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Remscheider Pappelholz auf einer Reise um die Welt

Foto: Stadt Remscheid.

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

In dieser Woche wurde die Verladung von rund 200 Festmetern Pappel-Stammholz aus dem „Großen Holz“ in Klausen abgeschlossen. Acht Übersee-Container wurden für den Seetransport nach Indien durch einen Spezialisten aus dem Holztransportgewerbe voll beladen. Aus dem Holz werden in Indien Schälfurniere für Holzwerkstoffplatten sowie Kisten für Obst und Gemüse produziert. Das Stadtforstamt Remscheid hatte die Pappeln im Bereich des Klausener Bachtals im Zuge einer Renaturierungsmaßnahme schon im Februar gefällt und zuvor das Holz bereits an ein international agierendes Holzhandelsunternehmen verkauft. Ziel dieser Waldumbaumaßnahme, die im kommenden Herbst/Winter in einem 2. Schritt abgeschlossen werden soll, ist die Wiederaufforstung mit standortheimischen, bachbegleitend vorkommenden Baumarten wie Erlen, Ahorne, Eschen und Eichen. Zudem waren die Pappeln seit Jahren ein großes Ärgernis für viele Anwohner. Während der Blütezeit im Juli waren durch den starken Pollenflug Wald und angrenzende Grundstücke zum Teil in eine Winterlandschaft verwandelt worden - mit negativen Folgen vor allem für Allergiker, Industriebetriebe und dortige Klimaanlagen.

 Manch ein Waldbesucher mag sich über die seit Februar im Wald lagernden Holzstämme bereits gewundert haben. Ursache war nach Aussage des Holzkäufers die mangelnde Verfügbarkeit von Übersee-Containern, ausgelöst durch die hohen Exporte der deutschen Industrie sowie die damit einhergehenden extrem verteuerten Transportkosten. Die sich aktuell abkühlende Konjunktur hat nun eine kurzfristige Verladung ermöglicht. So hat die Globalisierung auch im Remscheider Wald Einzug gehalten – vielleicht taucht das in Remscheid gewachsene Holz zum Beispiel als Verpackung für holländische Tomaten demnächst wieder in Remscheid auf, wer weiß? (Büro der Oberbürgermeisterin)

Kreislauf-Erkrankungen weiterhin häufigste Todesursache

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren Krankheiten des Kreislaufsystems mit 37,1 Prozent (70 111 Verstorbene) auch 2011 die mit Abstand häufigste Todesursache (hier liegt Remscheid noch über dem Landesdurchschnitt). 41,0 Prozent der Frauen und 32,9 Prozent der Männer starben landesweit an dieser Todesursache. Zweithäufigste Todesursache waren mit einem Anteil von 27,3 Prozent bösartige Neubildungen (51 569 Verstorbene). Für knapp ein Drittel (30,2 Prozent) dieser Verstorbenen waren Krebserkrankungen der Verdauungsorgane, für nahezu ein Viertel (23,3 Prozent) Krebserkrankungen der Atmungsorgane und für etwa jede(n) Neunte(n) (10,9 Prozent) Krebserkrankungen der Genitalorgane ursächlich. Männer starben doppelt so häufig an Krebserkrankungen der Atmungsorgane wie Frauen. Die Gesamtzahl der an Krebserkrankungen Verstorbenen war im vergangenen Jahr um rund zwei Prozent höher als 2010. Dritthäufigste Todesursache waren Krankheiten des Atmungssystems (ohne Neubildungen; 16 102 bzw. 8,5 Prozent), gefolgt von Krankheiten des Verdauungssystems (8 924 bzw. 4,7 Prozent).

Wie sieht die Wohnung von morgen in Remscheid aus?

Pressemitteilung der SPD

Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Alt Remscheid lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer Veranstaltung zur Zukunft der Wohnung ein. Sie findet am Donnerstag, 6. September, um 19 Uhr im „Brauerhaus“, Markt 3, statt. Eine kurze Einführung in das Thema werden Peter Stebbe (Energieberater der EWR) und Monika Meves (Umweltamt) geben. Im Vordergrund stehen des Abends stehen die Themen Energieeinsparung, Barrierefreiheit von Wohnungen, Einwerbung von Fördermitteln usw.. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Neue Trikots für die E-Jugend des VfB Marathon 1990 e.V.

Die E-Jugend des VfB Marathon 1990 e.V. freut sich über die neuen Trikots.

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Gestern übergaben Manuela Smets von der Provinzial Rheinland und Markus Kollodzey von der Stadtsparkasse Remscheid einen neuen Trikotsatz an die E-Jugend des VfB Marathon 1990 e.V. Die Freude der Nachwuchs-Fußballer war groß. „Jetzt haben die Kinder endlich wieder passende Trikots“, freute sich auch Team-Manager Michael Wenzel. Die Jungs waren aus ihren alten Trikots herausgewachsen. Sparkasse und Provinzial engagieren sich schon seit langem in der Jugendsport-Förderung. Bis heute wurden 650 Mannschaften von Kleve bis Bad Kreuznach von der Provinzial Rheinland mit Trikots ausgestattet. Die Stadtsparkasse Remscheid schüttet jährlich mehr als 180.000 Euro zur Förderung des Jugendsports an Remscheider Sportvereine aus. „Sport ist für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen von großer Bedeutung“, so Sparkassensprecher Markus Kollodzey. „Daher helfen wir ihnen gerne, ihren Lieblingssport professioneller auszuüben.“

Im vergangenen Jahr unterstützte das Kreditinstitut den VfB Marathon bei der Anschaffung von Wärmejacken für die Jugendfußballmannschaft. Die E-Jugend des VfB Marathon möchte nun an die Erfolge von vor den Sommerferien anknüpfen und diese weiter ausbauen. Zum Saisonstart im September nimmt die Mannschaft an einem Turnier in Wilhelmshaven teil. Dabei wird sie sich unter anderem mit der Jugendmannschaft des Bundesligisten SV Werder Bremen messen.

Solinger Grüne begrüßen Nein aus Düsseldorf zum DOC

Pressemitteilung der Solinger Grünen

Die Solinger Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen-offene Liste ist über die Absage der Bezirksregierung Düsseldorf an ein Designer-Outlet-Center in Remscheid erleichtert. Dietmar Gaida, stadtplanungspolitischer Sprecher der Ratsfraktion, erklärt dazu: „Das ist für den Solinger Einzelhandel und für eine vorausschauende Stadtentwicklungspolitik. Aufgabe von Politik sollte es sein, die gewachsenen Haupt- und Nebenzentren zu erhalten und zu stärken. In Solingen sind dies das Hauptzentrum Solingen-Mitte und die Nebenzentren Solingen-Ohligs und Solingen-Wald. Großflächige Einzelhandelsprojekte auf nicht integrierten Standorten an der grünen Wiese wie das DOC, bei dem auf einer Verkaufsfläche von 20.000 m² ausschließlich zentrenrelevante Sortimente angesiedelt werden sollen und so praktisch ein neues Stadtzentrum entstehen soll, schaden hingegen den gewachsenen Einkaufsstandorten in den kundennahen Innenstädten. Gerade in Solingen sind mit der Neubebauung des Karstadt-Areals und des Olbo-Geländes ambitionierte Einzelhandelsvorhaben innerhalb der bestehenden Zentren geplant, deren Erfolg durch diese Ansiedlung beeinträchtigt würde.

Angesichts eines von allen Fachleuten analysierten Überangebotes an Einzelhandelsfläche in Deutschland kommt der regionalen Absprache für Verkaufsflächenstandorte, die die jeweiligen Zentren nicht gefährden sondern stärken, entscheidende Bedeutung zu. Eines der ältesten Projekte der Bergischen Zusammenarbeit ist das Regionale Einzelhandelskonzept Bergisches Städtedreieck. Das 2006 von den Räten der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal in Auftrag gegebene Einzelhandelskonzept hat die Stärkung und Sicherung der festgelegten Versorgungsbereiche (Haupt- und Nebenzentren, Nahversorgungsschwerpunkte) zum wichtigsten Ziel. Hier heißt es zu nicht integrierten großflächigen Einzelhandelsvorhaben mit zentrenrelevantem Sortimentsschwerpunkt: `Für alle größeren Vorhaben an Nahversorgungsschwerpunkten bzw. Vorhaben an sonstigen Standorten ist ein regionaler Konsens grundsätzlich nicht möglich.`“

Solingen, so erinnern die Grünen, habe sich bereits 2010 parteiübergreifend mit dem einstimmig gefassten Ratsbeschluss für die Stärkung der Innenstädte und für eine Ablehnung des DOC ausgesprochen. „Wir erwarten“, so Gaida weiter, „dass in der Sitzung des Regionalrats am 20. September die Entscheidung der Bezirksregierung bestätigt wird. Denn alles andere wäre aus unserer Sicht schwer mit dem neu formulierten Landesentwicklungsplan für Einzelhandel in NRW zu vereinbaren.“ So heißt es in der Vorlage der Regionalplanungsbehörde zum DOC: „Sie ist dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass die hier für den Standort angestrebte Nutzung nicht mit der von Landes- und Regionalplanung gewollten Steuerungsrichtung zum Schutz und zur Stärkung der Innenstädte in Nordrhein Westfalen im Einklang steht.“

JU Remscheid fragt: "Wo sind unsere Stimmen hin?"

Pressemitteilung der Jungen Unon Remscheid

Regierungspräsidentin Anne Lütges (Bündnis 90/Grüne) hat sich entschieden: Ein DOC an der Blume in Lüttringhausen wäre nicht in ihrem Interesse. Zu wertvoll sei das Gelände, ein Standort für Industrie und Gewerbe sei sinnvoller und außerdem gäbe es ja immer noch die Innenstädte, die durch ein Designer Outlet Center großen Schaden nehmen würden. Wir fragen jedoch: Wozu die Bürgerbefragung zum DOC am 16. Oktober 2011? Hat diese die Stadt denn nicht viel Geld gekostet? Und warum werden die 76,5  Prozent der Bürger, die sich FÜR ein DOC ausgesprochen haben, ignoriert? Gerne empfangen wir Frau Lütges bei uns, damit sie sich erklären kann. Gerne informieren wir sie dann auch über diverse Gutachten, die belegen, dass ein DOC an der Blume nicht das Ende der naheliegenden Innenstädte wäre. Auch würden wir ihr erklären, dass ein Gewerbegebiet auf keinen Fall eine Alternative oder überhaupt eine Option für uns darstellt.

Seit Jahren hat die CDU Remscheid das Ziel verfolgt,an der Blume ein Industriegebiet zu errichten. Es stellte sich dabei heraus, dass weder die Bürger noch der Eigentümer der Blume dies möchten. Nach zwei Wahlperioden hat auch unsere Mutterpartei eingesehen, dass die Bürger hier kein Gewerbegebiet möchten und mussten sich umorientieren. Frau Regierungspräsidentin Lütges, auch Sie sollten sich umorientieren. Wir möchten ernst genommen werden! Wir möchten, dass uns und vor allem der Stadt, die sich auch um die Entstehung eines DOC bemüht, keine Steine mehr in den Weg gelegt werden! Gespannt warten wir nun auf die Entscheidung des Regionalrates, der am 20. September abstimmt. Wir hoffen, dass dieser die Entscheidung der Bürger für ein DOC berücksichtigt und sich nicht wie Frau Lütges gegenüber neuen Chancen für Remscheid und das ganze Bergische Land verschließt.

"Ein Outlet-Center würde Remscheid attraktiver machen!"

Pressemitteilung der CDU-Mittelstandsvereinigung Remscheid

Zur augenblicklichen Situation um das geplante DOC und zur Entscheidung der Bezirksregierung stellt die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Remscheid (MIT) fest: Remscheid wird vom Zug interessanter, aufstrebender Kommunen abgehängt. Dringend notwendige Strukturverbesserungen durch umfassende Investitionen mit bereitwilligen Investoren werden von der Regionalplanungsbehörde mit pauschalen Argumenten zunächst) abgelehnt. Ein Teil der Zukunft unserer Stadt Remscheid wird am grünen Tisch verspielt. Oder glaubt ernsthaft jemand daran, an der Blume jemals ein prosperierendes Industriegebiet zu erleben? Auch eine Bezirksregierung muss verstehen, dass  kommunales Leben mit Menschen zu gestalten ist. Wenn Remscheid nicht attraktiver wird, werden (gemäß aller Prognosen) immer mehr Menschen und in der Folge Unternehmen die Stadt verlassen. Es bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass alle in der Stadtpolitik Verantwortlichen - insbesondere unsere Oberbürgermeisterin Beate Wilding und Stadtplaner Sonnenschein - nicht nachlassen in ihren Bemühungen, doch schlussendlich positive Ergebnisse zu erreichen. Wir - die Mittelstands-  und Wirtschaftsvereinigung der CDU Remscheid - sind jederzeit bereit, die Stadt und die Politik in Fragen des DOC voll zu unterstützen. (Henner Blecher, Vorsitzender)

"Lennep Offensiv" hofft für Altstadtfest auf gutes Wetter

Die Lenneper Stadtkirche. Foto: Lothar Kaiser

7.September
8.September
17:00 – 18:00 Einklang mit Informationen und Musik
18:00 – 18:15 Eröffnung
18:15 – 19:00 Trommelgruppe Sambazotti
20:00 – 23:00 Live–Musik: Casa d‘Locos
14:30 – 15:00 meine Wunschfigur – Figurkonzept für Frauen
15:00 – 15:20 LiLe–Kinderboutique – Kindermodenschau
15:30 – 15:45 Peter Hein – Interview & Buchvorstellung
15:45 – 16:15 My Cocktail Taxi präsentiert sich
17:00 – 19:00 Live–Musik: Fragile Matt – Irish Folk Band
20:00 – 23:00 Live–Musik: Coverband Fachwerk
Tipp:  
Trödelmarkt in der Altstadt ab 11:00 Uhr
9.September
10:00 – 11:00 ev. Gottesdienst
13:00 – 15:00 Show–Programm der Lenneper Turngemeinde e.V.:
13:00 – 13:50 Freestyle–Dance – Eva Kien
13:50 – 14:15 Capoeira – Michael von Reth
14:15 – 14:30 Hip Hop – Elvira Albrecht
14:30 – 15:00 HG–Remscheid
15:15 – 16:00 Versteigerung zu Gunsten der Turmbeleuchtung
16:00 – 16:30 Remscheider Frauenchor
16:30 – 17:00 Männerchor Germania
17:15 – 18:00 Versteigerung zu Gunsten der Turmbeleuchtung
16:00 – 16:30 Remscheider Frauenchor
18:00 – 18:45 Show–Programm der Lenneper Turngemeinde e.V.:
18:00 – 18:25 Zumba – Rosaria Lutze
18:25 – 18:45 Go for a Dance – Sylvia Daiber
19:30 – 21:30 Live–Musik: Coverband iXTRA–Live
Tipps:
Verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr
Trödelmarkt in der Altstadt ab 11 Uhr
Vom 7. bis 9. September feiert Lennep wieder das traditionelle Altstadtfest. Der Verein „Lennep Offensiv“ hat sich dazu als Veranstalter wieder viel einfallen lassen, um das Fest zu einer Attraktion für Lennep und die ganze Region zu machen. Auf einer Pressekonferenz in der „Klosterkirche“ stellten Thomas O. Schmittkamp, 1. Vorsitzender, Dr. Gerhard Wollnitz, 2. Vorsitzender, und Sabine Schmittkamp, Beiratssprecherin („Kultusminister“ des Vereins, so ihr Bruder) gestern zusammen mit Petra Raber vom „Team 3“, Organisatorin des Trödel- und Antikmarktes, das bunte Programm vor. Sie nutzten die Gelegenheit, um nicht nur den mehr als 100 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz an den drei Tagen zu danken – sie sorgen an zwei Ständen auf dem Alter Markt für den nötigen Getränkenachschub -, sondern auch den Mitarbeitern des städtischen Ordnungsamtes und der Feuerwehr, die sich in Vorbereitung des Altstadtfestes bei einer mehrstündigen Ortsbesichtigung „sehr kooperativ gezeigt“ hätten. Ihr Dank galt auch den Sponsoren, die „das wirtschaftliche Risiko mindern, das der Verein tragen muss“. Das sei nicht gering.

Aufmerksam studiert der Vorstand von „Lennep Ofensiv“ deshalb in den nächsten Tagen den Wetterbericht. Sollte „durchwachsenes Wetter“ mit Regen angesagt sein, stehen 13 kleinere und größere Zelte für den Bereich vor der Bühne bereit, die bei Bedarf in kurzer Zeit aufgestellt werden können, um den Besuch des Festes „regensicher“ zu machen. Wollnitz: „Schönes Wetter wäre für uns die halbe Miete!“ Organisatorisch habe man alles im Griff: „Die Planung steht!“ Als Moderator auf der neuen Bühne konnte wie vor zwei Jahren wieder Rüdiger Kockamp gewonnen werden.

„Kaum Neuware“ verspricht Petra Raber für den „Trödel- und Antikmarkt“ am Samstag und Sonntag. Die rund 100 Standplätze in der Altstadt seien bereits so gut wie ausgebucht. Unter den Hobby-Trödlern auch diesmal wieder viele Anwohner und Lenneper Vereine, darunter die Altstadtfreunde, der Schwimmverein, die Pfgadfinder, der VfL Lennep und der Schützenverein ‚Eintracht’. Auf Gartenpavillons als Regenschutz können die Trödler aus Platzgründen nicht hoffen; Plastikfolien müssen notfalls reichen.

Der Remscheider Auktionator Claus Jürgen Busatis hat am Sonntag gleich zwei Auftritte; denn die beliebte Versteigerung zu Gunsten der Lenneper Festtags-/Turm-Beleuchtung wird diesmal durch andere Programmpunkte unterbrochen. Unter den Hammer kommt u. a. ein Kindergeburtstag für sechs Jungen und Mädchen (Eierkaal), zwei Ausfahrten mit einem Oldtimer (Steinhaus) sowie eine Party für 20 Personen im neuen „Backhaus“ mit Brot und Schinken (Augusta-Hardt-Heim).

Das Altstadtfest werde auf jeden Fall wieder eine "runde Sache" werden, verspricht der Vorstand von „Lenn4ep Offensiv“, ein Fest der Begegnung eben („Man trifft sich, man kennt sich – und wenn man sich nicht kennt, lernt man sich kennen!“). Der Sonntag ist von 13 bis 18 Uhr verkaufsoffen. Beim ersten Stammtisch nach der Sommerpause am Donnerstag, 30. August, ab 19 Uhr Restaurant am Bismarckplatz, Kölner Str. 25, wollen Vorstand und Beirat über Details des Programms informieren. Weiterhin steht das Projekt "Stadtradeln - Remscheid fährt Rad" auf der Tagesordnung. Dabei geht es darum, innerhalb von drei Wochen möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad tatt mit dem Auto zurückzulegen. Passionierte Radfahrer unter den Mitgliedern (oder solche, die es werden wollen) sind besonders aufgerufen, sich dabei zu engagieren. Gäste sind beim Stammtisch wie immer herzlich willkommen.

Die Lenneper Turngemeinde präsentiert beim Lenneper Altstadtfest eine abwechslungsreiche Auswahl des Sportangebots mit Freestyle-Dance, Capoeira, Hip-Hop, Zumba und Step. „Fragile Matt“ ist Irish Folk vom Feinsten - traditionell, gefühlvoll und lebendig. Die Philosophie der Band, die mehrstimmig singt: „Nicht nur präsentieren, sondern auch animieren!“
„Casa dlocos“ steht im Spanischen für "Irrenhaus". Und in ein solches wollen die fünf Musiker jede Veranstaltung verwandeln, auf der sie auftreten. Viva la fiesta! „Sambazotti“ ist eine Samba-Batucada-Gruppe aus dem Bergischen, entstanden in der Wermelskirchener Trommelschule trommelraum.de. Sie bietet Rhythmen auf typischen Instrumenten des brasilianischen Karnevals.
Partylaune verspricht an diesem Abend auch die Wuppertaler Band „.ixtra-live“. iXtra-Live mit tollem Sound. Die Band versteht es, mit Spielfreude die Partylaune Ihres Publikums anzuheizen.

Die sechsköpfige Band „Fachwerk“ kommt aus dem „Bergischen“. Mit rockigen, fetzigen souligen und gefühlvollen Interpretationen zu rhythmischen Grooves ist die Gruppe zu auf kleinen oder großen Bühnen, Indoor oder Open Air gern gesehen.

Gefeierter Stummfilm-Star fällt von der Karriereleiter

 „The Artist“
(Romantik-Komödie, FSK:6

Open-Air-„Kino im Hang“ im wilden Garten hinter der Gelben Villa an der Eberhardstraße.  

Freitag; 31. August, 20 Uhr.

Hollywood 1927: George Valentin (Jean Dujardin) ist ein gefeierter Stummfilm-Star. Doch die Einführung des Tonfilms schwebt als Damoklesschwert über seiner Karriere. Auf einer Premierenfeier verliebt sich George in die charismatische junge Statistin Peppy Miller (Berenice Bejo), die mit ihrem gewinnenden Lächeln selbst das Zeug zum Leinwandliebling hat. Während der Siegeszug des Tonfilms für Peppy den Beginn ihres Aufstiegs bedeutet, verpasst George, der sich selbst als Star vom alten Schlage sieht, den Anschluss und fällt immer tiefer auf der Karriereleiter. George fehlt das Gespür für die Modernisierung des Kinos und die neuen Ansprüche des Publikums. Er überwirft sich mit seinem Produzenten (John Goodmann) und sein selbst produzierter Stummfilm wird zum Flop. Das gefährdet nicht nur die Beziehung zu seiner Frau, sondern führt ihn auch fast       in       den       finanziellen Ruin.

Der Schwarz-Weiß-Stummfilm von Michel Hazanavicius erzählt die Geschichte des Aufstiegs einer jungen Schauspielerin im Hollywood des Jahres 1927, als der Wandel von Stumm- zu Tonfilm begann. (Quelle: http://www.filmstarts.de/kritiken/183070.html)

 

 

1.9.: Remscheider Unternehmen öffnen Ihre Pforten

Pressemitteilung der Wirtschaftsjunioren Remscheid

Am Samstag heißt es: Wirtschaft erleben - Remscheider Unternehmen öffnen ihre Pforten. Es wird ein spannender Tag. „Wann hat man schon mal die Möglichkeit, in 75 Firmen einen Einblick hinter die Kulissen zu bekommen“, so Thorsten Kapitza, Sprecher der Wirtschaftsjunioren Remscheid. Ob Produktionsbesichtigungen, Firmenrundgänge, Vorträge,  Erkundungen unterirdischer Gänge oder Ausblicke aus 20 Metern Höhe, die Firmen haben sich jede Menge einfallen lassen, um den Besuchern einen unvergesslichen Tag zu bescheren. Die Wijus haben viele Unternehmen bewegen können, ihre Pforten zu öffnen, um Interessierten zu zeigen was in ihnen steckt. In einem liebevoll zusammengestellten Programmheft sind alle teilnehmenden Firmen aufgeführt und kurz beschrieben, was die Besucher erwartet. Auf einer Stadtkarte sind die Unternehmen schnell gefunden.

Wichtig: Achten Sie bitte auf die Öffnungszeiten und ob eine Anmeldung bei den jeweiligen Firmen erforderlich ist. Eine entsprechende Anmeldung kann auf der Homepage www.wirtschaft-erleben.net erfolgen. Nur so kann ein reibungsloser Ablauf mit geringen Wartezeiten gewährleistet werden. In zahlreichen Firmen heißt es allerdings auch: hereinspaziert - egal wann.  „Stellen Sie Fragen, seien Sie neugierig oder lassen Sie sich einfach überraschen, was Remscheid  zu bieten hat. Wir wohnen in einer großartigen Stadt und wollen dies zeigen, erleben und nach außen tragen“, begeistert Kapitza.

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Das Turnier der F-Jugend stand unter Wasser

Die siegreiche Bambini-Manns haft des SSV Bergisch-Born. Foto:privat

Pressemitteilung des SSV Bergisch Born

Ein Deja Vú im zweiten Anlauf – so muss es den Verantwortlichen des SSV Bergisch Born vorgekommen sein, als wie im Vorjahr das F-Jugend-Turnier im Rahmen des 2.SAPA Cups buchstäblich unter Wasser stand – insgesamt zeigte sich der Abteilungsvorstand aber trotzdem durchaus zufrieden mit dem Turnier und seiner bei allem sportlichen Engagement entspannten Atmosphäre – und auch den meisten Kindern hat es Spaß gemacht.

Am Samstag morgen setzten sich die Bambinis des Gastgebers knapp gegen die Teams von TuRa Remscheid Süd und SV Bergfried Leverkusen durch – der Titelverteidiger SG Wattenscheid 09 musste leider kurzfristig das Turnier absagen, während zeitgleich die U15-Mädchen des SSV weitere Erfahrungen sammeln konnten. Hier setzte sich der TV Hasten gegen den SV Jägerhaus Linde durch. Auf den 3.Platz kam das Team vom Sportring Solingen-Höhscheid-Widdert. Auch bei der E-Jugend kam es am Samstag Nachmittag zu einem Fotofinish, bei dem sich mit der besseren Tordifferenz zugunsten der Bergisch Borner E1 entschied, während der TSV Eller 04 und der Titelverteidiger von der SG Hackenberg sich mit den Plätzen 2 und 3 zufrieden geben mussten. Beim Parallel laufenden E2-Turnier setzte sich ebenfalls der Lokalmatador gegen die Mannschaften vom SV Bergfried Leverkusen und vom TV Hasten durch.

Während am Samstag die Mannschaften des SSV Bergisch Born auch sportlich sehr erfolgreich, musste dieser beim D-Jugend-Turnier am Sonntagmorgen seinen Wanderpokal an die BSC Union Solingen weiterreichen. Hier konnte sich der TV Dabringhausen den 2.Platz vor der D1 des Gastgebers sichern. Bei den nachmittäglichen Regenspielen der F-Jugend wurde nach Absprache mit Trainern und Betreuer einfach der Zwischenstand bei Turnierabbruch als Ergebnis gewertet, so dass es 2012 wenigstens mit der SG Solingen-Höhscheid-Widdert einen Pokalsieger des Sommercups gibt. Die weiteren Plätze belegten die SG Hackenberg sowie die F2 des SSV Bergisch Born. Höhepunkt für die meisten Erwachsenen dürfte die Playersnight-Party am Samstag gewesen sein, die unter Mitwirkung der Tanzgruppe des SSV „Born to Dance“ wieder bis in die frühen Morgenstunden dauerte und Spieler, Mitglieder, Nachbarn und Freunde des SSV Bergisch Born in das gemeinsame Gespräch führte. (Thomas Brützel)

AWO-Familienfest diesmal im Hof Glassiepen

Pressemitteilung der Arbeiterwohlfahrt

Für Samstag, 1. September, lädt der AWO-Kreisverband Remscheid mit seinen Ortsvereinen  von 11 bis 17 Uhr wieder traditionell zu seinem Familienfest ein, diesmal zu den AWO-Seniorendiensten im Hof Glassiepen. Dort gibt es einen Kaffee- und Biergarten, einen Grill – sowie Kuchenstand, eine Torwand, Kinderschminken und eine Bühne, auf der von 15 bis 16 Uhr als Highlight des Tages Mitglieder der Remscheider Symphoniker spielen werden. Hier wollen wir aber nicht nur einen tollen Tag für alle Generationen gestalten, sondern Ihnen auch die Vielfältigkeit der AWO in Remscheid zeigen. An unserem Infostand können Sie sich über die zahlreichen Einrichtungen, Kooperationspartner und Angebote der AWO vor Ort informieren. Wir freuen uns auf ein tolles Sommerfest, zu dem jedermann herzlich eingeladen ist. (Claudia Molina Hamacher)