weltmaschine“, die den Teilchenbeschleuniger LHC allgemeinverständlich erklärt, stellen die an der Entdeckung beteiligten Forscher dort der Öffentlichkeit ihre Arbeit vor.Prof. Dr. Robert Harlander erklärt zusammen mit weiteren Wuppertaler Physikern, wie man am CERN in Genf den fundamentalen Fragen des Universums auf den Grund geht. Was beim Urknall geschah und woraus das Universum besteht, sind nur zwei von vielen Rätseln, die Wissenschaftler aus aller Welt an diesem größten Physik-Experiment der Menschheit zu entschlüsseln versuchen.

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"Workshop-Teilnehmer durch die Hintertür instrumentalisiert!"

Sehr geehrter Herr Sonnenschein,
anlässlich der Präsentation des städtischen Einzelhandelskonzeptes der Stadt Remscheid im „Arbeitskreis Regionales Einzelhandelskonzept“ wurde von dem Gutachter Herrn Seidel vom Büro Lademann darauf hingewiesen, dass das neue Remscheider Einzelhandelskonzept begleitet wird von einem Innenstadtkonzept. Damit stellen Sie offensichtlich das neue städtische Einzelhandels-konzept, das eine von uns abgelehnte Kehrtwende in der Stadtplanung darstellt, in einen Begründungszusammenhang mit dem Innenstadt-konzept. Bei der Einladung zum „Workshop Innenstadtentwicklung“ war darauf nicht hingewiesen worden. Ein großer Teil der Teilnehmer ging sicher davon aus, dass ein neues Innenstadtkonzept entwickelt werden sollte, um insbesondere die Defizite der Alleestraße zu heilen.

Wie Sie wissen, war dieses Konzept ja auch bei einem Gespräch mit der Bezirksregierung am 15. März gefordert worden. Nur unter diesem Aspekt haben wir an dem Innenstadtworkshop teilgenommen. Wenn das Innenstadtkonzept nun dazu benutzt wird, um eine Kehrtwende in der Stadtentwicklung und die Ansiedlung des FOC planerisch zu begründen, fühlen wir uns als Teilnehmer an dem Workshop getäuscht. Es wäre sehr bedauerlich, wenn gutwilliges Interesse an der Innenstadtentwicklung hintergangen würde und die Teilnehmer an dem Workshop durch die Hintertür für die Ansiedlung eines FOC instrumentalisiert würden.

Dieses Vorgehen macht aus unserer Sicht deutlich, dass das gesamte Handeln der Stadtplanung nur darauf ausgerichtet ist, ein FOC an der Blume zu realisieren. Dazu passt, dass ein Gutachterbüro sowohl das Gutachten für ein FOC anfertigt und gleichzeitig die Begründung für das Einzelhandelskonzept liefert, das ein FOC erst ermöglichen soll. Dadurch könnte der Eindruck entstehen, dass die Stadtplanung nicht mehr von den Entscheidungsträgern der Stadt Remscheid sondern von Mc Arthur Glen und den dahinterstehenden Experten gesteuert wird.

Man kann nur gespannt sein, ob die Politik es mitträgt, wenn die Abkehr von wesentlichen Zielen der Stadtentwicklung auf diese Art und Weise durchgepeitscht wird. Der Grund der Eile liegt natürlich auf der Hand: Nur solange ein gewisser „rechtsfreier Raum“ besteht, hat das FOC eine Chance auf Realisierung.

Wenn erst diese planerische Weichenstellung erfolgt ist, ist für potentielle Investoren endgültig klar, dass die Stadt Remscheid ihr A-Zentrum immer weiter demontieren wird oder sogar endgültig aufgegeben hat. Die von den Gutachtern bis zum Jahr 2020 errechneten zusätzlichen Investitionen in Verkaufsflächen in Höhe von 18.000 m² werden trotz 11.700 m² leerstehender Verkaufsfläche in der Innenstadt (Gesamtstadt 37.575 m²) mit Sicherheit nur zum geringen Teil zur Revitalisierung dieser Leerstände genutzt  werden.

Letztlich können Sie sich bei Ihrem Vorgehen natürlich auf den Bürgerwillen berufen. Dies rechtfertigt aus unserer Sicht aber nicht, den Workshop zur Entwicklung des Innenstadtkonzeptes zu einem Bestandteil der Neuausrichtung der Stadtplanung mit dem Ziel der Entwicklung eines weiteren A-Zentrums zu machen.

Rheinischer Einzelhandels- und Dienstleistungsverband
Georg-Eicke Dalchow                                                  Ralf Engel
stellv. Hauptgeschäftsführer                                         Geschäftsführer

Rechtssicherheit bei Umsatzsteuer dient Zusammenarbeit

Sven Wolf.Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

„Eine gute und reibungslose Kooperation benachbarter Städte und Gemeinden ist gerade bei der knappen Finanzlage vieler Kommunen sehr wichtig“,“ mahnt der Landtagsabgeordnete Sven Wolf. „Wir plädieren für rechtssichere Grundlagen, damit nicht durch das bestehende Steuerrecht unnötige Hindernisse aufgebaut werden. Daher haben wir gemeinsam mit den Grünen einen entsprechenden Antrag im Landtag noch vor der Sommerpause beschlossen.“ Zum Hintergrund: Der Bundesfinanzhof hatte die Nutzung einer Sport- und Freizeithalle für den eigenen Sportunterricht beim Vorsteuerabzug für die Errichtung der Halle anerkannt, aber die Überlassung an eine Nachbargemeinde für deren Schulunterricht als umsatzsteuerpflichtig eingestuft. Diese „Beistandsleistung“ geschehe zwar auf öffentlich-rechtlicher Grundlage, stünde aber im Wettbewerb mit privaten Dienstleistern.

Sven Wolf: „Ein solches Urteil kann weitreichende Folgen haben, wie die Zahlen der Stadt Remscheid zeigen. Hier beliefen sich Schätzungen der Mehrkosten auf mehr als 850.000 Euro. Kommunen arbeiten bereits in vielen – auch zum Teil internen – Bereichen zusammen. Da gibt es heute bereits viel mehr als die bekannten Kooperationen bei der Abfallentsorgung oder andere Versorgungsleistungen wie etwa die Telefonzentrale oder die Zusammenarbeit im EDV bereich.“

In der Landtagsdebatte zum Antrag von SPD und Grünen ging der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Michael Hübner explizit auf das Beispiel der Stadt Remscheid ein und führte vor Augen, welche katastrophale Auswirkung eine zusätzliche Umsatzsteuerbelastung auf die dringend gewünschte interkommunale Zusammenarbeit im Bergischen Städtedreieck habe. „Wenn solche Hilfeleistungen zwischen Städten steuerpflichtig werden, ist auch eine Zusammenarbeit im Bergischen Land gefährdet. Wir unterstützen auf Landesseite ausdrücklich die Kooperation zwischen den Städten und Gemeinden. Wir haben die Landesregierung aufgefordert, sich hier auf Bundesebene für eine klare und städtefreundliche Regelung einzusetzen.“, so Wolf.

Wirtschaft gegen Umweltzone in Remscheid

Pressemitteilung der IHK

„Wir halten die Einführung einer Umweltzone in Remscheid für falsch. Diese Maßnahme ist weder geeignet noch verhältnismäßig,“ betonen die Bergische Industrie- und Handelskammer (IHK), die Handwerkskammer Düsseldorf und die Kreishandwerkerschaft Remscheid in ihrer gemeinsamen Stellungnahme zum Luftreinhalteplan Remscheid. Die von der Bezirksregierung wegen erhöhter Stickstoffdioxidwerte geplante Umweltzone sei ungeeignet, weil es sich in Remscheid nicht um eine flächige Belastung, sondern um eine linienförmige direkt an der Freiheitstraße handele. Hierfür sei auch die besondere Remscheider Topographie verantwortlich. Die geplante Umweltzone liege auf einer gut durchlüfteten Hügelkuppe. Deshalb seien Maßnahmen direkt an der Freiheitstraße wesentlich sinnvoller. „Hier bieten sich insbesondere Maßnahmen zur Verkehrsverflüssigung an, wie sie die Stadt bereits plant und untersuchen lässt.“ Die Kammervertreter kritisieren deshalb, dass die Bezirksregierung das Ergebnis dieser Untersuchungen trotz entsprechender Bitten der Stadt nicht abwarte.

Zudem habe das Landesumweltamt berechnet, dass die Schadstoffbelastung bereits 2015 wieder unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegen werde – ganz ohne Umweltzone. Die Einführung der Zone sei außerdem mit erheblichen Kosten verbunden. Die Stadt Remscheid rechne mit 120.000 Euro allein im ersten Jahr. Wesentlich teurer werde es für die betroffenen Bürger und Unternehmer. Von Fahrverboten betroffen wären immerhin 18 Prozent aller leichten und 27 Prozent aller schweren Nutzfahrzeuge in Remscheid. Würde die Umweltzone wie geplant zum 1. Juli 2014 verschärft, dürften sogar 43 Prozent aller leichten und 53 Prozent aller schweren Nutzfahrzeuge nicht mehr in die Remscheider Innenstadt einfahren. „Für viele Nutzfahrzeuge gibt es aber keine geeigneten nachrüstbaren Filter“ erläutern die Wirtschaftsvertreter. Zudem sei nachgewiesen, dass die teuren Filter zwar die Feinstaubemissionen verringern aber die Stickoxidemissionen erhöhen könnten.

Aus Sicht der Kammern ist es nicht nachvollziehbar, warum die Umweltzone 2014 überhaupt verschärft werden soll, wenn bereits ein Jahr später keine Überschreitungen mehr erwartet würden. So werde die Zone also erst verschärft, - mit allen damit verbundenen Kosten - nur um kurz darauf komplett aufgehoben zu werden. Das erscheine wenig sinnvoll. Der Verweis der Bezirksregierung auf EU-Regelungen überzeuge nicht. „Die EU fordert ‚geeignete Maßnahmen’ zur Bekämpfung der Schadstoffbelastung. Die Umweltzone ist aber in Remscheid dazu nicht geeignet. Wir empfehlen deshalb dringend, sie aus dem Luftreinhalteplan Remscheid zu streichen“, so die Wirtschaftsvertreter abschließend.

Das gibt es auch: Bürgerbeteiligung ohne Bürger!

Pressemitteilung der Linken

Dienstag, 24. Juli, 17 Uhr, Rathaus, großer Sitzungssaal. Informationsveranstaltung innerhalb der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit zur 1. Änderung des Flächennutzungsplans Blume, dessen Erweiterung am 21. Juni vom Haupt- und Finanzausschuss bei Gegenstimme der Linken beschlossen worden war. Doch es wurde nichts aus der Informationsveranstaltung, weil die Bezirksbürgermeister von Alt-Remscheid und Süd nicht anwesend waren. Insgesamt waren nur sechs Bürger anwesend, eine erschreckend niedrige Zahl, wenn man bedenkt, dass die Bürgerbeteiligung in Lüttringhausen so viele Menschen ansprach, dass beinahe der gesamte Ratssaal gefüllt war. Vor allen Dingen aber niedrig, wenn man bedenkt, dass es letztlich um das DOC ging, denn ganz gleich, ob man für oder gegen ein DOC an der Blume ist, die Planungen, die einen neuen „Zentralen Versorgungsbereich“ vorsehen und letztlich zu einer immensen weiteren Schwächung des Einzelhandels in Lennep und Lüttringhausen führen werden, sind es wert, diskutiert zu werden.

Fritz Beinersdorf, DIE LINKE. Remscheid, erklärt dazu: „Diese Änderung des Bebauungsplanes 642 steht außerhalb jeglicher Logik. Sie dokumentiert eindrücklich, wie ziel- und planlos die „Stadtplanung“ den bestehenden Probleme des Einzelhandels in Lennep und Lüttringhausen gegenübersteht. Neben dem DOC sollen auf einer Fläche von 80.000qm Einzelhandel, Büroräume, Gastronomie und sonstiges „nicht störendes Gewerbe“ entstehen. Welche Auswirkungen dies auf Lennep und Lüttringhausen haben wird, kann sich jedermann an fünf Fingern abzählen. Die von einigen Teilnehmern vertretene Meinung, dass es Methode habe, Bürgerbeteiligung möglichst ohne Bürger durchzuführen, könnte ich fast schon bestätigen. Veranstaltungen mit dieser Wichtigkeit müssen und können intensiver beworben und besser organisiert werden. Die Bürger haben einen Anspruch auf die vollumfängliche Information. Diese Bürgerbeteiligung muss, weil sie nicht stattgefunden hat, neu durchgeführt werden.“ (Axel Behrend)

Kritik an der Änderung des Flächennutzungsplanes

Sehr geehrte Frau Wilding,
zur 1. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Remscheid (Bereich Blume) nehmen wir im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung wie folgt Stellung:

Die ablehnende Haltung des Heimatbundes Lüttringhausen e.V. zu den Planungen der Ansiedlung eines Outlet-Centers im Bereich „Blume“ und die entsprechenden Gründe hierfür sind hinreichend bekannt, so dass wir im Rahmen dieser Stellungnahme darauf nicht erneut näher eingehen. Mit unserer Stellungnahme wenden wir uns entschieden gegen die Planungen, zusätzlich zu den DOC-Planungen (Sondergebiet) ein ca. acht Hektar großes Mischgebiet auszuweisen, welches nördlich der sogenannten „Haarhaus-Linie“ (Verbindungsweg zwischen Lüttringhauser Straße und Buscher Hof) die weitere Ansiedlung von Einzelhandel (laut Stadtplaner Sonnenschein z.B. SB-Warenhaus, Vollsortimenter u.ä.), Gastronomie, Hotel, Ärztezentrum, „nichtstörendes“ Gewerbe und Wohnen möglich machen soll. Insgesamt soll der gesamte Planbereich einschließlich DOC, der ca. 25 Hektar umfasst, zu einem zweiten Remscheider „Haupt-zentrum“ entwickelt werden. Unsere ablehnende Haltung begründen wir im Einzelnen wie folgt:

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Zusätzliche Ganztagsangebote erfordern Millionenaufwand

Aufgrund der weiteren Schulentwicklung des Ganztagsbetriebes, sowohl im Grundschulbereich als auch im Bereich der weiterführenden Schulen, sind Investitionen in die Infrastruktur erforderlich Die bisherigen baulichen Maßnahmen an den weiterführenden Schulen ermöglichen lediglich Angebote im Rahmen der pädagogischen Übermittagbetreuung (Ausnahme: Albert-Schweitzer-Realschule als Ganztagsschule). Für zusätzliche verbindlicher Ganztagsangebote sind je nach Standort unterschiedliche ergänzende Maßnahmen (Mensaerweiterung, Bewegungsflächen, Sportangebote, etc.) notwendig. ((Investitionsvolumen 3.200.000 Euro im Zeitraum: 2014 bis 2017). (aus der am 28. Juni vom Rat der Stadt beschlossenen Bildungsinvestitionsplanung 2013 – 2017)

29.7.: Mali, Malo, Malei - Zauberkraft herbei!

Signet: Lothar Kaiser

Donatus Weinert bei einem Zaubertrick.Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Donatus Weinert präsentiert am 29. Juli um 16 Uhr in der Konzertmuschel im Stadtpark im Rahmen des „Remscheider Sommers“ ein Kinderzauberprogramm mit musikalischen Elementen – und das nicht nur für die Kleinen. Die Kinder werden in das Geschehen einbezogen und erleben kleine Wunder. Dinge verschwinden, tauchen auf oder verändern sich. Deutlich wird, dass jeder Mensch einzigartig ist und einen Zauber in sich trägt. Donatus Weinert erzählt auch die Geschichte der kleinen Prinzessin Victoria, die in die Welt hinaus ziehen möchte. Gemeinsames Staunen, Lachen und Singen machen diese 45 Minuten zu einem unvergesslichen Erlebnis.

"Kulturfeuerwerk" aus Anlass eines doppelten Jubiläums

Der Verein Klosterkirche hat in diesem Jahr einen ganz besonderen Anlass zu feiern: Der Verein wird 30 Jahre alt, und seit nunmehr 25 Jahren ist das "Kulturzentrum Klosterkirche" in Remscheid und Umgebung eine feste Größe für vielfältige kulturelle Veranstaltungen. Beides soll im Rahmen eines "Kulturfeuerwerks" gebührend gefeiert werden. Für Samstag, 8. September, 11 Uhr, ist ein Festakt im Minoritensaal der Klosterkirche geplant. Die Laudatio wird Konrad Beikircher halten. Ab 15 Uhr gastiert das Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater in der Klosterkirche einer „Kleinen Zoogeschichte", um 18 Uhr eröffnet im Webersaal. die „Weinbar", und jeweils um 19.30 und 21 Uhr zeigt das Springmaus-Improvisationstheater“ ein Kurzprogramm. Am Sonntag, 9. September, beginnt um 11 Uhr ein Jazz-Frühschoppen mit der „Beale Street Dixieland Band" im Webersaal und im Innenhof, während in der oberen Etage der beliebte Kunsthandwerkermarkt eröffnet. Musik von „Casa d'Locos" ist von 18 bis 21 Uhr in der „Weinbar" im Webersaal zu hören.