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Hammertal, ein natürlicher Erlebnisraum im unmittelbaren Umfeld

Das Team des Familienzentrums Bieringhausen. 

Städt. Kindertageseinrichtung und Familienzentrum Vieringhausen

Brückenstraße 1, 42857 Remscheid
Leitung: Heike Schmidt, stellvertretende Leitung Sandra Broich, Tel. 02191 / 790339, E-Mail:
KTEVieringhausen@remscheid.de">KTEVieringhausen@remscheid.de

50 Plätze für ein- bis sechsjährige Kinder in drei Gruppen

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 6.45 bis 16.30 Uhr (45 Wochenstunden)  bzw. 7 bis 14 Uhr (35 Wochenstunden)

Träger: Stadt Remscheid

Wir kooperieren mit folgenden Institutionen:

Kindertagespflege - Stadt Remscheid
RAA - Stadt Remscheid
Frühförder- und Beratungsstelle, Lebenshilfe e.V.
Familienbildungsstätte „Die Wiege" e.V.
GGS Reinshagen
Praxis Dres. Diederichs (Zahnärzte, Zentrum Süd)
Ev. Berufskolleg Wuppertal, Abteilung Heilpädagogik
Kinderschutzbund Remscheid
Jesus Freaks Remscheid e.V.
Demnächst: Familienbildungswerk Bergisch Land (Lindenhof)

Darüber hinaus arbeiten wir mit folgenden Institutionen zusammen:

Gesundheitsamt der Stadt Remscheid
Sozialpädiatrisches Zentrum
Kinderärzte
Verkehrspolizei
u.v.m.

Die städtische Kindertageseinrichtung & Familienzentrum Vieringhausen befindet sich  im Stadtteil „Alt-Remscheid". Sie erhielt 2009 die Zertifizierung zum Familienzentrum NRW. Das sogenannte „Einzugsgebiet" erstreckt sich vom zentralen Stadtgebiet bis zum Ortsteil Westhausen, gut erreichbar auch durch die Buslinien 654 und 658. Trotz der Nähe zum Stadtkern liegt die Einrichtung dicht am Waldgebiet „Hammertal“ und bietet daher den Kindern einen natürlichen Erlebnisraum im unmittelbaren Umfeld.  Durch die zweigeschossige Bauweise erscheint das Haus offen und doch kompakt und wohnlich. Die Einrichtung, die 1983 eingeweiht wurde, wurde in den Jahren 2010/2011 großzügig umgebaut und saniert. Im Sommer 2013 wird das 30jährige Bestehen mit einem großen Kinderfest gefeiert. Auf dem Außengelände befinden sich eine abwechslungsreiche Seillandschaft, verschiedene Spiel- und Klettermöglichkeiten für alle Altersgruppen sowie ein großzügiger Baum- und Strauchbestand.

Wir betreuen in unserer Kindertageseinrichtung 50 Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Beginn der Schulpflicht in drei altersgemischten Gruppen. Um die Jungen und Mädchen kümmern sich neun pädagogische Fachkräfte, teilweise mit individuellen Schwerpunkten durch Zusatzqualifikationen (z. B. Heilpädagoginnen, Motopädin, Familienberater, ...) sowie Ergänzungskräfte und Praktikanten.

Pädagogik: Unsere pädagogische Arbeit ist an den situationsorientierten Ansatz angelehnt und orientiert sich an den Grundsätzen zur Bildungsförderung für Kinder von 0-10 Jahren in Kindertageseinrichtung und Schulen im Primarbereich in Nordrhein-Westfalen. Die umfangreiche pädagogische Konzeption der Einrichtung ist vor Ort einzusehen. Das pädagogische Team legt großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern. Dazu gehört auch, dass wir auf die Eingewöhnung der Kinder großen Wert legen. Die Familien werden zu Hause besucht, anhand eines Elternfragebogens werden wichtige Informationen ausgetauscht und individuelle Überlegungen zur Aufnahme und Eingewöhnung der Kinder erstellt. Ein regelmäßiger Austausch mit den Eltern, insbesondere auch in regelmäßigen Entwicklungsgesprächen (mind. zweimal jährlich) sowie in individuellen Beratungsgesprächen ist den pädagogischen Mitarbeitern sehr wichtig

Zu den wesentlichen Eckpunkten der pädagogischen Arbeit gehören:

  • hohe Wertschätzung des Spiels als zentrale Tätigkeitsform der Kinder
  • Vermittlung von Werten und Orientierung durch klare Strukturen, demokratische Verhaltensweisen und durch Lernen am Modell
  • ausreichend Raum, Zeit und Atmosphäre für Lebendigkeit, Humor, Entspannung und Ruhe
  • Unterstützung in der Entwicklung von vielfältigen Kompetenzen
  • Ganzheitliche Förderung, die sich an den Stärken der Kinder orientiert
  • Schaffung eines anregenden und abwechslungsreichen Lernumfeldes (Experimentieren und Forschen)
  • Kinder lernen in Bewegung = vielfältige psychomotorische Angebote
  • ein selbst entwickeltes Sprachförderkonzept „Komm´ wir spielen Sprache“, das auf der Kombination Bewegung und Sprache aufgebaut ist
  • umfangreiche Bildungsdokumentationen (Portfolio).

Ein wichtiges Merkmal unserer Arbeit ist eine intensive Beobachtung der Entwicklung und Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes. Daher beruhen die Projektthemen immer auf den Bedürfnissen und Interessen der Kinder. Ein weiterer Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit ist die Psychomotorik. Die Kinder erhalten durch ein umfangreiches Bewegungsangebot in den Räumen, aber auch auf dem Außengelände, vielfältige Wahrnehmungs- und Erfahrungsmöglichkeiten und können somit spielerisch ihre motorischen, emotionalen, sozialen und kognitiven Kompetenzen erweitern.

Die Angebote des Familienzentrums richten sich im Schwerpunkt an Familien mit Kindern im Alter von 0 bis zehn Jahren. Insbesondere durch das Betreuungsangebot der Kindertageseinrichtung, das sich an Familien mit recht jungen Kindern richtet, ist auch die Intensität der Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern groß, die sich an ähnliche Altersgruppen wenden. Das Familienzentrum arbeitet nach dem „Lotsenmodell", d.h. neben den eigenen Aktivitäten werden viele Angebote durch die Kooperationspartner durchgeführt.

In umfangreichen Elternbefragungen (zuletzt im Dezember 2011) wird immer wieder deutlich, dass Eltern besonders in den Bereichen „Elternberatung" und „Elternbildung" Bedarfe haben. Gewünscht werden z. B. Elternabende zu Erziehungsthemen, Elternkurse u.ä.. Das Familienzentrum kommt diesen Wünschen nach und bietet daher z. B. in regelmäßigen Abständen größere Elternveranstaltungen zu pädagogischen Themen an. Selbstverständlich sind diese Veranstaltungen für alle interessierten Personen zugänglich und werden entsprechend bekannt gegeben.

Angebote unseres Familienzentrums

- Eltern- Kind-Gruppe für ein- bis zweijährige Kinder einmal wöchentlich von Januar/Februar bis Juni/Juli (Wahrnehmungs- und Bewegungsförderung)
- heilpädagogische Einzelförderung
- motopädische Einzelförderung
- Elternkurse
- Kooperation mit den genannten Institutionen und Nutzung der jeweiligen Angebote, bzw. Vermittlung
- Väteraktionen
- Großelternaktionen
Familienaktionen (z.B. Wanderrallye, Feste,...)
- Neu ab März 2013: Flyer „Lieblingsorte“ unserer Familien in Remscheid und Umgebung

Die Eltern unserer Einrichtung nutzen außerdem das umfangreiche Programm der Familienbildungsstätte „Die Wiege", die mit ihrem Angebot in den Bereichen „Elternberatung/ Elternbildung“  ein wichtiger Kooperationspartner des Familienzentrums ist. Durch die Kooperationspartnerschaft mit dem Kinderschutzbund Remscheid ergeben sich Möglichkeiten der niederschwelligen Hilfe im Bereich der psychologischen Beratung und der Durchführung von Elternkursen, z. B. „Fit für Kids“, zuletzt im Sommer2012. Durch den engen Kontakt zu den Kollegen in der Abteilung Kindertagespflege sind wir in der Lage, bei Bedarf,  Eltern kurzfristig Hilfe zu vermitteln.

Je nach Bedarf, nutzen die Eltern die guten Kontakte des Familienzentrums zu den verschiedenen Kooperationspartnern. Gerne helfen die Mitarbeiter die ersten Kontakte herzustellen (Zahnarztpraxis Dres. Diederichs, RAA, GGS Reinshagen). Bei größeren Veranstaltungen, z.B. Kinderkonzerte, nutzt das Familienzentrum gerne die Kooperation mit dem Verein „Jesus Freaks Remscheid“, der über geeignete Räumlichkeiten in der Nähe verfügt (Kultshock, Stockder Straße).

Hervorzuheben ist ganz besonders die Zusammenarbeit mit der Frühförder- und Beratungsstelle Remscheid. Die päd. Mitarbeiter können Eltern über die Möglichkeiten der Frühförderung informieren und Erstkontakte, bzw. Termine in den Räumen des Familienzentrums ermöglichen. Kinder, die eine Förderung erhalten, können in der Einrichtung verbleiben und werden von den Mitarbeiterinnen der Frühförder- und Beratungsstelle vor Ort aufgesucht.

Immer wieder gibt es Kinder mit besonderen Bedürfnissen, insbesondere Kinder, die durch unterschiedliche Problematiken wie z.B. Trennung, Scheidung, Krankheit u.a. emotional belastet sind. Durch die Kooperationspartnerschaft mit dem ev. Berufskolleg Straßburger Str., Abteilung Heilpädagogik, ergeben sich Möglichkeiten, der heilpädagogischen Begleitung und Förderung im Einzelfall.

Chor ist 158 Jahre alt, aber dennoch höchst lebendig

Pressemitteilung des Lüttringhauser Männerchores von 1855

46 von 49 aktiven Sänger des Lüttringhauser Männerchores konnte Vorsitzender Klaus Everling zur Jahreshauptversammlung im Sängerheim an der ev. Stadtkirche Lüttringhausen begrüßen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die mit einem deftigen Grünkohlessen begonnen wurde, stand die Neuwahl des Vorstandes. Diese erfolgte jeweils einstimmig mit folgenden Ergebnissen: Klaus Everling (Vorsitzender) (stellv. Vorsitzender) Alfred Koll (Kassierer) Dietmar Thom (stellv. Kassierer) Walter Abel (Schriftführer) Hans Gerd Weizinger (stellv. Schriftführer) Peter Kahl (Notenwart) Günther Wülfing (stellv. Notenwarte) Erwin Schmidt; Horst Hugo Wiederich (Vizedirigent) Friedhelm Rohs (stellv. Vizedirigent) Dieter Böddinghaus (Beisitzer) Christian Matuschek, Willi Willberger und Peter Keuchel (Kassenprüfer). Die musikalische Leitung des Chores liegt weiterhin in den bewährten Händen von Margot Müller-Alm.

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Geschädigter Remscheider verfolgte Unfallfahrer vergeblich

Die Polizei fahndet nach dem Fahrer eines weißen Transits, der am Sonntagmittag nach einem Unfall in Lindlar auf verkehrsgefährdende Weise Richtung Wipperfürth geflüchtet war. Um 13 Uhr hatte der unbekannte Mann mit seinem Transit nebst Anhänger plötzlich so stark abbremste, dass ein nachfolgender 45-jähriger Autofahrer aus Remscheid nicht mehr rechtzeitig anhalten konnte und auffuhr. Der Fahrer des Transits setzte seine Fahrt zunächst Richtung Kloster Ommerborn fort, um dann auf einem Parkplatz in aller Eile seinen Anhänger abzukoppeln und seine Flucht mit hoher Geschwindigkeit fortzusetzen. Bei seinen anschließenden Fahrmanövern gefährdete er nach Zeugenangaben im Ortsteil Thier auf der verschneiten Fahrbahn zwei Spaziergänger und später bei einem Überholmanöver in Hartegasse einen Pkw-Fahrer. Dann verlor der 45-jährige Remscheider, der dem Flüchtigen mit seinem Wagen gefolgt war, auf der weiteren Fahrt Richtung aus den Augen. Bei dem flüchtigen Fahrzeug soll es sich um einen weißen Ford Transit mit der Städtekennung SU und einer schwarzen Firmenaufschrift handeln. Der Fahrer soll etwa 30 bis 45 Jahre alt, kräftig bis untersetzt und 170 bis 180 Zentimeter groß sein und eine grün-beigen Tarnhose, einen dunklen Pullover und eine Steppweste getragen haben. Etwaige Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter Telefon 02261/8199-0 zu melden. (aus dem Polizeibericht)

Noch immer kein Termin für Hauptversammlung von KulturStadt

Zur Förderung der freien Kulturarbeit stehen in diesem Jahr im Etat der Stadt Remscheid wiederum nur 20.000 Euro zur Verfügung. Eine Jury, der die Sprecher der Fraktionen des Ausschusses für Kultur und Weiterbildung angehören, hat am 15. Januar getagt und schlägt nun dem Ausschuss zur Sitzung am 5. Februar vor, in der ersten Vergaberunde 5.810 Euro wie folgt zu vergeben: Für das Projekt „Rock 1“ der Bergische Musiker Initiative e.V. 690 Euro, für das Folkfestival 2013 der Folkinitiative Remscheid 1.670 Euro, für das Bergische Puppenspielfestival des Vereins KulturStadt Remscheid e.V. 2.000 Euro, für dessen „Kontraste“-Ausstellung 400 Euro und für dessen Pantomime-Abend „Peer Gynt“ mit Milan Sladek 1.050 Euro. Bei den beiden letztgenannten Projekten bestehe allerdings noch Klärungsbedarf, heißt es in der Vorlage. Ob sich dieser auch auf vereinsrechtliche Fragen erstreckt, ist nicht bekannt. „KulturStadt Remscheid e.V. kommt der Vorstand abhanden“, titelte der Waterbölles am  10. Oktober 2012.Er hatte recherchiert, dass der Vorstand zu diesem Zeitpunkt lediglich noch aus zwei Personen bestand, Torsten Nagel und Hans Lothar Schiffer. Zurückgetreten waren Rechtsanwalt Oliver Teubler als Vorsitzender sowie Franz Lebfromm und Anke Mennenöh als Vorstandsmitglieder. Seit der letzten Mitgliederversammlung, die am 27. November 2008 stattgefunden haben soll, hat es keine weitere mehr gegeben. Das bedeutet aber auch, dass die Vereinskasse zuletzt für das Jahr 2007 geprüft worden ist. Vor diesen Hintergrund wird verständlich, dass Henkelmann im Mai vorigen Jahres, einen Tag nach Teublers Rücktritt, sein Amt des Beiratsvorsitzenden mit sofortiger Wirkung niederlegte.

Waterbölles: All diese Vorgänge dürften den Kommunalpolitikern im Kulturausschuss nicht entgangen sein. Dass sie weitere Zuschüsse aus dem Etat der Stadt bislang noch nicht von einer ordnungsgemäßen Jahreshauptversammlung mit Kassenbericht und –prüfung abhängig gemacht haben, ist äußerst verwunderlich. An Rande eines Termins der Bezirksvertretung Alt-Remscheid sprach der Waterbölles in der vergangenen Woche Hans Lothar Schiffer, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied von KulturStadt e.V. und zugleich Kreisvorsitzender der FDP in Remscheid, darauf an und fragte nach dem Termin einer Hauptversammlung. Antwort: Er arbeite daran.

Verwaltung empfiehlt: GGS Eisernstein bleibt im Schulzentrum

Foto: Lothar Kaiser

Die Stadtverwaltung zieht die dauerhafte Unterbringung der GGS Eisernstein im Schulzentrum Klausen“ einem Wiederaufbau der abgebrannten Schule am alten Standort vor. Das ist die Kernaussage einer sechsseitigen Drucksache (14/2801), mit der sich diese Woche die Bezirksvertretung Lüttringhausen sowie der Ausschuss für Schule und Sport befassen werden. Darin teilt Stadtdirektor Burkhard Mast-Weisz mit: „Die örtliche Schulaufsicht befürwortet diese Maßnahme ausdrücklich unter der Maßgabe, dass die … erforderlichen baulichen / infrastrukturellen Voraussetzungen für die GGS Eisernstein im Schulzentrum geschaffen werden. Mit der dauerhaften Unterbringung im Schulzentrum Klausen wäre nach wie vor ein wohnortnahes Grundschul- und Betreuungsangebot für Familien, insbesondere im Stadtteil Klausen, sichergestellt. Durch die gemeinsame Unterbringung mit dem Leibniz-Gymnasium ergeben sich für beide Schulen hohe Kooperationsmöglichkeiten mit einem pädagogischen Mehrwert für alle Schülerinnen und Schüler und  eine optimierte Flächennutzung.“  Für das Weiterbildungskolleg wäre eine anderweitige dauerhafte Unterbringung zu prüfen.

Gegenwärtig arbeitet die Verwaltung unter Einbindung der beteiligten Schulen an einem detaillierten Raumplan nebst Kosten für eine dauerhafte Unterbringung der GGS Eisernstein im Schulzentrum Klausen. Hierbei würden die pädagogischen Anforderungen für Unterricht und Betreuung im Gebäude als auch für das Außengelände (Spielfläche) berücksichtigt, so Mast-Weisz. Dem gegenübergestellt würden dann die Kosten eines Wiederaufbau des Schulstandortes GGS Eisernstein am bisherigen Standort. Die Ergebnisse dieser Wirtschaftlichkeitsbetrachtung sollen dem Ausschuss für Schule und Sport am 14. März vorgelegt werden.

Am 23. August 2012 war das Schulgebäude der GGS Eisernstein durch einen Brand schwer beschädigt. Seitdem ist das Gebäude nicht nutzbar. Um weitere, witterungsbedingte Schäden zu vermeiden, wurde die Gebäudehülle notdürftig abgedichtet, im Gebäudeinneren erfolgte durch den Einsatz von Entfeuchtungsgeräten eine Trocknung des Löschwasserschadens. Um den Schulbetrieb sicherzustellen, wurden bereits am Tag nach dem Brand im benchbarten Schulzentrum Klausen acht Klassenräume sowie ein kleiner Raum für die Verwaltung bereitgestellt. Dafür mussten das Leibniz-Gymnasium (771 Schülerinnen und Schüler) und die GHS Klausen (112 Schülerinnen und Schüler) räumlich stärker  „zusammenrücken“, wie es im Bericht der Verwaltung heißt. Um den räumlichen Mindestanforderungen aller drei Schulen zu entsprechen, wurden auf dem Schulgrundstück in den Herbstferien in drei mobilen Schulcontainern vier zusätzliche Klassenräume geschaffen (die Miete für die Container zahlt die Brandversicherung). Dennoch sei die räumliche Situation weiterhin angespannt. Doch im April zeichne sich  eine räumliche Entspannung ab, wenn der Doppelabiturjahrgang (149 Schüler) das Leibniz-Gymnasium verlasse.

Damit die GGS Eisernstein am Standort des Schulzentrums den pädagogisch notwendigen Anforderungen entsprechen kann, sind mindestens zehn Unterrichtsräume, vier Betreuungsräume, eine Küche, Verwaltungsräume und sonstige Nebenräume (Bücherei, Lager, etc.) erforderlich. Die Verwaltung: „Eine erste Prüfung hat ergeben, dass die Voraussetzungen einer dauerhaften Unterbringung der GGS Eisernstein dort geschaffen werden können, sobald die letzten Klassen der GHS Klausen den Standort verlassen haben. (…) Die GHS Klausen hat im aktuellen Schuljahr insgesamt 112 Schülerinnen und Schüler in sechs Klassen in den Jahrgängen 7, 8, 9 und 10. Rein rechnerisch ist die GHS Klausen spätestens zum 31. Juli 2016 vollständig aufgelöst. (…)Die derzeit im rechten Gebäudeflügel befindlichen drei naturwissenschaftlichen Räume des Leibniz-Gymnasiums müssten … verlegt werden. Hierfür müsste eine Aufstockung im Bereich des linken Gebäudeflügels erfolgen. Die OGS der GGS Eisernstein würde im Untergeschoss untergebracht. Dort müsste neben den vier Gruppenräumen auch die entsprechende Küche eingebaut werden.“ Hierfür erwartet die Stadt Remscheid von der Brandversicherung 645.000 Euro. Für das alte Schulgelände könnte dann ein Käufer gesucht werden.

Bei Regen dauert die Bodenverdichtung entsprechend länger

Foto: Lothar Kaiser

Erdaushub aus Wuppertal kommt nach Mixsiepen“, titelte der Waterbölles am 17. Januar. Für die Mitglieder der Bezirksvertretung Süd war diese Nachricht etwas überraschend gekommen. Doch bis der Bürgerversammlung am vergangenen Freitag im Großen Sitzungssaal des Rathauses hatte sich die Aufregung schon wieder gelegt. Schließlich erfolgt die geplante Anschüttung von 33.100 Kubikmetern Erde (rund 60.000 Tonnen) auf der Basis des rechtgültigen Bebauungsplans Nr. 453 (Mixsiepen), den sie selbst einst mit beschlossen hatten. Gleichwohl räumte Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein am Freitag ein (wie schon tags zuvor im Haupt- und Finanzausschuss), dass die Erstinformation nicht nur recht kurzfristig erfolgt sei – „das ist wie bei einer Börse, man muss sehr schnell reagieren, zumal im Bergischen nicht mehr so viel Boden um Umlauf ist, seit der Autobahnausbau abgeschlossen ist!“ - , sondern auch unvollständig. „Das muss ich auf meine Kappe nehmen!“

Zur Sache: Bei den Landesschulen Wuppertal fallen im Zuge von Baumaßnahmen 33.000 Kubikmeter Erdaushub an, natürlicher, unbelasteter Boden, der aus Kostengründen möglichst ortsnah deponiert werden soll. Für die Stadt Remscheid eine gute Gelegenheit, aus einem Gewerbegrundstück mit starker Hanglage ein ebenerdiges Gelände machen zu lassen, das sich besser, d.h. teurer verkaufen lässt. „Die geplante Bodenanschüttung ist für die Stadt komplett kostenlos“, betonte Sonnenschein am Freitag vor etwa zehn interessierten Bürgerinnen und Bürgern (die Kommunalpolitiker nicht mitgezählt). „Sämtliche Kosten übernimmt der Bodenlieferant!“ Konkret: Er bezahlt nicht  nur die vorab erforderlichen Rodungsarbeiten, sondern auch den verdichteten Einbau des Bodens, wobei der Quellbereich und die Trasse der Ferngasleitung neben den Bahngleisen frei bleiben, wie vom Bebauungsplan vorgeschrieben. Auch die Gewährleistung für die Verdichtung des Bodens ist geregelt. Die werde doppelt geprüft, hatte Sonnenschein schon im Haupt- und Finanzausschuss berichtet – von einem Gutachter und von der Stadt selbst. „Bodenanschüttung ist für den Unternehmer ein Tagesgeschäft, in dem er sich auskennt“, betonte Sonnenschein.

Auch die Anlieferung des Bodens wird die Firma eine gute Stange Geld kosten. Über drei Wochen hinweg ist werktäglich mit 50 Lastzügen zu rechnen, die den Boden von Wuppertal-Lichtscheid über die A1 bis zur Ausfahrt Remscheid und weiter über die Lenneper Straße bis zur Bökerhöhe bringen werden. Vorausgesetzt, in diesen drei Wochen bleibt starker Regen aus. Wenn nicht, wird sich das Ganze noch länger hinziehen. Günther Breidbach, Ingenieur im städtischen Fachdienst Straßen und Brückenbau: „Nasser Boden kann nicht verdichtet werden!“

Grundsätzlich rechnet die Stadt bei den bevorstehenden Bodentransporten mit geringeren Beeinträchtigungen für die Anlieger als bei den ersten Bodentransporten vor einigen Jahren (weiter oberhalb). Die Lastwagen werden nur kurz in die Straße Richtung Bökerhöhe ein-, aber schon vor der Eisenbahnbrücke nach rechts auf das künftige Gewerbegelände abbiegen. Zur Sicherheit werde das Quellgebiet eingezäunt, so Sonnenschein. Dort seien später Böschungen vorgesehen, die mit Mutterboden abgedeckt und eingegrünt werden sollen. Dass Lastwagen in die Ortschaft Bökerhöhe einfahren, sei nicht vorgesehen. Und die Straße werde regelmäßig von Lehmspuren befreit. Aber: „Dass alles hundertprozentig reibungslos verläuft, kann ich selbstverständlich nicht garantieren!“ Prüfen lassen will der Stadtplaner den Vorschlag aus der Bürgerschaft, für die Zeit der Bodenanlieferung die Sonderspur der Linienbusse zu öffnen.

Altlasten des Tontaubensports der Jäger trägt der Steuerzahler

Hinter der ehemaligen Gastwirtschaft Schreckegast in Baisiepen-Tente wurde zwischen 1926 und 2000 eifrig geschossen – auf Zielscheiben und auf Wurfscheiben („Tontauben“). Für letzteres verwendeten die Schützen / Jäger Bleischrot. „Das besitzt neben Blei auch Arsen- und Antimonanteile“, teilte jetzt die Verwaltung dem Ausschuss für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung mit und kündigte eine kostspielige Bodensanierung an. Denn nicht genug mit Blei und Arsen in der Munition, hätten die Tontauben als Bindemittel Steinkohlenteer mit hohen Gehalten von Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffe enthalten. Saniert werden müssen deshalb jetzt rund 20.000 Quadratmeter in der Talaue des Tenter Baches und an einem angrenzenden Hang, größtenteils unter Naturschutz.

Schon vor drei Jahren waren im Boden teilweise „extrem hohe Schadstoffgehalte von Blei und z. T. Arsen und Antimon“ gefunden worden. Diese Untersuchung kostete die Stadt .3.100 €. 2011 führte eine Detailuntersuchung, deren Kosten in Höhe von 7.500 Euro der Betreiber der Schießanlage übernahm, zu Nutzungsverbote für die konterminierte Fläche (Viehbeweidung, Pferdehaltung). Die Sanierung seit auch deshalb geboten, weil „eine dauerhafte Gefahr für das Grund- und Oberflächenwasser zu befürchten“ ist, so die Verwaltung. „Nach bisherigen Erfahrungen kommt neben einem Bodenaushub mit Entsorgung des Bodens als favorisierte Sanierungsvariante eine Einkapselung des kontaminierten Bodens in einem technischen Bauwerk vor Ort in Frage. Die im Vergleich zur Entsorgung kostengünstigere Einkapselung wurde in zwei vergleichbaren Fällen in NRW bereits praktiziert.“ Den Gesamtkostenaufwand für Untersuchung, Planung und Sanierung beziffert die Stadt Remscheid mit 500.000 Euro. Das meiste davon wird der Steuerzahler übernehmen müssen. Denn: „Die aktuelle Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der nach § 4 Absatz 3 Bundesbodenschutzgesetz gesetzlich vorrangig zur Leistung Verpflichteten hat ergeben, dass nur ein geringer Kostenbeitrag realisiert werden kann. Diese Kostenbeteiligung soll im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten vertraglich geregelt, erforderlichenfalls ordnungsrechtlich durchgesetzt werden. Die weiteren Untersuchungen, Planungen und die Sanierung müssen aus diesem Grunde in Ersatzvornahme durch die Stadt erfolgen.“

Der finanzielle Aufwand der Stadt Remscheid wird sich nach derzeitiger Kostenschätzung insgesamt auf 100.000 € (verteilt auf die Jahre 2014, 2015 und 2016) belaufen, gleich 20 Prozent der Gesamtsumme. Die Hauptlast von 80 Prozent (letztlich auch Steuergelder) erhofft sich die Stadt – wie in solchen Fällen üblich, etwa in Konkurs gegangenen Galvanik-Betrieben) - vom „Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung“ (AAV) in, Hattingen, zu dessen Mitgliedern das Land NRW sowie die Kreise und kreisfreien Städte gehören. Nach dem Altlastensanierungs- und Altlastenaufbereitungsverbandsgesetz NRW zahlten sie bislang an den Verband jährlich 0,03 € je Einwohner; künftig sollen es nach einer Gesetzesnovellierung 0,06 € sein).

Einen Antrag auf Sanierung der Schießanlage hat die Stadt Remscheid beim AAV bereits gestellt. Nun soll hierüber ein öffentlich-rechtlicher Vertrag abgeschlossen werden. Sanierungsuntersuchung und -planung sind für 2014 vorgesehen. Die Verwaltung: „Genauere Kosten können erst im Rahmen der weiteren Planungsschritte ermittelt werden.“

Winter, ade? Lichtreize bringen Vögel in Frühlingsstimmung

Foto: Hans Georg MüllerNoch läuten die Eisglocken über dem Wasser des Lobachs. Orkantief "Jolle" macht sich mit seinen Ausläufern auf den Weg zu uns. Es schaufelt Frühlingsluft auf seiner Vorderseite  in unsere Breiten. Schon vor Tagen waren erste Reviergesänge der Vögel zu hören. Besonders die Kohlmeise und die Blaumeise, aber auch die seltenere Tannenmeise erhoben ihre Stimme. Da die Fröste hier nicht so stark waren, hatte der Eisvogel keine Probleme, an offenen Wasserstellen weiter zu fischen. Im Eschbachtal war er zu sehen. Die Tage werden länger, und durch diesen Lichtreiz kommen die gefiederten Freunde trotz Frost in Werbestimmung. Leider hat so ein Tiefdruckwirbel auch eine Rückseite, und die wird uns wieder kältere Lüfte bringen.

Ältester Bescherungsverein mit jungem neuen Vorstand

Pressemitteilung des Vereins Büchener Einigkeit e.V.

„Dem ältesten Bescherungsverein der Stadt droht das Aus. Sein Schicksal entscheidet sich am 18. Januar auf der Jahreshauptversammlung in der Remscheider Denkerschmette“, hieß es noch im Dezember. Aber Totgesagte leben länger: Gleich acht Kandidaten stellten sich in einer emotionalen und konstruktiven Jahreshauptversammlung zur Wahl, um ihren Verein, die Büchener Einigkeit, auch in das 127. Jahr und eine weiterhin erfolgreiche Zukunft im Sinne der Mitglieder, der Kinder und der Senioren zu führen. Und das isat der neue Vorstand der Büchener Einigkeit.  1.Vorsitzender Andre Ebert, 2.Vorsitzender Patrick Schnigge, 1.Kassiererin Michaela Schuhmacher, 2.Kassierer Marcel Eckart, 1.Schriftführerin Natascha Trümmner, 2.Schriftführer Andre Ginsberg. Unter großem Applaus der anwesenden Mitglieder nahmen die sechs ihre Wahl an, es gab sogar fünf Kandidaten auf das Amt der zwei zu besetzenden Revisoren. Ein großer Dank gilt dem Remscheider Altbürgermeister Reinhard Ulbrich, der durch seine professionelle Moderation einen großen Anteil an dem hervorragenden Ausgang des Abends hatte. Dies ist ein schönes Zeichen, dass Traditionsvereine auch in der jungen Generation wichtige soziale Institutionen sind! Wir wünschen dem Verein auf seinem Weg zum 150-jährigen Bestehen alles Gute und viel Erfolg.

Darauf freuen sich Politiker, Verwaltungsmitarbeiter und Zuhörer

Dass die Bezirksregierung den Haushaltsanierungsplan der Stadt Remscheid genehmigt hat, merkt man an den kleineren und größeren Investitionen, über die dieser Tage die politischen Gremien (wieder) beschließen (dürfen), Eine ist darunter, die die Hoffnung weckt, dass die Ratssitzungen künftig für Kommunalpolitiker, Verwaltungsmitarbeiter und Zuhörer verständlicher werden: Die nervige, oft aussetzende Mikrofonanlage im Großen Sitzungssaal, letztmalig im Jahr 1993 modifiziert, hat endlich ausgedient“ Der Haupt- und Finanzausschuss hat die Verwaltung jetzt beauftragt, eine neue Mikrofon- und Beschallungsanlage auszuschreiben, ist ein fest installiertes System mit 38 Sprechstellen im Großen Sitzungssaal (ca. 35.000 €) und ein flexibles Funksystem mit 14 drahtlosen Sprechstellen im kleinen Sitzungssaal (ca. 25.000 €). Von einer modernen digitalen Anlage verspricht sich die Verwaltung

  • eine erhebliche Verbesserung der Sprachverständlichkeit
  • individuelle Ton- und Lautstärkeregelungen in jeder Sprechstelle
  • leichte intuitive Bedienbarkeit
  • Vorsitzenden - Sprechstelle mit Sonderfunktionen
  • Flexible Nutzungsmöglichkeiten durch leichte PC-gestützte Konfiguration
  • Zeitgemäße Standard Ein- und Ausgabe–Schnittstellen für weitere Anwendungen
  • zahlreiche Leistungsmerkmale zur Information und Steuerung der Diskussion.

Zusätzliche Mikrofone, darunter am Rednerpult und für das Publikum, acht Zusatzlautsprecher, Beamer, Montage, Verkabelung und Programmierung schlagen mit ca. 15.000 € zu Buche. Macht zusammen 75.000 €.

Neue Klasse in "Wirtschaft & Verwaltung" und mehr Weiterbildung

Am Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung soll für das Schuljahr 2013/2014 ein „einjähriger Lehrgang für Hochschulzugangsberechtigte mit erweiterten beruflichen Kenntnissen“ in Vollzeitunterricht eingerichtet werden. Das sieht eine Beschlussvorlage der Veraltung gor, die jetzt dem Ausschuss für Schule und Sport vorliegt. Zur Begründung heißt es, dass mit einem erheblichen Interesse zum Schuljahr 2013/2014 zu rechnen sei im Zuge der „doppelten Abiturjahrgänge“. In den vergangenen Jahren hätten in der Regel zwölf bis 14 Schüler/innen nach Wuppertal bzw. Solingen verwiesen werden müssen. Im kommenden Schuljahr lasse sich eine eigene Klasse einrichten.

Das Weiterbildungskolleg bietet ab 1. Februar drei Zeitbänder für den Erwerb des Hauptschulabschlusses bzw. des mittleren Schulabschlusses an. von 13.30 bis 18.30 Uhr bzw. 17 bis 22 Uhr (bisher) und 10 bis 15 Uhr (neu). Das eröffnet insbesondere Eltern, die ihre Kinder in Kitas, Kindergärten und Ganztagsbetreuung bzw. in Ganztagsschulen untergebracht haben, die Möglichkeit, einen Schulabschluss nachzuholen. „Die räumlichen Voraussetzungen sind nach Einschätzung der Schule und der Verwaltung sowohl am jetzigen Standort Bökerhöhe als auch an dem eventuellen Standort Klausen gegeben“, heißt es in einer Mitteilung an den Ausschuss für Schule und Sport. Derzeit besuchen 282 Remscheider/innen das Weiterbildungskolleg.

Ungenutzten Biomassepotenzialen in der Region auf der Spur

Die Stadt Remscheid beteiligt sich erneut gemeinsam mit den Städten Solingen und Wuppertal und dem Kreis Mettmann an dem Pilotprojekt „Regionales Bioenergie-Netzwerkmanagement“ des Landes NRW. Nach einer einjährigen Unterbrechung - es gab bereits in den Jahren 2010 und 2011 eine Förderung durch das Land NRW – liegt nunmehr ein neuer Bewilligungsbescheid vor, wonach das Land 80 Prozent der Kosten trägt. Der Eigenanteil der Kommunen wird nach dem Einwohnerschlüssel aufgeteilt. Auf Remscheid entfällt demnach ein Betrag von jährlich 1.200 Euro. Dieser wird von der EWR GmbH übernommen. Das Projekt hat eine Laufzeit von 18 Monaten - mit Aussicht auf Verlängerung, so dass wahrscheinlich wieder ein zweijähriges Projekt zustande kommt. Zum Jahresbeginn hat die neue Bioenergie-Netzwerkmanagerin ihren Dienst beim Kreis Mettmann aufgenommen. Mit ihrer Hilfe sollen „ungenutzte Biomassepotenziale der Region erschlossen, Akteure vernetzt und der Bau von Biomasseanlagen voran getrieben werden“.