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Verkehrskampagne (II): Antrag zur Elektromobilität

Zur Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr am 3. März haben die Remscheider Grünen im Rahmen ihrer Verkehrskampagne einen Antrag zur Elektromobilität vorgelegt. Damit soll erreicht werden, dass die Verwaltung ein städtisches Gesamtkonzept zur Förderung der Elektromobilität und Verbesserung der Infrastruktur (u.a. Ausbau von Ladestationen in  Parkhäusern und auf öffentlichen Parkplätzen) vorlegt und der städtische Fuhrpark schrittweise auf Elektro- und Erdgasantriebe umgestellt wird. Begründung: „In Anbetracht des Klimawandels und sinkender Ressourcen ist der Umstieg auf regenerative Antriebe und Elektromobilität aus Ökostrom dauerhaft unausweichlich. An diese ersten Schritte der vergangenen Jahre muss mit einem städtischen Gesamtkonzept zur Förderung der Elektromobilität angeknüpft werden. Dazu gehört u.a. der Ausbau von Ladestationen in unseren Parkhäusern und auf öffentlichen Parkplätzen. Gemeinsam mit den Wohnungsgesellschaften und den Stadtwerken müssen Wege gesucht werden, wie schrittweise, auch in den Wohnquartieren, Lademöglichkeiten geschaffen werden können.“ Auch sollten die Stadt Remscheid und ihre Tochterunternehmen in der Verkehrswende mit gutem Beispiel vorangehen; hierzu gehöre die Umstellung des Fuhrparks auf Elektro- und Erdgasantriebe.

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Kommentare

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Chronist am :

Zur Sitzung des Ausschusses für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung am 28.Februar hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen den Antrag gestellt, die Verwaltung möge einen „Arbeitskreis zur Förderung der Elektromobilität in Remscheid“, unter Beteiligung der städtischen Töchter Stadtwerke Remscheid (inkl. PSR, EWR), TBR sowie der GEWAG einrichten. Das Ziel: Konzeptionierung geeigneter und auf einander abgestimmter Förderinstrumente und Dienstleistungsangebote zur Nachfrage-Aktivierung und zur Förderung der Nutzung von Elektromobilität im privaten, gewerblichen und öffentlichen Bereich. a) Entwicklung eines städtischen Konzepts für den Ausbau der notwendigen Infrastruktur im öffentlichen Raum, welches das Prinzip der Bedarfsorientierung und das Ziel der Nachfrageaktivierung gleichermaßen berücksichtigt. b) Entwicklung von Leitlinien zur Berücksichtigung der Belange und des Ausbaus der Elektromobilität bei zukünftigen Planungen und Projekten im Rahmen der Stadtentwicklung.

Gerd Rothbrust am :

Wenn Wahlen anstehen, Umfragen weniger Wähler vorhersagen und Zustimmung abhanden kommt, dann wird auf Alarmmodus geschaltet: Es folgt Aktivität - man kramt in der Mottenkiste! In der Grünen-Fraktions-Kiste findet sich schnell ein vermeidlich passendes Thema: Elektromobiltät! Aber wie bei den Remscheider-Grünen üblich, wird nicht überlegt sondern man fordert einfach. Dabei werden wichtige Fakten ignoriert: 1.Das Remscheider Verteilnetze ist für die „nötige Infrastruktur“ nicht geeignet. 2. Ausreichend „grüne Energie“ ist nicht vorhanden. 3. Lademöglichkeiten in den Quarieren sind, wenn überhaupt, nur bei Eigenheimen möglich. 4. Um die „grünen Forderungen“ nur ansatzweise zu erreichen muss das Verteilnetz ertüchtigt werden – Stichwort: Smart Grit. Das größte und entscheidende Manko, wie bei der gesamten Energiewende zu sehen, ist: Der Technik, den Ingenieuren wird nicht genug Zeit gegeben um die beste Lösung zu finden. Elektrische Energie hat eine geringe Energiedichte. Speichert man mit „grünem Strom“ die Energie chemisch, so erhöht man die Energiedichte um ein vielfaches. So könnte man Elektromobilität weiter fassen und z.B. dort wo grüne Energie anfällt, diese gleich in Wasserstoff umwandeln. Dies wäre eine unter vielen Möglichkeiten. Aber wenn unnötig Fakten geschaffen werden und kein wirklicher Technologie-Wettbewerb stattfindet, kommt es zu unerwünschten Auswüchsen und „Pleiten“!

Chronist am :

Zur Sitzung des Ausschusses für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung am 28. Februar ist die Verwaltung auf den Antrag der Grünen eingegangen, einen Arbeitskreis Elektromobilität einzurichten: Diese Thematik sei bereits Bestandteil der im Januar im Rahmen des zum 1.1.2017 gestarteten Projektes „Klimaschutzmanagement“ gebildeten Arbeitsgruppe „Mobilität“. Ihr gehören Vertreterinnen und Vertreter von verschiedenen städtischen Dienststellen sowie der Stadtwerke Remscheid und der EWR GmbH an. „In den Teilnehmerkreis werden die PSR, die GEWAG und die TBR 6-Furhparkmanagement aufgenommen. Darüber hinaus werden die Fraktionen und Ratsgruppen zu den Terminen der AG Mobilität eingeladen und können eine Vertreterin/einen Vertreter entsenden“, heißt es in der Vorlage.

Gerd Rothbrust am :

Ich hoffe, dass in der Arbeitsgruppe außer der „ich-wünsch-mir-was-Fraktion“ auch Leute sitzen, die die Realitäten nicht aus den Augen verlieren!

Michael Heimlich am :

"Arbeitskreis zur Förderung der Elektromobilität in Remscheid" ? Wird Herr Balzer vom DOC-Investor Mc Arthur Glenn hierzu auch von den Grünen eingeladen? Guter Scherz, liebe Grüne ! Aber es ist ja die 5. Jahreszeit angebrochen, dann geht auch so etwas durch ! :-( Erst die Horden von zusätzlichen Millionen Pkw jährlich ins Dorf holen mit einer schon trotzigen Pro-DOC-Haltung im Abstimmungsverhalten bei Ratsbeschlüssen und nun - angesichts sinkender Unfragewerte im Land - wieder ein heilendes "Pflaster" aus der "Öko-Verbandstasche" holen! Tolle, glaubhafte Politik! Nur weiter so.... Die Polit-Konkurrenz reibt sich vor Freude die Hände! Und ich als Bürger fühle mich, freundlich formuliert: "Hinters`s Licht geführt!"

Chronist am :

Zur heutigen Sitzung des Ausschusses für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung hat die FDP-Ratsfraktion beantragt, die Verwaltung möge Antragstellungen für das Sofortprogramm „Elektromobilität“ des Landes Nordrhein-Westfalen insbesondere mit Blick auf die Erweiterung des Programms prüfen und dem Ausschuss über die Ergebnisse und mögliche Förderanträge berichten. Begründung: „Das Land Nordrhein-Westfalen will in den Ausbau der Elektromobilität investieren und fördert daher die Errichtung von öffentlichen Ladesäulen und unterstützt die Kommunen bei der Anschaffung von Elektrofahrzeugen. Seit dem gestrigen Tag (5. Februar 2018) werden die Kommunen nach Mitteilung der Landesregierung wie folgt beim Ankauf von Fahrzeugen unterstützt: · 40 Prozent der Anschaffungskosten (maximal 30.000 Euro) gibt es beim Kauf von E-Autos. · 60 Prozent (max. 60.000 Euro) beträgt der Fördersatz beim Erwerb von besonders innovativen Brennstoffzellenfahrzeugen. · 80 Prozent (max. 8.000 Euro pro Ladepunkt) erhalten Städte, Gemeinden und Kreise beim Aufbau der Ladeinfrastruktur für ihre E-Fahrzeuge. In gleicher Höhe werden auch E-Mobilitäts-Beratungen unterstützt. Für den Aufbau öffentlicher Ladesäulen können Kommunen bis zum 30. Juni 2018 eine Förderung von 40 Prozent der Investitionskosten in Anspruch nehmen. Unterstützt werden sowohl Säulen für Normalladung bis 22 kW als auch Säulen für Schnellladung von 100 bis 150 kW sowie der Netzanschluss. Das Land fördert solche Vorhaben nur dann, wenn der Strom ausschließlich aus regenerativen Quellen bezogen wird. Damit bekommen die Kommunen verstärkt die Chance, ihren Fuhrpark mit klimaschonenden und innovativen Fahrzeugen zu erneuern. Insbesondere für den innerstädtischen Verkehr, wie er für die Fahrzeuge des städtischen Fuhrparks der Normalfall sein dürfte, kann die Umstellung auf Elektromobilität interessant sein. Aufgrund der Landesförderung können Elektrofahrzeuge nicht nur unter Umweltaspekten, sondern auch unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit eine attraktive Lösung sein. Zum verstärkten Einsatz von Elektrofahrzeugen gehört zwingend auch eine Verbesserung der Ladeinfrastruktur. Hier bietet der Einsatz von Fördermitteln die Möglichkeit, ein bedarfsgerechtes Netz von Ladesäulen aufzubauen.“

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